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  • #151
Ja, das würde ich befürworten. Ebenso wie:
- Reisegewohnheiten
- Lebensmittelintoleranzen
- Homophobie (ja/nein)
- Schlafgewohnheiten
- Vorlieben beim Sex
- politische Gesinnung
- Verhütungsmethoden (so denn notwendig)
- Waschmittelvorlieben
- Lieblingsgeschwindigkeit beim Fahren auf der Autobahn

Wenn man dann viele Übereinstimmungen findet, hat man ganz bestimmt den "idealen" Partner für sich gefunden - und wird glücklich bis ans Lebensende.

Also die Liste ist doch zu kurz.

Zum Glück hat PS bereits reagiert und fragt auch Lieblingsbuch und noch so einen Quatsch äh wichtige Rahmenbedingungen ab.

Geht doch!
 
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  • #152
Veganer sex :rolleyes:
 
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  • #154
Also die Liste ist doch zu kurz.

Zum Glück hat PS bereits reagiert und fragt auch Lieblingsbuch und noch so einen Quatsch äh wichtige Rahmenbedingungen ab.
Ja, aber das ist ja nur eine Aufzählung von diversen Details, die der "Profiler" noch eigenständig und mühsam mit seinen Interessen abgleichen muss.

Besser, derlei Kriterien sind als feste "Filter" eingerichtet, sodass ein zielgenaues Suchen möglich wird. Dann klappt's bestimmt auch mit dem "Traumpartner".

"Ich parfiltere jetzt". ;)
 
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  • #156
partizipierender Sex
 
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  • #160
Mit Verlaub: Ist das nicht Fleischesser-Bashing?
Wieso das? Einen Partner wegen unpassender körperlicher Merkmale auszusortieren ist doch auch kein "Kleinenbashing" oder "Dickenbashing". Oder einen Mann mit Depressionen oder Alkoholsucht aussortieren Krankenbashing. Oder?
Ich finde, @Beyond1985 hat es treffend, nachvollziehbar und vor allem äußerst respektvoll erklärt: Gemeinsame Wertevorstellung. Finde ich persönlich wichtiger als körperliche Präferenzen. Wertekonflikte sind beinahe nicht zu üerwinden, sagt der Psychologe. Eine Linke würde ja auch keinen Rechten daten. Wenn Veganismus also politische Überzeugung und Orientierung ist und nicht nur reine kulinarische Vorliebe oder Unverträglichkeit... Klar such ich dann jemanden, der das teilt - is doch logo!

Ich selbst esse alles, wäre aber auch als Unbetroffener schwer dafür, dass PS sowas aufnimmt. ZB in Suchfilter. Die Szene ist schon enorm groß unter den unter 40 Jährigen und wächst in der Tat schnell. Solange tuts der Profiltext. Meine Erfahrung ist auch, dass Vegetarier/Veganer generell ein größeres ökologisches Bewusstsein und Bestreben haben, dem Planeten ein bisschen Last abzunehmen, was ich total geil finde und meinen Partnerpräferenzen entspricht. Genauso wie sexuelle Präferenzen mal langsam mehr als überfällig sind... Aber da wird vermutlich vermutet, das könnte schmuddelig ankommen xD... Tja... Just my 2 cents
 
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  • #162
Ich glaube, da irrst du gewaltig.
Ich schätze, dass unendlich viele, vielleicht sogar 90% der Menschen, wissen, was gesund und ungesund ist.
Was zuviel Zucker, Salz und Fett im Körper bewegt.
Was zu wenig Vitamine und Nährstoffe verursachen.
Dass in jedem Fertigprodukt Hokuspokus drin ist.
Dass Übergewicht nicht gut für Körper und Gelenke ist.
Die Frage ist das Warum:
Warum ißt man diese leckeren ungesunden Sachen?
Warum rauchen so viele Menschen?
Warum trinkt man manchmal zu viel Alkohol?
Warum bewegen sich viele zu wenig?
Ist die Werbung einfach zu gut?
Sind wir einfach zu bequem und faul?
Ist es eine Sucht, eine Sehnsucht, irgendetwas fehlt uns im Leben, Liebe, Geborgenheit, Anerkennung, Sonstwas, und deshalb befriedigen wir das ganz simpel durch den Geschmack und ein Zuviel ? Und ignorieren die eventuellen Folgen in der späteren Zukunft, weil das Jetzt und der Genuss momentan viel wichtiger ist?
WARUM wissen viele das und sind trotzdem nicht immun?
Weil das innere Kind nach LIEBE schreit.
 
