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  • #1.471
Das weiß der Mann aber auch vorher bzw. entscheidet sich auch dafür und braucht dann nicht hinterher zu rumzujammern. Er kann ja auch zu Hause bleiben / Teilzeit arbeiten gehen / Kinder betreuen, wenn sie krank sind / den Haushalt schmeißen usw.
Theoretisch ja, in der Praxis wenig realistisch, denn der Mann hat selbst heute noch vorwiegend die Rolle dass er am scheffeln ist und die Frau den Haushalt schmeisst.

Ich muss mich in Sachen Hausmann deutlich bewähren denn das ist nicht gut akzeptiert, ein klares Hindernis.
 
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  • #1.472
Eine berufliche Weiterentwicklung ist m.E. mit einem beruflichen Aufstieg verbunden (mehr Verantwortung, mehr Entgeld). Karriere auch. (Karriere = erfolgreicher Aufstieg im Beruf)
Sehe ich nicht so. Eine berufliche Weiterentwicklung durch Fortbildungen oder Schulungen mögen mich zwar für andere, höhere Ziele qualifizieren. Ob ich aber überhaupt Gelegenheit bekomme, derartige Positionen (womöglich in einem anderen Unternehmen) bekleiden zu dürfen, steht doch auf einem ganz anderen Blatt. Ich habe z.B. während meiner Berufstätigkeit innerhalb meiner Branche studiert, bin deshalb aber nach erfolgreicher Beendigung dieser Weiterbildung weder besser bezahlt worden noch in eine leitende Position gelangt. Das erfolgte erst später, völlig unabhängig vom Studienabschluss, aufgrund nicht vorhersehbarer Veränderungen innerhalb des Unternehmens - und hatte letztlich nichts mit meiner Weiterbildung zu tun.
Ich befürchte, dass es ein Irrglaube ist, dass jegliche Weiterbildung unweigerlich zu "Karrieresprüngen" führt. Es mag der geistigen und persönlichen Entwicklung dienen. Es führt mit Sicherheit auch zu einer höheren Qualifikation desjenigen. Aber genau so unsicher ist, ob berufliche Weiterbildung sich später tatsächlich auch monetär positiv niederschlägt.
Es soll Menschen geben, die sich die Wände mit Zertifikaten, Teilnahmebescheinigungen, Zeugnissen und Abschlussbeurkundungen "tapezieren" können - und dennoch einfach nicht das Glück hatten, aus diesen Maßnahmen "Kapital schlagen zu können".
 
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  • #1.473
Was ich bisher der Diskussion entnommen habe:

1. Emanzipation ist blöd, weil Frauen nicht mehr jeden nehmen müssen um versorgt zu sein und somit eine neue Entscheidungsfreiheit haben. Daher kriegen die Männer, die (nach eigener Ansicht) keinen anderen Qualitäten vorzuweisen haben, jetzt keine mehr ab. - Wollt ihr also wirklich, dass eine Frau nur deswegen mit euch zusammen ist, weil sie keine andere, wirtschaftliche Möglichkeit hat?

2. Wenn die blöde Emanzipation schon da ist, sollen Frauen wenigstens die aktive Rolle beim Ansprechen übernehmen. - Es gibt sogar ziemlich viele die das tun, jedoch einfach nur bei den Männern, die ihnen auf den ersten Blick gefallen. Wenn ihr also nicht angesprochen werdet, kann es schlicht und einfach sein, das ihr für die entsprechenden Frauen auf den ersten Blick nicht interessant seid. Das schließt jedoch nicht aus, dass eine Frau euch durch näheres Kennenlernen dann doch gut findet. Nur eben nicht auf den ersten Blick um selbst aktiv zu werden.

3. Männer sind wegen Me Too verunsichert. - Sorry, aber wer Belästigung nicht von Flirten/ Interesse zeigen unterscheiden kann, hat ganz andere soziale Probleme als Frauen Kennenlernen.

4. Männer sind verunsichert, weil manche Frauen immer noch den Gentleman wollen, andere sich dadurch bevormundet fühlen. - So what?! Seid so wie es euch gefällt und sucht euch eine Frau die passt.
 
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Deleted member 20013

  • #1.474
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