ENIT

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  • #151
Zitat von Andre:
Und das ist doch das entscheidende.
Akzeptieren ja. Aber akzeptieren heißt ja nicht, dass du es auch gutfinden musst. Das sind zweierlei Dinge. Ihr müsst also nur herausfinden, ob du mit seiner "Langsamkeit" und er mit deiner "Hyperaktivität" auf Dauer leben könnt, und nicht, wie ihr etwas daran ändern könntet.

Ja, ich schließ mich deiner Meinung an. Aber ich denke, es wird schwer, wenn die "Hperaktivität" wirklich so sehr groß ist. Aber wenn man will, schafft man es auch.
 

ENIT

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  • #153
Zitat von Andre:
Die umgekehrte Richtung ist aber auch nicht einfacher.

Stimmt. Aber wer sagt das der oder die hyperaktiv ist. Ist der andere vieleicht nicht einfach faul Immer dieses hyper... oder sonst wie, dass ist als wenn immer alle sagen: "Das ist die vorpubertäre Phase". Toll. In meiner Zeit gab´s so etwas nicht. Ich finde das alles Quatsch. Entweder man passt oder nicht, egal wie der andere ist.
 

Sebi80

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  • #154
Hallo Lucilla,

du bist hochgradig abhängig von diesem Mann. Er behandelt dich schlecht, wertet dich ab, benutzt dich nur, damit er nicht alleine ist etc. und du rennst ihm immer wieder hinterher, verteidigst ihn sogar teilweise. Das Verhaltensmuster ist nicht unbekannt. Ich habe eine Vermutet, was er hat, aber da müsstest du dich selbst schlauer machen, auch bezüglich Selbstreflexion, Selbstwertgefühl und Eigenliebe. Schau mal unter emotional instabile Persönlichkeiten nach, ob du dort irgendwo deinen Freund wiederfindest. Eure Beziehung ist hochgradig destruktiv. Das Ende ist bereits vorprogrammiert. So sieht keine gesunde Beziehung aus, die Zukunft hat. Je länger du in dieser Beziehung bleibst, desto größer der Schaden, vermute ich.
 

Lucilla

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  • #155
Ich möchte einen letzten Beitrag zu diesem Thema verfassen.

Ich habe die Klausur nun endlich hinter mich gebracht und bestanden - mir ist eine große Last von den Schultern gefallen. Daneben habe ich viele eurer Denkanstöße genutzt, um mir klar darüber zu werden, was ich möchte und welche Rolle ich in der Beziehung eingenommen habe. Von Tag zu Tag habe ich immer mehr Traurigkeit verspürt. Ich habe ein letztes Gespräch mit ihm gesucht, weil ich anders diese Spannung und Ungewissheit nicht mehr ausgehalten habe. Im Laufe des Gespräches wurde mir immer klarer, dass er nicht weiß, was er möchte und diese Unsicherheit an mir auslässt, in dem er Mal Liebe gibt und verlangt, mal mich tagelang emotional verhungern lässt. Ich habe für mich die rational beste Konsequenz gezogen (die wahrscheinlich und hoffentlich auch emotional beste war) und die Beziehung beendet. Es hat mich zutiefst verletzt ihn bitterlich weinend zurückgelassen zu haben. Doch eigentlich war er es, der mich bereits vor 2 Monaten in Unwissenheit und Kummer verlassen hat und zuließ, dass ich wochenlang gelitten habe.

Neben meiner Vorbereitung auf die Klausur habe ich das erste Buch begonnen zu lesen: "Der Ex-Faktor - 6 Strategien für ein neues Leben nach der Trennung" (stephan poulter). In diesem Buch stand folgende Passage: "Wenn Sie die Toleranzgrenze erreicht haben, wenn Ihre primären Bedürfnisse nach Liebe, Akzeptanz und Sicherheit in der Beziehung nicht erfüllt werden, dann werden Sie [...] Ihrer Welt mitteilen, dass Sie das Ende der Beziehung wünschen. Auch wenn man aus eigenem, freiem Willen die Entscheidung zur Trennung schließlich ausspricht, ist es keineswegs leichter oder weniger schmerzlich, den Prozess durchzustehen. In vielen Fällen verläuft das Ende der Beziehung still und passiv. [...] Diese Art von stillen Trennungen ist schwer zu initiieren, weil es keinen besonderen Anlass dafür gibt."

Ich wünsche mir sehr, dass ich über die Trennung hinwegkomme und ich seelisch und körperlich baldige Besserung verspüre. Ich habe mir fest vorgenommen, einige der genannten Bücher zu lesen und meine vergangene Beziehung zu verarbeiten und meine Fehler für mich zu klären, damit diese bei einer späteren nicht mehr passieren.

