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  • #332
Bis jetzt wirkt das wie deine Verharmlosung von SUVs im Allgemeinen
Nein, ist gar nicht mein Ansinnen. Mir missfällt nur die pauschale Verurteilung.
Na schön, immer noch ein mal mehr! Dann vergleiche deinen Allspace mal mit einem Caddy Maxi, der Vergleichbarkeit halber auch ein 7-Sitzer.
Sag mir was der nicht hat was der Allspace hat und du nicht drauf verzichten kannst.
Gerne. Der vergleichbare Caddy wiegt 11 kg weniger und verbraucht 0,8 l mehr.
SUVs sind durch günstigere und praktischere Autos ersetzbar.
Klar, aber das geht am Thema vorbei.
 

syntagma

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  • #334
Gibt es eigentlich schon Statistiken zur Haltung von Haustieren :D Dass Kinder ne enorme CO2-Belastung sind hatten wir ja schon.

Laa laaa laa :)
Ich sag mal so: unter klimapolitischen Gesichtspunkten wäre dem Halten von Maus, Katze, Hund oder Pferd das Zusammenleben mit nem anderen existierenden Menschen vorzuziehen.
Noch günstiger wäre es aber, wenn es nur noch halb so viele Menschen gäbe, sich jeder seinen Partner aber bloß vorstellt oder einfach sich selbst zu diesem macht.
 

syntagma

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  • #335
Ja, nur sollte man den dann nicht mit Riesen SUV vergleichen, sondern mit nem Golf. :)

Vielleicht kann man das SUV Problem auch lösen, indem man einfach den normalen Golf als SUV ausweist und hinreichend Sicherheit, Status und Selbstwertgefühl verspricht. Kunden lassen sich ja gerne täuschen. Und wenns nur für die Umwelt ist ...!
 

Hoppel

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  • #336
Zur Not mags auch ohne gehen (wobei Zucker beispielsweise hat halt ne Nachkriegsgeschichte) ...
Die kenne ich nicht. Führte die zu den mafiösen Strukturen? Kaum.

, aber aussichtsreicher ist das Erzeugen von Bedarf, wenn an faktische Bedürfnisse angeschlossen werden kann. Ob die einem als Grundbedürfnis gerechfertigt erscheint oder nicht, ist dafür nicht entscheidend. Es sind erstmal Bedürfnisse.
Das Bedürfnis nach Status, nach Großerfühlen ist nachvollziehbar. Das Bedürfnis nach Sicherheit ist nachvollziehbar. Daß gilt für AfD-Wähler gleichermaßen wie für SUV-Kaufinteressierte. In Debatten mit beiden find ich es sinnvoll, erstmal auch zu akzeptieren, daß da solche Bedürfnisse sind, daß man das versteht und nicht einfach völlig drüber hinweggeht und die Wähler oder Kaufinteressierten einfach als dumm und dämlich abstempelt.
Das erscheint mir als guter Boden, um dann gemeinsam prüfen zu können, wie weit diese Bedürfnisse wirklich durch das jeweilige Produkt befriedigt werden können, welche Alternativen es gibt usw.
Schön! Full Ack

Nur, Bedürfnisse bedürfen einer sinnvollen Begriffsklärung .
Das ist eine hierarchische Ordnung von Bedürfnissen die entsprechend ihrer essentiellen Bedeutung erfüllt werden sollen.
Neben zweifelsfreien wie Atmen, Essen, Trinken, Sex, soziale Interaktion, gibt es weitere. Ich spanne den Bogen gleich zu Status als Bedürfnis und weiteren mehr oder weniger als wichtig "empfundenen" Bedürfnissen. Kann man sich prima streiten, es sind aber welche, die nicht unveränderlich sind!
Es geht also nicht nur um Befriedigung von Bedürfnissen, auch um deren Gestaltung. Das findet immer mehr oder weniger bewusst statt, es lässt sich gestalten, wenn es bewusst ist, dann auch selbst.

Ich habe nur die Befürchtung, dass die eigenen Bedürfnisse unter dem allgemeinen Bombardement an Bedarfsweckungen nur mehr schwer erkannt werden können und man im SUV Dingen hinterherjagt, die keine oder nur eine geringe Bedeutung haben. SCNR
 

syntagma

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  • #337
Es geht also nicht nur um Befriedigung von Bedürfnissen, auch um deren Gestaltung. Das findet immer mehr oder weniger bewusst statt, es lässt sich gestalten, wenn es bewusst ist, dann auch selbst.
Ja, das stimmt. Deswegen leisten wir hier ja auch Aufklärungsarbeit.

