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  • #61
Ich fand ihn im Anschluß an Dein Posting nicht nur äußerst stimmig, er schien mir an dieser Stelle geradezu zu fehlen ! :)
Das hat @Sine Nomine gerade schön beschrieben. Bei Körben kann man maximal entscheiden, wie man damit umgeht. Warum sie erfolgen bleibt oft im Dunklen, hat vielmals nicht einmal etwas mit einem selber zu tun und das WIE kann verdammt schmerzen. Kostet ne Menge Energie, da ordentlich mit umzugehen.
 
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Deleted member 24688

  • #63
Das sind doch immer interessante Menschen, man führt eine nette Unterhaltung und ab und zu passiert etwas. Man darf da halt nicht zu enem Date wie zu einem Bewerbungsgespräch ("Hoffentlich nimmt mich der Chef auch") gehen - einfach offen, die Zeit genießen und ein gutes Gespräch führen.
Also ich hatte da bisher eher Bammel davor, dass ich dem anderen gefalle, aber er mir nicht ... :)
 
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  • #64
Und das, was sie halten läßt, ist doch dasselbe, was sie beginnen läßt. Nämlich "eigenes Zutun".
Du meinst, du kannst selbst was dafür tun, daß du dich in einen Menschen verliebst? Sorry, wenn ich auf dem Schlauch stehe. Dieses wahnsinns Gefühl, wenn ich mich in jemanden verliebte, das kann ich doch nicht einfach produzieren, das ist da oder nicht. Und bei einem potentiellen Partner schon gar nicht. WENN es dazu gekommen ist, dass sich so ein verliebtes Gefühl einstellt, dann, ja., hat man viel bei der Entwicklung in der Hand.
 
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  • #65
Liebe AnnaConda,
das sehe ich ebenso. Früher bin ich ja erwartungsarm (im positiven Sinn) zu den Dates gegangen und meist waren es zumindest ein paar interessante Stunden, manchmal auch mehr als das. Und ich kann das wieder!


Das ist richtig und früher habe ich das auch so gesehen: nette Frauen kennenlernen, interessante Gespräche, etwas Neues erfahren etc.
Das ist auch schön. Ich hatte das vergessen.
Vielen herzlichen Dank für die Erinnerung, Schwabinger 7 :)

Absichtsloses Handeln ist gefragt!
Paradox?
Natürlich, und dennoch wahr.
Natürlich kannst du das! :)

Nichtsdestotrotz bin ich schon etwas ernüchtert, wenn ich das hier so lese, wie lange sich hier durchaus interessante Menschen rumtreiben (müssen). Durchaus nachvollziehbar, daß man irgendwann den Sinn hinterfragt. Meine Dates waren, bis auf einen, alle interessante Männer und teils auch schon ewig dabei.

Bleiben wir optimistisch :)
 
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  • #66
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  • #67
Lieber Baudolino,
mir ist es genauso gegangen und ich bin wirklich beziehungsfähig. Mich hat auch gerade das Herausfinden der Bedürfnisse und Absichten unserer nicht sehr reflektierten oder auch unehrlichen Mitmenschen zermürbt. Davon sind leider viel zu viele auf dieser Plattform. Genau.. Leichtigkeit und Mut fehlt dabei sehr. Mir, nach einigen schrägen Dates, mittlerweile auch. Ob Parship da eine Lösung findet? Ich habe für mich beschlossen, dass ich mir genüge. Entweder es entwickelt sich auf ganz natürliche weise ein kennenlernen, oder es ist auch okay, alleine zu sein und zu bleiben. Nichts muss, alles kann und bisher liebe ich mein Leben so wie es ist und mich darin auch, so wie ich bin, ein zufriedener, glücklicher Mensch der auch dankbar für das ist was ist.

Suchen werde ich jedenfalls nicht mehr.
Liebe Grüße
 
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  • #70
Ich glaub ja eher, dass man das sehr bewusst aufnimmt, was der andere da so von sich gibt. Und eben recht schnell erkennt, oha, das find ich mehrheitlich toll - oder aber nö, das ist so gar nix für mich. Und daraus resultiert das entsprechende Verhalten.
Es gibt beide Ebenen, die bewusste -- "Der erzählt aber tolle Sachen", "Oh Gott, was redet die 'nen Stuss" -- und die unbewusste, bei der im Hintergrund Dinge ablaufen, die wir gar nicht so richtig mitbekommen. Und ich denke, der unbewussten widmen wir oft zu wenig Aufmerksamkeit, lassen uns oft ungewollt von ihr steuern oder zumindest beeinflussen.
 
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Deleted member 24543

  • #71
und die unbewusste, bei der im Hintergrund Dinge ablaufen, die wir gar nicht so richtig mitbekommen. Und ich denke, der unbewussten widmen wir oft zu wenig Aufmerksamkeit, lassen uns oft ungewollt von ihr steuern oder zumindest beeinflussen.
Wenn du es mitbekommst, ist es nicht mehr unbewusst.
Wenn du dich gewollt steuern "lässt", ist das eine bewusste Entscheidung und auch nicht mehr unbewusst.
Zugang zum Unbewussten zu bekommen ist mit (mal mehr und mal weniger) Arbeit verbunden. Tritt das Unbewusste aber ins Bewusstsein, ist es nicht mehr unbewusst, sondern (mal mehr und mal (trotzdem) weniger) steuerbar.
Semantisch - für mich - ziemlich verworren, was du schreibst, auch wenn ich glaube, dass mir klar ist, was du ausdrücken willst.
Nur: meist ploppt das Unbewusste eben nicht just in der Situation ins Bewusstsein; eben weil unsere Aufmerksamkeit begrenzt und anderweitig gebunden ist.
Nichtsdestotrotz, ksnn mann natürlich im Nachgang versuchen dem Unbewussten azf die Schliche zu kommen, oder - bei sich wiederholenden Situationen - versuchen ein Muster ausfindig zu machen.

Das Unbewusstsein, so wie du es beschreibst, scheint die Schwester von Schrödingers Katze zu sein.
 
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  • #72
Es gibt beide Ebenen, die bewusste -- "Der erzählt aber tolle Sachen", "Oh Gott, was redet die 'nen Stuss" -- und die unbewusste, bei der im Hintergrund Dinge ablaufen, die wir gar nicht so richtig mitbekommen. Und ich denke, der unbewussten widmen wir oft zu wenig Aufmerksamkeit, lassen uns oft ungewollt von ihr steuern oder zumindest beeinflussen.
Ist ja auch 'ne schwierige Kiste : Wie willst Du etwas Aufmerksamkeit schenken, es beeinflussen gar, wenn Du Dir dessen nicht einmal bewußt bist ?!? :eek:
 
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Deleted member 24543

  • #74
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