Wirdbesser

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@Wolverine
Von Anfang an war ich mit meinem Kind alleine. Ich würde Dir gern -ohne Aggressivität oder Zorn- von den ersten Jahren mit meinem Kind erzählen, wenn wir uns persönlich kennen würden.
In Kürze: Wenn er abends über eine Stunde nicht einschlafen konnte. Oft wach wurde und weinte und ich nicht wusste warum. Wie verzweifelt ich da wurde. Von Krankheiten, wenn er alle 60 Minuten nachts wach wurde und geweint hat und ich dann am nächsten Tag sogar arbeiten gegangen bin.
Wie viel Kraft das kostet, die man sich nicht mal eben zurückholen kann.
Wie in aller Welt soll sich eine junge Mutter da noch weiterbilden?
Da geht es in den ersten Jahren darum, sich zu orientieren und zu organisieren, ein Gleichgewicht zu finden.
 
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Wirdbesser

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Was hattet ihr alle für superverdienende Männer?
Bei mehreren Kindern, Schulden, Scheidung usw bleibt Männern wohl oft wirklich nicht viel, den Frauen dann natürlich auch nicht, die müssen ja noch die Kids großziehen

Kennst Du die sogenannte Düsseldorfer Tabelle? Sie ist Anhaltspunkt für den Unterhalt abzüglich hälftigem Kindergeld.
Er steigt nach Einkommensgruppe. Mehr als ca 14% des Nettoverdienstes sind es nicht.
Wie gesagt, ich kenne mich nur mit dem Kindesunterhalt aus.

Rein finanziell gesehen gewinnt wohl keiner bei einer Trennung...
 
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Julianna

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Ganz ehrlich, wie immer umhauend ehrlich: Falls meine Partnerin Probleme mit Karriere oder Kindern kriegt soll sie mir die Kinder überlassen und danach ihrer Karriere nachgehen, Problem gelöst, [...].
Das glaube ich dir sogar. Und denke, dass du sicherlich auch ein liebevoller Vater wärest, der gerne und viel Zeit mit seinen Kindern verbringen würde.

Ich sehe schon, dass hier etwas im Wandel ist. Wenn ich in der Stadt unterwegs bin, sehe ich immer mehr junge Männer mit ihren Kindern. Als ich selbst ein Kind war, waren auf dem Spielplatz nur Mütter vertreten. Wenn ich heute an einem Spielplatz vorbeikomme, sind dort inzwischen genauso viele Männer mit ihren Kindern, wie Mütter. Ist halt die Frage, was danach kommt, wenn die Kinder größer werden (Teenager). Oft habe ich den Eindruck, diese Väter befänden sich in Vaterschaftsurlaub. Aber der geht ja auch schnell vorbei. Immerhin besser als gar nix. Der Umgang ist sehr liebevoll und zugewandt. Da hat sich bei den Männern der jüngeren Generationen definitiv etwas geändert. Mal sehen, wie sich das in Zukunft weiterentwickelt. Eine Generation macht immer den Anfang. Dann müssen aber mehrere Generationen nachfolgen, bis sich etwas neues in den Traditionen verfestigt hat.
 
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Mentalista

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Das glaube ich dir sogar. Und denke, dass du sicherlich auch ein liebevoller Vater wärest, der gerne und viel Zeit mit seinen Kindern verbringen würde.

Ich sehe schon, dass hier etwas im Wandel ist. Wenn ich in der Stadt unterwegs bin, sehe ich immer mehr junge Männer mit ihren Kindern. Als ich selbst ein Kind war, waren auf dem Spielplatz nur Mütter vertreten. Wenn ich heute an einem Spielplatz vorbeikomme, sind dort inzwischen genauso viele Männer mit ihren Kindern, wie Mütter. Ist halt die Frage, was danach kommt, wenn die Kinder größer werden (Teenager). Oft habe ich den Eindruck, diese Väter befänden sich in Vaterschaftsurlaub. Aber der geht ja auch schnell vorbei. Immerhin besser als gar nix. Der Umgang ist sehr liebevoll und zugewandt. Da hat sich bei den Männern der jüngeren Generationen definitiv etwas geändert. Mal sehen, wie sich das in Zukunft weiterentwickelt. Eine Generation macht immer den Anfang. Dann müssen aber mehrere Generationen nachfolgen, bis sich etwas neues in den Traditionen verfestigt hat.

Kann ich bestätigen. Hab im Tiergarten mal einen liebevoll singenden Vater mit seinem Baby in der Tragetasche vor dem Bauch gesehen, mir sind fast die Tränen gekommen.
 