Auch wenn die mit dem Brandstifterargument torpediert werden soll. Deswegen noch mal der Hinweis: bitte liebe Kinder, versteht es nicht falsch, bitte zündet keine SUV an und sprayt auch nicht auf ihnen herum!
 
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  • #338
Ja, nur sollte man den dann nicht mit Riesen SUV vergleichen, sondern mit nem Golf. :)

Vielleicht kann man das SUV Problem auch lösen, indem man einfach den normalen Golf als SUV ausweist und hinreichend Sicherheit, Status und Selbstwertgefühl verspricht. Kunden lassen sich ja gerne täuschen. Und wenns nur für die Umwelt ist ...!
Gibt es bei Sicherheit denn einen Unterschied zwischen Golf und Golf in SUV Ausführung? Oder geht's da letztendlich nicht nur um das verkaufte Lebensgefühl des "ich bin ein Abenteurer und komm bei Bedarf auch offroad weiter?" Und dann halt bei manchen die erhöhte Sitzposition, die zieht.
Aber die Assistenzsysteme gibt's doch vermutlich in beiden Ausführungen.
 

syntagma

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  • #340
Gibt es bei Sicherheit denn einen Unterschied zwischen Golf und Golf in SUV Ausführung? Oder geht's da letztendlich nicht nur um das verkaufte Lebensgefühl des "ich bin ein Abenteurer und komm bei Bedarf auch offroad weiter?" Und dann halt bei manchen die erhöhte Sitzposition, die zieht.
Aber die Assistenzsysteme gibt's doch vermutlich in beiden Ausführungen.
Sicherheitssysteme wohl gleich, dafür weniger wertig als der Golf. Irgendwo muß halt gespart werden für den Hochsitz.
Bin aber keine Expertin. Kann vielleicht ein anderer besseres dazu sagen.
(Also ich dachte es ginge um den T-Roc.)
 
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  • #341
Nein nein nein. Man soll Vögel auch den Sommer durchfüttern! Hab vor Kurzem einen Bericht gesehen und direkt losgelegt. Und die haben echt Kohldampf. Elstern müssen draußen bleiben und mit den Eichhörnchen leg ich mich nicht an.

Hmm... da würde ich dem nabu glauben

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/helfen/06331.html

https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-08/artenschutz-voegel-nahrung-fuetterung-peter-berthold

Vogelbestand geht zurück: Vögel füttern im Sommer https://www.swr.de/buffet/leben/vog...04/did=21989326/nid=257304/1lt7a5r/index.html
 
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Deleted member 21128

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  • #342
Gibt es bei Sicherheit denn einen Unterschied zwischen Golf und Golf in SUV Ausführung? Oder geht's da letztendlich nicht nur um das verkaufte Lebensgefühl des "ich bin ein Abenteurer und komm bei Bedarf auch offroad weiter?" Und dann halt bei manchen die erhöhte Sitzposition, die zieht.
Aber die Assistenzsysteme gibt's doch vermutlich in beiden Ausführungen.
https://www.auto-motor-und-sport.de/news/vw-t-roc-2018-vw-golf-z-vergleich/
Fazit
Der Golf bezieht seinen Reiz daraus, dass er im täglichen Gebrauch nicht aufregt; er passt praktisch immer und nervt fast nie. Er wirkt geräumiger, übersichtlicher, zeiloser und wertvoller als der T-Roc. Dazu kommt eine enorm große Vielfalt vom 85-PS-Basisbenziner über e-Golf, Erdgasantrieb und Plug-in-Hybrid bis zum allradgetriebenen R mit 310 PS. Damit kann der T-Roc nicht dienen; er beschränkt sich auf ein schmales Motorenprogramm. Dafür liegt der Crossover mit hoher Sitzposition und der Möglichkeit, ihn zweifarbig zu bestellen, voll im Trend. Wetten, dass er seinen Weg macht?

Anscheinend verhält es sich ähnlich wie beim Vergleich zwischen Passat und Tiguan. Beim Golf und beim Passat bekommst du an sich mehr für's Geld. Ich denke, bei der Sicherheit schenken die sich nix.
Meine Argumente für die SUV-Variante sind die höhere Sitzposition und die größere Bodenfreiheit (ist bei unseren Wintern sehr nützlich). Und ich habe bisher hier immer noch keine sachlichen und belastbaren Gegenargumente gelesen.
 