Ich danke euch für eure Ratschläge und wünsche euch alles Gute,

Luci
 

Sebi80

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  • #156
Achja, Mentalista war schon sehr nah dran mit ihrer Vermutung, allerdings glaube ich eher, dass es sich bei ihm um das große "B" (englischer Begriff) und nicht um Narzissmus handelt (Narzissmus wäre noch die mildere Variante). Wenn du googlest wirst du schnell herausfinden, was ich meine und auch alle Antworten finden (Stichwort: emotional instabil). Je mehr ich gelesen habe, desto schneller wurde mir klar, worum es sich hier handelt. Egal, was du tust, es wird bei ihm nicht ankommen. Es ist eine bittere Erkenntnis und Erfahrung, aber auch sehr lehrreich für dein weiteres Leben (auch, wenn man sich das lieber schenken würde). Mir blieb es auch nicht erspart. Der Heilungsprozess wird sehr viel Zeit in Anspruch nehmen und dafür wünsche ich dir vom Herzen ganz viel Erfolg.
 
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Lucilla

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  • #157
Zitat von Sebi80:
Der Heilungsprozess wird sehr viel Zeit in Anspruch nehmen und dafür wünsche ich dir vom Herzen ganz viel Erfolg.

Danke, lieber Sebi80. Ich weiß noch nicht, wie ich mein Leben sortieren soll, aber sobald meine Kräfte wieder halbwegs mobilisiert sind, möchte ich nach vorne blicken.
 

Sebi80

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  • #158
Zitat von Lucilla:
Ich habe für mich die rational beste Konsequenz gezogen (die wahrscheinlich und hoffentlich auch emotional beste war) und die Beziehung beendet. Es hat mich zutiefst verletzt ihn bitterlich weinend zurückgelassen zu haben. Doch eigentlich war er es, der mich bereits vor 2 Monaten in Unwissenheit und Kummer verlassen hat und zuließ, dass ich wochenlang gelitten habe.

Beste Entscheidung, auch wenn es erstmal schmerzt und sich nicht so anfühlt. Jetzt ist es wichtig, dass du an dir arbeitest, damit sich das Ganze nicht wiederholt, denn die Gefahr ist groß. Wichtig ist auch, dass du dich mit der Thematik auseinandersetzt und lernst solche Persönlichkeiten frühzeitig zu erkennen. Viel zu wenige setzen sich damit auseinander, aber man muss es wohl erst einmal selbst erlebt haben, um sich damit zu befassen.
 
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Lucilla

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  • #159
Zitat von Sebi80:
Beste Entscheidung, auch wenn es erstmal schmerzt und sich nicht so anfühlt. Jetzt ist es wichtig, dass du an dir arbeitest, damit sich das Ganze nicht wiederholt, denn die Gefahr ist groß. Wichtig ist auch, dass du dich mit der Thematik auseinandersetzt und lernst solche Persönlichkeiten frühzeitig zu erkennen. Viel zu wenige setzen sich damit auseinander, aber man muss es wohl erst einmal selbst erlebt haben, um sich damit zu befassen.

Ja, es schmerzt wie ich noch nie seelischen Schmerze empfunden habe. Ich denke, ich werde sehr lange brauchen, um das alles in seiner ganzen Komplexität verstehen, begreifen und emotional nachvollziehen zu können. Aber es war keine Option mehr, weiter mit meinen Gefühlen so spielen zu lassen.
 

Elbuscar

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  • #160
Zitat von Lucilla:
Ja, es schmerzt wie ich noch nie seelischen Schmerze empfunden habe. Ich denke, ich werde sehr lange brauchen, um das alles in seiner ganzen Komplexität verstehen, begreifen und emotional nachvollziehen zu können. Aber es war keine Option mehr, weiter mit meinen Gefühlen so spielen zu lassen.
Guten Morgen Lucilla,

ich kann - wie wohl die meisten anderen hier auch - sehr gut nachvollziehen, dass dies schmerzt.
Auch, dass es längere Zeit benötigen wird, dies in Gänze zu verarbeiten und offen für Neues zu sein.

Du wirst aber feststellen, dass die Konsequenz aus der Entscheidung, nicht weiter mit Deinen Gefühlen speilen zu lassen, Dich einerseits wachsen lässt, andererseits Du mit zunehmenden zeitlichen Abstand spüren wirst, es wird weniger weh tun.

Doch gebe ich Dir - einzig aus eigener Erfahrung - den dringenden Rat mit: bleibe dann auch konsequent. Ein Zick-Zack-Kurs wird Dich nicht voran bringen.

Du scheinst den richtigen Weg für Dich gefunden zu haben. Gehe ihn, es erfordert etwas Mut, aber Du wirst ihn nicht bereuen.

