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Mentalista

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  • #2.222
.... die Wahrnehmung kann nicht unterschiedlicher sein. Wenn du schreibst: "ich habe Verständnis für die Hilflosigkeit" ....

1. bezeichnest du es als Hiflosigkeit. .... Fakt: deine Sicht der Dinge.
2. hast du Verständnis dafür .... Aha. Es ist also nicht nur für dich klar, dass es Hilflosigkeit ist/sein muss/ .... du relativierst es gleich, weil du für die Hilflosigkeit Verständnis aufbringst.
Es ist also für dich eine unumstößliche Tatsache.

3. "wenn sie getriggert werden" ... jemandem zu unterstellen er wäre getriggert bedeutet: er hätte ein Problem, mit dem er nicht klar kommt. Das finde ich mega interessant, und .... mega überheblich. Wer bitte, kann beurteilen, oder möchte sich anmaßen zu beurteilen, ob jemand getriggert wird? .... Das hier anonym am Bildschirm zu unterstellen, fand ich schon immer der Hammer .... Das bedeutet jemand anderem eine Emotionalität zu unterstellen. Wenn es schon immens schwer ist in einer Therapeutischen Arbeit einen Tripperpunkt zu finden, dann darf man hier ins Forum gehen, da finden sich die Spezialisten zum Aufspüren von Triggerpunkten.

Also nochmal: wo fragst du nach Ansichten, bevor .... du etwas als gegeben darstellst.

Finde ich für mich persönlich interessant. Danke für diesen Beitrag.
 
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AnnaConda

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  • #2.224
.... die Wahrnehmung kann nicht unterschiedlicher sein. Wenn du schreibst: "ich habe Verständnis für die Hilflosigkeit" ....

1. bezeichnest du es als Hiflosigkeit. .... Fakt: deine Sicht der Dinge.
2. hast du Verständnis dafür .... Aha. Es ist also nicht nur für dich klar, dass es Hilflosigkeit ist/sein muss/ .... du relativierst es gleich, weil du für die Hilflosigkeit Verständnis aufbringst.
Es ist also für dich eine unumstößliche Tatsache.

3. "wenn sie getriggert werden" ... jemandem zu unterstellen er wäre getriggert bedeutet: er hätte ein Problem, mit dem er nicht klar kommt. Das finde ich mega interessant, und .... mega überheblich. Wer bitte, kann beurteilen, oder möchte sich anmaßen zu beurteilen, ob jemand getriggert wird? .... Das hier anonym am Bildschirm zu unterstellen, fand ich schon immer der Hammer .... Das bedeutet jemand anderem eine Emotionalität zu unterstellen. Wenn es schon immens schwer ist in einer Therapeutischen Arbeit einen Triggerpunkt zu finden, dann darf man hier ins Forum gehen, da finden sich die Spezialisten zum Aufspüren von Triggerpunkten.

Also nochmal: wo fragst du nach Ansichten, bevor .... du etwas als gegeben darstellst.
Danke. Mir klappt hier seit Tagen nur noch die Kinnlade runter. Hab keine Lust mehr, da irgendwas zu schreiben, völlig sinnlos, wenn man dann sowas liest.
 
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Deleted member 24688

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  • #2.225
Danke. Mir klappt hier seit Tagen nur noch die Kinnlade runter. Hab keine Lust mehr, da irgendwas zu schreiben, völlig sinnlos, wenn man dann sowas liest.

.... aus diesem Grunde finde ich es völlig legitim, sich aus einer Diskussion zurück zu ziehen, wenn man bemerkt, da läuft etwas in die falsche Richtung. Vor allem wenn man sich dann nur noch um solche "Nebensächlichkeiten" kümmern sollte. Interessant finde ich, dass dann eher derjenige in Frage gestellt wird, der sich zurück zieht, anstatt derjenige, aufgrund dessen man sich zurück zieht.
 
