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  • #61
Jemand, der sich schwer tut eine emotionale Bindung aufzubauen tut sich auch schwer, sie loszulassen.
Interessanter Punkt. Habe ich so noch nicht in Zusammenhang gebracht.
Das bebrüte ich jetzt erstmal....


*g
Genau das hatte ich in der Tat eine ganze Weile als meine Berufsbezeichnung drüben in der Börse.
*g
....weil mein Beruf zu großen Anteilen darin besteht, das unmöglich scheinende, möglich zu machen.


Doch. Irgendwie schon.... auch wenn er sagt, das hätte nix kaputt gemacht.


Dem unterliegen andere Themen/ Baustellen, die primär nichts mit Partnerschaft zu tun haben, sich aber deutlich darauf auswirken.
 
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  • #63
"Eine Umfrage der Dating-Plattform Elitepartner bestätigt diesen Eindruck: Demnach fühlt sich jeder vierte Mann bereits nach vier Wochen offen für eine neue Beziehung. Frauen lassen sich deutlich mehr Zeit. Im Schnitt vergehen laut der Erhebung fast 15 Monate, bis sie wieder bereit für eine Bindung sind. Woher kommt diese Diskrepanz? "
Who cares about your problems.
Für dich interessiert sich hier niemand mehr.
 
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  • #64
Dein Problem bist du selbst. Da kann niemand mehr helfen.
 
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  • #65
Jemand, der sich schwer tut eine emotionale Bindung aufzubauen tut sich auch schwer, sie loszulassen.
Würdest du im Umkehrschluss auch sagen wollen, dass jemand, der leicht emotionale Bindungen aufbaut, diese ebenso leicht auch wieder fahren lässt - ergo eher flatterhaft ist?
Oder meinst du, diese Umkehrung wäre unzulässig?

Es wird also wohl mal wieder das gesunde Mittelmaß sein....
 
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  • #66
"Eine Umfrage der Dating-Plattform Elitepartner bestätigt diesen Eindruck: Demnach fühlt sich jeder vierte Mann bereits nach vier Wochen offen für eine neue Beziehung. Frauen lassen sich deutlich mehr Zeit. Im Schnitt vergehen laut der Erhebung fast 15 Monate, bis sie wieder bereit für eine Bindung sind. Woher kommt diese Diskrepanz? "




Was können die Geschlechter voneinander lernen?