Gute Nacht & schönen Start in den Sonntag
 

Mentalista

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  • #161
Zitat von Lucilla:
Danke, lieber Sebi80. Ich weiß noch nicht, wie ich mein Leben sortieren soll, aber sobald meine Kräfte wieder halbwegs mobilisiert sind, möchte ich nach vorne blicken.

Eine Ärztin hat mir damals Bachblüten-Tropfen und Akkupunktur empfohlen.

Ich wünsche dir alles Gute und baldige Heilung und Klar werden.
 

Sebi80

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  • #162
Zitat von Lucilla:
Ich denke, ich werde sehr lange brauchen, um das alles in seiner ganzen Komplexität verstehen, begreifen und emotional nachvollziehen zu können.

Ja, es ist sehr wichtig, das alles zu verstehen und es braucht seine Zeit. Meine Beziehung ging auch nur wenige Monate (sehr typisch!) und es hat über ein Jahr gebraucht, bis ich komplett drüber hinweg war und selbst dann sind mir noch Details aufgefallen, wo und wie ich manipuliert und betrogen wurde. Ein Außenstehender wird es kaum nachvollziehen können, außer man hat es selbst erlebt. Gutes Beispiel: Du sagtest, er sei auch oft liebevoll zu dir gewesen. Nach außen hin mag es so wirken. Das hat er aber nur gemacht, weil er Angst hatte dich zu verlieren, nicht aus wahrer Liebe. Wenn du genau hinschaust, kam es immer in bestimten Phasen. Danach hat er dich sofort wieder weggestoßen. Er hat innere Ängste, die du dir nicht vorstellen kannst und die treiben ihn zu diesem Verhalten. Er kann weder Nähe noch Alleinsein auf Dauer ertragen. Mit seinem Verhalten schadet er aber nicht nur sich selbst, sondern auch sein gesamtes Umfeld. Es geht auch gar nicht um ein bestimmtes Verhalten, sondern um das Muster und das ist sehr komplex und meist erst im Nachhinein zu erkennen, wenn man Abstand gewonnen hat. Wie sagte meine Psychologin damals: "Seien Sie froh, dass es vorbei ist. Es wäre nur noch schlimmer geworden."
 
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Andre

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  • #163
Zitat von ENIT:
Aber wer sagt das der oder die hyperaktiv ist. Ist der andere vieleicht nicht einfach faul Immer dieses hyper...
Ich hab "Langsamkeit" und "Hyperaktivität" deswegen auch in Anführungszeichen gesetzt, weil es nur aus Sicht des jeweils andern gemeint ist. Die beiden ticken (hier praktisch im Wortsinne) unterschiedlich, jeder hat seine eigene innere Uhr, seine eigene "Wohlfühlgeschwindigkeit". Der Langsame empfindet den Schnellen als zu schnell ("hektisch") und der Schnelle den Langsamen als zu langsam ("lahm", oder gar, wie du sagtest, "faul"). Subjektiv sind beide Sichtweisen aber gleichwertig. Und nur, wenn beide diese Gleichwertigkeit anerkennen, sind sie davor gefeit, dass der eine dem anderen sein Anderssein vorhält oder ihn gar zu erziehen versucht. Die entscheidende Frage ist dann nur noch: halten wir's miteinander aus oder nicht?
 

Andre

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  • #164
Zitat von Sebi80:
...allerdings glaube ich eher, dass es sich bei ihm um das große "B" (englischer Begriff) und nicht um Narzissmus handelt (Narzissmus wäre noch die mildere Variante).
Ich würde davon abraten, den oder die "Ex" zu pathologisieren. Im Anfangsschmerz tut es gut und ist auch hilfreich, sich den Ex so richtig schlechtzureden. Aber wenn man langfristig etwas aus seiner Vergangenheit lernen will, dann kann man seine Ex-Beziehungen nicht damit abtun, dass der andere hoffnungslos von einem irrationalen Dämon besessen war. Einen Teil des Verhaltens des Expartners darf man sich durchaus als Reaktion auf das eigene Verhalten zuschreiben. Das kann man durch Umkehrung ganz einfach überprüfen: nämlich durch die Frage, ob man sich selbst in jeder seiner Ex-Beziehungen exakt gleich verhalten hat. Ich behaupte mal, dass wohl jeder (mit einer hinreichenden Zahl Ex-Beziehungen) Momente kennt, wo er so war, wie er nie sein wollte. Manch einer wird sogar sagen -- und sowas kann man hier im Forum auch nachlesen --: Ich konnte in der ganzen Beziehung nie so sein, wie ich eigentlich bin bzw. leben will.