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  • #164
Mit den Worten von Wade Wilson "Nicht schlucken!":D
 
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  • #165
..... Gemeinsame Wertevorstellung. Finde ich persönlich wichtiger als körperliche Präferenzen. Wertekonflikte sind beinahe nicht zu üerwinden, sagt der Psychologe. Eine Linke würde ja auch keinen Rechten daten. Wenn Veganismus also politische Überzeugung und Orientierung ist und nicht nur reine kulinarische Vorliebe oder Unverträglichkeit... Klar such ich dann jemanden, der das teilt - is doch logo!
Möglichst teilt, oder? Bei den vielen Ausschlusskriterien die mittlerweile viele mit sich herumschleppen, bleibt oft niemand mehr als potenzieller Partner übrig. Die meisten glauben zu wissen, was sie alles nicht wollen, aber nicht, was sie wollen.

In welchen Bereichen sollten dann weitere Filterkriterien eingerichtet werden?
Politische Orientierung?
Glaubensrichtung?
Was noch?
 
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  • #167
Welcher?


Eine Linke würde ja auch keinen Rechten daten.
Doch.
Kommt aber wohl darauf an, wie borniert die entsprechenden Beteiligten sind.
Die Borniertheit hat, mMn, eine größere Bedeutung als der Inhalt. Es muss nicht politisch sein. Es kann auch die An- bzw Abwesenheit von Kindern sein. Oder Reisegepflogenheiten.

Interessant finde ich, wie bei dir Links mit weiblich und Rechts mit männlich assoziiert ist.
 
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  • #169
@TruppenurseI Beim Eisbrecher kann man anscheinend "Vorlieben" Abfragen es werden die 2 Bilder vorgeschlagen ausgewählt von dem der sie schickt und eines von dem wählt man aus... gar keins geht nicht oder überspringen. z.B. Pizza oder Nudeln usw. Ehrlich gesagt sind allgemein Eisbrecher-anfragen flache Anfragen. Man kann die Funktion ausstellen das man sie einem schicken kann. 2 Mal schicken habe ich ausgestellt. Aber schon allein das die Anfrage existiert verrät mit schon was über die Person. Kommunikationsfreudig oder dazu fähig oder nicht. Manche schicken nur ein Smiley --.... und schreiben man soll eins auswählen das ist der ganze Flirt-versuchtext. Aber auch sonst man liest nix vom eigenen Profil... das merke ich bei den die tatsächlich noch Texte schrieben können.
 
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  • #170
Welche bitte?
Das sagte mein FH Psychologe, wenn du es genau wissen willst.

Interessant finde ich, wie bei dir Links mit weiblich und Rechts mit männlich assoziiert ist.
Das war ein zufälliges Beispiel. Ich habe keine Assoziation behauptet.
Aber wo du es unterstellst: Ja, ich denke mal, die meisten Rechten sind männlich.

Kommt aber wohl darauf an, wie borniert die entsprechenden Beteiligten sind.
Die Borniertheit hat, mMn, eine größere Bedeutung als der Inhalt. Es muss nicht politisch sein. Es kann auch die An- bzw Abwesenheit von Kindern sein. Oder Reisegepflogenheiten.
Borniertheit ist erstmal ne beleidigende Abwertung. Is okay aber dein Ding, Menschen so zu betrachten.


Cheers
 
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  • #171
Möglichst teilt, oder? Bei den vielen Ausschlusskriterien die mittlerweile viele mit sich herumschleppen, bleibt oft niemand mehr als potenzieller Partner übrig. Die meisten glauben zu wissen, was sie alles nicht wollen, aber nicht, was sie wollen.

In welchen Bereichen sollten dann weitere Filterkriterien eingerichtet werden?
Politische Orientierung?
Glaubensrichtung?
Was noch?
Naja, es gibt ja Graustufen bei den persönlichen Grenzen. Und dazu auch noch Prioritäten. Ich sage lediglich, dass mir matchende wertevorstellungen wichtiger wären (innerhalb bestimmter Grenzen) als manch körperliche Dinge zb.

