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  • #181
Würde ja bedeuten, dass ein Date / eine Beziehung, die nicht für die Ewigkeit hält, nicht als "gute Erfahrung" gewertet wird...eine "gute Erfahrung" wäre dann lediglich "Ziel erreicht" (dauerhafte Beziehung).
Noch mal: es ging nicht darum, sondern um das "immer" in Bezug auf Dates. Daß es so klingt, als habe mann viele Dates, aus denen sich gelegentlich Beziehungen ergäben. Das wirkt irgendwie so routiniert. Mich hätte es jedenfalls ziemlich irritiert, wäre ich einer Frau mit solchen Aussagen begegnet... :oops:
Ging es nicht darum, dass eine Frau am Anfang die Initiative ergreift und auf den Mann zugeht?
Nö. Mir ging es um die Aussagen zur "Bequemlichkeit" im Dating. Und die Frage, ob das dann in der Beziehung nicht so weitergeht.
Hat doch nix damit zu tun, wie die Beziehung dann läuft.
Sicher? Warum lese ich hier nie von den Frauen, sie fänden es attraktiv, wenn es sich ein Mann gerne "bequem" hält... :eek:;)
Ich finde ja, am bequemsten hat man es immer noch als Single. Was natürlich erklärt, warum so viele dabei bleiben. :rolleyes: Ich halte es auf Dauer für nicht so spannend und schon gar nicht für gesund.
 
O

Observer

  • #182
Noch mal: es ging nicht darum, sondern um das "immer" in Bezug auf Dates. Daß es so klingt, als habe mann viele Dates, aus denen sich gelegentlich Beziehungen ergäben. Das wirkt irgendwie so routiniert. Mich hätte es jedenfalls ziemlich irritiert, wäre ich einer Frau mit solchen Aussagen begegnet... :oops:
Ok, ich hatte @JoeKnows Aussage da anders verstanden.
Wenn Frau auch mal den ersten Schritt macht, fände ich das auch "bequem". Das heisst ja nicht, dass ich dann dauerhaft bequem bin und alles der Frau überlasse...

Dir ging's halt mehr um die vielen Dates und Kurzbeziehungen....
 
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  • #183
Also ich verabrede mich lieber so schnell wie möglich. Schon zu oft wurde ich beim ersten Date enttäuscht. Der Mann war zwar nett aber ich hatte ihn mir auf dem Foto einfach anders vorgestellt und vielleicht auch mit mehr Charisma. Das kann man nur im realen Leben sehen. Wie er spricht, sich bewegt, riecht und sich ausdrückt. Darum bin ich keine Verfechterin des langen Schreibens. Aber ich verabrede mich nicht mehr für Dinners. Das ist viel zu ineffizient. Weil man ja meist schon nach wenigen Minuten merkt, ob einem die Person gegenüber gefallen könnte oder gar nicht. Ich verabrede mich darum lieber kurz für ein Mittagessen oder einen Feierabenddrink.
Lange Nachrichten setzen mich eher unter Druck und ich habe das Gefühl auch mit einem ganzen Roman antworten zu müssen. Also - lieber keine zu langen Texte, dafür möglichst zügig innerhalb von 1-2 Wochen treffen.
Bei zu langen Wartezeiten kann es zudem schnell mal passieren, dass man sich die andere Person immer idealisiert und sich eine Traumwelt zusammenbaut, die dann nach dem Date zusammenfällt.
 
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  • #184
Ich habe meine Scheu vor Psychologinnen verloren, als ich mir klar gemacht habe, dass ich als IT-Experte auch nie die PC-Probleme meiner Kontakte lösen kann. Genauso ist das mit Psychologen: die sind hoch spezialisiert und kennen sich vermutlich mit was ganz anderem gut aus, als dass sie immer gleich ihre Gesprächspartner analysieren.
Mag sein, dass ich diesen Aspekt überbewerte oder einfach was falsches interpretiere. Es kommt vielleicht daher, dass ich das Internet generell als Informationsbeschaffungssystem sehe und eben auch für die Partnersuche nutze. Dabei bin ich auf Forenbeiträge gestoßen, die diesen Beruf eines Partners in der Partnerschaft diskutieren. Mit durchaus sehr ambivalenten Standpunkten, was natürlich nichts damit zu tun haben muss. Dennoch, ich gebe klar zu, es verunsichert mit ein wenig. Wohl deshalb habe ich es auch erwähnt.

Sie ist (noch) nicht im Beruf als Psychologin tätig momentan (hat das studiert), macht aber gerade weiterführende Ausbildungen in diesem Bereich und hat langfristig vor, sich von ihrem jetzigen Job zu verabschieden bzw. kürzer zu treten und dann beruflich im psychologischen Bereich Fuß zu fassen. Soweit ich das bisher mitbekommen habe.
Ausserdem, ich erwarte mir in einer Beziehung nicht die "Reparatur" meiner Probleme oder so.
 
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  • #185
Es kommt vielleicht daher, dass ich das Internet generell als Informationsbeschaffungssystem sehe und eben auch für die Partnersuche nutze.
Ich hoffe du schenkst dann diesen beiden Aussagen viel Aufmerksamkeit:
  1. Nichts ist im Internet schwieriger, als den Wahrheitsgehalt einer Aussage zu überprüfen.
  2. Das größte Paradox des Internet ist, das der Wahrheitsgehalt einer Aussage umso höher angesehen wird, je häufiger die Aussage wiederholt wird.