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  • #1

Verlieben = "Grundvoraussetzung" für eine "Liebesbeziehung"?

Liebe Foristen,

ich mal wieder ;-))

Über das Thema "Gefühle" gibt es ja schon einige Diskussionen, ich möchte das Gefühlsthema auf einen speziellen Aspekt hin nunmehr eingrenzen...

Statt einer reinen "Zweckbeziehung", die sich m.E. eher an logischen und pragmatischen Gesichtspunkten des Zusammenseins orientieren würde, "suchen" ja die Meisten unter uns eine eher gefühlsorientierte "Liebesbeziehung"...

Nun geht es ans Kennenlernen und "Daten" ... zur weiteren Diskussion: was "erwartet" ihr für einen erfolgreichen Start in eine neue Beziehung?

Sollte man sich "zwingend" vorher in den jeweils anderen verlieben (wie immer man das definiert, mit Schmetterlingen und so) ODER "reicht es aus", anfänglich eine gewisse Grundchemie zu verspüren und man versucht, dann darauf aufzubauen und entsprechende Gefühle mit der Zeit ggf. mehr zuzulassen?


Ich habe beides erleben dürfen - allerdings hatte beides leider aus verschiedenen Gründen nicht "funktioniert"... gibt es einen "Dritten Weg"?


lieben Gruß

koelner
 
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  • #2
AW: Verlieben = "Grundvoraussetzung" für eine "Liebesbeziehung"?

Zitat von koelner:
Immer gern.

Statt einer reinen "Zweckbeziehung", die sich m.E. eher an logischen und pragmatischen Gesichtspunkten des Zusammenseins orientieren würde, "suchen" ja die Meisten unter uns eine eher gefühlsorientierte "Liebesbeziehung"...
Ich weiß nicht, was eine Beziehung ist, die sich an logischen Gesichtspunkten orientiert. Aber mir scheint, daß Gefühlsbeziehung und Zweckbeziehung gerade auch dasselbe sein können: eine Beziehung zum Zwecke wechselseitiger Gefühle füreinander. Für viele scheint das der Hauptzweck zu sein.
Ein nicht so zweckorientiertes Vorgehen wird hier meist und tendenziell abgewertet, mit Phrasen wie "der meint es nicht ernst". Ernst meinen wird schließlich definiert mit klaren Zweck verfolgen.

Sollte man sich "zwingend" vorher in den jeweils anderen verlieben (wie immer man das definiert, mit Schmetterlingen und so) ODER "reicht es aus", anfänglich eine gewisse Grundchemie zu verspüren und man versucht, dann darauf aufzubauen und entsprechende Gefühle mit der Zeit ggf. mehr zuzulassen?
Der Appetit kommt zuweilen beim Essen; ein bißchen Projektion erleichtert es einem aber, den Hintern von der Couch zu bekommen.

Ich habe beides erleben dürfen - allerdings hatte beides leider aus verschiedenen Gründen nicht "funktioniert"... gibt es einen "Dritten Weg"?
An welchem Zweck orientiert sich das Funktionieren oder Nichtfunktionieren?
 
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  • #3
AW: Verlieben = "Grundvoraussetzung" für eine "Liebesbeziehung"?

Zitat von Heike:
... Ich weiß nicht, was eine Beziehung ist, die sich an logischen Gesichtspunkten orientiert. Aber mir scheint, daß Gefühlsbeziehung und Zweckbeziehung gerade auch dasselbe sein können: eine Beziehung zum Zwecke wechselseitiger Gefühle füreinander. Für viele scheint das der Hauptzweck zu sein.
Ein nicht so zweckorientiertes Vorgehen wird hier meist und tendenziell abgewertet, mit Phrasen wie "der meint es nicht ernst". Ernst meinen wird schließlich definiert mit klaren Zweck verfolgen.
...
Mein Versuch der "künstlichen" Trennung wird durch Heikes Argumentationslinie natürlich wieder zusammengeführt...

eine reine "Zweckbeziehung" könnte sein, dass man sich zusammen findet, weil es einfach "praktisch" ist; man Spaß an gemeinsamer Freizeitgestaltung hat, weil "der andere versorgt bzw. materiell abgesichert ist" - aber eben ohne das "große Liebesgefühl" dahinter (wobei ich einräume, dass solche "logischen" Gesichtspunkte selbstverständlich auch in einer Liebesbeziehung einfach vorhanden sein können)...

Zitat von Heike:
An welchem Zweck orientiert sich das Funktionieren oder Nichtfunktionieren?
Mein beabsichtigter "Zweck" war das willentliche Eingehen/Entwickeln einer "Liebesbeziehung" (wie ich mir diese vorstelle).
Es hatte eben einfach auf die von mir eingangs beschriebenen und zur Diskussion gestellten Möglichkeiten ("Total Verliebt" bzw. "vorhandene Grundchemie") nicht funktioniert - weil jeweils die entsprechenden Damen dies zu dem damaligen Zeitpunkt nicht konnten oder nicht wollten...

