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  • #2.731
@Parship
Bitte sperrt @Luzi100 nicht.
Manchmal tauscht sie sich ja auch ganz normal mit anderen aus.
 
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  • #2.732
Nein, das ist schon wieder viel zu sehr ins Extrem verkehrt. Es würde reichen, wenn man sagen würde, dass trotz der voranschreitenden Impfungen nicht so bald mit Erleichterungen zu rechnen sein wird.
Das würde eine übertriebene Euphorie bremsen und die auf den Impfungen liegende Hoffnungen auf ein realistisches Maß absenken.

Glaub die gibts eh nicht wirklich. Bei dem ganzen unkoordinierten Kuddelmuddel von Kommunikation und Regeln.
 

Erin

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  • #2.735
Das würde eine übertriebene Euphorie bremsen und die auf den Impfungen liegende Hoffnungen auf ein realistisches Maß absenken.
erlebst du übertriebene Euphorie in deinem Umfeld? Ich sehe davon nichts. Also, ich habe bis anhin niemand getroffen, der sagte. "cool jetzt geh ich impfen, dann sind alle Massnahmen weg". Das es ein Prozess wird mit kleinen Lockerungen ist doch klar.
 
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  • #2.736
https://sz.de/1.5199399
Voll motzig der Ösi 😄

"Aber die produzieren ja genug sonstwo auf der Welt", die bösen bösen Hersteller, geben uns nix ab...
 
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  • #2.739
8. Februar 2021, 13:11 Uhr

Corona-Impfung
"Da sind eben zu hohe Erwartungen geweckt worden"


Ob es wirklich so klug war, am 27. Dezember zu sagen: "Hurra, hurra, wir beginnen zu impfen", wo doch jedes Land nur 9750 Impfdosen als Erstlieferung bekommen hatte, kann man im Nachhinein infrage stellen. Die USA und Großbritannien hatten allerdings mit viel Propaganda angefangen zu impfen, und da wollten wir nicht nachstehen. Doch da sind eben zu hohe Erwartungen geweckt worden. In Deutschland trugen dazu auch diese Mega-Impfzentren bei, die man überall aufgebaut hat.
 

Maron

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  • #2.740
Es geht mir ja nur darum, dass man sich auch mal mit Szenarien beschäftigen sollte, in denen die Impfung im besten Fall einige Krankheitsverläufe mildert, jedoch nicht grundsätzlich vermeidet.

Wie dann mit diesem Virus weiter leben? Eine Regierung kann doch nicht immer nur von Woche zu Woche schauen, sondern sollte auch für andere Entwicklungen zumindest schon mal ein "Grobkonzept" in der Schublade haben - welches dann noch zu verfeinern wäre.

ja, das wäre cool gewesen
 

IMHO

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  • #2.741
erlebst du übertriebene Euphorie in deinem Umfeld? Ich sehe davon nichts. Also, ich habe bis anhin niemand getroffen, der sagte. "cool jetzt geh ich impfen, dann sind alle Massnahmen weg". Das es ein Prozess wird mit kleinen Lockerungen ist doch klar.
Habe ich von verschiedenen Leuten gehört. Ob jung, ob alt, dass es jetzt richtig vorwärts geht und die Maßnahmen wohl bald aufgehoben würden. Ab Mai könne man mit Sicherheit wohl wieder in den Urlaub fliegen, auch ohne Maske und Test.
 

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  • #2.744
Dann begib dich halt in die Regierung, schenken ihnen reinen Wein ein und mach's besser!
Ich würd' mal sagen: EUR 5,- ins Phrasenschwein.
1. ist das nicht mein Job
2. sind das die Fachleute (oder sie haben zumindest welche dafür)
3. werden bereits genügend Alternativvorschläge vorgebracht
4. sind meine Vorschläge/Ansichten viel zu radikal, als das die Menschen diese verstehen bzw. gar akzeptieren würden.
 

Hoppel

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  • #2.745
Wie dann mit diesem Virus weiter leben? Eine Regierung kann doch nicht immer nur von Woche zu Woche schauen, sondern sollte auch für andere Entwicklungen zumindest schon mal ein "Grobkonzept" in der Schublade haben - welches dann noch zu verfeinern wäre.
Und was lässt dich annehmen, dass das nicht so ist?
Erwartest du, dass sie mit den ganzen Eventualitäten hausieren gehen?
 

IMHO

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  • #2.746
Mittlerweile werden Wissenschaftler und Ärzte mit Hassbotschaften beehrt, dabei sollte doch klar sein, dass die Maßnahmen nicht deren Ergebnissen entsprechen sondern dem "politischen Diskurs".
Na ja, die Wissenschaftler können ja immer nur mahnen, warnen und raten. Die Entscheidungen fällt die Politik. Und bevor denen nachgesagt wird, dass sie nicht sorgsam zum Schutz jedes Einzelnen agiert hätten, bleibt es halt bei strikten Beschränkungen.

Der Unmut und die Wut der Menschen wird weiterhin zunehmen, zumal der "Meilenstein" Impfstoff mittlerweile erreicht wurde. Und nun erwarten die Menschen aber auch schnell drastische Erleichterungen (eben auch, weil vielerorts diese Denke im Kopf ist: "Wenn erst der Impfstoff da ist, geht's ganz fix wieder normal weiter"). Und auch, weil viele Menschen sich eben nicht gerne mit negativen, wenn auch realistischen Zukunftsszenarien auseinandersetzt. Menschen benötigen Perspektiven, Ziele, Träume - um nach vorne schauen und den möglicherweise tristen Alltag (oder schwierige Lebensphasen) bewältigen zu können.