Ich mag rothaarige, komme aber auch mit einer Blondine klar (weite Grenzen). Afd Anhängerin könnte schon schwieriger werden.

Und ich verstehe jeden, dem ökologie und tierschutz wichtig sind sowie dessen Grenzen da eng gezogen sind.
 
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  • #172
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  • #173
ich, z.B.
Und ich vermute, nicht die Einzige zu sein, denn ich kenne eine recht links eingestellte Frau, die seit fast 20 Jahren eine recht glückliche Beziehung mit einem recht rechts eingestellten Mann führt. (Die Wortgefechte zu politischen Themen sind recht intensiv)


Das war ein zufälliges Beispiel. Ich habe keine Assoziation behauptet.
Aber wo du es unterstellst: Ja, ich denke mal, die meisten Rechten sind männlich.
:D
Musstest du ja gar nicht behaupten. Wurde schon implizit durch dein "zufälliges" Beispiel deutlich.
 
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  • #174
denn ich kenne eine recht links eingestellte Frau, die seit fast 20 Jahren eine recht glückliche Beziehung mit einem recht rechts eingestellten Mann führt. (Die Wortgefechte zu politischen Themen sind recht intensiv
Achja.... und sie ist seit ihrem 12. Lebensjahr (also weit bevor es lifestyle asset wurde) überzeugte (aber nicht bornierte) Vegetarierin und er ist leidenschaftlicher Grillmeister und Fleischliebhaber.
@Antilover
 
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  • #175
Naja, es gibt ja Graustufen bei den persönlichen Grenzen. Und dazu auch noch Prioritäten. Ich sage lediglich, dass mir matchende wertevorstellungen wichtiger wären (innerhalb bestimmter Grenzen) als manch körperliche Dinge zb.
Na, dann ist doch alles gut und du benötigst gar keine derartigen Filterkriterien (denn da gibt es lediglich "schwarz oder weiß"). Im weiteren Kennenlernen kann dann jeder für sich herausfinden, inwieweit die jeweilige "Schattierung" noch passt - oder eben nicht. Oder ob andere spezifische Eigenschaften andere Charakteristika, nicht so gut passende möglicherweise sogar mehr als ausgleichen.

Das System OD krankt doch vorwiegend daran, dass schlichtweg zu schnell weggeklickt, abgesagt, aussortiert wird und viele Facetten eines anderen Menschen gar nicht erst zur Kenntnis genommen werden (können).

Klar, wer partout "überhaupt nie nicht" korpulente Menschen mag, für den macht es wahrscheinlich wenig Sinn, nach anderen, ihn doch noch überzeugenden Eigenschaften desjenigen zu suchen. Aber für all diejenigen, die nicht im "Gut-und-Böse-Schema" denken, macht es wohl durchaus Sinn, sich trotz vermeintlicher kleinerer "Nichtpassungen" anderen zuzuwenden und zu schauen, in welcher Ausprägung denn überhaupt dieses vermeintliche "Manko" auftritt - und wie es von einem selbst empfunden wird.
 
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  • #176
ich, z.B.
Und ich vermute, nicht die Einzige zu sein, denn ich kenne eine recht links eingestellte Frau, die seit fast 20 Jahren eine recht glückliche Beziehung mit einem recht rechts eingestellten Mann führt. (Die Wortgefechte zu politischen Themen sind recht intensiv)



:D
Musstest du ja gar nicht behaupten. Wurde schon implizit durch dein "zufälliges" Beispiel deutlich.
Touché, dann hab ich nix gesagt. Ich kenne nicht im Entferntesten jemanden und schätze "die" linke Szene auch absolut nicht so tolerant ein. Aber natürlich auch eine Frage, wie extrem die jeweiligen Standpunkte sind.
 