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Julianna

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Kann ich bestätigen. Hab im Tiergarten mal einen liebevoll singenden Vater mit seinem Baby in der Tragetasche vor dem Bauch gesehen, mir sind fast die Tränen gekommen.
Ja ich finde es auch oft beeindruckend, wenn ich einen Vater mit seinen kleinen Kindern sehe. Da ist oft so etwas zugewandtes, liebevolles dabei. Das Baby mit einem Tuch um den Bauch geschnallt - ganz dicht am Herzen, das Kleinkind, dass gerade ein bisschen laufen kann, an die Hand genommen - trödeln sie gemütlich durch die Grünanlagen, als wäre die Zeit stehengeblieben. Man sieht ihnen an, dass sie in diesen Momenten im Hier und Jetzt leben. Die Welt ein Stück weit stehen geblieben ist. Voller Achtsamkeit für die schönen Momente im Leben.

Edit: Der Thread Titel heißt ja "Und wo bleiben am Ende die Männer" (@Luzi99 )
...naja, manchmal findet man sie im Park, auf dem Spielplatz, im Zoo, in Grünanlagen unterwegs, wie sie am "Wasserspiel" oder an der "alten Pumpe" ihrer kleinen Tochter Mut machen, es doch zu versuchen, wie sie mit ihren Kindern, mit Stöckern bewaffnet, Räuber und Gendarm spielen, gemeinsam Steine und Blätter sammeln, um eine "Hexensuppe" zukochen, wie sie geduldig Sand-Förmchen anreichen, die Nase putzen oder wie sie sich im Supermarkt an der Kasse überreden lassen, die Trink-Süßigkeit zu kaufen, um die so dringend gebettelt wird.
 
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IMHO

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Kennst Du die sogenannte Düsseldorfer Tabelle? Sie ist Anhaltspunkt für den Unterhalt abzüglich hälftigem Kindergeld.
Er steigt nach Einkommensgruppe. Mehr als ca 14% des Nettoverdienstes sind es nicht.
Die Tabelle kenne ich (zum Glück) nur dem Namen nach. Ich hätte nicht gedacht, dass es doch so wenig ist, was "der Mann" zahlen muss. Und wieso nur "hälftiges" Kindergeld, wenn sie das Kleinkind betreuen muss?

Mein Kenntnisstand war der, dass so lange das Kind noch nicht anderweitig betreut werden kann (Kita etc.), bleibt die Mutter zuhause. In dieser Zeit muss der Mann auch für sie Unterhalt zahlen. Ist eine halbtägliche Beschäftigung möglich, ist sie wiederum verpflichtet, sich um eine derartige Arbeit zu bemühen. Ob der zahlungspflichtige Vater nun als Ausgleich anteilig immer noch für den Unterhalt der Mutter zahlen muss, entzieht sich meiner Kenntnis.

Wie kommt es zu diesen (wahrscheinlich seltenen) Fällen, in denen die Mutter der Kinder den durchschnittlich verdienenden Ex vollkommen ausnimmt und dieser in einer 1 1/2-Zimmer-Wohnung sein Dasein fristet?
Haben sich diese Mütter einfach nur "gute Ausreden" einfallen lassen, um selber nicht arbeiten zu müssen?

Einige Änderungen in der Unterhaltspflicht betrafen ja auch die Fälle, in denen einer oder beide Partner bereits wieder in einer neuen Beziehung lebten.

Wenn die Kinder bei der Mutter blieben und diese mit einem neuen Partner, der für ihren Unterhalt aufkam, zusammenlebte, war es doch früher so, dass der Ex dennoch auch für sie zahlen musste.

Und geändert wurde doch auch, dass die Priorität der Zahlungsverpflichtungen für den Mann geändert wurde, damit dieser eine (finanzielle) Chance hat, ebenfalls eine neue Beziehung einzugehen, oder?
1. Kinder
2. neue Frau
3. Ex-Frau

Bitte nicht missverstehen, ich möchte hier keiner Frau "Bereicherung" oder sonstiges unterstellen. Und mir ist (aus Medienberichten) klar, dass viele alleinerziehenden Mütter am Rande des Existenzminimums leben (müssen).

Mich interessieren lediglich die heutigen Regelungen diesbezüglich.

Was ich allerdings in Frage stellen möchte ist, dass hier häufig angenommen wird, dass die Frau aufgrund der Kindererziehung/Betreuung "keine Karriere" machen konnte.
Wie soll die Wahrscheinlichkeit einer derartigen Berufsentwicklung festgelegt werden, zumal die Anzahl von Führungspositionen ja erheblich geringer sein dürfte, als die "normaler" Stellen.
 