Oh hoppala, ich bin wohl ein Mann. 😅

4 Wochen ist doch voll in Ordnung. Eine Woche schmerzt es und man weint ein paar mal, bis man merkt, je mehr man weint, umso mehr schmerzt es und dann entscheidet: Jetzt ist aber genug geweint.
Dann überlegt man sich, was denn am anderen doof war und weshalb es sich gar nicht lohnt, traurig zu sein und wird in der folgenden Woche sehr wütend: mit jeder Person, die nicht bei 3 auf den Bäumen ist, wird über den blöden Ex abgelästert und man fragt sich, wieso man mit so einem Deppen überhaupt jemals zusammen gekommen ist. Dann merkt man, dass es einerseits voll anstrengend ist, sich dauernd zu ärgern, und dass andererseits der andere ja immer noch voll viel Bedeutung hat, wenn man dauernd über ihn spricht und, dass man das nicht mehr so will. Um wieder runterzukommen, muss man sich ablenken und macht das in Woche 3. Ganz viel rausgehen in die Natur und sich frischen Wind um die Ohren blasen lassen. Sport machen und / oder sich in die Arbeit stürzen. Dabei merkt man, wie schön das Leben ist und wie frei man sich als Single fühlt und es fehlt einem gar nichts. In Woche 4 merkt man dann, dass einem zwar nicht wirklich was fehlt, aber kuscheln kann man nicht alleine. Und küssen auch nicht. Und Sex auch nicht. Und das Bett ist so groß, wenn man da alleine drin liegt.
Und dann schaut man sich wieder um. Nur mal so. Ganz unverbindlich. Muss ja nicht gleich wieder ne Beziehung sein. Einfach mal Leute kennenlernen, vielleicht ein bisschen flirten. Evt. entwickelt sich ne Freundschaft oder ne Affäre oder nix. Nur mal gucken.
Naja, und dann trifft man die ganzen Männer, bei denen auch schon 4 Wochen rum sind. 😂😂
Die meisten sind blöd oder langweilig oder beides. Ein paar sind aber ganz nett. Zumindest auf den ersten Blick. Auf den 2. Blick kommen dann die Macken und Schwächen zum Vorschein und man kann grad noch so nen stummen Schrei unterdrücken und verabschiedet sich höflich mit irgend ner allgemeinen Floskel. Aber einer, der geht eigentlich echt voll in Ordnung. Man versteht sich gut, findet gemeinsame Interessen und schmiedet Pläne, was davon man mal unbedingt gemeinsam machen möchte. Optisch sagt er einem auch zu und man sucht fieberhaft nach dem Haken. Ist er ein Psychopath? Ein Betrüger? Ein Mörder? Was übersehe ich? Der Katastrophendetektor findet nix heraus, außer dass er nicht kochen kann. Das macht er dann durch aufmerksame Gesten und liebevolle Komplimente wieder wett und man lernt sich weiter kennen. In Woche 6 ist man dann wieder voll am schwärmen und beginnt wieder zu träumen. Da seine Beziehung auch schon über 4 Wochen her ist, sagt er einem dann in Woche 7, dass er sich mehr mit einem vorstellen kann.
Hui, so schnell wollte ich eigentlich gar nix Neues, ich wollte ja nur mal gucken, aber er ist ja schon voll süß und ich bin sehr glücklich mit ihm und außerdem kann er nicht kochen. Wenn ich ihn alleine lassen würde, müsste er verhungern. Das geht ja nicht. In Woche 8 hat man dann die nächste Beziehung an der Backe. 👩‍❤️‍👨
 
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  • #68
Oh hoppala, ich bin wohl ein Mann. 😅

4 Wochen ist doch voll in Ordnung. Eine Woche schmerzt es und man weint ein paar mal, bis man merkt, je mehr man weint, umso mehr schmerzt es und dann entscheidet: Jetzt ist aber genug geweint.
Dann überlegt man sich, was denn am anderen doof war und weshalb es sich gar nicht lohnt, traurig zu sein und wird in der folgenden Woche sehr wütend: mit jeder Person, die nicht bei 3 auf den Bäumen ist, wird über den blöden Ex abgelästert und man fragt sich, wieso man mit so einem Deppen überhaupt jemals zusammen gekommen ist. Dann merkt man, dass es einerseits voll anstrengend ist, sich dauernd zu ärgern, und dass andererseits der andere ja immer noch voll viel Bedeutung hat, wenn man dauernd über ihn spricht und, dass man das nicht mehr so will. Um wieder runterzukommen, muss man sich ablenken und macht das in Woche 3. Ganz viel rausgehen in die Natur und sich frischen Wind um die Ohren blasen lassen. Sport machen und / oder sich in die Arbeit stürzen. Dabei merkt man, wie schön das Leben ist und wie frei man sich als Single fühlt und es fehlt einem gar nichts. In Woche 4 merkt man dann, dass einem zwar nicht wirklich was fehlt, aber kuscheln kann man nicht alleine. Und küssen auch nicht. Und Sex auch nicht. Und das Bett ist so groß, wenn man da alleine drin liegt.
Und dann schaut man sich wieder um. Nur mal so. Ganz unverbindlich. Muss ja nicht gleich wieder ne Beziehung sein. Einfach mal Leute kennenlernen, vielleicht ein bisschen flirten. Evt. entwickelt sich ne Freundschaft oder ne Affäre oder nix. Nur mal gucken.
Naja, und dann trifft man die ganzen Männer, bei denen auch schon 4 Wochen rum sind. 😂😂
Die meisten sind blöd oder langweilig oder beides. Ein paar sind aber ganz nett. Zumindest auf den ersten Blick. Auf den 2. Blick kommen dann die Macken und Schwächen zum Vorschein und man kann grad noch so nen stummen Schrei unterdrücken und verabschiedet sich höflich mit irgend ner allgemeinen Floskel. Aber einer, der geht eigentlich echt voll in Ordnung. Man versteht sich gut, findet gemeinsame Interessen und schmiedet Pläne, was davon man mal unbedingt gemeinsam machen möchte. Optisch sagt er einem auch zu und man sucht fieberhaft nach dem Haken. Ist er ein Psychopath? Ein Betrüger? Ein Mörder? Was übersehe ich? Der Katastrophendetektor findet nix heraus, außer dass er nicht kochen kann. Das macht er dann durch aufmerksame Gesten und liebevolle Komplimente wieder wett und man lernt sich weiter kennen. In Woche 6 ist man dann wieder voll am schwärmen und beginnt wieder zu träumen. Da seine Beziehung auch schon über 4 Wochen her ist, sagt er einem dann in Woche 7, dass er sich mehr mit einem vorstellen kann.
Hui, so schnell wollte ich eigentlich gar nix Neues, ich wollte ja nur mal gucken, aber er ist ja schon voll süß und ich bin sehr glücklich mit ihm und außerdem kann er nicht kochen. Wenn ich ihn alleine lassen würde, müsste er verhungern. Das geht ja nicht. In Woche 8 hat man dann die nächste Beziehung an der Backe. 👩‍❤️‍👨