An welchem "Zweck" sollte sich Funktionieren/Nicht-Funkltionieren orientieren?

gruß
koelner
 
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  • #4
AW: Verlieben = "Grundvoraussetzung" für eine "Liebesbeziehung"?

Zitat von koelner:
Mein Versuch der "künstlichen" Trennung wird durch Heikes Argumentationslinie natürlich wieder zusammengeführt...

eine reine "Zweckbeziehung" könnte sein, dass man sich zusammen findet, weil es einfach "praktisch" ist; man Spaß an gemeinsamer Freizeitgestaltung hat, weil "der andere versorgt bzw. materiell abgesichert ist" - aber eben ohne das "große Liebesgefühl" dahinter (wobei ich einräume, dass solche "logischen" Gesichtspunkte selbstverständlich auch in einer Liebesbeziehung einfach vorhanden sein können)...
Eigentlich nicht zusammengeführt. Ich hab einfach nur den Eindruck, daß mit Liebe und Gefühl einerseits und Zweck und Logik andererseits einfach ein völlig schiefer Gegensatz aufgezogen wird.
Liebe ist selten zweckfrei, sondern ein ziemlich starker Zweck und ein ziemlich starkes Bedürfnis für die meisten.
Bei vielen Partnerschaften, die um der Gefühle willen geschlossen werden, hab ihc den Eindruck von Zweckbeziehungen. Beide sind sonst ganz zufrieden mit dem Leben, verspüren aber einen Mangel an Gefühl. Und da braucht jeder dann halt einen Menschen, der ihm ein Gefühl beschert und an dem er seine eigenen Gefühle festmachen kann. Wenn die Voraussetzungen günstig sind, dann klappts und beide sind zum Zwecke des Gefühlehabens nun ein Paar.

Die Gegenüberstellung von Zweck und Liebe gründet vielleicht in uralten Zeiten, als die drängenden Bedürfnisse Mammutfleisch, Feuerwärme und klares Wasser waren. Heute hat in unseren Breiten beinahe jeder genug zu essen und eine Heizung. Da ist der drängende Zweck eher emotionale Wärme, Geborgenheit, Gefühlehaben usw.. Deswegen sind Liebesbeziehung die heutigen Zweckbeziehungen.
 
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  • #5
AW: Verlieben = "Grundvoraussetzung" für eine "Liebesbeziehung"?

@Heike, Gute und auch einleuchtende Argumentation ...

aber ich denke, sowohl nach meiner als auch nach deiner "Ableitung" bleibt meine Fragestellung bestehen... mit welcher "Grundvoraussetzung" startest Du in eine solche zweckdienliche Liebesbeziehung? Total Verliebt oder reicht Dir die "Grundchemie" aus?

gruß
koelner
 
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  • #6
AW: Verlieben = "Grundvoraussetzung" für eine "Liebesbeziehung"?

Zitat von koelner:
@Heike, Gute und auch einleuchtende Argumentation ...

aber ich denke, sowohl nach meiner als auch nach deiner "Ableitung" bleibt meine Fragestellung bestehen... mit welcher "Grundvoraussetzung" startest Du in eine solche zweckdienliche Liebesbeziehung? Total Verliebt oder reicht Dir die "Grundchemie" aus?
Na, immer mit der, die jeweils besteht!
Grundvoraussetzung ist ja vermutlich eine Grundvoraussetzung und nichts, was man macht und somit zur Disposition stünde, oder?
 
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  • #7
AW: Verlieben = "Grundvoraussetzung" für eine "Liebesbeziehung"?

... na dann scheint bei Heike ja alles klar und einfach zu sein...

wie sieht es denn bei den anderen eifrigen Mitlesern und Schreibern hier aus?
 
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  • #8
AW: Verlieben = "Grundvoraussetzung" für eine "Liebesbeziehung"?

Also wenn ich das richtig verstehe fußen Zweckbeziehungen nur auf einer ausgeprägten grundlegenden Sympathie und verfolgen nur das Ziel die Vorteile einer Partnerschaft zu nutzen?
Seien es finanzielle oder die Erfüllung diverser Bedürfnisse?
Doch würde ich auch heutzutage eine Liebesbeziehung klar von einer Zweckbeziehung distanzieren.

Hingegegen setzt eine Liebesbesziehung das Vorhandensein von Liebe dem Namen nach bereits vorraus.

Es stimmt, dass aus der zweckdienlichen auch die Liebesbeziehung erwachsen. Ebenso kann auch die Liebesbeziehung zur Zweckbeziehung verkommen.

Ich weiß nur, eine Zweckbeziehung käme für mich und vermutlich auch viele anderen gar nicht in Frage.
 
