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  • #16
prinzipiell empfinde ich schon etwas fuer meine Frau,besonders wenn wir zusammenliegen. die Paartherapie bringt schon was. wir reden miteinander, fangen an konflikte zu besprechne und nicht "totzuschweigen" (grosses problem meiner frau)...

der Verstand sagt eigentlich "geh", das herz aber immer noch "bleib"... es hanegt ja auch viel dran, zwei kleine Maedels und damit eine wunderbare Familie...
Unter den von dir geschilderten Umständen würde ich die Paartherapie mindestens noch ein paar Monate weiter machen.
Die Bereitschaft professionelle Hilfe zu suchen und Rat anzunehmen ist ein wichtiger Schritt.
Wenn es gut läuft werdet ihr Verhaltensmuster aufdecken, hinterfragen und bessere Alternativen finden die dann Grundlage für neues Vertrauen sein können.
Wenn es schlecht läuft lernst du trotzdem für die Zukunft.
Kommuniziere erstmal deine emotionale Situation. Sprich aus was dich bedrückt und beschäftigt.
 
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  • #17
Hallo,

kurzum ich bin hier eher ein "seltsamer Forenteilnehmer".
Bin seit 17 Jahren mit meiner Frau zusammen, 14 Jahre verheiratet, 2 Kinder, Haus usw...

vor genau 6 Monaten kam heraus dass meine Frau seit Jahren eine Art Doppelleben im Internet fuehrt und sich mit Männern zum S*x trifft. Auch wenn es nicht super zwischen uns lief (mag auch einer Ihrer Beweggründe gewesen sein) zogs mir den Boden unter den Füssen weg. Trotzdem liebte ich sie noch - wider aller "Vernunft".
Wir haben dann beschlossen eine Paartherapie zu machen,was wir auch tun, sind uns auch menschlich wieder etwas näher gekommen. Trotzdem habe ich so grosse Zweifel ob es noch einen Sinn hat. Der Vertrauensverlust ist so gross und ich weiss ehrlich nicht genau wie sich das wieder aufbauen kann.
War jetzt ein paar Tage beruflich unterwegs und als ich heimkam fühlte es sich irgendwie anders an, als wenn ich mich von ihr langsam distanziere...

Frage an die, die etwas ähnliches erlebt haben - wie lange hat es bei euch gedauert bis ihr "wusstet" dass es keinen Sinn mehr hat ?

Es wäre wohl alles so einfach wenn ich mich in jemand anderen verlieben könnte, aber ich habe da eine recht hohe moralische Hemmschwelle.
Bin bezahlender Kunde bei PS (Kurzschlussreaktion kurz nachdem ich es erfahren hatte), derzeit aber deaktiviertes Profil.

Hab auch schon in anderen Foren darüber mal gesprochen, oder auch auf Singlechats mit der ein oder anderen darüber gesprochen. Kurzum, bitte erspart uns allen hier irgendwelche "warum hast du/sie" Fragen.

Meine Bitte: kann der ein oder die andere vielleicht ein bischen von sich erzählen, wie sie es geschafft haben (zurück zum partner oder auch sich endgültig zu trennen)...

