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Deleted member 22408

  • #16
Um Toleranz mache ich mir da gar keine Gedanken, weil ich eh nur Damen präferiere und kontaktiere, die an klassischer Musik orientiert sind. Ich war auch lange Zeit mit einer Opernsängerin zusammen.
 
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  • #17
Ich liebe die stillen Momente im Alltag zu Hause. Und kenne kaum Jemanden, der das auch so mag.
Tja... hier. :)
Hey @fafner - das spricht für Frau mit mehreren Kindern. Die hatte jahrelang so viel Wirbel um sich, dass sie jetzt um die Ruhe froh ist und weder Dauerbeschallung noch Hintergrundgedüdel braucht.
Ich bin noch nicht überzeugt, daß eine ohne eine gewisse Ruhe nicht auch kann... ;)
 
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  • #18
Jeder/Jede hat doch eine Vorliebe für eine bestimmte musikrichtung.
Das ist auch gut so, und ich selber nehme mich da auch nicht raus.

Da ich in meinem Freundeskreis so gut wie alleine bin, ist es auch für mich kein Problem eine gewisse Zeit jede andere Richtung zu hören.
Sollte etwas gar nicht gehen, so gilt es sich dann auf eine andere Richtung zu verständigen.
Wichtig dabei ist es halt eine Erwachsenen Umgang miteinander zu pflegen.
Das jemand flüchtet bei einer bestimmten Richtung kann ich gut verstehen, geht mir bei Volksmusik und Schlager ähnlich.
Aber das Wissen auch alle die mir wichtig sind, von daher gibt es diesbezüglich auch kein Problem.

Ich finde es geht einfach darum es ganz klar zu kommunizieren wenn es gewisse No-Go gibt.
Kein Mensch kann Gedanken lesen.

LG
SeTi
 
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  • #19
Ich habe gerne ruhige Lounge-Musik als Soundtapete zum Entspannen.
 
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  • #20
Ich habe früher von Depeche Mode, Anne Clark, The Cure usw. immer Kopfweh bekommen.
Ich höre Musik auch sehr bewusst. Ich suche mir ein Album aus wie einen Film oder ein Getränk. Je nach Lust und Laune etwas anderes.
Ein ständig dudelndes Radio mit was auch immer ist mir ein Gräuel.
Mir reicht leises Wipfelrauschen und gelegentliches Vogelzwitschern als Hintergrundgeräusch völlig. Ich fühle mich aber auch bei Ruhe um 34dB recht wohl.
Alle paar Tage schalte ich das Autoradio ein und beim nächsten Werbeblock wieder aus.
 
X

XX

  • #21
Mich hat mal jemand angeschrieben, der gerne Schlagermusik hört.
Im Austausch erwähnte er dann, dass er oft Partys bei sich zu Hause veranstalten würde und dann hauptsächlich Andrea Berg und Helene Fischer gespielt werden würde. - da war ich raus ...
Das nützt überhaupt nichts, wenn ich dann völlig verstört in der Ecke sitzen würde.... xD
Insofern bin ich dann recht intolerant.
Mein Mann, mit dem ich zwanzig Jahre zusammen war, hört gerne FreeJazz. Damit kann man mich auch jagen, doch er hörte es nicht ständig und überall . Damit hatte ich dann kein Problem - im Gegenteil.
Es freute mich zu sehen, dass ihm das gefiel.
Toleranz hängt unter anderem auch davon ab, ob man einer unliebsamen Sache ständig ausgeliefert ist und es wenig Gelegenheiten für Alternativen gibt.
 
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  • #23
Ich höre fast alles ... Querbeet ... am Liebsten 70 bis 90er. Auch Klassik ... Aktuell läuft gerade City - Am Fenster. Bestimmte Mucke, muss einfach laut gehört werden. Da geht kein Weg dran vorbei. Schlager, so ab 3:00 Uhr ... goil, wenn die Bude rockt ... Und was immer geht ist NDW ... Bei gregorianischem Choralgesang hört bei mir der Spaß auf ....
 