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  • #2.226

AnnaConda

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  • #2.227
.... aus diesem Grunde finde ich es völlig legitim, sich aus einer Diskussion zurück zu ziehen, wenn man bemerkt, da läuft etwas in die falsche Richtung. Vor allem wenn man sich dann nur noch um solche "Nebensächlichkeiten" kümmern sollte. Interessant finde ich, dass dann eher derjenige in Frage gestellt wird, der sich zurück zieht, anstatt derjenige, aufgrund dessen man sich zurück zieht.
Wer wen in Frage stellt wird Ursachen in persönlichen Sympathien haben. Das ist ja absolut ok eigentlich. Unterschiedliche Sichtweisen machen das Leben meist interessant. Was mir hier inzwischen auf den Keks geht sind die "Analysen", zu denen sich hier manche dauerhaft berufen fühlen, die Erklärungen werden dann gleich mitgeliefert. Brauch ich nicht.
Und @WolkeVier wirfst du Übergriffigkeit vor?
Gestehe doch anderen Usern hier ihre eigene Position zu bestimmten Themen zu; auch wenn diese nicht in dein Bewertungsschema passt?
Ähm. :D Die Positionen der anderen kann doch hier kaum einer akzeptieren, du auch nicht. :)
 
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Maron

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  • #2.229
ok, ganz kurz: dies ist eine Lesebestätigung für
die Mitarbeiter der Kanzlei @Traumichnich & Lebensmittel(innen) :)

danke, wir haben ihr kreatives Schreiben erhalten, leider ist uns ihr konkretes Anliegen daraus nicht ersichtlich.
Wir leiten Ihr Schreiben gerne an das hiesige @salzamt weiter.
MfG :)
 
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  • #2.230
Also nochmal: wo fragst du nach Ansichten, bevor .... du etwas als gegeben darstellst.
Ich hab eigentlich nach Ansichten gefragt, und hier an der Stelle meine geäußert. So ganz ohne Wertungen und Annahmen komm ich da nicht aus.
Ich hab aber durch alle Beiträge mehr Verständnis für das "Ich bin dann hier raus" gewonnen, kann also in Zukunft noch entspannter damit umgehen.
 
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  • #2.231
Ich finde das unglaublich, wie ein Aussteigen aus einer Diskussion hier bewertet wird. ....
Ich bewerte nicht das Aussteigen an sich, sondern die Art und Weise. Was hat man davon, das auf recht brüske Art anzumelden?
.... aus diesem Grunde finde ich es völlig legitim, sich aus einer Diskussion zurück zu ziehen, wenn man bemerkt, da läuft etwas in die falsche Richtung. Vor allem wenn man sich dann nur noch um solche "Nebensächlichkeiten" kümmern sollte. Interessant finde ich, dass dann eher derjenige in Frage gestellt wird, der sich zurück zieht, anstatt derjenige, aufgrund dessen man sich zurück zieht.
Nur nochmal für's Protokoll:
Ich finde es auch völlig legitim, sich aus einer Diskussion zurückzuziehen.
 
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  • #2.232
@Maron
Zu deiner Frage:
Ich sag mal so: ich spiele kein Bäumchen wechsle dich. Er ist aber nicht der "Briefempfänger" (das mit dem Briefempfänger ist seit gut über einem Jahr vorbei).
 
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  • #2.235
@Maron
Zu deiner Frage:
Ich sag mal so: ich spiele kein Bäumchen wechsle dich. Er ist aber nicht der "Briefempfänger" (das mit dem Briefempfänger ist seit gut über einem Jahr vorbei).

ok, du beschreibst die Situation so kompakt, es ist schwer da noch etwas zu ergänzen. Du hast da nichts übersehen, Ich finde es schön, wenn dir jemand wertvoll erscheint dranzubleiben, bzw. das so lange zu "prüfen" bis du dir über diesen, deinen Wert, sicher bist.
 
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  • #2.236
@Maron
Zu deiner Frage:
Ich sag mal so: ich spiele kein Bäumchen wechsle dich. Er ist aber nicht der "Briefempfänger" (das mit dem Briefempfänger ist seit gut über einem Jahr vorbei).
Liebe Syntax,
vielleicht kann ich da noch einen oder zwei Gedanken anbringen... Kann auch völlig falsch liegen; ist nur so ein Eindruck:

dass du dich vielleicht sehr auf "den Richtigen" einschießt (okay, ist ne Binse)

dass du sehr viel daran setzt, IHN von dir zu überzeugen (was du meiner Ansicht nach nicht nötig hast)

dass du eine sehr genaue Vorstellung davon hast, wer zu dir passt (und zu wem du passt)

und dass es dir dann sehr schwer fällt dieses Konzept - würde ich es mal nennen - loszulassen?

