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  • #16
AW: Unwillig, sich "anpreisen" zu müssen...

Zitat von Mara:
Hallo zusammen,
ich gebe es zu, ich bin ungeduldig. Und ich weiss, dass ich gegen Windmühlen kämpfe wenn ich mich hier einfach so darstelle, wie ich bin - mich nicht schön, schlank und sportlich rede. Wäre ich ein Mensch ohne Fehler, wunderschön und mit aussergewöhnlichen Hobbies sowie einem riesigen Freundeskreis - wäre ich dann hier? Die Nachfrage nach ganz normalen Durchschnittsmenschen ist hier nicht so groß - kann das sein?
Mara/43
Liebe Mara,
ich glaube, egal ob man schön ist oder nicht, ob man einen riesigen Freundeskreis hat oder nicht, ob man normale oder aussergewöhnliche Hobbies hat - ob man die Liebe des Lebens findet, hat mit solchen Äußerlichkeiten nichts zu tun. Ich habe ein paar wirklich sehr attraktive Freundinnen, die trotzdem Singles sind.
Mitunter hat man allerdings das Gefühl, dass manch einer, der sich in online-portalen herumtreibt, tatsächlich denkt, er sei im Partner-Versandhaus und braucht nur Wünsche anzukreuzen und schon wird die entsprechende Frau geliefert.
Dass das so in der Realität nicht läuft und die jeweiligen Damen auch noch ein Wörtchen mitzureden haben, wird vermutlich schnell jedem klar. Insofern wird es sich auch hier wieder beim normalen Level einpendeln.

Viel Glück!
LG Fenster zum Hof
 
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  • #17
AW: Unwillig, sich "anpreisen" zu müssen...

Hallo Mara,

ja, die Psychologie ist eine paradoxe Sache, denn lustigerweise haben bereits diverse Untersuchungen gezeigt, dass z.B. ein komplett durchschnittliches Gesicht (zusammengesetzt aus ein paar Dutzend Bildern) als besonders sympathisch angesehen wird.

Ein Kennenlernen im eigentlichen Sinne findet natürlich - wie in der "freien Wildbahn" auch - erst nach den ersten paar Sekunden der Einschätzung statt und die geschieht leider vorwiegend auf Basis der äußeren Erscheinung.

Wir (die Gattung der Männer) sind aber nicht alle nur an Germanys Next Topmodel interessiert - da bin ich mir sicher!
 
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  • #18
AW: Unwillig, sich "anpreisen" zu müssen...

Nana, liebe Fenster zum Hof, das gilt aber auch für viele Frauen. Mag sein dass meine Geschlechtsgenossen im Durchschnitt etwas radikaler sind als die Durchschnittsfrau, aber die "Kaufhaus-Mentalität" ist unter dem schönen Geschlecht leider auch sehr verbreitet. Dazu kommt, dass Frau ja gerne ihren Partner erzieht ;-)

Noch eine Erfahrung zum Eröffnungspost: Dieses Problem kenne ich aus eigener Erfahrung. Ich gehöre zu den Menschen die versuchen, sich realistisch darzustellen und im Zweifelsfall eher tiefstapeln als übertreiben (auch im RL). Ich hatte in meinem Profil am Anfang eine recht allgemeine (aber korrekte) Berufsbezeichnung und als Figur "normal" ausgewählt.

Ergebnis: Praktisch keine Antworten auf Kontaktanfragen. Dann habe ich die Berufsbezeichnung in einen wohlklingenderen Namen (aber immer noch korrekt) geändert und die Figur auf schlank (was bei 1,80m und 77kg sicher Interpretationssache ist) gesetzt. Und siehe da, die Rückläuferquote stieg geschätzt von 5% auf 60%.