Danke !
P.S. gerne auch via private email, sofern das OK ist...
hallo kirschgrün,
ich kann dir gerne meine geschichte erzählen.
mit 19 jahren war ich blind verliebt in einen mann, den ich später heiratete. bereits schon ziemlich am anfang dieser beziehung hatten wir große konflikte. ich hatte immer das gefühl, dass da andere frauen im spiel waren. ich konnte nicht loslassen, hatte enorme verlustängste durch meine kindheit geprägt. das gefühl bestätigte sich immer wieder, ich verschloss meine augen u. ließ mich immer wieder einwickeln. ich hab das 20 jahre mitgemacht, daraus ist auch meine wundervolle tochter entstanden...aber es waren schmerzvolle, wie schöne zeiten...ich hatte gedachte, wenn ich mich ändere für ihn, dann ändert er sich...sonst würde man es solange nicht mitmachen...mit dem beginn d. schwangerschaft hab ich mich langsam distanziert, meinen eigenen freundeskreis aufgebaut, hab wieder teilzeit gearbeitet, hab mich mit meinen problemen auseinandergesetzt. und dann wie meine tochter 8 jahre war, konnte ich mich trennen. es war das schwerste u. beste was ich je in meinem leben getan habe. ich hab es nie bereut. im gegenteil, ich hatte nochmal einen wunderbaren mann kennengelernt u. hatte die besten 10 jahre meines lebens. die verletzungen heilten u. ich war wieder ich. was für ein tolles gefühl. er ist leider vor 4 jahren gestorben. aber diese 10 jahre werden mich mein ganzes leben begleiten. mittlerweile können mein exmann u. ich wieder miteinander reden u. wir werden großeltern im november. unsere gemeinsame tochter bekommt ein baby. was für ein geschenk.
ich denke, dass mein exmann sexsüchtig ist u. dass vieles nichts mit mir zu tun hatte. auch deine frau hat ja da ein problem u. es ist die frage ob du damit leben kannst. ich denke, es ist ganz wichtig jetzt auf dich zu achten. nimm dir auszeiten o. evtl. ist eine kurzfristige trennung die lösung um sich klar zu werden was du willst, wie es dir geht...oder mach etwas was du schon immer machen wolltest ohne deine frau...wenn man solange verheiratet ist, ist es auch zur gewohnheit geworden, dass der andere da ist...vielleicht ist da gar nichts mehr was dich noch hält u. du hat es gar nicht mehr bemerkt...auch eine einzelberatung zu diesem thema wär wichtig. mein verstorbener lebensgefährte war auch paartherapeut u. hat bei einer paartherapie auch für jeden eine einzelstd. angeboten.
das alles sind schwere zeiten für dich u. die entscheidung kann einen niemand abnehmen. ich find es gut dass du dich auseinandersetzt damit, erfahrungen austauschst. und liebe mitforisten u. innen, hier gehts nicht darum, kirschgrün die entscheidung abzunehmen, es geht ihm um selbstfindung, damit er sein problem lösen kann u. er wird eine lösung finden, da er sich damit auseinandersetzt u. sich uns mitteilt.
ich wünsche dir, kirschgrün, die für dich beste entscheidung...
 
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  • #18
..die Paartherapie bringt schon was. wir reden miteinander, fangen an konflikte zu besprechne und nicht "totzuschweigen" (grosses problem meiner frau)...
Das hört sich doch hoffnungsvoll an. Gebrochenes Vertrauen zu kitten, ist eine ganz schwere Angelegenheit. Verhaltesänderungen und das Aufbrechen alter Muster brauchen viel Zeit. Also macht die Therapie weiter. Ggf. sprich Dein Problem in der Therapie an (vlt. erstmal einzeln).

Gleichwohl würd ich immer gut in mich "reinhören" und schauen, wie es mir dabei geht. Wenn es in den Ergebnissen stagniert oder Rückentwicklungen zu Tage treten, würd ich wohl die Reißleine ziehen. Aber von außen lässt sich sowas immer leicht sagen....
 
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Deer One

  • #19
Kann da @lisalustig nur vollumfänglich zustimmen.

Ohne je selbst in einer solch immens belastenden Situation gewesen zu sein, gab es dennoch andere sehr schwierige Lebenssituationen, aus denen ich für mich gelernt habe, ein Ende mit Schrecken sei stets(!) besser als ein Schrecken ohne Ende. Endings are just beginnings.

Good luck
 
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fleurdelis*

  • #21
prinzipiell empfinde ich schon etwas fuer meine Frau,besonders wenn wir zusammenliegen. die Paartherapie bringt schon was. wir reden miteinander, fangen an konflikte zu besprechne und nicht "totzuschweigen" (grosses problem meiner frau)...
Meiner Meinung nach, kann hier pauschal kein passender Rat gegeben werden. Du schreibst, deine Frau hat große Probleme in Bezug auf Kommunikation ... deine Frau ist mit anderen Männern .... ihr geht in eine Paartherapie .... dazu hätte ich höchstens ein paar Fragen: Wo liegen deine Probleme ... ich persönlich gehe erst mal selten davon aus, dass ein Problem dieser Größenordnung nur bei einer Person liegt ... vor allem nicht nach 17 Jahren. Wo liegt dein Anteil? .... Und wenn du in Paartherapie bist ... was sagt euer Therapeut dazu ... wo liegt das Problem insgesamt und welche Prognose gibt er ... euch beiden. Sicher kann man von anderen um Erfahrungen bitten, jedoch ist jede Geschichte individuell.
 