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  • #9
AW: Verlieben = "Grundvoraussetzung" für eine "Liebesbeziehung"?

Lustig. Ähnliche Thematik habe ich die Tage erst mit jemandem diskutiert, als ich gesagt bekam ich solle mir doch einfach einen Mann für gemeinsames Ausgehen und Spaß im Bett suchen, alles andere bräuchte ich doch nicht.

Also den dritten Weg, wie Du ihn erfragst, weiß ich nicht. Irgendwas zwischen "Beziehung der Liebe wegen" und "Beziehung auf Basis gemeinsam verfolgtem (Mittel zum) Zweck" ist wohl eher nicht machbar, denn ein Gefühl Liebe lässt sich nicht so gut "halb" konsumieren / geben. Und ich meine damit nicht die unterschiedliche Liebe zu unterschiedlichen Menschen oder die unterschiedlich verteilte Liebe an die Kinder ;-) Ein wenig erinnert mich die Fragestellung übrigens an die Haltung der Zwangsverheiratung in einigen Kulturen, es soll vorkommen, dass dann auch eine Liebesbeziehung zwischen den Verheirateten entsteht auf Basis eines zunächst rein auf den Zweck ausgerichtetes als gemeinsam bezeichnetes Leben. Aber das war nicht die Frage / Diskussionsgegenstand.

Ich glaube nicht, dass ich zu einer Beziehung fähig bin, in der nicht als Startschuss gegenseitiges weitreichendes Vertrauen, große gegenseitige Anziehung und Sympathie vorhanden ist, die über eine "normalregulierte" Gefühlsebene die ich anderen Menschen gegenüber empfinde hinaus geht. Der Mensch, mit dem ich eine Beziehung einzugehen gewillt bin, muss sich für mich und in meinen Augen in irgendwas - nichts Materielles - derartig von den restlichen Menschen abheben / unterscheiden, dass dieses in mir den dringenden Wunsch nach gemeinsam verbrachter Zeit auslöst und, auch das, körperlicher Annäherung. Mich besonders (nenn es Herz oder Seele oder einfach Dopaminausschüttungszentrale) berühren.
In dem Zusammenhang sofort von Liebe zu sprechen finde ich generell schwierig, denn Liebe als Resultat einer Faszination für einen Menschen (= Verliebtheit) braucht, zumindest bei mir, Zeit und ist im Gegensatz zu o.a. nicht - peng! - einfach da, sondern im Idealfall das was übrig bleibt, wenn das Dope der Verliebtheit seine Wirkung verliert. Die Ärzte haben es mal sehr schön besungen "Jetzt weiß ich nicht was ich denken soll. Ist es wirklich Liebe, oder finde ich dich nur toll?" Verliebt war ich eindeutig öfters, als dass ich geliebt habe, was ich natürlich erst in der Rückbetrachtung auf mein Leben als bisheriges Fazit ziehen kann.

Mir fällt, bis auf die Angst vor Einsamkeit im Alter, nichts ein was ein Zweck für das Eingehen einer Beziehung - im Sinne wie eingangs gemeint - sein könnte für mich. Und da würde ich z.B. in eine Senioren-WG ziehen, um nicht einsam / alleine und in welchem Maße auch immer versorgt zu sein. Aber mit den davon betroffenen Menschen habe ich dann auch eine reine Zweckbeziehung.

Ab wann sprechen wir eigentlich davon, eine (Liebes)Beziehung zu haben?

Viele Grüße
Nina
 
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  • #10
AW: Verlieben = "Grundvoraussetzung" für eine "Liebesbeziehung"?

Zitat von Heike:
Die Gegenüberstellung von Zweck und Liebe gründet vielleicht in uralten Zeiten, als die drängenden Bedürfnisse Mammutfleisch, Feuerwärme und klares Wasser waren. Heute hat in unseren Breiten beinahe jeder genug zu essen und eine Heizung. Da ist der drängende Zweck eher emotionale Wärme, Geborgenheit, Gefühlehaben usw.. Deswegen sind Liebesbeziehung die heutigen Zweckbeziehungen.
Damn it :)
Wo ist die Hintertür?
Where is love?
 
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  • #11
AW: Verlieben = "Grundvoraussetzung" für eine "Liebesbeziehung"?

Zitat von koelner:
... na dann scheint bei Heike ja alles klar und einfach zu sein...

wie sieht es denn bei den anderen eifrigen Mitlesern und Schreibern hier aus?
Ich koennte mit einem Mann nur eine Beziehung eingehen, wenn ich auch Gefuehle fuer ihn haette. Das ist fuer mich eine Grundvoraussetzung, weil ich eine Liebesbeziehung suche und keine Zweckgemeinschaft.