Ich meine: Kann das sein, dass man von solchen Kleinigkeiten ein KENNENLERNEN abhängig macht? Da ist ja von einem Treffen noch lange nicht die Rede, von einer Beziehung ganz zu schweigen. Aber Mann/Frau muss dieses Spiel wohl mitspielen. Ein bisschen Anpreisen ist also nicht verkehrt, liebe Mara, auch wenn's schwer fällt.
 
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Jenny Treibel

  • #19
AW: Unwillig, sich "anpreisen" zu müssen...

Dazu müßte man wissen, welche Berufsbezeichnungen es waren.
 
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  • #20
AW: Unwillig, sich "anpreisen" zu müssen...

@ Sapere: mit Berufsbezeichnungen ist es ja so eine Sache - bestimmte Berufe haben ein bestimmtes Image und wenn man jemanden nicht kennt, wird er quasi erstmal in "Sippenhaft" mit diesem Berufsimage geworfen. Hier Beispiele für "imagebelastete" Berufe, die ggfs nicht so gut ankommen...:

Surflehrer = untreu, nimmt, alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist
Beamter = langweilig, Prinzipienreiter, über-korrekt
Kontrolleur = streng, korinthenkacker, ebenfalls über-korrekt
Finanzbeamter = siehe Kontrolleur/Beamter
Bäcker = muss ständig früh aufstehen (in diesem Fall sicher kein Vorurteil...)
Pathologe = fummelt an Leichen herum, Blut klebt an seinen Fingern
Gynäkologe = sieht täglich nackte Frauen, kann nach Feierabend nicht abschalten
Landwirt = etwas zurückgeblieben, wohnt mit 45 noch bei Mutti, stinkt nach Kuhmist
Friseur/Stewart = steht in Wirklichkeit auf Männer
Day-Trader = Schuld am Untergang der Griechen und anderer Völker, eiskalter Yuppie
Hausmeister = netter, untersetzter Typ, der alles reparieren kann, aber ohne Sex-Appeal
Sekretärin = Frau mit Brille, die Seitensprüngen mit dem Chef nicht abgeneigt ist
Krankenschwester = fürsorglich, trägt gern Miniröcke und flirtet mit den Patienten
Friseuse = hübsch, dumm, künstliche lange Fingernägel
Politesse = streng, humorlos, unattraktiv, dominant
Bau-Ingenieurin = kann zupacken, intelligent, aber unweiblich/unsexy
Immobilien-Maklerin = schlanke, langbeinige, materialistische Blondine mit Sportwagen
Kindergärtnerin/Erzieherin = herzlich, feminin, lustig, wünscht sich selbst viele Kinder

Letztlich ARBEITET Parship aber natürlich auch mit solchen Zuordnungen. Denn zu den wenigen Informationen, die man über den potentiellen Kontakt erhält, gehört ja der Beruf. Und da man z.b. keine Fotos sieht, die den Eindruck des Berufs "aufheben" könnten, muss man wahrscheinlich mit dem Stigma leben, das die Berufsbezeichnung einem aufdrückt.
Wobei natürlich die Berufswahl kein Lotteriespiel war - sondern man selbst hat sich den Beruf ja mehr oder minder "gewählt" oder ist da zumindest reingerutscht und hat nicht gegengesteuert. Also "sagt" der Beruf ja in der Regel etwas über den Menschen aus. Die Frage ist: was?
Ist der Landwirt ein reflektierter Bio-Bauer, der neue innovative Wege in der Landwirtschaft geht oder ist er der Depp, der uns in gewissen Fernsehsendungen präsentiert wird? Ist der Surflehrer in Wirklichkeit bindungswillig und kinderlieb, der Finanzbeamte jazzt in seiner Freizeit in einer Band?
 
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  • #21
AW: Unwillig, sich "anpreisen" zu müssen...