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  • #24
Kurzum, bitte erspart uns allen hier irgendwelche "warum hast du/sie" Fragen.
Ok, keine Warum-Fragen :).
Fragen finde ich trotzdem hilfreicher als andere Stories. Brauchst du auch nicht hier zu beantworten, nur als Anregung.
vor genau 6 Monaten kam heraus dass meine Frau seit Jahren eine Art Doppelleben im Internet fuehrt und sich mit Männern zum S*x trifft
Wie kam es denn heraus? Hast du sie in flagranti ertappt? Wie kam es, dass du mehrere Jahre nichts gemerkt hast? Redetet ihr gar nicht miteinander? Ist es dir nicht aufgefallen, wenn sie "frischgevögelt" war? Hattest du diesen Zustand schon vergessen? Oder hast du sie nur noch wie ein Möbelstück wahrgenommen?
Was heißt das? Gab es noch Sex? Falls nein, von wem aus nicht mehr? Zärtliche Gesten? Küsse? Umarmungen? Liebevolle Worte?
zogs mir den Boden unter den Füssen weg. Trotzdem liebte ich sie noch - wider aller "Vernunft".
Ersteres ist wohl verständlich. War da keine Wut? Kein Zorn? Woher kennst du so ein Verhalten, dass du das als Liebe ansiehst?
sind uns auch menschlich wieder etwas näher gekommen.
Das bedeutet genau was? Ihr redet miteinander? Über Gefühle? Ihr habt intimen Kontakt?
Frage an die, die etwas ähnliches erlebt haben - wie lange hat es bei euch gedauert bis ihr "wusstet" dass es keinen Sinn mehr hat ?
Falls du es nicht gemerkt hast, dies ist eine Suggestivfrage ;). Vermutlich hat kaum jemand etwas ähnliches erlebt; du hättest auch fragen können, bis wann ihr wieder Vertrauen schenken konntet. Hast du dich innerlich doch schon entschieden?
Es wäre wohl alles so einfach wenn ich mich in jemand anderen verlieben könnte, aber ich habe da eine recht hohe moralische Hemmschwelle.
Ich weiß jetzt nicht, was du mit moralischer Hemmschwelle meinst. Dass du noch verheiratet bist? Es klingt für mich eher wie ein Kinderglaube: schnell jemand Neues, und dann wird alles wieder gut. Fair gegenüber einer neuen Frau ist das nicht gerade. Gegenüber deiner jetzigen auch nicht. Das heißt doch, dir ist es gar nicht ernst mit der Therapie.
prinzipiell empfinde ich schon etwas fuer meine Frau,besonders wenn wir zusammenliegen
Ist das deine Umschreibung für Sex oder empfindest beim Sitzen, Laufen o.ä. nichts für sie?
fangen an konflikte zu besprechne und nicht "totzuschweigen" (grosses problem meiner frau)...
Alte Binsenweisheit: zum Totschweigen gehören zwei o_O.
es hanegt ja auch viel dran, zwei kleine Maedels und damit eine wunderbare Familie...
Die wunderbare Familie existiert zur Zeit nur in deinem Kopf.
Schau der Realität ins Auge; was bewegen kannst du nur mit absoluter Ehrlichkeit dir selbst gegenüber. Wenn du deinen Gefühle nachspürst und sie ihren, ihr im besten Fall gemeinsam darüber reden könnt, ggf. auch Einzelgespräche beim Therapeuten. Das ist kein Zuckerschlecken. Vielleicht ist es auch schon zu spät. (Faule) Kompromisse können beide Richtungen sein, trennen oder zusammenbleiben.
Viel Glück.
 
