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  • #31
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Aus mindestens zwei vergangenen Beziehungen weiß ich nur zu genau wie es sich anfühlt, mehr Nähe und Verbindlichkeit zu wollen als der andere zu geben bereit ist. Fatal daran war eigentlich nur, dass ich im Rückblick betrachtet viel zu lange in Beziehungen ausgehalten habe, in denen ich grundhaft nicht das bekommen konnte, was ich brauchte. Ich habe an der irrigen Hoffnung, es könnte doch eines Tages noch so werden wie es mir gut tut, festgehalten. (Versteht mich nicht falsch, ich brauche auch Unabhängigkeit und relativ viel Zeit für die Arbeit und für mich) Irrig, weil ich eigentlich schon in den ersten Wochen das alles sehr deutlich hätte sehen können. Insofern habe ich mir mein "Unglück" selbst geschaffen, wollte blind sein, weil es ja so schön hätte sein können, aber nie wurde. Für mich die einzige Konsequenz: Augen auf bei der Partnersuche, in den ersten Wochen und keine Kompromisse mehr. jedenfalls nicht, wenn die Bedürfnisse nach Distanz und Nähe deutlich auseinander gehen.
 
S

Sid_geloescht

  • #32
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Zitat von carlo:
Liebe Sid,

vertraut ist mir das nicht aus meinen gelebten Beziehungen. Die waren immer sehr (!) verbindlich. Manchmal vielleicht zu verbindlich...

Ich habe das früher auch so gesehen. So einer, der ist es nicht für mich. Bindungsunfähig oder sonst was. Heute verstehe ich besser, dass es ein Übergangsphänomen sein könnte. Ich bin in meiner Bindung an ihn weiter als er an mich. Er muß erst mit den Emotionen, den aufkommenden Erinnerungen an frühere Beziehungen klar kommen.

Er hat mir schon sehr früh gesagt und geschrieben, dass er mich "lieb hat" und dass ich "genau die Frau bin, nach der er gesucht hat" und er ist kein Charmeur oder Blender, der das sagt um einen einzulullen. Da bin ich mir ganz sicher.

Es ist einfach eine "ungünstige Verteilung von Empfindlichkeiten". Es fällt mir so schwer zu akzeptieren, dass seinen Gefühlen für mich andere Gefühle im Weg stehen, die erst weggeräumt werden müssen. Es fällt mir so schwer zu verstehen, dass er mir sagt und schreibt "du fehlst mir" und dann ein ganzes Wochenende vergehen lässt, ohne mich sprechen oder sehen zu wollen (?). Vielleicht will er ja, aber er will noch mehr auch was anderes?

Ach!

Ich muß raus aus diesem Gedankenkarussel!!

Carlo
Hi Carlo,
ja da scheinen wir ganz unterschiedliche Entwicklungen genommen zu haben.Kommt ja immer drauf an, wo man gestartet ist. Bzgl. des Vertrauten meinte ich übrigens ganz frühe Beziehungen.
Bei mir wars immer so, daß ich mich und meine Wünsche und Bedürfnisse in Frage gestellt habe. Und bereit war zu warten.Und in meiner Größenfantasie hoffte, mein Gegenüber würde sich schon noch ändern, wenn ich ihn nur genug mag. Inzwischen darf ich mir meine Wünsche und Bedürfnisse, die ich ja sowieso immer hatte, rsp. noch habe, erlauben. In Teilen zumindest.Und habe verstanden, daß ein anderer Mensch ganz andere Wünsche und Bedürfnisse hat und haben kann. Die mit meinen manchmal eben nicht korrespondieren. Ich glaube an Veränderungsmöglichkeit. Aber nur bei uns selbst. Und ich denke, es gibt natürlich viel Ambivalenz. Und muß mir für mich klar werden, wieviel Ambivalenz ich in mir und im Anderen ertragen kann. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß manche Menschen, so wie ich selbst auch an mancher Stelle, in einer Ambivalenz gefangen bleiben. Und das scheint mir zäh. Und bildet sich bereits zu Anfang ab. Ich glaube die gesamte Geschichte bildet sich zu Beginn des Kennenlernens ab. Und da gilt es genau zu schauen, was ich ertragen kann, womit ich umgehen kann und womit nicht. Da bin ich inzwischen nicht mehr so idealistisch hoffend.Und möchte auch nicht mehr in die Lage kommen, der große Versteher zu sein. Oder die große Mutter, die nicht fordert und nichts eigenes will. Ich will was vom Anderen. In Deinem Beispiel wollte ich wohl Klarheit. Und wenn es ein klares "Ich weiß nicht" ist. Grüße!
 