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  • #343
Hab jetzt auf die schnelle gegoogelt.
https://youtu.be/8sj1RKHNFUY
Sicherheit ist offenbar bei vergleichbaren Autos nicht das Thema , das als Unterfütterung der Argumentation dient.
Wobei ich sowieso bei @creolo bin: echt nervig finde ich die großen SUVs wie Porsche Cayenne, Audi Q7 und so. Und da gibt's hier ne Menge. Meist als Zweitauto für die Frau, die damit die Kinder kutschiert. Die zugehörigen Männer fahren eher einen großen Kombi der gehobenen Klasse. Da bringt man dann am Wochenende auch tatsächlich die ganze Familie mit Equipment unter.
 
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  • #344
Und ich habe bisher hier immer noch keine sachlichen und belastbaren Gegenargumente gelesen.
Die großen SUVs sind einfach zu platzintensiv für die ohnehin schon vollen Städte. Ein kleinerer SUV mag am Land praktischer sein, aber in den Städten unnötig. Gefühlt besteht in manchen Bezirken Wiens die Hälfte aus Almbesitzern, wenn man nach den Autos geht.
 
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  • #346
Die großen SUVs sind einfach zu platzintensiv für die ohnehin schon vollen Städte. Ein kleinerer SUV mag am Land praktischer sein, aber in den Städten unnötig.
Drum muss man ja auch die richtigen Autos vergleichen. Ein Tiguan braucht eben nicht mehr Platz als ein Passat und ein T-roc nicht mehr als ein Golf. Und die hohe Sitzposition ist in der Stadt genauso angenehm wie auf dem Land.
 
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  • #350
Drum muss man ja auch die richtigen Autos vergleichen. Ein Tiguan braucht eben nicht mehr Platz als ein Passat und ein T-roc nicht mehr als ein Golf. Und die hohe Sitzposition ist in der Stadt genauso angenehm wie auf dem Land.
Ja, meine SUV Allergie beschränkt sich auf die großen mit den symbolischen Ellbogen - und der entsprechenden jetzt komm ich Mentalität.
Und diese wiederum konnte ich über einige Jahre als Schülerlotsin in einer sogenannten "Nobelgegend" studieren. Seither bin ich immer wieder positiv überrascht, wenn ein (großer) SUV am Zebrastreifen stehenbleibt um Fußgänger drüber zu lassen.
Einen kleinen SUV würde ich vermutlich nicht mal als solchen erkennen :D
 
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  • #351
Ja, das stimmt. Deswegen leisten wir hier ja auch Aufklärungsarbeit.

Auch wenn die mit dem Brandstifterargument torpediert werden soll. Deswegen noch mal der Hinweis: bitte liebe Kinder, versteht es nicht falsch, bitte zündet keine SUV an und sprayt auch nicht auf ihnen herum!

... ich hol mir jetzt Popcorn .... das wird jetzt ganz großes Kino, jetzt wird's lustig!
 

Hoppel

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  • #352
Nein, ist gar nicht mein Ansinnen. Mir missfällt nur die pauschale Verurteilung.
Mir auch nicht, deshalb kann man die Dinger doch mal nüchtern betrachten.

Gerne. Der vergleichbare Caddy wiegt 11 kg weniger und verbraucht 0,8 l mehr.
wo hast du denn die Zahlen her? Der Allspace wiegt von 1575-1880 kg
und der Cady Maxi 1423- 1671 kg. Der normale Tiguan
Vergleichbar wäre der gleiche Motor und dann wäre für das leichtere Fahrzeug 0,8 l Mehrverbrauch im Verbrauchszyklus schon ungewöhnlich viel.
Ist auch egal. Finde es halt nicht schön wie du argumentierst. Ein Allspace hat 1800 l Volumen, ein Touran 2000, ein Passat Kombi hat 1800, ein Superb/E-Klasse Kombi 2000 und ein Caddy Maxi 4000 l Volumen.

Ich frage dich einfach, wie sinnvoll ist es, wenn ein ursprünglich funktionaler Geländewagen zum Lifestyleprodukt wurde, dass niemand braucht, schwerer, teurer ist und weniger Platz hat als vergleichbare KFZ?

Was trifft denn das Thema? Die Abstriche die wir machen müssen? könnte man da vielleicht mit den unnützen anfangen?
 