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  • #25
Schon komisch, da wurde ja klar auseinandergelebt, denn ich denke ja nicht dass eine Frau mit 2 Kindern einfach so hintenrum Sex hat. Sie war vermutlich so vernachlässigt worden dass sie kaum noch anders konnte. Sie hat sich sicher schuldig gefühlt, nur war der Zenit mit dem Bedürfniskonflikt einfach überschritten.

Ich denke, vielen Leuten ist das eigene Glück nicht klar und dann meint man es wäre alles ab irgendwann ein Selbstläufer, dem ist nicht so. Eine Beziehung, je näher sie ist, will gepflegt werden.
 
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  • #26
Schon komisch, da wurde ja klar auseinandergelebt, denn ich denke ja nicht dass eine Frau mit 2 Kindern einfach so hintenrum Sex hat. Sie war vermutlich so vernachlässigt worden dass sie kaum noch anders konnte. Sie hat sich sicher schuldig gefühlt, nur war der Zenit mit dem Bedürfniskonflikt einfach überschritten.

Ich denke, vielen Leuten ist das eigene Glück nicht klar und dann meint man es wäre alles ab irgendwann ein Selbstläufer, dem ist nicht so. Eine Beziehung, je näher sie ist, will gepflegt werden.
ja, sorry wenn das falsch rueberkam , ich bin mir durchaus bewusst dass ich hier auch dazu beigetragen habe, wie sich das alles entwickelt hat.
Ist ja auch Teil der PT und daran arbeiten wir/ich ja auch. Meine Frage geht ja eher in die Richtung wie der ein oder andere gemerkt hat das man sich auch emotional entfernt, wie man Vertrauen ggfs. wieder gewinnen kann oder wie man gemerkt hat es bringt nichts mehr. Ich frage nicht nach einem rat was ich tun soll, sondern nach Hinweisen die mir helfen es zu bewerten und das Richtige zu tun... weiss nicht ob damit klar ist was mir hier wichtig ist.
 
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  • #27
Hallo,

kurzum ich bin hier eher ein "seltsamer Forenteilnehmer".
Bin seit 17 Jahren mit meiner Frau zusammen, 14 Jahre verheiratet, 2 Kinder, Haus usw...

vor genau 6 Monaten kam heraus dass meine Frau seit Jahren eine Art Doppelleben im Internet fuehrt und sich mit Männern zum S*x trifft. Auch wenn es nicht super zwischen uns lief (mag auch einer Ihrer Beweggründe gewesen sein) zogs mir den Boden unter den Füssen weg. Trotzdem liebte ich sie noch - wider aller "Vernunft".
Wir haben dann beschlossen eine Paartherapie zu machen,was wir auch tun, sind uns auch menschlich wieder etwas näher gekommen. Trotzdem habe ich so grosse Zweifel ob es noch einen Sinn hat. Der Vertrauensverlust ist so gross und ich weiss ehrlich nicht genau wie sich das wieder aufbauen kann.
War jetzt ein paar Tage beruflich unterwegs und als ich heimkam fühlte es sich irgendwie anders an, als wenn ich mich von ihr langsam distanziere...

Frage an die, die etwas ähnliches erlebt haben - wie lange hat es bei euch gedauert bis ihr "wusstet" dass es keinen Sinn mehr hat ?

Es wäre wohl alles so einfach wenn ich mich in jemand anderen verlieben könnte, aber ich habe da eine recht hohe moralische Hemmschwelle.
Bin bezahlender Kunde bei PS (Kurzschlussreaktion kurz nachdem ich es erfahren hatte), derzeit aber deaktiviertes Profil.

Hab auch schon in anderen Foren darüber mal gesprochen, oder auch auf Singlechats mit der ein oder anderen darüber gesprochen. Kurzum, bitte erspart uns allen hier irgendwelche "warum hast du/sie" Fragen.

Meine Bitte: kann der ein oder die andere vielleicht ein bischen von sich erzählen, wie sie es geschafft haben (zurück zum partner oder auch sich endgültig zu trennen)...