Dabei spielt es keine Rolle, ob der Blitz sofort einschlaegt oder sich die Gefuehle langsamer entwickelt haben, denn das kommt ja auch immer auf die Situation an. Diese Gefuehle sind schon staerker als eine gewisse Grundchemie. Die Grundchemie ist eher eine Voraussetzung dafuer, dass ich einen Mann weiter kennenlernen moechte und dann entwickelt sich mehr, so dass man sich voll und ganz auf ihn einlaesst.
Eine Zweckbeziehung (so wie Du sie verstehst) kaeme fuer mich nicht in Frage, da wuerde mir die emotionale Waerme / Naehe fehlen.
 
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  • #12
AW: Verlieben = "Grundvoraussetzung" für eine "Liebesbeziehung"?

Zitat von koelner:
Liebe Foristen,

...

Statt einer reinen "Zweckbeziehung", die sich m.E. eher an logischen und pragmatischen Gesichtspunkten des Zusammenseins orientieren würde, "suchen" ja die Meisten unter uns eine eher gefühlsorientierte "Liebesbeziehung"...



koelner
Zweckbeziehung klingt lustig - von Brecht gibt gibt es da wohl so ein Zitat das die Ehe 'ein Kontrakt zur gegenseitigen Benutzung der Geschlechtsorgane ist' :)-
 
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  • #13
AW: Verlieben = "Grundvoraussetzung" für eine "Liebesbeziehung"?

Zitat von faraway:
Damn it :)
Wo ist die Hintertür?
Where is love?
Genau da, wo sie auch davor war. Ich hab sie ja nicht versteckt.
Irgendwie hat das schon was Absurdes: Gerade auf einem Portal, wo sich viele Nutzer einer Partnerbörse zum Zwecke der Partnerfindung herumtreiben, wird umso heftiger geleugnet, daß Liebe ein Zweck ist. Suchen die Suchenden denn nur einen Partner, weil ihnen das die Nachbarin befohlen hat? Oder weil sie da was bezwecken, einen bestimmten Zustand haben wollen? Und offenbar wünschen sie sich den nicht nur und warten, bis die Liebe, der Gott für jedermann, auf ihr Haupt herniederfällt, sondern versuchen, gute Bedingungen zu schaffen, daß dieser Wunsch Wirklichkeit wird. Ergreifen Maßnahmen, wie etwa das Anmelden bei einer Partnerbörse.
Und mein bescheidener Hinweis, daß wer etwas sucht meist auf einen Zweck aus ist, wird ofenbar als Verstecken oder Leugnung oder so der Liebe aufgefaßt.
Gehört es denn zu den notwendigen Voraussetzungen der Partnersuche, daß man sich und anderen so viel vormacht? Ist die Liebe denn so bösartig, daß sie als Bezahlung für ihre Dienste den Selbstbetrug fordert?
Ich glaube nicht.
 
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  • #14
AW: Verlieben = "Grundvoraussetzung" für eine "Liebesbeziehung"?

Zitat von Heike:
[...]
Gehört es denn zu den notwendigen Voraussetzungen der Partnersuche, daß man sich und anderen so viel vormacht? Ist die Liebe denn so bösartig, daß sie als Bezahlung für ihre Dienste den Selbstbetrug fordert?
Ich glaube nicht.
Klar, denn ansonsten wäre man ja verletzbar. Liebe hätte ja was mit Gefühl zu tun. ;-)

Nein, ich denke auch nicht, dass dieser Selbstbetrug sein sollte. "Hintenrumkruschteln", Herumdrucksen, Verdacht, Liebesbeweiß, ... - glaubt jemand, auf dem Weg findet man Liebe / hält man eine nicht liebende Person?

Liebe ist etwas Schönes, ein Bedürfnis beim Menschen. Man weiß, dass es sich positiv auf die Menschen auswirkt, beim Verlust zu Schäden, seelischer, wie auch körperlicher Art führt. Gehört doch ganz offensichtlich zum Menschsein dazu.

Eine reine "Zweckehe" käme für mich nicht in Frage. Es wäre für mich auch nicht vorstellbar, mit jemandem eine Beziehung anzufangen, nach dem Motto: Vielleicht entwickeln sich ja Gefühle,... Irgendwie sollte ich schon das Gefühl haben, da ist irgendetwas. Klar kann man sich dabei täuschen, irgendwann, egal ob früher oder später feststellen, man hat sich getäuscht. Das spricht ja aber nicht dagegen.

Bei meinem letzten Date hätte ich eigentlich nach 5 Minuten sagen können, lass uns abbrechen. Das hatte nichts mit Optik zu tun, hatte nichts damit zu tun, dass wir uns nicht gut unterhalten hätten (immerhin 4,5 h), nichts mit irgendwelchen NO GOs. Es war einfach nicht die Spur von "das könnte es sein" da.

Nettmann