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  • #62
ich hatte mich in der Internatszeit mit Pizza überessen und danach konnte ich Pizza sicher fünf Jahre lang nicht einmal mehr riechen

um jeden Vogelkäfig mach ich aktuell auch eher einen großen Bogen

naja, so geht s :(
irgendetwas wird too much und kann sich wieder verändern...darüber kann man sich unterhalten, einfach weil es n i c h t etwas gemeinsam Erlebtes ist, nur ein menschliches Phänomen...Musik weckt ev. auch persönliche Erinnerungen an eine bestimmte Zeit oder Person

diese menschliche Eigenart könnte auch noch viele andere Bereiche betreffen .. 🤷‍♀️
 
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  • #64
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Bridge over troubled water - S&G
 
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  • #66
Tones and I - Dance Monkey
 
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  • #75
Gibt seit geraumer Zeit eine Dating Plattform, die auf dem selben Prinzip beruht, wie das, was ihr hier betreibt - Gemeinsamkeit, in der Ablehnung von etwas, mit jemandem suchen....



 
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  • #76
Gibt seit geraumer Zeit eine Dating Plattform, die auf dem selben Prinzip beruht...



da würdest du gut reinpassen!
winke winke!
 
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  • #77
Gibt seit geraumer Zeit eine Dating Plattform, die auf dem selben Prinzip beruht...

Du hast definitiv ein Problem mit sozialen Interaktionen.

Wenn man hier von Songs schreibt, die man einfach nicht mehr hören mag, weil man sie zu oft gehört hat,
machst du Feind und Hass draus.

Muss man nicht verstehen. 🤦‍♀️
 
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  • #78
Nie wieder die Melodie von Doktor Schiwago
 
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  • #80
Gemeinsamkeiten in etwas, das man gemeinsam nicht leiden kann
Ich möchte mal klarstellen, dass ich mit den meisten hier genannten Titeln überhaupt nicht einverstanden bin. Insofern gibt's da gar keine Gemeinsamkeit.

Psychologisch viel interessanter finde ich, dass sich viele Diskussionsteilnehmer die Mühe machen, bei Youtube einen Titel rauszusuchen, den sie gar nicht leiden können.

Das erinnert mich an die Beobachtung bei Parship, dass man die Antwortwahrscheinlichkeit deutlich dadurch erhöhen kann, dass man unfreundliche statt netter Nachrichten verschickt. Anscheinend lassen sich die meisten Menschen durch negative Eindrücke eher aus der Reserve locken als durch positive.

Wer kennt sie nicht, Musikttitel, die "einem zu den Ohren rauskommen" und die man in seinem Leben schlichtweg zu oft gehört hat, oder die einfach als "nervig" empfunden werden.
 
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  • #81
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  • #82
Ich möchte mal klarstellen, dass ich mit den meisten hier genannten Titeln überhaupt nicht einverstanden bin. Insofern gibt's da gar keine Gemeinsamkeit.


Psychologisch viel interessanter finde ich, dass sich viele Diskussionsteilnehmer die Mühe machen, bei Youtube einen Titel rauszusuchen, den sie gar nicht leiden können.

Das erinnert mich an die Beobachtung bei Parship, dass man die Antwortwahrscheinlichkeit deutlich dadurch erhöhen kann, dass man unfreundliche statt netter Nachrichten verschickt. Anscheinend lassen sich die meisten Menschen durch negative Eindrücke eher aus der Reserve locken als durch positive.


ich find´s ziemlich gut
In welchem "Tanzsaloon" wird das Lied gespielt?

👨‍🦳🧓
 
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  • #83
Ist dieser Thread mit der PS Profilfrage vergleichbar: "worauf reagieren Sie allergisch?"
 
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  • #87
Ich möchte mal klarstellen, dass ich mit den meisten hier genannten Titeln überhaupt nicht einverstanden bin. Insofern gibt's da gar keine Gemeinsamkeit.
Es ging auch nicht vordergründig um "Gemeinsamkeiten". Möglicherweise findet man welche, weil es andere Foristen gibt, die das gleiche Lied ebenfalls nicht leiden können und/oder vom Hören desselben "genervt" sind. Das wäre dann eine zufällige Gemeinsamkeit.

Die Intention war eher eine Art "Impulsgebung", also ein Thread, zu dem fast jeder etwas beitragen kann, ohne Stunden vorher "recherchiert zu haben" und/oder sofort kritisiert zu werden - mehr nicht. Man kann nun natürlich wieder etwas "Negatives" daraus drehen - darin sind einige hier (zum Glück wenige) ja "Spezialisten".
Psychologisch viel interessanter finde ich, dass sich viele Diskussionsteilnehmer die Mühe machen, bei Youtube einen Titel rauszusuchen, den sie gar nicht leiden können.
Und daran "krankt" womöglich auch das gesamte Forum. Egal, welches Thema hier eröffnet oder erörtert wird, es wird nach einem tieferen Sinn gesucht, nach einer psychologischen Ursache. Der den Thread eröffnende Forist, oder auch spätere Beitragsschreiber werden meiner Meinung nach viel zu oft, "analysiert".

Das Leben ist bereits kompliziert genug. Es sollte auch ein paar Dinge geben, die einfach mal so geschrieben, gelesen und aufgefasst werden dürfen - ohne dass am Thema Beteiligte gleich auf die Psychotherapeuten-Bank gehievt werden.
Das erinnert mich an die Beobachtung bei Parship, dass man die Antwortwahrscheinlichkeit deutlich dadurch erhöhen kann, dass man unfreundliche statt netter Nachrichten verschickt. Anscheinend lassen sich die meisten Menschen durch negative Eindrücke eher aus der Reserve locken als durch positive.
Und das ist auch keine neue Erkenntnis.
 
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  • #88
Psychologisch viel interessanter finde ich, dass sich viele Diskussionsteilnehmer die Mühe machen, bei Youtube einen Titel rauszusuchen, den sie gar nicht leiden können.
Sag ich doch (Auseinandersetzung/ Konfrontation mit Unliebsamem).


Hat doch nicht mit Psychotherapeutenbank zu tun, wenn sich über die Mechanismen des eigenen Handelns Klarheit verschafft wird. Z.B. dass ein Bindung hergestellt oder verstärkt wird, wenn Gemeinsamkeiten (egal ob im Positiven oder Negativen) entdeckt werden.
 
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