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  • #31
@fafner : Gibt es Harzer Kaese bei Dir im Lande, in der Migros z. Bsp.?
Ich muss die guten Stuecke aus Deutschland importieren...
 
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  • #32
Die Frage lautet ja: was genau ist denn da neu? Oder besser. Das vegane Eis? Kann ich mir nicht so recht vorstellen, daß ich deshalb auf das milchige verzichten würde. Und zum Beispiel "Mandel- / Hafermilch", das hab ich schon probiert. Versuch da mal 'n Latte Macchiato mit, schmeckt einfach nur zum kotzen. o_O
Den eß ich liebend gerne. Aber halt nicht als Ersatz für irgendwas. Bleibt mir also weiterhin unklar, worin das angeblich "erweiterte" Spektrum bestehen soll... :rolleyes:
Oh Gott ja, Latte mit Sojamilch, erinnere mich nicht daran. :D Ich hatte mal nichts anderes im Haus und dachte, das geht. In der Tat, zum Würgen. :eek:

Du musst das doch nicht gut finden. Und es muss dir nicht schmecken. Mein Kind litt lange an einer Unverträglichkeit, da ist man froh, gerade Milch und diverses anderes Zeug ersetzen zu können. Ich finde es halt interessant, manche Gerichte waren richtig gut (nicht mit Fleischersatz, würg). Kommt sicher auch darauf an, wie intensiv man sich damit beschäftigt. Rein vegan möchte ich nicht leben.
 

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  • #34
Es wird mit Recht ein guter Braten gerechnet zu den guten Taten.
Aber ich finde Schweinefleisch nicht so super lecker dass ich das jede Woche haben müsste. Ohne Gewürze ist es ziemlich fad und wenn man Pech hat schmeckts nach Schweinestall.

Es gibt ziemlich viele interessante Gemüsesorten die man miteinander kombinieren und ohne großen Aufwand in der Backröhre zu leckeren Mahlzeiten verwandeln kann.

Versuch da mal 'n Latte Macchiato mit, schmeckt einfach nur zum kotzen.
Milch im Kaffee oder umgekehrt schmeckt mir generell nicht.
Müsli mit Mandelmilch mag ich inzwischen lieber als mit Kuhmilch. Auch Süßspeisen mag ich mit Mandelmilch lieber.
 
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  • #35
Die Frage lautet ja: was genau ist denn da neu? Oder besser. Das vegane Eis? Kann ich mir nicht so recht vorstellen, daß ich deshalb auf das milchige verzichten würde. Und zum Beispiel "Mandel- / Hafermilch", das hab ich schon probiert. Versuch da mal 'n Latte Macchiato mit, schmeckt einfach nur zum kotzen. o_O
Ich war vor kurzem - unfreiwillig - vegan essen. Als der Vorschlag kam, bin ich lediglich aus sozialen Gründen mitgegangen. Der Blick auf die Karte hat mich auch nicht umgehauen. Das Essen war dann allerdings wider Erwarten unglaublich lecker. Das was sich auf der Karte nach einer seltsamen Zusammenstellung anhörte, war köstlich. Auch das vegane Dessert war echt lecker. Tatsächlich habe ich seit langem außerhalb nicht mehr so gut gegessen.
 
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  • #36
Die Frage lautet ja: was genau ist denn da neu? Oder besser. Das vegane Eis? Kann ich mir nicht so recht vorstellen, daß ich deshalb auf das milchige verzichten würde. Und zum Beispiel "Mandel- / Hafermilch", das hab ich schon probiert. Versuch da mal 'n Latte Macchiato mit, schmeckt einfach nur zum kotzen. o_O
Den eß ich liebend gerne. Aber halt nicht als Ersatz für irgendwas. Bleibt mir also weiterhin unklar, worin das angeblich "erweiterte" Spektrum bestehen soll... :rolleyes:

Milch aufschäumen geht mit Sojamilch deutlich besser, als mit herkömmlicher Milch, hat diese noch Vanille- Aroma schmeckt das im Kaffee sehr lecker, bei Mandel- und Hafermilch gebe ich dir Recht, ist nicht so dolle. Was ich sehr gerne für Saucen nehme, ist Soja-Sahne ..., ist geschmacklich angenehmer.
Was das „Spektrum“ angeht...., zu Fleischgerichten gesellen sich häufig dieselben Beilagen, wie Nudeln, Kartoffeln oder Reis, dazu eher klassisches Gemüse wie Bohnen oder Paprika.
Ich fand es aber immer sehr spannend und faszinierend, wie sich eben aus ganz anderen Gemüsesorten plus Süßkartoffeln mit entsprechenden Gewürzen ganz andere Arten von Gerichten zubereiten ließen. Man braucht im Übrigen keine seltsamen Zusatzstoffe oder Vitaminpräperate. Wer mal wirklich gute vegetarische oder vegane Speisen essen will, begebe sich mal in ein Restaurant mit ostasiatischer Küche ( thailändisch z.B.). Hier fehlen grundsätzlich milchbasierte Speisen, weil Asiaten die in ihrem Körper ohnehin nicht verarbeiten können.