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  • #33
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Zitat von carlo:
@ Frau Meier

Ja, Baustellen.

Er meint, ich hätte mehr.

Ich meine, er setzt weniger abgestufte Prioritäten.

Er ist nicht der Typ für Muse. Der meint schon mich. Und will auch mit mir als Paar sein.

Das ist es ja. Es passt alles. Und doch so schwierig.

Carlo
bei uns passte es auch und er meinte auch mich. Aber da gab es etwas parallel. Es sprach so viel dafür. Zwei telefone, Tagelang unereichbar, dann plötzlich wieder sehr präsent, dann wieder weg, dann wieder Pläne mit mir - was wir noch alles zusammen machen wollen, dann wieder mehrere Treffen abgesagt und komplette stille....
 
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  • #34
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Zitat von FrauMeier:
Und wenn die andere Seite es nicht hin bekommt, diese Angst aufzuheben, weil er möchte, dass es dir nämlich einfach nur gut geht ... Dann ist das nicht gut und irgendwie zu wenig.
Ja, dem ist nichts hinzuzufügen. :-(((

Carlo
 
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  • #35
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Hallo @nettmann,

schön das du dich so ausführlich dazu geäußert hast!

Ich finde deine Ausführungen sehr interessant bis aufschlussreich, obwohl mir fast das Herz stehengeblieben ist - wegen einem gewissen Wiedererkennungswert.

Dazu hätte ich ein paar Fragen an dich:
- Warum wurde es dir zuviel und warum hast du Druck empfunden? Hat sie sich dahingehend geäußert oder ist es dir einfach so passiert?
- Wie vermittelt Mann das er das Gefühl hat erdrückt zu werden? Bitte nicht falsch verstehen, aber da bin ich vermtl. manchmal nicht sensibel genug soetwas zu erkennen - es sei denn man sagt es mir :) .
- Was und warum würdest du es heute anders machen?
- Was hätte sie zum damaligen Zeitpunkt tun können, um dir ein anderes Gefühl zu geben? -

Sorry, das ist mir jetzt alles so spontan durch den Kopf geschossen.
Ich möchte ja schon verstehen, warum und wie ihr Männer in so einer Situation zu tickt. Vor allem, wenn man dadurch Missverständnisse vermeiden oder eingrenzen kann.

Dein letzter Absatz mit dem Umstellen ist unbedingt richtig, aber schwer umsetzbar wenn man "ein anderes Tempo" bezüglich seiner Entscheidungsfreude hat ;-)

Vielen Dank für deinen Beitrag!
Gruss vivi
 
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  • #36
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Hallo liebe Carlo!

Ich hoffe dir gehts den Umständen entsprechend ganz gut?! Hmm, ich kann dir da jetzt keinen guten Rat zu geben, aber vielleicht eine kleine Anekdote (Ich möchte jetzt keinesfalls abfallig über Männer etc sprechen, es gibt bestimmt auch Frauen, die so sind. Aber rückblickend kann ich das alles mit Humor betrachten, daher die vielleicht etwas "lustige" Audsrucksweise):

Ich hatte mal einen Freund (oha). War eigentlich ein klasse Kerl. Höflich, kein Feigling, hat immer fein gearbeitet und auch ein Ziel vor Augen, eben keiner der "mal schaut, was das Leben so bringt". Hielt die Tür auf, nahm den Mantel entgegen, lud gerne zum Essen ein. War ich da, so war ich das größte. Als ich wieder weg war....Ach, was weiß ich - ich war weg und man kann den Menschen eben nur vor den Kopf schauen (bzw. in einem solchen Beziehungsstadium).

Oft wurde ich versetzt. Wir waren verabredet - fest verabredet, es kam kein Freund. Es war kein Freund auf dem Handy erreichbar. Es klingelt, aber man hob nicht ab. Frau war tlw. fuchsteufels wild, aus dem Häuschen. Auch wenn ich zu ihm eingeladen war (hatte einen Haustürschlüssel) und in die Wohnung rein kam, war kein Freund da. Auch nach einer Stunde war kein Freund da, und nach zwei auch nicht. Seltsam....Da kann doch was nicht stimmen?

Hmm, Ende der Geschichte war: Er WAR und IST einfach so. Er wird auch vermutlich die nächste Zeit so bleiben. Er gibt nicht so viel auf diese Art der Verbindlichkeit. Exklusivität - ja klar. Aber für ihn war es nicht sonderlich unhöflich oder schlimm, die Freundin warten zu lassen. Man würde sich ja sowieso bald sehen, ob es nun ein oder zwei Tage später ist....Oder ob man nun jetzt oder am Abend telefoniert...Alles Ansichtssache.

