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  • #91
AW: Unkonventionell - Definition

Zitat von Fantasia:
Wenn Dir die Antwort einer Frau nützt: Unkonventionell bedeutet für mich im besten Sinne, dass die Person sich ihre eigenen Gedanken macht, sich nicht nach Mainstream und einer gesellschaftlich vordiktierten Meinung richtet, sondern ihr Handeln nach ihrem besten Gewissen und Erkenntnissen ausrichtet.
Ja, allerdings ist die Schwierigkeit, daß jeder Gründe für seine Meinung hat. Ich kenne niemanden, der sagen würde, er hätte seine Mainstreammeinung, weil sie Mainstream ist. Aber sie kann natürlich mit dem Mainstream übereinstimmen.

Im schlechtesten Sinne könnte das aber auch heißen, dass sie eine Außenseiterin ist, die mit allen Traditionen bricht, die ihre Herkunft verleugnet (was es z. B. in der Generation und Nachfolgegeneration der 68er gibt), die auf Teufel komm raus einfach nur anders sein will.
Die 68er Generation hat ihre Herkunft doch eigentlich gerade nicht verleugnet, sondern sich so voll mit der beschäftigt und konkret daraus den Veränderungswillen genährt.
 
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  • #92
AW: Unkonventionell - Definition

Zitat von Fantasia:
... herausbekommen muss man das offenbar selbst, was hinter einer Person steckt, die sich als "unkonventionell" bezeichnet.
... falls man das nun wirklich noch wissen möchte. ich hatte ja bereits angedeutet, dass nach meiner erfahrung jemand, der sich selbst so bezeichnet, alles andere als außerhalb von konventionen steht - aber eben heftig davon träumt (wenigstens ein bisschen). gemeinsame träume können allerdings auch etwas sehr verbindendes sein. wer tatsächlich "unkonventionell" (wie immer das im einzelnen zu verstehen sein mag) daherkommt, wird das nicht in dieser form betonen - sondern es leben.

das lesen zwischen den zeilen und die interpretation (auch unbeabsichtigter) botschaften bleibt eben immer ein aufregendes feld.
 
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  • #93
AW: Unkonventionell - Definition

Wir können ja eine Hierarchie der Unkonventionellen aufstellen. Also der blöde Unkonventionalist ist derjenige, der ständig seine Unkonventionalität betonen muß und sie sich überhaupt vielleicht mehr wünscht als sie tatsächlich aufweist.
Dann gibt es auf der zweiten Stufe den soeben genannten üblichen echten Unkonventionalisten, der sich nicht so etikettiert, weil ers ja einfach lebt. Wir können ihn auch den skrupolösen oder auch den konventionellen Unkonventionalisten nennen.
Auf dritter Stufe gibts dann den bisher hier übersehenen unkonventionellen Unkonventionalisten, der sich in bestimmten Zusammenhängen durchaus nicht ziert, sich als unkonventionell zu etikettieren. Eben weil er ein nüchternes Selbstbild hat und ebenso eine nüchterne Einschätzung der Erwartungen seiner Gesprächspartner. Statt sich in Gedanken hineinzuverdrehen, die zum Resultat haben, nicht die Wahrheit über sich sagen zu dürfen, teilt er ganz unaufgeregt mit, er sei vermutlich verhältnismäßig unkonventionell.
 
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  • #94
AW: Unkonventionell - Definition

Zitat von Heike:
... teilt er ganz unaufgeregt mit, er sei vermutlich verhältnismäßig unkonventionell.
sagen wir mal in der tendenz oder partiell. aber auch das erst nach dem dritten wein. und schon gar nicht auf einem profil bei ps, da reicht's völlig, wenn in den zuschriften die vermutung von unkonventionalität geäußert wird.
 
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  • #95
AW: Unkonventionell - Definition

Das Forumslayout ist in meinem Browser grade etwas unkonventionell ;)

Zitat von Heike:
Auch wenn deine Bekannten sich also nicht selbst ständig als unkonventionell empfinden müssen, fände ich es nicht erstaunlich, wenn einer von ihnen, sollte er die Börse betreten, sich als unkonventionell beschreibt. Sinnvoll wäre es natürlich, wenn er näher spezifzierte, in welchen Bereichen und Hinsichten.
...
Insofern kann die Verwendung von Ausdrücken, die eher zu einer Fremdperspektive sein, gerade sinnvoll sein.
Ich würde mir dann durch Berücksichtigung des gesamten Profilkontext eine Meinung bilden, ob derjenige, der sich als unkonventionell beschreibt, da so in einem Selbstspiel drinnensteckt, es irgendwie "nötig hat", sich als so "nicht normaal", besonders erleben und verkaufen zu wollen, oder ob diese Selbstzuschreibung einem eher gelassenen und einigermaßen nüchternen Selbsteinschätzung entspringt, unter Berücksichtigung des Mediums und zu erwartender Adressaten.
Das wird jetzt in meiner Vorstellung ziemlich theoretisch, da sich vermutlich keine dieser Personen auf einer „konventionellen“ ;) Börse anmelden würde. Gelassen trifft es aber ziemlich gut, sie leben einfach so in der Gemeinschaft. Während eine andere Gruppe (die ich da nicht im Sinn hatte) bei jeder Gelegenheit ein Gewese macht, wie „progressiv“ poly sein ist und wie außerordentlich und wie hastdunicht gesehen.

