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  • #1.411
Wenn die Frau wegen der Kindererziehung/Betreuung zu Hause geblieben ist, fehlen ihre einige Jahre im Berufsleben. Sie hatte vielleicht vor den Kindern einen guten Job mit Aufstiegspotential. Selbst wenn sie nach 3 Jahren wieder einsteigt, ist es oft so, dass die Frau nicht mehr in der gleichen Position eingesetzt wird. Des weiteren gehen (viele) Chefs davon aus, dass eine Mutter mit kleinen Kindern öfters fehlen wird, wenn die Kinder krank sind. Sie gilt als unzuverlässig wegen der Kinder. Und das betrifft auch "normale" Stellen. Die Frau ist ausgebremst. Das ist heute - hoffentlich - etwas besser geworden, als noch zu der Zeit, als meine Kinder klein waren, ich weiß es aber nicht. Aber die Jahre, die ich nur mit reduzierter Stundenzahl in meinem "normalen" Job gearbeitet habe, werde ich nie wieder aufholen.
Was das mit einer Führungsposition zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Man kann auch in einer niedrigeren Position gewisse Erfolge im Berufsleben erlangen. Und da sind Erziehungszeiten und kleine Kinder eine totale Bremse.

Ja und Nein. Lasst mal bitte das Thema Frau/ Mann weg. Es gibt inzwischen immer mehr AE Väter. Mit den Ausfällen gebe ich Dir absolut Recht. Das ist auch heute noch ein Thema. Dafür bieten immer mehr Firmen die Möglichkeit - leider nicht schnell genug - von Homeoffice (Ganz- oder Anteilig). Damit minimiert man Ausfallzeiten. Geht natürlich nicht in jedem Job. Die Kinder sind i.d.R. auch keine 3 Jahre mehr daheim, sondern nur noch 1 und dann geht der Erziehende wieder in die Arbeit. Mit Eltern Großeltern, Freunden und Bekannten, kann man gewisse Abmachungen treffen, vielleicht sogar dem Expartner. Karriere machen heute auch viele AE, ja gebremst, weil sie halt nicht einfach mal 1 Woche nach China zu einem Meeting fliegen können. Aber auch hier gibt es dank Skype & Co. Fortschritte.
 
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  • #1.414

Gibt mehr als eine AE Person die ich kenne, die 4-6 Std arbeitet und kein schlechtes Leben inkl. Auto führt. Man muss nur wissen wie. Vielleicht kennst Du andere Fälle.

Irgendwie scheinen wir beide in zwei verschiedenen Welten zu Leben. Ich kenn auch genug AE Frauen, die Führungskräfte sind und alles meistern. *kratzt sich am Kopf*
 
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  • #1.418
Ja und Nein. Lasst mal bitte das Thema Frau/ Mann weg. Es gibt inzwischen immer mehr AE Väter. Mit den Ausfällen gebe ich Dir absolut Recht. Das ist auch heute noch ein Thema. Dafür bieten immer mehr Firmen die Möglichkeit - leider nicht schnell genug - von Homeoffice (Ganz- oder Anteilig). Damit minimiert man Ausfallzeiten. Geht natürlich nicht in jedem Job. Die Kinder sind i.d.R. auch keine 3 Jahre mehr daheim, sondern nur noch 1 und dann geht der Erziehende wieder in die Arbeit. Mit Eltern Großeltern, Freunden und Bekannten, kann man gewisse Abmachungen treffen, vielleicht sogar dem Expartner. Karriere machen heute auch viele AE, ja gebremst, weil sie halt nicht einfach mal 1 Woche nach China zu einem Meeting fliegen können. Aber auch hier gibt es dank Skype & Co. Fortschritte.
Ja, es ist egal ob Mann oder Frau beim Thema AE. Selbst wenn die Kinder bereits nach einem Jahr schon in die KiTa gehen, so wird damit auf keinen Fall sichergestellt, dass die/der AE Vollzeit arbeiten kann (Öffnungszeiten der KiTa). Es hat auch nicht jeder das Glück, dass Familienangehörige, Freunde etc. immer einspringen können. Außerdem will man als Vater/Mutter das Kind ja nicht nur am Wochenende sehen.
Und für manche Termine reicht Skype & Co. nicht.
 