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IMHO

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  • #1.398
Dann nimm dafür verlässliche Quellen her und palaver nicht in einem Forum mit Laien darüber.
Wieso palaver ich und die andern nicht?
Ich hatte den Eindruck, dass hier nicht nur Laien schreiben, sondern auch unmittelbar vom Thema betroffene Frauen, bei denen ich einen sachlichen informierten Hintergrund vermuten konnte.

Triggern dich meine Beiträge weiterhin so sehr? Überlies es doch einfach, oder antworte sachlich. Deine wiederholten "maßregelnden Empfehlungen" mit persönlicher Note insbesondere in meine Richtung sind absolut überflüssig.
Ich stelle für mich fest, dass du im Prinzip selten sachlich antwortest, sondern häufig die Beiträge anderer Foristen "sezierst", um diese in einer zugegebenermaßen intelligenten Art und Weise "böse" zu kommentieren und damit den jeweiligen Beitragsverfasser versuchst zu diskreditieren.

Ich bedauere, wenn dir beispielsweise meine Beiträge intellektuell nicht annähernd genügen, aber meiner Meinung nach ist dies kein wissenschaftliches Forum und jeder sollte hier nach seinen eigenen Möglichkeiten schreiben dürfen. Wenn bestimmte Beiträge einigen Foristen offenbar nicht genügen, frage ich mich, wieso diese sich dann überhaupt (und vor allem oftmals persönlich werdend) damit beschäftigen.

Dir und allen anderen einen schönen Tag - bin an dieser Stelle (hier zumindest) "raus".
 
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  • #1.399
An keiner Stelle habe ich behauptet die Anderen würden nicht palavern.
Oder nenne es reden. Auch egal. Diente nur der Abgrenzung zu Fakten.

Du schreibst, dass dich "lediglich die diesbezüglichen Regelungen interessieren" würden. Diese Behauptung stellte ich in Frage, in dem ich sagte, dass, wenn dem denn tatsächlich so wäre, du andere Quellen aufsuchen müsstest
 
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Giantotter

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  • #1.400
Wahlrecht? Ja gerne...aber bitte keine Wehrpflicht!
Sexuelle Befreieung? Ja, gerne. Aber bitte keine "Anquatsch Pflicht".
Frauenquoten im Aufsichtsrat und der Politik? Ja, gerne. Aber bitte keine Frauenquote bei LKW Fahrern, Kanalarbeitern oder im Bergbau.
Scheidung? Ja, gerne ...aber der Mann muss trotzdem blechen.
Pille und Abtreibung? Ja, gerne...wenn der Mann das Kind behalten möchte, who cares.

Ein wenig überspitzt ausgedrückt - doch leider nicht aus der Ferne gegriffen. Meine Arbeitskolleginnen sind auch der Meinung: Der ist süß, er muss mich aber ansprechen. Macht er nicht. Also ist er zwar süß, aber durch. Warum nicht mal selber ansprechen? Ne, der man muss die Frau erobern. Aber bei allem anderen vorne mit dabei sein wollen und die Frauenkarte und Minderheiten ausspielen. Nunja schön finde ich das nicht. Gleichheit ja, aber bitte nicht nur die Lorbeeren rauspicken.

Manche Jobs sind mMn von Frauen schwer zu schaffen - Körperbedingt. In manchen hat eine Frau mehr Vorteile. Gleichheit ja gerne - doch sollten manche Männer auch realistisch bleiben. Es ist was anderes einen Bagger mit empfindlichen Joystick zu steuern als eine Rüttelplatte oder Presslufthammer zu bedienen.

Übrigens meine Mechanikerin beim Auto ist eine Frau - die arbeitet sauberer und gewissenhafter als die Männer der Werkstatt und hat dazu noch ein nettes Lächeln für mich.

Gericht/ Unterhalt: Absolute Gleichstellung. So einfach ist es nicht, dass der Mann oder die Frau dann gleich zur Kasse gebeten werden wird. Kommt ja erstmal das Nettogehalt von 1080 Euro + diverse Ausgaben, was dem jeweiligen Unterhaltspflichtigen zugestanden wird. Dann wird der Kindesunterhalt ermittelt und sollte dann noch etwas übrig sein, kommt es immer noch darauf an, was die Gegenseite verdient.
 