Es geht auch nicht wirklich um das Ersetzen, es geht eher um das Anders :)
 
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  • #37
Ich fand es aber immer sehr spannend und faszinierend, wie sich eben aus ganz anderen Gemüsesorten plus Süßkartoffeln mit entsprechenden Gewürzen ganz andere Arten von Gerichten zubereiten ließen. Man braucht im Übrigen keine seltsamen Zusatzstoffe oder Vitaminpräperate. Wer mal wirklich gute vegetarische oder vegane Speisen essen will, begebe sich mal in ein Restaurant mit ostasiatischer Küche ( thailändisch z.B.). Hier fehlen grundsätzlich milchbasierte Speisen, weil Asiaten die in ihrem Körper ohnehin nicht verarbeiten können.

Es geht auch nicht wirklich um das Ersetzen, es geht eher um das Anders
@fafner mikehunter hat bereits gesagt, was ich meinte: Zu einem Schweinsbraten ess ich auch lieber Knödel (Klöße?) und Sauerkraut als Quinoa und Linsen.
Aber ich habe auch viele Lebensmittel kennen und schätzen gelernt, welche nicht der fleischlastigen Hausmannskost entsprechen. Und da lässt sich sooo unendlich vieles daraus zaubern! Ein Wurstproduzent aus Österreich stellt inzwischen eine eigene fleischlose Linie her, gemacht aus Pilzen. So etwas hab ich allerdings noch nie probiert, da ich ja Fleisch esse - aber keine Schwammerl! :eek:
 
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  • #38
(...)Zu einem Schweinsbraten ess ich auch lieber Knödel (Klöße?) und Sauerkraut als Quinoa und Linsen.
(...)
Ein Wurstproduzent aus Österreich stellt inzwischen eine eigene fleischlose Linie her, gemacht aus Pilzen. (...)
Quinoa und Linsen haben prima Energiewerte und sind somit eine super Alternative zu Knoedel.
Gibt es irgendwo Energiewerte fuer diese Pilzwurst?
 
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  • #42
Immer wenn ich eine Frau kennengelernt hab, hab ich relativ bald vorgeschlagen, mal auf ein Steak zu gehen. Wenn sie abgelehnt hat, war sie raus. ;)
Dann wär ich drin geblieben!!! :D


Ich hab jetzt eine Weile darüber nachgedacht, ob die Ernährungsrichtung ins Profil gehörte - also wie die Abfrage nach Raucher.
Und denke: Wieso nicht? Die Ernährungsform ist ja ein wesentlicher Punkt unseres alltäglichen Lebens!

Mir selbst ist es völlig wurscht, wie sich jemand ernährt. Ich experimentiere gerne rum, esse aber auch ALLES, und eben: auch sehr gerne Fleisch, muß aber nicht jeden Tag sein. Ich hab schon mal im vegetarischen Restaurant gegessen und auch Gerichte, die mit "vegan" gekennzeichnet waren. War lecker, ohne Frage - und wieso auch nicht? Ich selbst möchte mich nicht ausschließlich fleisch- bzw. tierproduktelos ernähren. FALLS aber jemand großen Wert darauf legt, einen Partner mit ähnlicher Ernährungsweise zu finden, DANN sollte er das eben auch im Profil so ausdrücken dürfen.
Insofern: Ich würde bei mir "toleranter Allesfresser" angeben, dh dann eben, daß ein ebenso toleranter Vegetarier / Veganer mich vielleicht daten wollen würde und ich ihn, aber ein "nichttoleranter" eben nicht - und ich ihn auch nicht. Das ist völlig ok.

Viel mehr weitere Angaben im Profil braucht´s aber nicht.
 
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  • #43
Immer wenn ich eine Frau kennengelernt hab, hab ich relativ bald vorgeschlagen, mal auf ein Steak zu gehen. Wenn sie abgelehnt hat, war sie raus. ;)
Im Profil hab ich angegeben, dass ich gerne Steak esse, dann war das schon mal klar.
Alles weitere ist dann Verhandlungssache, als Filter taugt das wahrscheinlich noch weniger, als die berühmte Kinderfrage.
Du hast Dein Glück von einem Steak abhängig geemacht ?o_O