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  • #1.420
Gibt mehr als eine AE Person die ich kenne, die 4-6 Std arbeitet und kein schlechtes Leben inkl. Auto führt. Man muss nur wissen wie. Vielleicht kennst Du andere Fälle.
Leider kenne ich wesentlich mehr Fälle, in denen die Frauen z.B. zwei Jobs haben, um irgendwie über die Runden zu kommen. Sie besitzen zwar auch ein Auto, führen "kein schlechtes Leben", müssen aber immer über jede Ausgabe dreimal nachdenken und Urlaub ist meist nicht drin. Das mag man nicht als "schlechtes Leben" bezeichnen, aber schön ist es auch nicht.
Klar, könnten diese Frauen zum Amt gehen - aber ist dass wirklich eine Alternative? Wohl kaum.
Irgendwie scheinen wir beide in zwei verschiedenen Welten zu Leben. Ich kenn auch genug AE Frauen, die Führungskräfte sind und alles meistern. *kratzt sich am Kopf*
Scheint mir auch so. Ich kenne viele Frauen, die auch "alles meistern", sich abrackern und irgendwie niemandem gerecht werden. Aber darunter ist keine einzige Frau in einer Führungsposition, sondern "nur" in guten Jobs.
 
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  • #1.421
Ja, es ist egal ob Mann oder Frau beim Thema AE. Selbst wenn die Kinder bereits nach einem Jahr schon in die KiTa gehe,n so wird damit auf keinen Fall sichergestellt, dass die/der AE Vollzeit arbeiten kann (Öffnungszeiten der KiTa).
Vielleicht liegt das aber auch an der Region und/oder am Beruf. Meine Kinder sind nach einem Jahr in die Kita gegangen, die sind volltags geöffnet. Das ist in meiner Region völlig normal und trifft fast für alle Kita zu, bis heute.Ich habe mein ganzes Leben lang volltags gearbeitet, auch als allein erziehende Mutter und in der Ehe auch. Auch habe ich als allein erziehende Mutter fünf Jahre lang ein Fernstudium absolviert, neben dem Volltagsjob. Auch verdiene ich schon immer das gleiche Geld wie meine männlichen Kollegen in gleicher Position. Ich bin ja in der DDR groß geworden, da war das alles normal und keineswegs die Ausnahme.
 
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  • #1.422
Vielleicht liegt das aber auch an der Region und/oder am Beruf. Meine Kinder sind nach einem Jahr in die Kita gegangen, die sind volltags geöffnet. Das ist in meiner Region völlig normal und trifft fast für alle Kita zu, bis heute.Ich habe mein ganzes Leben lang volltags gearbeitet, auch als allein erziehende Mutter und in der Ehe auch. Auch habe ich als allein erziehende Mutter fünf Jahre lang ein Fernstudium absolviert, neben dem Volltagsjob. Auch verdiene ich schon immer das gleiche Geld wie meine männlichen Kollegen in gleicher Position. Ich bin ja in der DDR groß geworden, da war das alles normal und keineswegs die Ausnahme.
Als meine Kinder klein waren, gab es sehr sehr wenige Ganztagsplätze für U3 Kinder. Die Nachrückerlisten waren ellenlang. Die Öffnungszeiten der KiTas waren miserabel. Einen Full-time-Job hätte ich unter den Bedingungen nicht annehmen können, ich hätte es niemals pünktlich geschafft, zur Rush hour meine Kinder abzuholen.
Aber toll, dass du das alles geschafft hast!
 
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  • #1.423
Als meine Kinder klein waren, gab es sehr sehr wenige Ganztagsplätze für U3 Kinder. Die Nachrückerlisten waren ellenlang. Die Öffnungszeiten der KiTas waren miserabel. Einen Full-time-Job hätte ich unter den Bedingungen nicht annehmen können, ich hätte es niemals pünktlich geschafft, zur Rush hour meine Kinder abzuholen.
Aber toll, dass du das alles geschafft hast!
Deswegen schrieb ich ja, dass es evtl. auch der Region liegen könnte, in der man lebt oder gelebt hat. Als eine Wertung wollte ich das keinesfalls verstanden wissen! Und, wenn man mit Kindern volltags arbeitet und noch dazu Alleinerziehende ist, bedeutet das ja nicht zwingend, dass das gut für die Familie ist. Da kommt auch wieder oft die Region ins Spiel. Mecklenburg-Vorpommern hat das niedrigste Lohnniveau Deutschlands und die höchste Arbeitslosenquote. Da gibt es dann zwar Volltagsbetreuungsplätze, unterm Strich kommt aber oftmals das gleiche Geld raus wie in Teilzeit in wirtschaftlich besser gestellten Regionen.
 
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aberbittemitsahne

  • #1.426
Gibt mehr als eine AE Person die ich kenne, die 4-6 Std arbeitet und kein schlechtes Leben inkl. Auto führt. Man muss nur wissen wie. Vielleicht kennst Du andere Fälle.

