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  • #753
Nazis die hinterm Mond leben. Schöne Tautologie.
 
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  • #754

"The umbrella academy"

Ist eine sehr unterhaltsamer Serie auf netflix mit der für mich besten Filmmusikauswahl ever 🥰!!!
 
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  • #755
Egal ob Klassik, Rock oder Pop.. einfach nur genial...unglaublich...
 
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  • #756
Vor allem die Klassik.. :oops:
 
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  • #757
 
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  • #758
Cool...nach langer Suche...und wer bei Youtube weiter guckt, findest sie alle unter diesem link...

 
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  • #760
 
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  • #761
 
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  • #762

Ich liebe diese Filmmusik.... 🥰

Drifting away....
 
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Malcador

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  • #764
Kam mir gerade so in den Sinn... Sehr geiler Film. Einem Kollegen hat er nicht so gut gefallen, war ihm zu nahe an der Realität.^^

 

Malcador

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  • #765
Ach ja, und auf den hier freue ich mich schon, der überbrückt die Zeit bis zum vierten John Wick. Hoffentlich hält er, was der Trailer verspricht.

 

fraumoh

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  • #766
Ach ja, und auf den hier freue ich mich schon, der überbrückt die Zeit bis zum vierten John Wick. Hoffentlich hält er, was der Trailer verspricht.

Swingmusik mit Gewalt ( egal, wie begründet) geht für mich gar nicht.
Bis auf 1nen Tarantino kann ich sie seltenst fertiggucken .
Unsere derzeitige Welt ist kalt u verdrahtet u roh genug..
PS Once Upon a Time in Hollywood war eine tolle Ausnahme
 

DrawnBird

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  • #767
So ziemlich jeder Star-Wars-Film, ausser Episode 8...
 

fraumoh

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Yeah !! Ich hab' einen neuen Lieblingsfilm :
Papillon mit Steve McQueen ☺
 

fraumoh

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...oder noch besser : mit Rami Malek 😍
 
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fraumoh

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Popcorn ausspuck 👿👿-

Öffnet endlich die Kinos !
Ich will dem neuen Bond sehen !
 

Malcador

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  • #774
Popcorn ausspuck 👿👿-

Öffnet endlich die Kinos !
Ich will dem neuen Bond sehen !

James Bond - 007 rettet dem Dativ? ;)

Es gab in den USA mal einen Vorfall, da wurde ein älterer rauschebärtiger Weißer im Bus von einem Schwarzen provoziert und hat ihn daraufhin verprügelt. Das ging viral, wie es heutzutage manchmal passiert, und irgendjemand dachte sich, daß das eine gute Grundlage für einen Film darstellt. Da es politisch natürlich nicht korrekt wäre, wenn ein Weißer einen Schwarzen vermöbelt, kommt erfreulicherweise Danny Trejo zum Einsatz, der als Latino Skinheads aufmischen darf. Das ist aber nur der Auftakt zu einem halbwegs blutigen Rachefeldzug, nachdem einer seiner Freunde ermordet wird. Ich finde das sehr lustig, wie er mit seinem Rentnerausweis und öffentlichen Verkehrsmitteln von Tatort zu Tatort fährt.

Der Film ist nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Die Fortsetzungen - Bad Ass 2 - Bad Asses und Bad Ass 3 - Bad Asses on the Bayou - gefallen mir aber richtig gut, da Trejo hier noch Danny Glover als Partner bekommt. Das ist schon ein grandioses Team:
 
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Malcador

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  • #775
Und dann gab es mal eine Art Co-Produktion von Tarantino und Rodriguez, Planet Terror und Death Proof. Zwei eigenständige Filme, aber ich meine, die kamen damals im Doppelpack ins Kino. Als Zugabe wurden einige Fake Trailer produziert. Der zu "Machete" kam so gut an, daß ein Film draus wurde. Richtig gut:

Mir hat die Fortsetzung "Machete Kills" ja sogar noch besser gefallen:

War leider nicht erfolgreich, deshalb kam der eigentlich geplante dritte Teil "Machete Kills Again" bisher leider nicht. Den Trailer (naja, wieder ein Fake Trailer wohl) hatten sie schon zum zweiten Teil präsentiert. Sehr geile Laser-Machete!^^

Passend dazu: Dredd war leider auch kein Kinoerfolg, völlig zu Unrecht. Karl Urban, der hier Judge Dredd spielt, setzt sich wohl immer noch für eine Fortsetzung ein. Würde ich mir sofort angucken.
 