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Deleted member 22399

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  • #1.402
Meine Arbeitskolleginnen sind auch der Meinung: Der ist süß, er muss mich aber ansprechen. Macht er nicht. Also ist er zwar süß, aber durch. Warum nicht mal selber ansprechen? Ne, der man muss die Frau erobern. Aber bei allem anderen vorne mit dabei sein wollen und die Frauenkarte und Minderheiten ausspielen. Nunja schön finde ich das nicht. Gleichheit ja, aber bitte nicht nur die Lorbeeren rauspicken.
Hurra .... endlich ist jemand da, der uns die Welt erklärt. *Ironie off*

Ohje, ich kann's echt nicht mehr hören. Vielleicht mache ich euch mal einen Thread auf, in dem ihr (Männer) eure hohlen Phrasen weiter dreschen könnt.
 
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Deleted member 22399

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  • #1.404
Nunja. Ich bin Alleinerziehender Vater von 2 Kindern (KiGa). Und ich teile die Einstellung in der heutigen Zeit nicht, da es für die AE (egal ob Mann oder Frau) genug Möglichkeiten gibt, sich einen soliden Grundstock aufzubauen.
Generell? Glaube ich nicht. Da spielen viele Faktoren (Alter, Alter der Kinder, vorhandene Ausbildung, Wohnsituation etc.) eine Rolle und es gibt die unterschiedlichsten Konstellationen, die dazu führen können, dass ein(e) AE sich keinen soliden Grundstock aufbauen kann.
 

Giantotter

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  • #1.405
Unsinn - es gibt keine "Gleichheit" zwischen Männern und Frauen. Wird es auch nie geben. Es geht also maximal um "Gleichberechtigung".

Das ist kein Unsinn. Die gleiche Arbeit wird von allen drei Geschlechtern gleichermaßen ausgeführt. Da gibt es keinen Unterschied in Sachen Gehalt oder was anderem. Einzig das Interesse des jeweiligen Geschlechts und die körperliche Fähigkeit beeinflussen den Job.
 
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Deleted member 22399

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  • #1.407
Was ich allerdings in Frage stellen möchte ist, dass hier häufig angenommen wird, dass die Frau aufgrund der Kindererziehung/Betreuung "keine Karriere" machen konnte.
Wie soll die Wahrscheinlichkeit einer derartigen Berufsentwicklung festgelegt werden, zumal die Anzahl von Führungspositionen ja erheblich geringer sein dürfte, als die "normaler" Stellen.
Wenn die Frau wegen der Kindererziehung/Betreuung zu Hause geblieben ist, fehlen ihre einige Jahre im Berufsleben. Sie hatte vielleicht vor den Kindern einen guten Job mit Aufstiegspotential. Selbst wenn sie nach 3 Jahren wieder einsteigt, ist es oft so, dass die Frau nicht mehr in der gleichen Position eingesetzt wird. Des weiteren gehen (viele) Chefs davon aus, dass eine Mutter mit kleinen Kindern öfters fehlen wird, wenn die Kinder krank sind. Sie gilt als unzuverlässig wegen der Kinder. Und das betrifft auch "normale" Stellen. Die Frau ist ausgebremst. Das ist heute - hoffentlich - etwas besser geworden, als noch zu der Zeit, als meine Kinder klein waren, ich weiß es aber nicht. Aber die Jahre, die ich nur mit reduzierter Stundenzahl in meinem "normalen" Job gearbeitet habe, werde ich nie wieder aufholen.
Was das mit einer Führungsposition zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Man kann auch in einer niedrigeren Position gewisse Erfolge im Berufsleben erlangen. Und da sind Erziehungszeiten und kleine Kinder eine totale Bremse.
 

Giantotter

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  • #1.408
Generell? Glaube ich nicht. Da spielen viele Faktoren (Alter, Alter der Kinder, vorhandene Ausbildung, Wohnsituation etc.) eine Rolle und es gibt die unterschiedlichsten Konstellationen, die dazu führen können, dass ein(e) AE sich keinen soliden Grundstock aufbauen kann.

Es gibt ARGE, diverse Unterstützungen durch Staat, Land, Gemeinde/ Stadt. In Bayern gibt es sogar bezahlten Urlaub für Sozialschwache Familien, Lohnsteuerklasse. Und zuletzt das Arbeiten selbst.
 
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Deleted member 22399

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  • #1.409
Das ist kein Unsinn. Die gleiche Arbeit wird von allen drei Geschlechtern gleichermaßen ausgeführt. Da gibt es keinen Unterschied in Sachen Gehalt oder was anderem. Einzig das Interesse des jeweiligen Geschlechts und die körperliche Fähigkeit beeinflussen den Job.
Du hast aber schon mitbekommen, dass es sehr wohl Unterschiede in der Bezahlung zwischen Mann und Frau gibt und Frauen sehr oft für die gleiche Arbeit weniger verdienen?