Du wirkst auf mich sehr mutig und sehr zielstrebig. Ich frage mich, ob dir diese eigentlich positiven Eigenschaften bei der Liebe vielleicht sogar im Weg stehen.
Wobei Mut meiner Ansicht nach eine der wichtigsten Tugenden ist, eine Liebesbeziehung einzugehen. Aber vielleicht auch der Mut, eigene Schwächen zu zeigen und sich einzugestehen?

Und noch was Wichtiges: vielleicht den Mut, sich auch Feuerwerk zu trauen?
 
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Deleted member 24735

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  • #2.237
und dass es dir dann sehr schwer fällt dieses Konzept - würde ich es mal nennen - loszulassen?
Absolut.


Aber vielleicht auch der Mut, eigene Schwächen zu zeigen und sich einzugestehen?
Sicherlich. Ja.
Nur dass ich glaube, dass ich meine Schwächen keinem Menschen antun kann. Und schon gar nicht jemandem, der mir was bedeutet.
 
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Maron

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  • #2.238
Ergänzung zu meinem Beitrag ;): Ich habe nicht deinen Selbstwert angesprochen, sondern die Treue aufrecht zu erhalten, bzw. gleichermaßen auch noch die Hoffnung nicht zu verlieren. Hoffnung....stirbt zuletzt:(.
 
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IMHO

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  • #2.239
Logischerweise geht es darum, die Dinge zu akzeptieren, die ich (noch) nicht ändern kann. Auch bei Dingen, die ich später ändern kann, muss ich ja erstmal akzeptieren, dass sie momentan so sind.
Wo liegt eigentlich die Grenze zwischen "akzeptieren" und "hinnehmen"?
Zweiteres impliziert für mich fast ausnahmslos Ohnmacht, Hilflosigkeit - und letztlich "Opfertum".
 

IMHO

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  • #2.240
Wobei Mut meiner Ansicht nach eine der wichtigsten Tugenden ist, eine Liebesbeziehung einzugehen.
D'accord.
Aber vielleicht auch der Mut, eigene Schwächen zu zeigen und sich einzugestehen?
Hm, als Frau mag das zutreffen - aber als Mann?
O.k., als Mann sich selbst Schwächen einzugestehen mag für die eigene Entwicklung hilfreich sein, aber anderen gegenüber Schwächen zu zeigen? Dies wurde hier, meinem Empfinden nach, bereits mehrfach negativ konnotiert.
 
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  • #2.244
Wo liegt eigentlich die Grenze zwischen "akzeptieren" und "hinnehmen"?
Wahrscheinlich spricht Katie deswegen von "Lieben". Akzeptieren heißt eben mehr als hinnehmen. Ohne jetzt nach Definitionen zu suchen, würde ich sagen, dass Akzeptieren bedeutet, dass man fein ist damit und Hinnehmen, dass man zwar nix ändern kann, das aber weiterhin doof findet. Nach deiner Definition wäre das zB ein negatives zu Gefühl der (faktischen) Ohnmacht.
O.k., als Mann sich selbst Schwächen einzugestehen mag für die eigene Entwicklung hilfreich sein, aber anderen gegenüber Schwächen zu zeigen? Dies wurde hier, meinem Empfinden nach, bereits mehrfach negativ konnotiert.
Ist ganz einfach, du sollst einer sein, der Schwäche zeigen kann, aber du sollst keine haben. :)
 

IMHO

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  • #2.246
Ohne jetzt nach Definitionen zu suchen, würde ich sagen, dass Akzeptieren bedeutet, dass man fein ist damit und Hinnehmen, dass man zwar nix ändern kann, das aber weiterhin doof findet.
Eine Sache, die ich doof finde (aber nicht ändern kann), werde ich doch im Herzen ("damit fein sein") nie wirklich akzeptieren oder sogar mögen - das halte ich für eine Illusion. Ich glaube, dass bei aller Akzeptanz auch immer ein Hauch von Resignation mitschwingt.
 
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Deleted member 21128

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  • #2.248
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