Was ich gemacht hab? Nach dem Gespräch (es war übrigend rum-ge-eiere) kam mir die im letzten Abschnitt genannte Feststellung. Sie schlug ein, wie ein Komet :D. Ich dachte mir, dass das doch nicht sein kann. Aber doch, geht. Hab mir noch ein paar Tage überlegt, bin in mich gegangen, ob ich vielleicht damit zurecht kommen könnte, es einfach akzeptieren?! Die Antwort war ziemlich schnell gefunden: Nee, das geht nicht, nicht mit mir!

Vielleicht hilft dir diese Erfahrung ein bisschen, vielleicht auch nicht. Halt uns auf dem laufenden (freue mich immer von dir zu lesen), alles Gute!
 
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  • #37
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Liebe Else,

auch dir danke für deine Gedanken.

Ich habe früher auch so gedacht und hatte, wie gesagt, immer sehr enge Beziehungen.

Nun habe ich in letzter Zeit verschiedene Konstellationen gesehen, wo es einfach doch Zeit gebraucht hat. Und ER ist keiner, der sich nicht einlassen kann. Ich lass ihn noch nicht los! Ich kämpfe wohl noch eine Weile.

Dieser Mann schafft es immerhin, dass ich das Eine oder Andere in mir in Frage stelle und ihn mehr lassen kann, als ich es mir hätte vorstellen können. Die Nummer mit dem Versetzen hätte kein Mann vor ihm versuchen brauchen.... ;-)

Carlo
 
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  • #38
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Liebe Caro, dies las ich gerade in einem Profil:

Diese Person würde ich gerne einmal treffen:
Eine Frau, die loslassen kann ohne fallen zu lassen, die festhält ohne einzuengen, die erkennt, dass ich weg sein kann und doch nicht fort bin.
 
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  • #39
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Zitat von carlo:
Liebe Else,

auch dir danke für deine Gedanken.

Ich habe früher auch so gedacht und hatte, wie gesagt, immer sehr enge Beziehungen.

Nun habe ich in letzter Zeit verschiedene Konstellationen gesehen, wo es einfach doch Zeit gebraucht hat. Und ER ist keiner, der sich nicht einlassen kann. Ich lass ihn noch nicht los! Ich kämpfe wohl noch eine Weile.

Dieser Mann schafft es immerhin, dass ich das Eine oder Andere in mir in Frage stelle und ihn mehr lassen kann, als ich es mir hätte vorstellen können. Die Nummer mit dem Versetzen hätte kein Mann vor ihm versuchen brauchen.... ;-)

Carlo
Nur Du kannst wissen, ob es sich für Dich lohnt, sich darauf einzulassen. Wobei das Wort "lohnen" in diesem Zusammenhang wirklich nicht passt. Wenn ja, dann wünsche ich Dir viel Geduld mit ihm und auch mit Dir. Vielleicht auch, dass Du Dir keinen "Panzer" zulegen musst, um die Verletzungen, die er Dir durch sein Verhalten zufügt, nicht so spüren zu müssen. Denn aufmerksam bleiben für sich und seine Bedürfnisse ist meiner Erfarung nach wichtig, um glücklich leben zu können.
LG Else
 
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  • #40
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

@ Dreamerin:

DANKE

Ja, das könnte von ihm sein, wenn er es denn in Worte fassen wollen würde.... Hat was Kätzisches???

Problem dabei: die Gefühle der Frau kommen nicht vor. Und in einer Beziehung würde ich mir halt wünschen, das zumindestens aushandeln zu können.

Ich kenne aber inzwischen einige Frauen, die nehmen das einfach so hin... Sagen dann, so sind Männer halt.

Carlo
 
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  • #41
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

@ Else

Ja, vielleicht ist da ja auch Wachstumspotential drin.

LG
Carlo
 
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  • #42
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Lucy,

danke für dein Post. Ja, so könnte das bei ihm vielleicht auch sein.

Wenn ich da bin, bin ich die Nr. eins. Wenn nicht, dann kommen halt immer andere dazwischen.

Ich habe natürlich auch viel gegrübelt, wie sich Nr.1 ausdrücken kann. Aber daneben gibt es einfach noch Höflichkeit, Rücksicht auf die Bedürfnisse des anderen, ja angeblich geliebten Menschen ....