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  • #776
Und dann gab es mal eine Art Co-Produktion von Tarantino und Rodriguez, Planet Terror und Death Proof. Zwei eigenständige Filme, aber ich meine, die kamen damals im Doppelpack ins Kino. Als Zugabe wurden einige Fake Trailer produziert. Der zu "Machete" kam so gut an, daß ein Film draus wurde. Richtig gut:

Mir hat die Fortsetzung "Machete Kills" ja sogar noch besser gefallen:

War leider nicht erfolgreich, deshalb kam der eigentlich geplante dritte Teil "Machete Kills Again" bisher leider nicht. Den Trailer (naja, wieder ein Fake Trailer wohl) hatten sie schon zum zweiten Teil präsentiert. Sehr geile Laser-Machete!^^

Passend dazu: Dredd war leider auch kein Kinoerfolg, völlig zu Unrecht. Karl Urban, der hier Judge Dredd spielt, setzt sich wohl immer noch für eine Fortsetzung ein. Würde ich mir sofort angucken.
Nänä ne ..Junge, das Meiste aus weiter oben genannten Gründen nix für mich ...aber, Hauptsache KINO .
In NRW wollen sie jetzt, coronamäßig , noch mehr millionen in die verrammelten Kinos pumpen . Sieh an, ein paar aufgedunsene Minister gucken wohl auch nicht nur betflix u amazons...
Trotzdem werden nicht alle überleben .
Von Ballett u Oper/Theater ganz zu schweigen . Nach den Ma§nahmen kommt der schleichende Kulturtod..
 

Rise&Shine

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  • #777
@HH_77

https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/kulenkampffs-schuhe,video-138110.html
Kuhlenkampfs Schuhe
"Einer wird gewinnen", "Dalli Dalli" oder die "Peter-Alexander-Show" - die großen Unterhaltungsshows des Fernsehens der 60er und 70er Jahren waren Kult. Wie die Familie der Regisseurin Regina Schilling lassen sich die meisten Rundfunkteilnehmer am Samstagabend von Wirtschaftswunder, Kriegstraumata und Verdrängungsversuchen erfolgreich ablenken. In "Kulenkampffs Schuhe" spürt Schilling dem doppelten Boden dieser Formate, ihrer therapeutischen Funktion und den gebrochenen Biografien ihrer Moderatoren nach.


Hans-Joachim Kulenkampff, Peter Alexander und Hans Rosenthal waren die Fernsehhelden der 1960er- und 1970er-Jahre. Ihre Shows versprachen leichte Unterhaltung, heile Welt.

Der Dokumentarfilm von Regina Schilling eröffnet eine ganz neue Sicht auf das Unterhaltungsfernsehen der Bundesrepublik Deutschland: Es war angetreten, eine ganze Nation von ihren Kriegstraumata zu therapieren, ein unverzichtbarer Ruhepol.

Der Dokumentarfilm "Kulenkampffs Schuhe", der vollständig aus Archivmaterial besteht, zeigt anhand von zahlreichen Show-Ausschnitten von damals, Interviews, privatem Super-8-Material, historischen Dokumenten und Fotos Nachkriegsgeschichte auf überraschende, ungewöhnliche und berührende Art und Weise. Ein Film, der generationsübergreifend erforscht, wie die Deutschen wurden, was sie sind.

Mit Einschaltquoten von 80 Prozent erlebte das Fernsehen in den der 1960er- und 1970er-Jahren goldene Zeiten. Die Familie saß am Samstagabend im Wohnzimmer, alle freuten sich auf "Einer wird gewinnen" mit Hans-Joachim Kulenkampff oder die "Peter-Alexander-Show".

Hans-Joachim Kulenkampff und Peter Alexander waren auch die großen Helden der Familie von Regisseurin Regina Schilling. Und natürlich, etwas später, Hans Rosenthal mit "Dalli Dalli". Die Quizshows verhießen Entspannung - und die hatte Schillings Vater nötig. Er arbeitete rund um die Uhr in seiner eigenen Drogerie. Eine Drogerie im Nachkriegsdeutschland? Kaum etwas wurde mehr gebraucht: aufräumen, Wunden heilen, reparieren, saubermachen, Schädlinge bekämpfen.

Was sahen die Väter der Kinder, die da im Schlafanzug vor dem Fernseher saßen, in den Showmastern? Wussten sie, dass Kulenkampff sich an der Ostfront vier Zehen eigenhändig amputiert hatte? Fragten sie sich, ob Peter Alexander wohl auch bei der Hitlerjugend gewesen war? Bei der Wehrmacht, in Kriegsgefangenschaft - wie die meisten jungen Männer dieser Generation? Hatten sie davon gehört, dass Hans Rosenthal jüdisch war, sich in den Kriegsjahren als Vollwaise in einer Berliner Laube versteckte und jeden Moment damit rechnen musste, deportiert zu werden?

Die Showmaster gehörten wie Regina Schillings Vater einer sehr besonderen Generation an: erst missbraucht vom Nationalsozialismus, dann eingespannt in das Hamsterrad der Nachkriegszeit, die von Traumatisierungen nichts wusste oder nichts wissen wollte.