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  • #24
Seitdem habe ich ( außer im Auto) gar keine Radio, keine Player und wie das sonst heute so heißt, mehr. Fernseher läuft nie nebenher, sondern nur gezielt ab und an. Ich liebe die stillen Momente im Alltag zu Hause. Und kenne kaum Jemanden, der das auch so mag.
Wie schön, mal jemanden mit dieser Ansicht zu treffen . . . :)
Mir wurde nämlich schon oft erzählt, ich hätte einen Tick und sei der einzige Mensch auf der Welt, der die Stille liebt. Morgens lasse ich mich von Mozart wecken, abends singt der Hansi mir per TV ein Schlummerlied mit Lächeln, im Auto spiele ich Evergreens der 50er, damit ich nicht einschlafe. Ansonsten genieße ich auch die Stille im Alltag. Bei Musik oder Fernsehen im Hintergrund kann ich mich auch nicht unterhalten oder ein Buch lesen. Das kommt allerdings nicht von meiner leichten Schwerhörigkeit oder dem Tinnitus ( beides entstanden, weil ich während der Pflege meines Mannes eine Mittelohrentzündung und Hörsturz verschleppt hatte ), sondern von meiner Kindheit: abends konnte ich erst einschlafen, wenn alle 24 Partien im Haus gegenüber ins Bett gingen, weil alles bei geöffneten Balkontüren zu hören war, drei verschiedene Programme im TV, Radio, Parties - also mindestens 6 unterschiedliche Beschallungen. Auf dem Dorf war es auch schlimm mit den Geräuschen - Rasenmäher, Heckenscheren, Holz sägen, Autoradios und dauernd Feiern bis in die Morgenstunden. Dazu die Kinder mit ihrem Lärm. Und die 4 Jahre, in denen meine Herbie zu Hause war, den ganzen Tag Schlager und Volksmusik . . . :eek::oops::rolleyes::D:(
Jetzt wohne ich in einem Kurgebiet, ziemlich dicht besiedelt - und die Bewohner und Urlauber benehmen sich alle rücksichtsvoll, Lärm gibt es kaum.
Nur bei schlechtem Wind die Autobahn, bei gutem Wind das Meeresrauschen.
Deshalb bin ich auch gar nicht auf eine 24/7 Beziehung aus. Schon einen fitten Wanderer zu finden ist schwierig, von einem mit-ohne Musik träume ich gar nicht erst, da muss ( und musste ) ich schon sehr tolerant sein. Nur - die Musikrichtung und Lautstärke - da gibt es keinen Kompromiss.
 

rac

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  • #25
Wenn man will findet man immer einen Grund den potentiellen Partner "abzuschießen". Die Kunst besteht wohl darin ein "wir" zu schaffen, wo sich keiner eingeengt fühlt. Für mich wäre eine Raucherin bzw. Bewegungsmuffel ein No-Go.
 
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  • #26
Mir ist Musik sehr wichtig. Wohl weil ich selber auch welche mache, höre ich sie oft analytisch. Einfach so im Hintergrund höre ich sie weniger.
Schon immer habe ich mich körperlich unwohl gefühlt, wenn ich Musik gehört habe, die mir nicht gefiel. Und schon immer bin ich dieser Musik ausgewichen. Ist also keine Alterserscheinung.
Zum Glück mag ich Mainstream durchaus gerne, wenn also irgendwo Top100-Musik oder Mainstream-Klassik im Hintergrund läuft, geht‘s mir gut.
Bei etlichen anderen Musikstilen fühle ich mich so unwohl, dass ich den Ort direkt verlasse, wenn solche Sachen laufen, weil ich diese Musik einfach nicht ertrage.
Wenn ich mit jemandem zusammenbin, der keinen ungwöhnlichen Musikgeschmack hat, ist alles easy. Bei uns läuft dann Mainstream, wenn wir Musik anhaben. Meinen Metal- und Alternativekram höre ich, wenn er nicht da ist, und meine eigene Musik nebst selbst komponierter Sachen performe ich auch nur auf ausdrücklichen Wunsch :D- passt.
Ich könnte mir aber nicht vorstellen, mit jemandem zusammenzusein, beim dem im Alltag Musik läuft, auf die ich - nicht bei allen, aber bei sehr vielen Stücken - „allergisch“ reagiere.
Dieses Phänomen gibt es bei mir nur im Bereich Musik und das war auch schon immer so.
Gibt es bei jemandem von euch Vegleichbares, also dass ihr euch nicht vorstellen könnt, bestimmte Vorlieben eines Partners zu tolerieren?
Ich höre so ziemlich fast alles an Musik, außer Schlager und Metall. Es muss mir einfach gefallen. Allerdings höre ich gerne bevorzugt Trance, und ich fände es super schön, wenn das meine zukünftige Holde auch hören würde, oder zumindest dies akzeptiert. Das ist mir sehr wichtig. Leider hab ich noch nie eine Frau kennen gelernt, die Trance mag.
 
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  • #27
Ich höre fast alles ... Querbeet ... am Liebsten 70 bis 90er. Auch Klassik ... Aktuell läuft gerade City - Am Fenster. Bestimmte Mucke, muss einfach laut gehört werden. Da geht kein Weg dran vorbei. Schlager, so ab 3:00 Uhr ... goil, wenn die Bude rockt ... Und was immer geht ist NDW ... Bei gregorianischem Choralgesang hört bei mir der Spaß auf ....
Bin mal durch Templin/Uckermark mit meinem Mietwagen laut mit

https://www.youtube.com/watch?v=zlSFmotba2I

durchgefahren. War das ein Spass:p:).
 
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