Mittlerweile bin ich aber mit echten, unechten und blöden Unkonventionellen etwas verwirrt.

Ich weiß nur, wenn noch mal ein Bekannter nach einer meiner Wohnungsverschönerungsmaßnahmen sagt: äh, ein bisschen unkonventionell, oder? – werde ich sagen: raus hier! :)
 
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  • #96
AW: Unkonventionell - Definition

Zitat von tina*:
Das wird jetzt in meiner Vorstellung ziemlich theoretisch, da sich vermutlich keine dieser Personen auf einer „konventionellen“ ;) Börse anmelden würde.
Wieso? Also der unkonventionelle Unkonventionalist scheint mir doch recht frei zu sein, sodaß ihm da nichts verschlossen ist. Vielleicht steht er ja sogar gerade auf Konventionelle und meldet sich deshalb an. Gegensätze ziehen sich an, und er möchte jemanden, der das genau so sieht. Und outet sich also als unkonventionell, weil er einen Konventionellen möchte, der zum Ausgleich zur eigenen Konventionalität einen eher unkonventionellen Partner sucht.

Gelassen trifft es aber ziemlich gut, sie leben einfach so in der Gemeinschaft. Während eine andere Gruppe (die ich da nicht im Sinn hatte) bei jeder Gelegenheit ein Gewese macht, wie „progressiv“ poly sein ist und wie außerordentlich und wie hastdunicht gesehen.
Ja, das keinem ziemlich auf die Nerven gehen. Wenn man Menschenliebe und Toleranz trainieren wollte, könnte man sich natürlich darüber freuen, daß die sich so über sich freuen. Es muß ja niemand sein Licht unter den Scheffel stellen.

Ich weiß nur, wenn noch mal ein Bekannter nach einer meiner Wohnungsverschönerungsmaßnahmen sagt: äh, ein bisschen unkonventionell, oder? – werde ich sagen: raus hier! :)
Hehe. Und wenn einer sagt: äh, ein bißchen konventionell, oder? - dann sagst du: rein hier? :)
 
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  • #97
AW: Unkonventionell - Definition

Zitat von Heike:
Wieso? Also der unkonventionelle Unkonventionalist scheint mir doch recht frei zu sein, sodaß ihm da nichts verschlossen ist. Vielleicht steht er ja sogar gerade auf Konventionelle und meldet sich deshalb an. Gegensätze ziehen sich an, und er möchte jemanden, der das genau so sieht. Und outet sich also als unkonventionell, weil er einen Konventionellen möchte, der zum Ausgleich zur eigenen Konventionalität einen eher unkonventionellen Partner sucht.
Ok, es scheint sich dann um konventionelle Unkonventionelle zu handeln. Finden nur noch in Polynetzen (schlechte Erfahrungen mit Stinos ;) )

Ja, das keinem ziemlich auf die Nerven gehen. Wenn man Menschenliebe und Toleranz trainieren wollte, könnte man sich natürlich darüber freuen, daß die sich so über sich freuen. Es muß ja niemand sein Licht unter den Scheffel stellen.
Ich freue mich natürlich, vergiss meinen Heiligenschein nicht. Allerdings würden sie meiner ersten Aussage nicht entsprechen, d.h. sie würden sich durchaus als unkonventionell bezeichnen.

Hehe. Und wenn einer sagt: äh, ein bißchen konventionell, oder? - dann sagst du: rein hier? :)
Klar. Basst scho dann.
 
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  • #98
AW: Unkonventionell - Definition

(Un-)Konventionalität ist doch nur von einem allgemeinen äußeren Rahmen abhängig und wie weit dieser individuell verinnerlicht wird.

Praktisch ist jeder in Teilen konventionell/unkonventionell. Die Einstellung dazu mag mehr oder weniger bewusst sein. Interessanter sind wieder die, (die ausgesprochenen Realisten unberücksichtigend,) die sich nicht als unkonventionell bezeichnen müssen/brauchen.
 