Zitat von Mara:
So wollte ich das eigentlich nicht verstanden wissen, dass ich mich über die anderen stelle und dass alle Maskerade spielen, nur ich nicht. Aber jeder liest wohl das heraus, was ihn oder sie gerade anspricht - das geht mir ja bei umgekehrt genauso (und nein, damit möchte ich mich nicht "heiligesprechen"). Bei den meisten anderen scheint es so angekommen zu sein, wie ich es meinte.
Uih. Mara, ich hinterfrag Dinge halt. Sorry, wenn ich dir damit zu nahe getreten bin.
Es ist weit verbreitet hier, die eigenen Schwierigkeiten bei der Partnersuche mit einer irgendwie moralisch gefärbten Kritik der anderen, der Mitbewerber und der möglichen Partner zu verbinden. Die spielen Maskerade, die achten nur auf Äußerlichkeiten, die meinen es ohnehin nicht ernst usw. - In dieselbe Kerbe schlägt dein Post eigentlich auch. Insofern eben, ganz "normal".
 
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Jenny Treibel

  • #22
AW: Unwillig, sich "anpreisen" zu müssen...

Zitat von Heike:
Es ist weit verbreitet hier, die eigenen Schwierigkeiten bei der Partnersuche mit einer irgendwie moralisch gefärbten Kritik der anderen, der Mitbewerber und der möglichen Partner zu verbinden.
Welche Rolle spielt das denn? Es geht darum, einen Partner zu finden, mit dem man gut zusammen sein kann. Ob und bei wem die Schwierigkeiten liegen, ist doch müßig zu erkunden. Wir sind alle gefestigte Persönlichkeiten und sind nicht mehr so flexibel. Daß mehr Sport treiben gesund ist, wissen wir alle und tun es dennoch nicht, obwohl es so einfach wäre. Also was ist nun deine Aussage? Wir sollen eine 5 jährige Psychoanalyse machen, uns selber völlig verändern und erst dann sind wir "reif" und würdig genug, jemanden zu finden?
 
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  • #23
AW: Unwillig, sich "anpreisen" zu müssen...

Gemach, Jenny. Ich kann eigentlich ganz gut ausdrücken, was ich sagen möchte.
Ich teile einen Eindruck mit. Jemand, der nachdenken möchte, kann darauf reagieren. Jemand, der nicht nachdenken möchte oder das nicht kann, der kann es einfach überlesen, ja.
Ich empfehle nicht, obsessiv in Schuldkategorien zu denken bei der Partnersuche. Es geht weder darum, die Schuld bei anderen zu suchen noch sich zu verdammen. Aber wer auf Änderung drängt, dem wird wohl schwerlich was anderes übrig bleiben als bei sich anzufangen. Die Männerwelt wird man nicht so leicht ändern. Sich selbst eher. Wenn man auch sich selbst nicht ändern kann oder will, ok. Dann tut man das halt nicht. Dann benutzt man auch dieses Forum nur zur Selbstbestätigung und zum Dampfablassen.
 
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  • #24
AW: Unwillig, sich "anpreisen" zu müssen...

Zitat von Fenster_zum_Hof:
Ist der Landwirt ein reflektierter Bio-Bauer, der neue innovative Wege in der Landwirtschaft geht oder ist er der Depp, der uns in gewissen Fernsehsendungen präsentiert wird? Ist der Surflehrer in Wirklichkeit bindungswillig und kinderlieb, der Finanzbeamte jazzt in seiner Freizeit in einer Band?
Im Grunde bietet das eigene Profil ja mehr als genug Raum derartige Fragen in nahezu beliebiger Ausführlichkeit zu beantworten oder jedenfalls durchscheinen zu lassen, dass man nicht so ganz dem gängigen Klischee des fraglichen Berufs entspricht. Wer von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch macht und stattdessen auf "Ich wünschte ich könnte" einsilbige mit "fliegen" oder "zaubern" antwortet ist letztlich selbst dafür verantwortlich, dass vom Beruf ggf. falsch auf die eigene Persönlichkeit geschlossen wird. Und wer, soviel Arroganz sei an dieser Stelle dann mal gestattet, mit dem Lesen eines Profils schon bei der Berufsbezeichnung oder der Beschreibung der Figur aufhört, die oder der hat es letztlich auch nicht verdient interessante, vielschichtige Menschen kennenzulernen, deren Persönlichkeit nicht schon mit "Lehrerin, 43, geschieden, ein paar Kilos zu viel" oder "Richter, 55, ledig, athletisch" abschliessend und umfassend beschrieben ist.
 