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  • #353
Mir auch nicht, deshalb kann man die Dinger doch mal nüchtern betrachten.
Gut.
wo hast du denn die Zahlen her? Der Allspace wiegt von 1575-1880 kg
und der Cady Maxi 1423- 1671 kg. Der normale Tiguan
Du musst schon Fahrzeuge mit gleichem Antrieb usw. vergleichen.
Finde es halt nicht schön wie du argumentierst.
Ich argumentiere ganz sachlich.
3.700. Mit ausgebauten Sitzen. So viel Platz braucht man aber halt gar nicht.
Ich frage dich einfach, wie sinnvoll ist es, wenn ein ursprünglich funktionaler Geländewagen zum Lifestyleprodukt wurde, dass niemand braucht, schwerer, teurer ist und weniger Platz hat als vergleichbare KFZ?
Und die Frage ist nach wie vor sachlich falsch.
Je nach Einstellung brauchen viele Menschen gar kein Auto. Den meisten würde ein kleines völlig genügen. Reicht das als Argument, SUV-Fahrer generell zu verunglimpfen?
Die Abstriche die wir machen müssen? könnte man da vielleicht mit den unnützen anfangen?
Was unnütz ist definiert halt jeder anders.
 
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Deleted member 23428

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  • #354
Und die Frage ist nach wie vor sachlich falsch.
Je nach Einstellung brauchen viele Menschen gar kein Auto. Den meisten würde ein kleines völlig genügen. Reicht das als Argument, SUV-Fahrer generell zu verunglimpfen?

Du bist, warum auch immer, der einzigste der sich hier verunglimpft fühlt. Steh doch einfach dazu, anstatt um cm oder kg zu feilschen. Wenn du glaubst, du brauchst nen Tiguan/Passat für dich und deine Fahrt zur Arbeit oder Einkaufen ists doch ok. Wohnst ja auch alleine in nem Haus.
Ne Stadtwohnung ist halt kleiner, ein Stadtauto sollte das auch sein, ansonsten passt es nicht mehr.
 
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  • #355
Gut.

Du musst schon Fahrzeuge mit gleichem Antrieb usw. vergleichen.

Ich argumentiere ganz sachlich.

3.700. Mit ausgebauten Sitzen. So viel Platz braucht man aber halt gar nicht.
3950 l, habe Zahlen bis 4300 l gefunden.

Und die Frage ist nach wie vor sachlich falsch.
Was ist an der Frage nach vergleichbaren Fahrzeuggattungen sachlich falsch, bei denen SUVs im Mittel in Gewicht, Verbrauch, Platzangebot und Preis schlechter abschneiden?
Selbst du hast schon geschrieben, dass man für eine Passat Kombi mehr für 's Geld bekommt - wenn ich mich nicht verguckt habe. ^^

Und was soll das:
Je nach Einstellung brauchen viele Menschen gar kein Auto. Den meisten würde ein kleines völlig genügen. Reicht das als Argument, SUV-Fahrer generell zu verunglimpfen?
Hat doch überhaupt nichts mit obigem Vergleich zu tun. Sind das deine sachlichen Argumente? Ich verunglimpfe sowieso nicht und auch nicht SUV-Fahrer. Auch wenn "Argumente" bei dir immer wieder auf eine persönliche Ebene rutschen, es geht um die Fahrzeuge und deren Sinnhaftigkeit.

Das ist in seiner Richtigkeit unbestreitbar und wir sind uns in großer Harmonie völlig einig!
Nur, die Frage ...
Was trifft denn das Thema? Die Abstriche die wir machen müssen? könnte man da vielleicht mit den unnützen anfangen?
...beantwortet es nicht.

Manchmal bekommt man trotz auffällig beteuerter Sachlichkeit nur ein verbales Herumeiern, aber keine Antwort. Nicht auf eine der drei Fragen.
Dabei hattest du das selbst aufgebracht:
Das ist wie Götterspeise an die Wand nageln. Mir ist das egal und keine interessante Beschäftigung, vielleicht erkennst du das Offensichtliche selber.
 
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  • #356
Je nach Einstellung brauchen viele Menschen gar kein Auto. Den meisten würde ein kleines völlig genügen. Reicht das als Argument, SUV-Fahrer generell zu verunglimpfen?
… nicht generell, aber eben auch. Halt als Fahrer viel zu großer Dreckschleudern.
Die unterschiedlichen Verbrauchswerte scheinen mir da nicht so wichtig. Es ist wohl eher das "Statement", das du mit so einem Fahrzeug abgibst.
Ein Kleinwagen signalisiert zumindest: "Okay, tut mir leid, muss das Auto fahren aus... Gründen". So ein SUV transportiert die Botschaft: "Leckt mich all am Arsch, was kümmert mich das Klima von morgen!"
Und auch: ich muss ein großer Auto fahren, um mein großes Ego transportieren zu können.
Das ist jetzt so mein Eindruck, und ich bin sicher, dass es andere gute Gründe gibt, so einen SUV zu fahren....
Hmmm, ehrlich gesagt: eher nicht.
 