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  • #99
AW: Unkonventionell - Definition

Zitat von Fantasia:
Danka Fantasia,.... warum sollte mir die Antwort einer Frau nicht nützen... ? Ich hab das Forum angeschrieben, also die Gesamtheit aller hier mitdiskutierenden Männder UND Frauen ;)

Herzlichst
Die Phila
 
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  • #100
AW: Unkonventionell - Definition

Hallo Phila64,

gute Frage! In unserer individualistisch geprägten Zeit, in der jeder versucht, sich sein eigenes Weltbild zu stricken, wird der Begriff "unkonventionell" meiner Meinung nach etwas inflationär gebraucht. Man sehe sich nur eine Durchschnitts-TV-Show an, in der narzistisch gestörte Kandidaten vorgeführt werden. Und das läuft dann häufig auch unter dem Oberbegriff unkonventionell.

Du hast recht, das Lexikonwissen kannst Du Dir an anderer Stelle besser, klarer und umfassender holen. Deine Frage zielt auf etwas anderes ab.

In meinen Augen ist ein Mensch unkonventionell, wenn er sich keinen Deut drum schert, was "die Leute" dazu sagen, wie er sein Leben lebt. Ein unkonventioneller Mensch ist authentisch, und es bereitet ihm sogar eine Gewisse Freude, die allgemeingültigen Regeln (Dresscode, Knigge etc.) zu hinterfragen und dagegen zu verstoßen, wenn ihm danach ist. Alles natürlich im Rahmen dessen, daß Mitmenschen nicht verletzt werden. Ein unkonventioneller Mensch schwimmt oft gegen den Strom ("wer zur Quelle will, muß gegen den Strom schwimmen") und hat für sich eigene Wahrheiten gefunden, die ihn von der Masse und gängigen Übereinkunft abhebt.

Wer sagt denn, daß man nur im kleinen Schwarzen in die Oper kann? (Da hat sich in den vergangenen Jahren zum Glück schon etwas bewegt). Wo steht geschrieben, daß man 40 Jahre lang von 8-16 Uhr arbeiten muß? Stimmt es, daß ein Manager in T-Shirt und Jeans weniger effizient ist als sein Kollege im dreiteiligen Anzug?

Unkonventionell zu sein, kann auch bedeuten, das Unerwartete (im positiven Sinne) zu tun - andere zu überraschen. Und sich nicht darum zu scheren, was im Moment das Adäquate wäre. Zur Unkonventionalität gehört auch eine gute Portion Mut.

Was ich KEINESFALLS unter einem unkonventionellen Menschen verstehe, ist jemand, der unzuverlässig und eogistisch ist (wie an anderer Stelle in einigen Beiträgen geschrieben). Solche Menschen gibt es in allen Schichten und Kategorien. Das hat mit Unkonventionalität nichts zu tun. Das sind einfach schlechte Charakterzüge.

Ich habe in meinem Profil bewußt den Begriff "Unkonventionalität" gewählt und stehe auch dazu - trotz aller Vorbehalte und Mißverständnisse. Übrigens bestätigt mein Matching-Ergebnis meinen hohen Wert auch. Das bedeutet aber nicht, daß ich mich dadurch besser fühle oder auf andere herabblicke. Im Gegenteil! Jeder hat das Recht, so zu sein, wie er ist - sein Leben nach seiner eigenen Vorstellung zu leben. Vorausgesetzt er verletzt die Rechte und Grenzen und Gefühle anderer Menschen nicht. Wovon wir alle mehr gebrauchen könnten, ist gegenseitige Toleranz.

Die Menschen, die Konventionen brauchen, um sich sicherer und aufgehoben zu fühlen, sollen sich gerne danach richten. Aber es gibt eben andere, die daraus ausbrechen wollen.

In diesem Sinne
wünsche ich uns allen
mehr Toleranz

Nadel im Heuhaufen
 
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  • #101
AW: Unkonventionell - Definition

Zitat von Nadel im Heuhaufen:
Wer sagt denn, daß man nur im kleinen Schwarzen in die Oper kann? (Da hat sich in den vergangenen Jahren zum Glück schon etwas bewegt).
Warum "zum Glück"? Ich freue mich über jeden Anlaß, wo ich mich hübsch machen kann.
Der Sinn dessen, in salopper Freizeitkleidung ein besonderes Event aufzusuchen, erschließt sich mir nicht.
 
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  • #102
AW: Unkonventionell - Definition

Zitat von Nadel im Heuhaufen:
Ein unkonventioneller Mensch ist authentisch, und es bereitet ihm sogar eine Gewisse Freude, die allgemeingültigen Regeln (Dresscode, Knigge etc.) zu hinterfragen und dagegen zu verstoßen, wenn ihm danach ist. Alles natürlich im Rahmen dessen, daß Mitmenschen nicht verletzt werden.
Dieser Rahmen hat mit Unkonventionalität nichts zu tun. Es mag sein, daß dir Menschen besser gefallen, die andere nicht verletzen. Das heißt aber nicht, daß andere nicht zu verletzen ein Zeichen von Unkonventionalität ist. Es mag auch sein, daß du gerne Apfelkuchen ißt. Das heißt auch nicht, daß ein Apfelkuchen unkonventionell ist.
Wenn man schon etwas bemüht eine Verbindung zwischen der Frage der Konventionalität und dem Verletzen ziehen möchte, dann eher so, daß es eine recht breit geteilte Konvention ist, andere nicht zu verletzen.
 