Kurz gesagt: man lernt nichts aus eigenen Fehlern, wenn man glaubt, keine gemacht zu haben.
 

ENIT

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  • #165
Zitat von Andre:
Ich hab "Langsamkeit" und "Hyperaktivität" deswegen auch in Anführungszeichen gesetzt, weil es nur aus Sicht des jeweils andern gemeint ist. Die beiden ticken (hier praktisch im Wortsinne) unterschiedlich, jeder hat seine eigene innere Uhr, seine eigene "Wohlfühlgeschwindigkeit". Der Langsame empfindet den Schnellen als zu schnell ("hektisch") und der Schnelle den Langsamen als zu langsam ("lahm", oder gar, wie du sagtest, "faul"). Subjektiv sind beide Sichtweisen aber gleichwertig. Und nur, wenn beide diese Gleichwertigkeit anerkennen, sind sie davor gefeit, dass der eine dem anderen sein Anderssein vorhält oder ihn gar zu erziehen versucht. Die entscheidende Frage ist dann nur noch: halten wir's miteinander aus oder nicht?

Sorry, dass ich es vielleicht anders gelesen habe. War gestern wohl nicht so mein Tag. Jup, der letzte Satz (Frage) stimmt. Aber das können ja nur beide gemeinsam klären.
 

Mentalista

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  • #166
Zitat von Andre:
Kurz gesagt: man lernt nichts aus eigenen Fehlern, wenn man glaubt, keine gemacht zu haben.

Ich sags mal anders. Was der Eine als Fehler ansieht, muss der Andere nicht so sehen, oder man selbst nicht.

Fehler ist für mich auch negativ besetzt, daher sage ich lieber Anteile, dass die Beziehung geendet hat, sich leider, oder vielleicht zum Glück nicht weiterentwickeln konnte bzw. es einfach langfristig nicht gepasst hat, bzw. nie passend werden konnte.
 

Mentalista

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  • #167
Zitat von Lucilla:
Ich habe ein letztes Gespräch mit ihm gesucht, weil ich anders diese Spannung und Ungewissheit nicht mehr ausgehalten habe. Im Laufe des Gespräches wurde mir immer klarer, dass er nicht weiß, was er möchte und diese Unsicherheit an mir auslässt, in dem er Mal Liebe gibt und verlangt, mal mich tagelang emotional verhungern lässt. Ich habe für mich die rational beste Konsequenz gezogen (die wahrscheinlich und hoffentlich auch emotional beste war) und die Beziehung beendet. Es hat mich zutiefst verletzt ihn bitterlich weinend zurückgelassen zu haben.

Hallo Luci,

diese Spannung und Ungewissenheit lernen aushalten zu können, ist eine schwierige Lernaufgabe, m.E. einer der wichtigsten in der Zeit von Ausbildung, Studium, Erwachsen werden.

Man kann nicht alles kontrollieren und man muss lernen mit Spannung und ungeklärten Situationen umzugehen bzw. es auszuhalten. Ich wünsche dir, dass du vielleicht jemand älteres in deinem Umfeld hast, der diese Wandlung zur Gelassenheit und Hoffnung bereits positiv abgeschlossen hat und dir zur Seite stehen kann, wenn mal wieder so eine Kontroll-Phase da ist.

Wichtig finde ich auch noch, gerade wenn du Medizin studierst und später in der Branche arbeitetst, dir schnell eine prof. Distanz zu Gefühlen von anderen Menschen anzutranieren. Du bist für die Gefühle dieses Mannes nicht zuständig und auch nicht verantwortlich. Mitgefühl finde ich wichtig, aber in der passenden Situation die passende Portion.

Es ist nicht gesund, während er dich emotional verhungern lässt, das hast du m.E. gut erkannt, aber dann mit ihm zu tief verletzt mitleidest, weil er bitterlich weint.

Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem Weg zu einer inneren ruhigen Gelassenheit und guter seelischer Balance.

Mentalista
 

Sunze

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  • #168
Zitat von Lucilla:
Ich erwarte in dem Sinne keine Dankbarkeit, ich habe allerdings erwartet, dass diese Person anders mit mir umgeht. Nämlich direkt und ehrlich. Muss ich noch mit ihm reden? Macht das überhaupt noch Sinn, nachdem ich wochenlang das Gespräch vergeblich gesucht habe.


Liebe Lucilla,

erwarte nichts mehr von ihm, vergeude deine wertvolle Zeit nicht.
Er liebt dich nicht, ist aber zu feige, dir das ins Gesicht zu sagen. Du bist eine ehrliche und liebevolle Frau und hast etwas besseres verdient.
Hack ihn ab, am besten radiere ihn einfach weg :))

Liebn Gruß