Quelle:
https://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=281083015782798
 
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Megara

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Die Showmaster gehörten wie Regina Schillings Vater einer sehr besonderen Generation an: erst missbraucht vom Nationalsozialismus, d
Da werden Erinnerungen wach.Auch an meinen Vater, der allerdings durch "die Gnade der späten Geburt" lediglich Vertreibung und keinen Kriegseinsatz wie seine Brüder erleiden mussten.
Die Familien TV Abende gab es für mich nur mit Kulenkampff, den ich sehr eloquent und witzig fand.
P. Alexander Sendungen und Dalli Dalli war mir zu langweilig.

Erst viel später erfuhr ich etwas über die Lebenswege dieser Shomaster, insbesondere über das Schicksal von H. Rosenthal wurde lange Zeit nichts bekannt gegeben.
 
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@HH_77

https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/kulenkampffs-schuhe,video-138110.html
Kuhlenkampfs Schuhe
"Einer wird gewinnen", "Dalli Dalli" oder die "Peter-Alexander-Show" - die großen Unterhaltungsshows des Fernsehens der 60er und 70er Jahren waren Kult. Wie die Familie der Regisseurin Regina Schilling lassen sich die meisten Rundfunkteilnehmer am Samstagabend von Wirtschaftswunder, Kriegstraumata und Verdrängungsversuchen erfolgreich ablenken. In "Kulenkampffs Schuhe" spürt Schilling dem doppelten Boden dieser Formate, ihrer therapeutischen Funktion und den gebrochenen Biografien ihrer Moderatoren nach.


Hans-Joachim Kulenkampff, Peter Alexander und Hans Rosenthal waren die Fernsehhelden der 1960er- und 1970er-Jahre. Ihre Shows versprachen leichte Unterhaltung, heile Welt.

Der Dokumentarfilm von Regina Schilling eröffnet eine ganz neue Sicht auf das Unterhaltungsfernsehen der Bundesrepublik Deutschland: Es war angetreten, eine ganze Nation von ihren Kriegstraumata zu therapieren, ein unverzichtbarer Ruhepol.

Der Dokumentarfilm "Kulenkampffs Schuhe", der vollständig aus Archivmaterial besteht, zeigt anhand von zahlreichen Show-Ausschnitten von damals, Interviews, privatem Super-8-Material, historischen Dokumenten und Fotos Nachkriegsgeschichte auf überraschende, ungewöhnliche und berührende Art und Weise. Ein Film, der generationsübergreifend erforscht, wie die Deutschen wurden, was sie sind.

Mit Einschaltquoten von 80 Prozent erlebte das Fernsehen in den der 1960er- und 1970er-Jahren goldene Zeiten. Die Familie saß am Samstagabend im Wohnzimmer, alle freuten sich auf "Einer wird gewinnen" mit Hans-Joachim Kulenkampff oder die "Peter-Alexander-Show".

Hans-Joachim Kulenkampff und Peter Alexander waren auch die großen Helden der Familie von Regisseurin Regina Schilling. Und natürlich, etwas später, Hans Rosenthal mit "Dalli Dalli". Die Quizshows verhießen Entspannung - und die hatte Schillings Vater nötig. Er arbeitete rund um die Uhr in seiner eigenen Drogerie. Eine Drogerie im Nachkriegsdeutschland? Kaum etwas wurde mehr gebraucht: aufräumen, Wunden heilen, reparieren, saubermachen, Schädlinge bekämpfen.

Was sahen die Väter der Kinder, die da im Schlafanzug vor dem Fernseher saßen, in den Showmastern? Wussten sie, dass Kulenkampff sich an der Ostfront vier Zehen eigenhändig amputiert hatte? Fragten sie sich, ob Peter Alexander wohl auch bei der Hitlerjugend gewesen war? Bei der Wehrmacht, in Kriegsgefangenschaft - wie die meisten jungen Männer dieser Generation? Hatten sie davon gehört, dass Hans Rosenthal jüdisch war, sich in den Kriegsjahren als Vollwaise in einer Berliner Laube versteckte und jeden Moment damit rechnen musste, deportiert zu werden?

Die Showmaster gehörten wie Regina Schillings Vater einer sehr besonderen Generation an: erst missbraucht vom Nationalsozialismus, dann eingespannt in das Hamsterrad der Nachkriegszeit, die von Traumatisierungen nichts wusste oder nichts wissen wollte.

Quelle:
https://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=281083015782798
Interessant. Das schaue ich mir mal bei Gelegenheit an. habe Kuhlenkampff und Co. als Kid noch im Fernsehen gesehen.

Irgendwie hatten die noch das gewissen Etwas, dass man heute so oft bei Moderatoren und Unterhaltungskünstlern vermisst.

Seufz.