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  • #103
AW: Unkonventionell - Definition

Zitat von equinox:
ich hatte ja bereits angedeutet, dass nach meiner erfahrung jemand, der sich selbst so bezeichnet, alles andere als außerhalb von konventionen steht - aber eben heftig davon träumt (wenigstens ein bisschen). gemeinsame träume können allerdings auch etwas sehr verbindendes sein. wer tatsächlich "unkonventionell" (wie immer das im einzelnen zu verstehen sein mag) daherkommt, wird das nicht in dieser form betonen - sondern es leben.
Ich lach mich kaputt. Fantastisch.

Zitat von Heike:
Wir können ja eine Hierarchie der Unkonventionellen aufstellen. Also der blöde Unkonventionalist ist derjenige, der ständig seine Unkonventionalität betonen muß und sie sich überhaupt vielleicht mehr wünscht als sie tatsächlich aufweist.
Dann gibt es auf der zweiten Stufe den soeben genannten üblichen echten Unkonventionalisten, der sich nicht so etikettiert, weil ers ja einfach lebt. Wir können ihn auch den skrupolösen oder auch den konventionellen Unkonventionalisten nennen.
Auf dritter Stufe gibts dann den bisher hier übersehenen unkonventionellen Unkonventionalisten, der sich in bestimmten Zusammenhängen durchaus nicht ziert, sich als unkonventionell zu etikettieren. Eben weil er ein nüchternes Selbstbild hat und ebenso eine nüchterne Einschätzung der Erwartungen seiner Gesprächspartner. Statt sich in Gedanken hineinzuverdrehen, die zum Resultat haben, nicht die Wahrheit über sich sagen zu dürfen, teilt er ganz unaufgeregt mit, er sei vermutlich verhältnismäßig unkonventionell.
Liebe Heike, hierfür kann ich nicht umhin, ein Lob zu erteilen!

Zitat von equinox:
sagen wir mal in der tendenz oder partiell. aber auch das erst nach dem dritten wein. und schon gar nicht auf einem profil bei ps, da reicht's völlig, wenn in den zuschriften die vermutung von unkonventionalität geäußert wird.
In wessen Zuschriften? Mein zweites Glas Wein hndert mich daran, das zu verstehen.

By the way: Hast Du Angst davor, nicht normal zu sein?


Zitat von equinox:
das lesen zwischen den zeilen und die interpretation (auch unbeabsichtigter) botschaften bleibt eben immer ein aufregendes feld.
... und ein Feld der Projektionen und Eitelkeiten ... :)
 
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  • #105
AW: Unkonventionell - Definition

Zitat von Truppenursel:
Man hüte sich vor der Trunksucht! Ich habe mir sagen lassen, abends werden Trunksüchtige besonders aktiv und müllen Interntforen zu. Schrecklich!
Ich reiße mich ab jetzt zusammen. Sonst mache ich Dir noch eine Liebeserklärung.
 
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AW: Unkonventionell - Definition

Ruckedidu, Blut ist im Schuh!
 
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  • #110
AW: Unkonventionell - Definition

Zitat von Nadel im Heuhaufen:
(...), in der jeder versucht, sich sein eigenes Weltbild zu stricken, wird der Begriff "unkonventionell" meiner Meinung nach etwas inflationär gebraucht.(...) Ein unkonventioneller Mensch ist authentisch, (...) Ein unkonventioneller Mensch schwimmt oft gegen den Strom ("wer zur Quelle will, muß gegen den Strom schwimmen")
Nun, ich als bekennender Konventioneller kann dazu nur sagen, dass der Begriff "unkonventionell" tatsächlich inflationär missbraucht wird. Warum unkonventionelle Menschen auch automatisch authentisch sein sollen, verstehe ich nicht, da das eine mit dem anderen so nun nichts zu tun hat.

Und ich kann Dir versichern, dass konventionell sein sich oft genug wie "das Schwimmen gegen den Strom anfühlt". Auch wenn die "Herde der Unkonventionellen" IMHO nicht in der Lage ist einen Strom zu bilden, sondern mehr so ziellos um sich herum strudelt ... ein Strom aus Unkonventionellen hätte ja auch so einen touch von Gleichmacherei, das darf nicht sein ... und um bei deinem Bild des Flusses zu bleiben: nicht alle wollen zurück zur Quelle, manche wollen hinaus aufs Meer ;-))
 
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