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  • #1

Vor der Tür

Ascher steht etwas weiter vorn - trotzdem noch überdacht.

Aber sonst ist es dieselbe Tür und derselbe Hinterhof/ Straßenzug.

Es besteht nicht der Anspruch, dass hier Positives entsteht oder gar raus kommt, denn was vor der Tür passiert, bleibt vor der Tür.
Die Funktion dieses Strangs ist, Negatives (oder einfach nur Nebenschauplätze) aus anderen Strängen raus zu halten.

Und:
Tür immer schön zu machen, damit es drinnen nicht zieht.
Wer nicht will/ wen es nicht interessiert, bleibt einfach drinnen.

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Wenn du mit einem Thema umziehen willst, dann zitiere es wie üblich, markiere und kopiere den Text im Antwortfeld (oder noch besser: schneide aus) im ursprünglichen Strang. Komme hierher, vor die Tür, füge dein Zitat hier ein und schreibe dazu, was dir auf der Leber liegt.
 
D

Deleted member 21128

  • #3
Ich zieh's mal weg vom Lagerfeuer...
Und all die vielen Hunde, die im Ursprungsland weiterhin entstehen, weil die Notwendigkeit einer klaren Änderung klein gehalten wird.
Ich glaube, dass der Export von einzelnen Hunden keine Auswirkungen auf diese Notwendigkeit hat. Eher vielleicht verstärkend, weil dadurch öffentliche Aufmerksamkeit entsteht. Vor Ort hat man keinen großen Leidensdruck, weil die Tiere halt getötet werden.
Und die vereinzelten Hunde aus dem Ursprungsland, die mit dem Leben in ihrem neuen Heimatland ganz und gar nicht zurecht kommen und ein Hundeleben fristen, wobei sie von einem zum nächsten überforderten Mensch weitergereicht werden.
Möglich. Unserer ist aber super glücklich und kommt gut zurecht. Und die beiden aus Indien auch.
Und die vielen Straßenhunde, die ihrer Freiheit und Familie (Horde) beraubt werden, weil der Mensch meint, ihnen überstülpen zu müssen, wie ein gutes, lebenswertes Leben aussieht
Da ist was dran. Der Vater meiner Freundin hat Straßenhunde 'betreut' (aber auf der Straße gelassen) und als die routinemäßige Tötung anstand, zwei zu sich genommen.
Was ich ganz grundlegend nicht verstehe ist, warum sich so ans Leben geklammert wird.
So sind wir Menschen eben. Und wir fühlen uns Tieren gegenüber verantwortlich, der eine mehr, der andere weniger.
Es ist durch Nachlässigkeit ein Leben entstanden, was gar nicht erst hätte entstehen dürfen.
Wer legt das fest? Eine ethisch schwierige Diskussion, fürchte ich.
anstatt das Tier durch eine monatelange Tortour zu schicken, um sich selbst hinterher auf die Schulter zu klopfen, wenn es blind oder auf drei Beinen humpelnd oder im Hunderolli wieder mit dem Schwanz wedelt
Das ist hoffentlich eher die Ausnahme.
und Gelder verschlungen hat und verschlingt, die sehr viel besser angelegt wären in der Verhinderung des Entstehens neuen Lebens(?)
Wie gesagt, da versucht man ja auch anzusetzen.
Der Rüde ist praktisch irrelevant. Es reicht ein potenter Rüde um unzählige Nachkommen zu zeugen. Geht einem nur einer durch die Lappen, hat man schon verloren. Das wichtige sind die Hündinnen. Da schafft eine im Jahr nicht annähernd so viel wie ein Rüde (mit unzähligen gegengeschlechtlichen Genossen).
Genau das spricht aber doch für die (auch etwas einfachere) Sterilisation von Hunden. Hm, ja, stimmt, wenn nicht alle sterilisiert werden, bringt's nicht viel.
Genau dieselben, die tausende von Euro in Impfungen, Gesundheitschecks, Charterflüge, Besitzersuche, etc pp für diese Einzeltiere investieren.
Die Kosten sind nicht so dramatisch. Untersuchungen und Impfungen braucht ein Tier aus dem hiesigen Tierheim auch, die Besitzersuche über das Internet ist für lau und die Tiere fliegen natürlich mit Flugpaten mit, die ohnehin reisen. Im Vergleich zu einem Zuchthund für mehrere hundert Euro ein Klacks.
Ach ja.... von Seuchenverbreitung haben wir auch noch nicht gesprochen....
Die Hunde werden untersucht, geimpft und ggf. behandelt und müssen lange in Quarantäne.
 
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  • #4
Wir retten Straßenhunde aus Indien und lassen Flüchtlinge im Mittelmeer ersaufen.
Homo sapiens Der vernunftbegabte Mensch
 
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  • #6
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  • #7
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ICQ

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  • #8
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  • #12
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  • #13
Der Unterschied ist: Homo sapiens weiß, was er tut. Wer sich wissentlich und unnötig in Gefahr begibt und dann umkommt, bekommt von mir kein Mitleid. Keiner der Flüchtlinge wird mit der Waffe zur Überfahrt gezwungen.
Sorry, der vernunftbegabte Mensch glaubt zu wissen, was er tut.:D
Meines Wissens werden schon Flüchtlinge mit Waffengewalt in zu kleinen Boote gezwungen.
Vernuftbegabt bedeutet nicht, dass man die Vernunft auch nutzt.:D