Danke !
P.S. gerne auch via private email, sofern das OK ist...
Das ist mein Spezialgebiet. Wenn du bei mir in der Nähe wohnst, können wir uns gerne zum Quatschen treffen.
Aber jetzt halt schriftlich.
Du wirst es ihr nie verzeihen/vergessen. Es wird für immer zwischen euch stehen. Irgendwann kommt sowas immer hoch.
Sie hat den Schritt einmal gemacht, sie wird ihn wieder machen.
Lt. deiner Schilderung braucht ihr keine Paartherapie! Sie alleine muss zum Psychologen gehen und du solltest schleunigst- statt bei Parship rumzuhängen und quasi auf Rache zu sinnen - zu einem Anwalt gehen!

Ich wurde in beiden Ehen über Jahre betrogen. Wer so etwas tut, der will weg. Unsere beiden Frauen haben nach etwas gesucht und deine sucht noch immer. Selbst wenn ihr wieder zusammen kommen würdet, wird sie sich jedem an den Hals werfen, der ihr Signale gibt.

Du fragst, wann man weiss, dass es ganz aus ist? Wenn man abends nach Hause kommt, auf die Garage und das Haus zufährt und sich fühlt, als hätte man einen Kaktus verschluckt.
Wenn man nebeneinander im Bett liegt und einem durch den Kopf schiesst, dass der einst geliebte Mensch einen permanent anlügt und Geschlechtsverkehr und Flüssigkeitsaustausch mit anderen hat. Danach hat man dasselbe mit diesem Menschen. Kotz, würg. Kaktus und Übelkeit, das sind Anzeichen.
 
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  • #28
ja, sorry wenn das falsch rueberkam , ich bin mir durchaus bewusst dass ich hier auch dazu beigetragen habe, wie sich das alles entwickelt hat.
Ist ja auch Teil der PT und daran arbeiten wir/ich ja auch. Meine Frage geht ja eher in die Richtung wie der ein oder andere gemerkt hat das man sich auch emotional entfernt, wie man Vertrauen ggfs. wieder gewinnen kann oder wie man gemerkt hat es bringt nichts mehr. Ich frage nicht nach einem rat was ich tun soll, sondern nach Hinweisen die mir helfen es zu bewerten und das Richtige zu tun... weiss nicht ob damit klar ist was mir hier wichtig ist.
Bist du denn auch fremdgegangen? Scheinbar nicht. Dann habt ihr beide grundsätzlich verschiedene Vorstellungen von Ehre, Moral, Miteinander, Treue, Vertrauen, Liebe... Was du tun sollst? Überlegen, ob du so weiterleben willst.
 
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  • #29
Beenden und fertig! Eine Beziehung muss sich leicht anfühlen!
Oha, das ist aber starker Tobak, vor allem wenn man bedenkt, dass es wohl in jeder Beziehung mal Phasen gibt, in denen es sich eben nicht leicht, sondern richtig schwer anfühlt. Soviele "rosarote" Wolken und gefärbte Sonnenbrillen gibt es leider nicht, dass Paare so ganz ohne Gegenwind und Wellen ein Leben lang in den Sonnenuntergang "segeln".
 
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  • #30
Oha, das ist aber starker Tobak, vor allem wenn man bedenkt, dass es wohl in jeder Beziehung mal Phasen gibt, in denen es sich eben nicht leicht, sondern richtig schwer anfühlt. Soviele "rosarote" Wolken und gefärbte Sonnenbrillen gibt es leider nicht, dass Paare so ganz ohne Gegenwind und Wellen ein Leben lang in den Sonnenuntergang "segeln".
Dieser Post war vergebene Lebensmühe.
Du antwortest auf einen Post von @Datinglusche, der jede Frau nach spätestens 2 Jahren abschießt. Er gibt doch schon auf, bevor es überhaupt mal eine kritische Phase geben könnte. Bei @Datinglusche handelt es sich einfach nicht um "Beziehungsmaterial" (um in seiner Ausdrucksweise zu bleiben).;)