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  • #357
Was trifft denn das Thema? Die Abstriche die wir machen müssen? könnte man da vielleicht mit den unnützen anfangen?
Und darum geht es doch: können wir mal damit anfangen, uns einig zu sein, dass falls (!) man da noch was ändern will an dem Klimawandel (und das ist allein die Entscheidung unserer Generation! Danach ist die Sache gegessen.), dass wir dann halt mal leider auf einige recht bequeme und gewohnte Annehmlichkeiten verzichten müssen?
Wenn mir das scheißegal ist, dann steh ich halt dazu. Aber diese sinnlosen Diskussionen um Selbstverständlichkeiten oder Tatsachen oder Offensichtliches sind derart langweilig, sinnlos, zeitraubend, ,,, doof?
Für solchen Scheiß ist halt leider keine Zeit mehr.
Also könnt ihr euch vielleicht einfach mal entscheiden, ob es euch interessiert, was nach uns passiert oder nicht? Und dann dazu stehen? das würde die Sache wesentlich beschleunigen und vereinfachen.
 
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Deleted member 23428

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  • #358
Und darum geht es doch: können wir mal damit anfangen, uns einig zu sein, dass falls (!) man da noch was ändern will an dem Klimawandel (und das ist allein die Entscheidung unserer Generation! Danach ist die Sache gegessen.), dass wir dann halt mal leider auf einige recht bequeme und gewohnte Annehmlichkeiten verzichten müssen?
Wenn mir das scheißegal ist, dann steh ich halt dazu. Aber diese sinnlosen Diskussionen um Selbstverständlichkeiten oder Tatsachen oder Offensichtliches sind derart langweilig, sinnlos, zeitraubend, ,,, doof?
Für solchen Scheiß ist halt leider keine Zeit mehr.
Also könnt ihr euch vielleicht einfach mal entscheiden, ob es euch interessiert, was nach uns passiert oder nicht? Und dann dazu stehen? das würde die Sache wesentlich beschleunigen und vereinfachen.

Hast doch hier gelesen, Rentner und Egomanen wollen bequem sitzen, nur darum gehts.

Und die hohe Sitzposition ist in der Stadt genauso angenehm wie auf dem Land.
 

Fraunette

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  • #359
Ohje ... ich oute mich: ich besitze einen Kompakt-SUV. Ich wollte damals eigentlich ein kleineres Auto, mein Ex nicht. Er hat sich durchgesetzt. Jetzt ist es mein Auto.
Vorher hatten wir einen Ford C-Max. Der jetzige Wagen hat die selben Außenmaße wie der Ford, außer, dass er 2 cm höher ist. Ich wollte keine Riesenkarre. Mit dem Wagen, den wir ausgesucht haben, kann ich mich abfinden. Dieser Wagen verbraucht weniger (Benzin, ist kein Diesel), als der Ford. Der Wagen besitzt keinen Allradantrieb oder sonst so etwas, was man eigentlich nur im Gebirge oder in der Wüste benötigt. Ich mag es, dass ich nicht das Gefühl habe, direkt auf der Straße zu sitzen. Ich habe eine wesentlich bessere Rundumsicht, als im C-Max. Aufgrund meiner Länge kann ich relativ wenig mit kleinen Autos anfangen. Das Platzangebot meines Wagens ist groß (wobei wir mal einen Mondeo Turnier hatten - das war ein Raumschiff im Vergleich zu dem jetzigen Wagen).
Klar ist allerdings auch, dass der nächste Wagen kleiner sein wird.
Da es sich finanziell aber nicht rechnen würde, den Wagen zu verkaufen und etwas Kleineres zu erwerben, behalte ich den Wagen - bin aber im Großen und Ganzen zufrieden mit dem Wagen und die Farbe gefällt mir auch. :DParkplatzprobleme habe ich nicht, belege auch nicht zwei Parkplätze mit dem Auto.
Hier mal ein Artikel, für alle die, die meinem, JEDER SUV verbraucht mehr, als "normale" Autos: https://www.focus.de/auto/suvspecia...mm-wie-allgemein-gefuerchtet_id_10274910.html
 
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  • #360
So ein SUV transportiert die Botschaft: "Leckt mich all am Arsch, was kümmert mich das Klima von morgen!"
Die 15'000 Schiffe vor den Deutschen Küsten sind umweltschädlicher als die 50'000'000 angemeldeten Autos in Deutschland. Der Feinstaub ist bis 150km ins Landesinnere messbar.
Kam glaube ich aus dieser Reportage https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Dreckige-Luft-vom-Traumschiff,sendung872360.html
Die Botschaft, die mir die Politik da transportiert: Scheiss was auf den Bürger, der muss CO2-ärmer werden, auf seine eigenen Kosten.
 
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