Herrlich, super geschrieben!
 
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Deleted member 22756

  • #69
Who cares about your problems.
Für dich interessiert sich hier niemand mehr.
Nicht, dass ich jemals eine hohe Meinung von dir gehabt hätte... aber das ist selbst für deine Verhältnisse unterste Schublade,
@fafner und @saphira11 wundern mich hingegen nicht (mehr).

Es ist weniger die allgemeine Feindseligkeit, die hier Einzug gehalten hat..
Die gab es wohl schon immer irgendwie.
Es ist diese bodenlose Boshaftigkeit von dir, @Maron und anderen, die mich erschreckt.
Das "Lösch dich" im übertragenen Sinn.
Finde ich bedenklich.
 
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  • #71
Nicht, dass ich jemals eine hohe Meinung von dir gehabt hätte... aber das ist selbst für deine Verhältnisse unterste Schublade,
@fafner und @saphira11 wundern mich hingegen nicht (mehr).

Es ist weniger die allgemeine Feindseligkeit, die hier Einzug gehalten hat..
Die gab es wohl schon immer irgendwie.
Es ist diese bodenlose Boshaftigkeit von dir, @Maron und anderen, die mich erschreckt.
Das "Lösch dich" im übertragenen Sinn.
Finde ich bedenklich.

winke winke
 
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Deleted member 22756

  • #72
Entschuldigung!
@fraumoh hatte ich vergessen!
Hat sich ja rechtzeitig gemeldet.
Zum Glück!
 
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Deleted member 22756

  • #74
Falscher Thread.
Sorry für das OT, @Syni .
Ich date wieder weiter, während ich um Resignation kämpfe, weil ich rational um die Aussichtslosigkeit und den Beweggrund meiner Bemühungen weiß. Dennoch spielt die Gefühlsebene nicht mit und so nerven mich (gelinde ausgedrückt) alle anderen "Kandidaten" eher früher als später.
Ist aber auch nicht ganz fair den Männern gegenüber.
*das Leben geschieht im Jetzt und nicht im Morgen und schon gar nicht im Irgendwann
Sagt sich leicht, Nur wie man dieses Leben im Jetzt gestaltet ist ja die eigentliche Schwierigkeit?

Kalenderspruch?

Ich glaube auch nicht, dass es einen weiter bringt in der Beziehungssuche, zu ergründen, ob / warum / wie Männer und Frauen anders ticken.
Da geht es meiner Ansicht nach schon wieder um Kontrolle.