Irgendwie scheinen wir beide in zwei verschiedenen Welten zu Leben. Ich kenn auch genug AE Frauen, die Führungskräfte sind und alles meistern. *kratzt sich am Kopf*

Ich kenne jedenfalls keinen einzigen AE-Vater, einen AE-Vater in Führungsposition schon gar nicht, und einen AE-Vater in Führungsposition, der alles meistert, erst recht nicht...
Und ich glaube auch nicht, dass ich Dich in Deiner heilen Welt besuchen möchte, bevor Du das jetzt anbietest. Die ist mir zu fluffig und instabil, wie alle Wolkenschlösser. Googel doch vielleicht mal gender pay gap, um wenigstens ein paar Fakten zur Kenntnis zu nehmen. Und ja, der entsprechende Abstand zwischen den Geschlechtern ist im Osten nicht ganz so groß, @Dreamerin, aber er ist dennoch eklatant. :(
 
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  • #1.429
Ich kenne jedenfalls keinen einzigen AE-Vater, einen AE-Vater in Führungsposition schon gar nicht, und einen AE-Vater in Führungsposition, der alles meistert, erst recht nicht...

Nur weil Du es nicht kennst, heisst es nicht, dass es das nicht gibt. Und ich kenne sogar Frauen in dieser Position und die schaffen es ebenfalls. Ich scheine echt in einer anderen Welt zu leben.

Und ich glaube auch nicht, dass ich Dich in Deiner heilen Welt besuchen möchte, bevor Du das jetzt anbietest. Die ist mir zu fluffig und instabil, wie alle Wolkenschlösser.

Lieber nicht, sonst machst Du mein fluffiges Wolkenschloss kaputt oO
Wobei Dein Satz jetzt schon verlockend ist, Dich einzuladen *zwinkert frech*
 
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  • #1.431

Das ist aber ein begrenzter Arbeitsbereich und du kannst m.E. nicht von deinem Bereich, wo die Gehälter vielleicht höher sind, als in anderen Wirtschaftsbereichen, davon ausgehen, nur weil du deine Umwelt so erlebst, dass es woanders auch so ist. Das hat m.E. Lisalustig, der ich zustimme, gemeint, dass du in einer anderen Welt lebst. Auf deutsch= du kannst deinen Blick, deine Erfahrungen nicht verallgemeinern.

Es gibt Regionen in Deutschland, das sind AE-Mütter froh, überhaupt eine berufliche Anstellung zu finden, die ein Gehalt mehr als H4-Niveau einbringt. Wenn die AE-Mutter dazu noch Ü40 ist, wirds schwer.
 
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  • #1.432
Das ist aber ein begrenzter Arbeitsbereich und du kannst m.E. nicht von deinem Bereich, wo die Gehälter vielleicht höher sind, als in anderen Wirtschaftsbereichen, davon ausgehen, nur weil du deine Umwelt so erlebst, dass es woanders auch so ist. Das hat m.E. Lisalustig, der ich zustimme, gemeint, dass du in einer anderen Welt lebst. Auf deutsch= du kannst deinen Blick, deine Erfahrungen nicht verallgemeinern.

Es gibt Regionen in Deutschland, das sind AE-Mütter froh, überhaupt eine berufliche Anstellung zu finden, die ein Gehalt mehr als H4-Niveau einbringt. Wenn die AE-Mutter dazu noch Ü40 ist, wirds schwer.

Naja ich kommuniziere schon mit allen Möglichen Leuten, egal ob beruflich oder Privat. Durch meine Hobbies komme(n) ich/wir auch viel mit anderen Menschen in Kontakt. Und wenn die Kinder dabei sind, ist man auch schnell bei solchen Themen.

Das es auf meiner imaginären Landkarte dunkle Felder gibt will ich dabei nicht abstreiten. Mecklenburg z.B. :oops: - ein mir fast völlig unerschlossenes Gebiet, wobei man da unheimlich gut wandern können soll
 
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aberbittemitsahne

  • #1.433
Und ich kenne sogar Frauen in dieser Position und die schaffen es ebenfalls.

Wow, sogar Frauen schaffen es, dann muss es ja easy sein. *ironieoff
Vielleicht verstehen wir ja auch unter Führungsposition was anderes ....
Die Frauen, die ich so kenne, von der Putzfrau bis zur Professorin, zeichnen ein anderes Bild der gesellschaftlichen Realität als das in Deinem Kopf....
 
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  • #1.434
KPMG US wirbt gerade mit „Advice for working mothers“.