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Jenny Treibel

  • #25
AW: Unwillig, sich "anpreisen" zu müssen...

Zitat von Heike:
Gemach, Jenny. Ich kann eigentlich ganz gut ausdrücken, was ich sagen möchte.
Ich teile einen Eindruck mit. Jemand, der nachdenken möchte, kann darauf reagieren. Jemand, der nicht nachdenken möchte oder das nicht kann, der kann es einfach überlesen, ja.
Ich empfehle nicht, obsessiv in Schuldkategorien zu denken bei der Partnersuche. Es geht weder darum, die Schuld bei anderen zu suchen noch sich zu verdammen. Aber wer auf Änderung drängt, dem wird wohl schwerlich was anderes übrig bleiben als bei sich anzufangen. Die Männerwelt wird man nicht so leicht ändern. Sich selbst eher. Wenn man auch sich selbst nicht ändern kann oder will, ok. Dann tut man das halt nicht. Dann benutzt man auch dieses Forum nur zur Selbstbestätigung und zum Dampfablassen.
Ich stelle erneut die Frage, inwieweit hilft uns das weiter? Sollen wir von unseren Leidenschaften für Theater, Kunst und Bühne ablassen, um einen Partner zu finden, der lieber "Die Hard" und "Rambo" schaut? Sollen wir unseren Geschmack nach unten orientieren, um uns einen Partner schmackhaft zu machen, dessen Stilvermögen bei Senfgläsern mit Amselfelder endet? Sollen wir unsere Schlafgewohnheiten ändern, unseren Beruf aufgeben, um uns an das schöne Leben als des Bauers Frau zu gewöhnen? Deine Beiträge würden mir nützlicher erscheinen, würden sie konkreter werden und nicht immer in leicht überheblichen (=sich über die ForumsschreiberInnen erheben) Allgemeinplätzen enden.
 
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  • #26
AW: Unwillig, sich "anpreisen" zu müssen...

Zitat von Jenny Treibel:
Ich stelle erneut die Frage, inwieweit hilft uns das weiter? Sollen wir von unseren Leidenschaften für Theater, Kunst und Bühne ablassen, um einen Partner zu finden, der lieber "Die Hard" und "Rambo" schaut? Sollen wir unseren Geschmack nach unten orientieren, um uns einen Partner schmackhaft zu machen, dessen Stilvermögen bei Senfgläsern mit Amselfelder endet? Sollen wir unsere Schlafgewohnheiten ändern, unseren Beruf aufgeben, um uns an das schöne Leben als des Bauers Frau zu gewöhnen? Deine Beiträge würden mir nützlicher erscheinen, würden sie konkreter werden und nicht immer in leicht überheblichen (=sich über die ForumsschreiberInnen erheben) Allgemeinplätzen enden.
Danke, Jenny, Du sprichst mir aus der Seele!
 
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  • #27
AW: Unwillig, sich "anpreisen" zu müssen...