Ganz banal: jeder ist ein Individuum mit eigener Geschichte. Denjenigen und seine Geschichte gilt es, kennen zu lernen.
Mit allen Risiken. Und das geht nur, wenn sich beide kennen lernen wollen.
Wenn einer nicht will, geht es halt nicht.
So banal und so unendlich tragisch und schmerzhaft und wahrscheinlich schwer zu ändern.
Und ebenso banal: oft liegt bei einem selbst genau das gleiche oder ein ähnliches Problem vor, welches man dem Gegenüber attestiert.

Das ist jetzt allerdings reinste Küchenpsychologie und eher ein Rat der "Brigitte".
Muss trotzdem nicht schlecht sein...
 
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  • #75
Ist aber auch nicht ganz fair den Männern gegenüber.
ooooch....., die tragen keinen Schaden davon.
Sollte es überhaupt zu einem Date kommen, ist bei 95% das erste Date auch gleichsam das Letzte, bei den restlichen 5% ist nach dem 2. Date Feierabend.
Und: ich habe ein Händchen dafür, die Männer selbst einsehen zu lassen, dass sie mich definitiv nicht an ihrer Seite wollen.

Außerdem:
Es besteht ja die theoretische Möglichkeit, dass ich mal positiv überrascht werde.....
*rofl..... sorry.... da muss ich über mich selber lachen.....
 
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  • #76
Würdest du im Umkehrschluss auch sagen wollen, dass jemand, der leicht emotionale Bindungen aufbaut, diese ebenso leicht auch wieder fahren lässt - ergo eher flatterhaft ist?
Nein, ich denke nicht, dass "flatterhaft" das richtige Wort dafür wäre.
Ich denke, wenn man nur lange genug damit hadert, eine emotionale Bindung zuzulassen, ist es auch schwer wieder davon loszukommen.
Zusätzlich macht dieser jemand es dem anderen extrem schwer zu erkennen, welcher Mensch sich hinter der Fassade verbirgt.
Wenn jemand "leicht" eine emotionale Bindung aufbauen kann, ist das doch bewundernswert - wenn dieser jemand das frei von allen Neurosen macht, die das Leben so mit sich gebracht hat, beneide ich sein Gegenüber.
Mir kommt da ein Wort in den Sinn, das auf dem ersten Blick nicht zu passen scheint in diesem Kontext.
"Abgeklärt".
Mit sich selbst, mit den Tatsachen. Wissen, was man will. Das klar kommunizieren und genauso erkennen, wenn es eine Sackgasse ist und die nötigen Schlüsse daraus ziehen und handeln. Das würde ich jetzt alles andere als "flatterhaft" nennen. Es zulassen, wenn es denn sein will, aber auch erkennen, wenn es für einen nicht passt.

....weil mein Beruf zu großen Anteilen darin besteht, das unmöglich scheinende, möglich zu machen.

Man rennt doch immer einem Gefühl hinterher - selig jene, die wissen wie sie es erreichen.
Z.b. Das Gefühl etwas Unmögliches geschafft zu haben. Eine vergleichsweise leichte Angelegenheit. Du mußt nur eine Situation schaffen, die ausweglos erscheint und diese mehr oder weniger elegant lösen. Und dann? Nächstes Projekt...
Oder tiefe Verbundenheit zu spüren - da gehören aber dummerweise zwei dazu. Das ist halt nicht so einfach wie (für viele) unlösbare Probleme lösen.
 