Dana McFerran: It's important for us to show the younger folks that are coming out on campus that you can actually be a mom, and have kids, and also be very successful in your career. To me, that's important, because I think we have to show our younger generation that you can do both.

Die eigentliche Frage ist doch die:

Warum müssen (!) Frauen alles unter einen Hut bringen? Ehefrau, Mutter, erfolgreich im Beruf sein. Warum ist es 2019 noch immer nötig, dass Frauen alle Bälle in der Luft halten müssen?

Ich habe noch keine einzige Anzeige gesehen, wo ein Mann sagt: „Ein guter Ehemann, liebevoller Vater und eine Karriere, wir müssen der jüngeren Generation zeigen, dass alles drei (!) möglich ist!“

Richtig müsste es lauten: „Advice for working parents!“

Echt traurig.
 
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  • #1.436
Wow, sogar Frauen schaffen es, dann muss es ja easy sein. *ironieoff
Vielleicht verstehen wir ja auch unter Führungsposition was anderes ....
Die Frauen, die ich so kenne, von der Putzfrau bis zur Professorin, zeichnen ein anderes Bild der gesellschaftlichen Realität als das in Deinem Kopf....

Bedauerlich, dass Du die Worte aus dem Zusammenhang reisst, damit erübrigt sich jeder weitere Kommentar.

Die Definition einer Führungskraft überlasse ich Google.
 
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  • #1.437
Naja ich kommuniziere schon mit allen Möglichen Leuten, egal ob beruflich oder Privat. Durch meine Hobbies komme(n) ich/wir auch viel mit anderen Menschen in Kontakt. Und wenn die Kinder dabei sind, ist man auch schnell bei solchen Themen.

Das es auf meiner imaginären Landkarte dunkle Felder gibt will ich dabei nicht abstreiten. Mecklenburg z.B. :oops: - ein mir fast völlig unerschlossenes Gebiet, wobei man da unheimlich gut wandern können soll

Also ich war viele Jahre AE-Mutter und habe viele andere AE-Mütter kennen gelernt, damals in den Zeit, wo die Arbeitslosigkeit in Berlin relativ hoch war. Davon war keine AE-Mutter, die sich auf Kosten des Ex sich hat gut gehen lassen. Die, die einen höheren Job hatten, hatten oft Probleme mit dem Kids, weil Mama von der vielen Arbeit viel zu gestresst und kaum zu Hause war.

Meine Chefin ist so eine AE-Mutter-Führungskraft. Tauschen würde ich nie mit ihr. Die sieht ihren Sohn kaum, der ist ständig frembetreut, ich bin gespannt, wie es wird, wenn er in die Pubertät kommt....
 
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  • #1.438
Man kann bestimmt als AE-Mutter Vollzeit arbeiten. (müssen etliche sogar)
Aber leider geht die -fehlende- Zeit voll zu Lasten des Kindes und des Familienlebens...
 
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  • #1.439
Mecklenburg z.B. :oops: - ein mir fast völlig unerschlossenes Gebiet, wobei man da unheimlich gut wandern können soll
Klar, ein tolles Urlaubsland..........nur zum Leben für viele ein ganz schwieriges Land. Ein halbes Jahr DAS Tourismusland, die andere Hälfte des Jahres zappenduster. Kaum Industrie. Der Tourismus boomt, aber leider nicht ganzjährig, was viel Saisonarbeit und Kurzarbeit nach sich zieht. Es gibt wenig Branchen, wo man gutes Geld verdienen kann. Ganz viele Junge Leute mit guter Ausbildung, mein großes Kind auch, gehen weg in Richtung Westen. Mein anderes Kind ist hier geblieben, Partner auch. Beide haben inzwischen einen Ganzjahresjob in der Tourismusbranche, aber mit grottenschlechtem Gehalt. Wohnen in den Touristenorten ist nicht möglich, Mieten wie in München. Das ist leider die Kehrseite der (Tourismus-)Medaille. Das interessiert natürlich kaum einen Touristen, ganz klar.
 
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  • #1.440
Meine Chefin ist so eine AE-Mutter-Führungskraft. Tauschen würde ich nie mit ihr. Die sieht ihren Sohn kaum, der ist ständig frembetreut, ich bin gespannt, wie es wird, wenn er in die Pubertät kommt....

Zweischneidiges Schwert. Wenn er von einer Person betreut wird, ist es ja nichts anderes wie früher in meiner Kindheit. Väter waren lange arbeiten und teilweise nur am WE daheim. Oder Schichtdienstler. Wenn es ständig wechselnde Personen, sehe ich das ebenfalls als sehr kritisch an.
 
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