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  • #177
Musstest du ja gar nicht behaupten. Wurde schon implizit durch dein "zufälliges" Beispiel deutlich.
Nö, ein Beispiel ist ein Beispiel. Irgendeine Konstellation muss es ja sein, von der ich fiktiv spreche. Ergo liegt da auch kein Rückschluss drin. Wäre andersrum auch keine plakative Behauptung gewesen. Und nein, auch nicht nur deswegen, weil ich diesmal kein * benutzt habe, um alle 9999 Geschlechter explizit zu berücksichtigen. ^^

Ansonsten müsstest du mir dann schon vernünftig und konkret erklären. ;) xD
 
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  • #178
Na, dann ist doch alles gut und du benötigst gar keine derartigen Filterkriterien (denn da gibt es lediglich "schwarz oder weiß"). Im weiteren Kennenlernen kann dann jeder für sich herausfinden, inwieweit die jeweilige "Schattierung" noch passt - oder eben nicht. Oder ob andere spezifische Eigenschaften andere Charakteristika, nicht so gut passende möglicherweise sogar mehr als ausgleichen.
Nö, ich find jetzt nicht, dass sich das ausschließt. Graustufen zu haben, schließt eben auch explizit die Möglichkeit von schwarz-weiß und auch No-Gos als extrem-Schattierung mit ein. Und ich nehme stark an, auch du hast deine "Gut-Böse"-Kriterien bei der Partnerwahl.

Das System OD krankt doch vorwiegend daran, dass schlichtweg zu schnell weggeklickt, abgesagt, aussortiert wird und viele Facetten eines anderen Menschen gar nicht erst zur Kenntnis genommen werden (können).
Da bin ich absolut bei dir. Allerdings krankt es nicht nur daran, es ist auch eine Voraussetzung dafür, dass bei dem aktuellen Verhalten von Männern und Frauen überhaupt irgendwas funktioniert, im Onlinedating. Es ist also auch eine logische Konsequenz und notwendiges Übel.
Beispiel: So extrem, wie Männer Frauen (in den unteren Jahrgängen) nachjagen und sich zuweilen sogar übergriffig penetrant verhalten, ist es völlig klar, dass Frauen konditioniert werden auf das Ignorieren unpassender Beiträge und Wegklicken ungeeigneter Kandidaten. Oder wie sollen sie sonst die Flut teils hunderter Nachrichten pro Tag und Plattform bewältigen? (Ich weiß, hat nicht jede Frau.)

Willst du gelten, mach dich selten. Oder spring zumindest nicht gleich alles an, was nicht bei drei auf dem Baum ist. (Nicht "Du", du, IMHO. Allgemein gesprochen.) Dann muss vielleicht auch nicht so schnell weggeklickt werden. Angebot und Nachfrage.
Aber solange die Menschen erstmal auf Masse gehen und alles anschreiben um später zu gucken, obs passt und dann erst aussortieren.. Ich mach das auch. Weil Frauen eben selbst sehr passiv sind. Auch bedingt durch uns Männer. Und da schließt sich der Kreis.
 
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  • #179
Aber natürlich auch eine Frage, wie extrem die jeweiligen Standpunkte sind.
Sag' ich doch.... fast..... Wobei mMn der begrenzende Faktor weniger die Extremheit der Standpunkte ist, sondern die geistige Flexibilität, andere Standpunkte zumindest zu tolerieren. Wobei beides (Extremheit und Flexibilität) zu einem gewissen Grad (keine 1:1 Deckung) in einer negativen reziproken Beziehung zu stehen scheinen.


Alles andere müsstest du mir schon vernünftig und konkret erklären. ;) xD
Och nö... ich sehe nicht, dass ich das muss. Rede mal mit deinem Psychologie-Dozenten drüber.
 
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  • #180
Nö, ich find jetzt nicht, dass sich das ausschließt. Graustufen zu haben, schließt eben auch explizit die Möglichkeit von schwarz-weiß und auch No-Gos als extrem-Schattierung mit ein.
Was ich ausdrücken wollte ist, dass bei einer Filterung (ja/nein) keine Graustufen mehr zum Tragen kommen können. Und ja, auch ich habe sicherlich Grenzen (irgendwann ist halt "korpulent" auch für mich zuviel). Aber wenn ich durch einen wie auch immer gearteten Filter "beleibtere" Menschen völlig aussortiere, fallen damit auch potenzielle Kandidaten aus dem Raster, bei denen ich dieser "Nichtpassung" keine Relevanz beimessen würde.
 
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