LG
Carlo
 
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  • #43
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Zitat von carlo:
Ja, das könnte von ihm sein, wenn er es denn in Worte fassen wollen würde....
Problem dabei: die Gefühle der Frau kommen nicht vor. Und in einer Beziehung würde ich mir halt wünschen, das zumindestens aushandeln zu können.
Ich kenne aber inzwischen einige Frauen, die nehmen das einfach so hin... Sagen dann, so sind Männer halt. o
Siehste.......deshalb habe ICH besagtes Profil gelöscht..........geht so für MICH nicht......und ich denke, auch für dich nicht!
 
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  • #44
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

Zitat von vivi:
Hallo @nettmann,

schön das du dich so ausführlich dazu geäußert hast!

Ich finde deine Ausführungen sehr interessant bis aufschlussreich, obwohl mir fast das Herz stehengeblieben ist - wegen einem gewissen Wiedererkennungswert.
Hallo Vivi,
wenn du in anderen Threads nachschaust, kannst du relativ leicht herausfinden, wo ich wohne. Die Frau war zu dem Zeitpunkt, als wir uns "kennengelernt" haben geschäftlich in Polen.

Zitat von vivi:
Dazu hätte ich ein paar Fragen an dich:
- Warum wurde es dir zuviel und warum hast du Druck empfunden? Hat sie sich dahingehend geäußert oder ist es dir einfach so passiert?
Zu dem Zeitpunkt hatte ich weitere "Baustellen" offen, war eben umgezogen, hab wegen "Baustellen" auf ihrer Seite und dem Gefühl der "Druckentlastung", das sich im Urlaub mit meinen Kindern ergab, das Gefühl gehabt, mir wäre der Druck weg gewesen, weil der Druck duch das starke Nähebedürfnis ihrerseits in der Zeit entfallen ist.
Zitat von vivi:
- Wie vermittelt Mann das er das Gefühl hat erdrückt zu werden? Bitte nicht falsch verstehen, aber da bin ich vermtl. manchmal nicht sensibel genug soetwas zu erkennen - es sei denn man sagt es mir :) .
Ich glaube inzwischen, ich hab es ihr gegenüber so schwach signalisiert, daß sie es praktisch nicht erkennen konnte. Mir ist das in den letzten Tagen, beim Lesen mancher Threads hier erst klar geworden.
Zitat von vivi:
- Was und warum würdest du es heute anders machen?
- Was hätte sie zum damaligen Zeitpunkt tun können, um dir ein anderes Gefühl zu geben? -
Inzwischen bin ich zum Glück ein Stück weiter, ich würde es so ansprechen.
Heute haben sich zudem Randbedingungen geändert und ich habe verstanden, wie es zu dem Gefühl gekommen ist.
Ich denke, sie hatte zu dem Zeitpunkt keine Chance.
Zitat von vivi:
Sorry, das ist mir jetzt alles so spontan durch den Kopf geschossen.
Ich möchte ja schon verstehen, warum und wie ihr Männer in so einer Situation zu tickt. Vor allem, wenn man dadurch Missverständnisse vermeiden oder eingrenzen kann.

Dein letzter Absatz mit dem Umstellen ist unbedingt richtig, aber schwer umsetzbar wenn man "ein anderes Tempo" bezüglich seiner Entscheidungsfreude hat ;-)

Vielen Dank für deinen Beitrag!
Gruss vivi
 
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  • #45
AW: Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen

@ Sid

Also die ganz frühen Beziehungen waren bei mir durch den sehr frühen Tod meiner Mutter schwierig. Ich habe das später angeschaut und glaube doch, dass manche Emotionalität daher rührt.

Immerhin habe ich ja sehr lange und weitgehend gelungene Beziehungen gelebt, die Männer waren halt jeweils sehr auf Nähe gepolt. Mehr als ich.

Ich habe die Fähigkeit, sehr schnell sehr nah an Menschen heranzugehen; das habe ich in meiner frühesten Kindheit gelernt, sonst wäre es da sehr schwer geworden. Vielleicht macht genau das solchen Männern angst?? Für mich ist Nähe nie etwas Bedrohliches oder Schlechtes. Wenn ich sie nicht will, kann ich das gut regeln.

Die ersten Erfahrungen mit diesem Mann waren gut. Er war etwas nervös, fast schüchtern mit mir - im Gegensatz zu seinem allgemein weltmännischen Duktus. ER zeigte viel Verbindlichkeit, er zeigte ganz klar: ich will dich! Jetzt bin ich ihm wohl zu schnell zu nah gekommen...

Danke für die Fragen.

Carlo