Jenny, lies doch einfach, was ich geschrieben habe.
Ich empfehle niemandem, auch ganz konkret dir nicht, einen Partner, an dem du nichts magst und mit dem du keinerlei Interessen teilst. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?
Weshalb du in vielen Threads über Männer oder einen Mann klagst, an dem dir so gar nichts zu gefallen scheint, aber du dennoch offenbar so etwas wie eine Beziehung hast, ist dein Geheimnis. Du willst es nicht lüften und mußt das auch nicht. Aber deswegen gibts natürlich auch keine konkreten Ratschläge zu diesem deinem persönlichen Problem.
Die entsprechenden Threads endeten damit, daß niemandem klar war, was du eigentlich willst. Auch den Moderatoren nicht, und dann haben sie den Thread geschlossen. Ich halte es nicht für sinnvoll, dieses Faß zum x-sten Male wieder aufzumachen. Laß gut sein.
Ein Hinweis aber, der dir vielleicht weiterhelfen könnte: weshalb beurteilst du Geschmäcker immer so schnell nach "oben" und "unten"? Weshalb sprichst du nicht einfach davon, daß jemand einen anderen Geschmack hat? Offenbar ist dir diese Hierarchisierung sehr wichtig. Weshalb?
Und nochmal: wenn jemand einen ganz anderen Geschmack als du hat, dürftet ihr vermutlich nicht so gut zueinander passen.
 
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  • #28
AW: Unwillig, sich "anpreisen" zu müssen...

Ich weiß auch nicht, Jenny, weshalb du anscheinend nur an solche Männer gerätst, wie du sie angewidert skizzierst. Ich kenne sehr viele andere Männer.
Deswegen wieder nur eine allgemeine Überlegung: Was kann man daraus schließen, wenn man den Eindruck hat, immer nur an Männer zu geraten, die in Bildungssachen meilenweit unter einem stehen? Natürlich kann man vermuten: Männer sind vornehmlich ungebildet. Es könnte aber auch sein, daß die gebildeteren Männer einen offenbar nicht so anziehend finden, aus diversen Gründen. Es könnte auch sein, daß man seine eigene Bildung überschätzt.
Mein subjektiver konkreter Eindruck etwa ist, Jenny, daß du viel von Bildung sprichst und ständig auf andere mit anderen Vorlieben und Geschmäckern herabschaust, aber daß ich zumindest hier im Forum von dir noch nichts gelesen habe, was mir wirklich den Eindruck von Bildung vermitteln würde, weder besonders originelle, tiefgründige Gedanken, noch reife, kultivierte Urteile noch Herzensbildung. Natürlich weiß ich kaum was über dich, und es kann gut möglich sein, daß du das alles hast, aber hier nicht zeigst. Vielleicht ist es aber bei deinen Parshipkontakten so.
 
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  • #29
AW: Unwillig, sich "anpreisen" zu müssen...

Zitat von Heike:
Uih. Mara, ich hinterfrag Dinge halt. Sorry, wenn ich dir damit zu nahe getreten bin.
Es ist weit verbreitet hier, die eigenen Schwierigkeiten bei der Partnersuche mit einer irgendwie moralisch gefärbten Kritik der anderen, der Mitbewerber und der möglichen Partner zu verbinden. Die spielen Maskerade, die achten nur auf Äußerlichkeiten, die meinen es ohnehin nicht ernst usw. - In dieselbe Kerbe schlägt dein Post eigentlich auch. Insofern eben, ganz "normal".
Ach Heike, lass gut sein: du stehst über allem, hinterfragst als einzige uneingefärbt und gibst vorbildlich Feedback - selbstverständlich ohne Menschen anzugreifen oder mit dem Finger auf sie zu zeigen. Schön, wenn man so von sich überzeugt sein kann. Du bist die erste die mir vorwirft, vorrangig anderen Menschen oder Umständen die Schuld zu geben und nicht über meinen eigenen Anteil nachzudenken. Die Reaktion der anderen Schreiber zeigt mir, dass ich mich so unverständlich nicht ausgedrückt habe. Ich freue mich, das ich so normal bin (was anderes habe ich übrigens nie behauptet)
 
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  • #30
AW: Unwillig, sich "anpreisen" zu müssen...

PS: Da das Thema eine andere Richtung nimmt als beabsichtigt (sollte keine Schlammschlacht werden), bitte ich die Moderatoren, es zu schliessen.
 
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