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Deleted member 26162

  • #80
In der Tat hadern Frauen manchmal länger an dem zerplatzen Lebenstraum. Hinterfragen sich, was falsch lief, checken jeden Neukontakt auf mögliche Schwachstellen. Hängen in einer Phase der Verarbeitung, weil sie eine Trennung als Scheitern ansehen. Warum das so ist, ich weiß es nicht. Warum kann man dann keinen Haken setzen und auf ein neues Leben freuen. Es ist doch schön, etwas Neues anzufangen, wieder verliebt zu sein, anstatt dem Alten hinterherzutrauern.
Oh Mann, da fühl ich mich dann doch erwischt. Ich weiß nicht so wirklich warum aber ich denke, Frau trauert länger, sie will als Person gemeint und einzigartig sein und nicht als Funktion für die Lebensabschnittsbegleitung. Und darum ist jeder zerplatzte Traum ein elender Verlust obwohl man echt anders reagieren könnte, schon wahr. Vielleicht merkt frau dann, dass sie keine Prinzessin ist sondern eine von vielen, das tut weh. Ist aber so, schon richtig. Jeder Mann und jede Frau sind ersetzbar, aua.
Wenn die Beziehung schon länger futsch ist, dann zählt das als Zeit mit. Denn dann reflektiert man schon munter vor sich hin und versucht, da heraus zu kommen.
 
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  • #81
Vielleicht merkt frau dann, dass sie keine Prinzessin ist sondern eine von vielen, das tut weh.
🤨
Wenn möglich, sprich doch bitte nur für dich selbst.
Es gibt sicher eine ganze Reihe von Frauen, die NICHT mit Prinzessinnenglauben aufgewachsen sind.



Schon mal einen evolutionsbasierten Investitionsansatz zur Erklärung versucht?
 
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  • #82
Oh Mann, da fühl ich mich dann doch erwischt. Ich weiß nicht so wirklich warum aber ich denke, Frau trauert länger, sie will als Person gemeint und einzigartig sein und nicht als Funktion für die Lebensabschnittsbegleitung. Und darum ist jeder zerplatzte Traum ein elender Verlust obwohl man echt anders reagieren könnte, schon wahr. Vielleicht merkt frau dann, dass sie keine Prinzessin ist sondern eine von vielen, das tut weh. Ist aber so, schon richtig. Jeder Mann und jede Frau sind ersetzbar, aua.
Wenn die Beziehung schon länger futsch ist, dann zählt das als Zeit mit. Denn dann reflektiert man schon munter vor sich hin und versucht, da heraus zu kommen.
Solche Gedanken verstehe ich nicht. Beziehungen scheitern. Was ist daran aua, daß man ersetzbar ist oder selber ersetzt, wenn es nicht mehr lief, man sich getrennt hat? Den Prinzessinenkram versteht vielleicht die eine oder andere Frau, meine auf jeden Fall nicht. Sie ist für mich einzigartig, aber keine Prinzessin. Eine Trennung ist eine Chance auf etwas Neues, kein Versagen.
 
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  • #83
[QUOTE="Syni, post: 583005, member: 25040"




Schon mal einen evolutionsbasierten Investitionsansatz zur Erklärung versucht?
[/QUOTE]Nein. Da weiß ich nicht mal, was das ist. 😎
 
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  • #84
Es gibt Menschen, die schmeißen Perlen vor die Säue. Sie investieren immer mehr in eine Beziehung, die sich schon lange als Fehlinvestition entpuppt hat. In dem Glauben, irgendwann würde sich die Investition doch noch lohnen.
Ist wie ein Supermarkt-Filialleiter, der einen teuren Ladenhüter eingekauft hat, das Regel aber nicht frei macht für Ware, die gut läuft. Stattdessen will er den Ladenhüter immer noch verkaufen, weil die Investition so hoch war. Und er investiert noch mehr. Zum Beispiel in Werbung. Und wird das Produkt doch nicht los. Es nimmt Platz weg und belastet. Er setzt eine menge Geld und Energie in den Sand, statt das Regal zu räumen und Platz für neue Ware zu machen ;)
 
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  • #85
Das habe ich nicht gemeint.

Gnadenlos übervereinfacht:
Frau:
Beziehung --> Schwangerschaft = Ressourcen zehrend --> Kindspflege = Ressourcen beanspruchend (auch nach Beziehungsende) --> zukünftige Beziehungen besser auswählen/ gestalten (zuvor: Probleme der alten Beziehung identifizieren)
Mann: Beziehung --> Spermienverlust = praktisch irrelevanter Ressourchenverlust --> Beziehungsende = Investitionsende (nicht soooo essentiell wichtig, ob in der nächsten Beziehung dasselbe schief geht)
 
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  • #86
weiß ich

Frau: Beziehung --> Schwangerschaft = Ressourcen zehrend --> Kindspflege = Ressourcen beanspruchend (auch nach Beziehungsende)
Mann: Beziehung --> Spermienverlust = praktisch irrelevanter Ressourchenverlust --> Beziehungsende = Investitionsende
Das war früher anders. Da galten Kinder als eine Art "Altersvorsorge" (auch für den Mann). Die Gesellschaft hat sich halt geändert. Früher war "Kinderreichtum" ein Segen. Müsste man sich mal die Strukturen anschauen, die diese Veränderung herbeigerufen haben.
 
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  • #87
Kindspflege = Ressourcen beanspruchend (auch nach Beziehungsende) -->
Welche Ressourcen der Frau werden den beansprucht, außer Muttermilch, die nicht auch beim Mann beansprucht werden?
Verstehe das nicht so ganz. Mann darf ja Kind nach Beziehungsende in den miesten Fällen nicht bei sich behalten auch wenn er es will.

e (nicht soooo essentiell wichtig, ob in der nächsten Beziehung dasselbe schief geht
Oo, also ich möchte nicht x mal Alimente zahlen müssen und nicht für meine Kinder da sein können. Würde das schon als wichtig erachten.
Du schreibst so als das es für den Mann ja überhaupt keine Roll spielt... Sehe das nicht so.
 
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  • #88
Ist wie ein Supermarkt-Filialleiter, der einen teuren Ladenhüter eingekauft hat, das Regel aber nicht frei macht für Ware, die gut läuft. Stattdessen will er den Ladenhüter immer noch verkaufen, weil die Investition so hoch war. Und er investiert noch mehr. Zum Beispiel in Werbung. Und wird das Produkt doch nicht los. Es nimmt Platz weg und belastet. Er setzt eine menge Geld und Energie in den Sand, statt das Regal zu räumen und Platz für neue Ware zu machen ;)
Was, wenn man selber dieser "Ladenhüter" ist? Wenn man Geld nicht nur in die äußere Hülle (modische Klamotten, schicke Schuhe, gepflegte Hände usw.), sondern auch in die eigene Entwicklung (Coachings, Seminare, Therapeuten) gesteckt hat, sich den potenziellen Partnern präsentiert und "anbietet" - aber dennoch nicht (wahr-)"genommen" wird? :oops:
 
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  • #89
Was, wenn man selber dieser "Ladenhüter" ist? Wenn man Geld nicht nur in die äußere Hülle (modische Klamotten, schicke Schuhe, gepflegte Hände usw.), sondern auch in die eigene Entwicklung (Coachings, Seminare, Therapeuten) gesteckt hat, sich den potenziellen Partnern präsentiert und "anbietet" - aber dennoch nicht (wahr-)"genommen" wird? :oops:

Weil der Partnerschafts-Markt für solche Menschen, die sowohl sich äußerlich, wie auch innerlich, wesentlich weiter entwickelt haben, als der Durchschnitt, einfach viel zu klein ist.

Dieses angebliche "Nicht-Wahrnehmen" von anderen Menschen beruht m.E. darauf, dass der sich weiter entwickelte Mensch als fremd und komisch wahrgenommen wird. Das bedeutet, man wird schon wahrgenommen.

Kennst du die Metapher mit der bunten Krähe unter den grau-schwarzen Krähen. Du weist was mit der bunten Krähe gemacht wird? Da ist das nicht wahrnehmen noch harmlos.
 
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  • #90
Was bin ich froh. so ein gewöhnlicher Durchschnitt zu sein. :)
 
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