Wenn aber dort am Horizont neuer Unbill droht (ansteckendere Varianten, Mutationen, ein Impfstoff der bei Älteren möglicherweise nicht so gut wirkt oder eine Immunität, die nicht all zu lange währt), dann verdüstert sich die Zukunft relativ schnell.

Und für "das Beste aus der aktuellen Situation machen" reicht bei vielen die Geduld nicht mehr. Habe gestern erst einen Bericht gelesen, dass Eltern mittlerweile häufiger die zu betreuenden Kinder mit dem Handy oder der Spielkonsole spielen lassen, oder schlichtweg vor dem Fernseher parken, weil Malen, Basteln, Kneten usw. irgendwann "ausgereizt" ist.
 

Erin

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  • #2.748
Mein Eindruck, wie mit aktuellen Veränderungen umgegangen wird. Die Dauer/Länge der Beratungen, die Schwerfälligkeit eine Einigung bei den Entscheidungen zu finden.
Scheint in der Natur der Sache zu sein. Hier in der CH ist es nicht anders, es wird auf Zeit geschindet um ja keine Entscheide zu treffen, rsp. einfach mal abzuwarten, was das neu mutierte Virus anrichtet. Die Leute sind auch hier ungeduldig bis hin gereizt und genervt, dass es keine Perspektiven gibt.
 
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  • #2.749
Dann denke größer und kläre die Bevölkerung im großen Stil auf, anstatt dich in einem bedeutungslosen Forum abzuarbeiten.
Und nochmal EUR 5,-.
Wenn jeder, der hier seine Gedanken äußert, diese auch der Welt mitteilen sollte, dann wären schlichtweg zu viele "Messiahs" unterwegs - und die Menschen wüssten nicht mehr, wem sie nun glauben/folgen sollten.

Und da ich bescheiden bin, tue ich meine Meinung lediglich meinem Umfeld kund - und natürlich der erlesenen Leserschaft dieses Forums.
 
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  • #2.750
Nicht, wenn genau diese Zahlen weiterhin die Parameter für die Schwere der Maßnahmen darstellen.
🤦‍♀️
Deine Wenn-Klausel dient dir nur zum Erhalt deiner unaufhörlichen Kreiselei.
Höre doch mal Nachrichten. Es ist mittlerweile in den sogenannten mainstream medien angekommen, dass das nicht der einzige Parameter sein kann/ bleiben darf und es wurde/wird seit mehreren Woche über eine Abkehr von diesem alleinigen Indikator diskutiert.
 

Hoppel

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  • #2.752
Mein Eindruck, wie mit aktuellen Veränderungen umgegangen wird. Die Dauer/Länge der Beratungen, die Schwerfälligkeit eine Einigung bei den Entscheidungen zu finden.
Findest du? Mir erscheint das angesichts einer hochkomplexen Situation geradezu schnell, sogar flexibel. Es steht doch außer Frage, dass das von der zukünftigen Entwicklung der Inzidenzwerte abhängt, wobei genauso klar ist, dass die von der Politik gezogene Grenze von 50/100 000 keine Evidenz hat. Man bezieht sich wohl auf die Nachverfolgung der Infektionsketten. Kann man so schon diskutieren, nur, mit den infektiöseren Virusmutationen ist das Argument der Nachvervolgbarkeit in jedem Fall neu zu bewerten.

Soll ich mal bei deinen letzten drei Posts heraussuchen was du da alles hinein interpretierst? Weißt du ja selbst. Hätte ich so meine Probleme auf der Basis zu bewerten.

Mir scheint das eine Situation zu sein, in der man immer noch nicht genug zum Virus weiß, beispielsweise zu den Übertragungswegen und die Politik in einem mittelprächtigen Blindflug damit umgehen muss.

Natürlich kann man das aufdröseln und micromanaged betrachten. Ich denke, das überfordert jeden - außer unseren C19-Forenmessias :D , dem Befreier, Erlöser aus religiöser, politischer und sonstiger Unterdrückung ^^ - und man kann das Virus mind. in Teilen nur als Blackbox betrachten und sehen was bei welchen Maßnahmen geschieht. Bringt es mit sich, dass nicht immer die perfekte Maßnahme getroffen wird. Kann ich akzeptieren. Soviel Einsicht darf sein, dass Politiker, Wissenschaftler, sonstige im Thema involvierte Personen trotz manchmal anderer geäußerter Erwartungen nicht perfekt sind.
 
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  • #2.753
Habe ich von verschiedenen Leuten gehört. Ob jung, ob alt, dass es jetzt richtig vorwärts geht und die Maßnahmen wohl bald aufgehoben würden. Ab Mai könne man mit Sicherheit wohl wieder in den Urlaub fliegen, auch ohne Maske und Test.

Bis Mai sind noch drei Monate. Einschließlich Mai, vier. Bis zur Urlaubssaison vergehen noch 6 Monate.

Wir gehören zu der privilegierten Gruppe von Ländern, in denen seit 6 Wochen geimpft wird. Aktuell wurden in D >3 Mio Impfdosen verabreicht. In den kommenden 12 Wochen sind weitere 6 Mio Dosen realistisch. Das macht 4,5 Mio geimpfte Menschen aus der Hochrisikogruppe.
Im August 2020 gab es in D noch 12,9 Mio über 80-jährige.

Dazu noch 18,5 Mio 70-79jährige

Nee, vergiss es.

Wie wärs mit wandern?
 

Hippo

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  • #2.754
@Hoppel
Es gibt sicher einfachere Dinge, als die gesamte Welt-Bevölkerung dauerhaft so einzuschränken, dass nicht gewalttätige Rebellion allerorts die Oberhand gewinnt. Besonders hart trifft es die Bevölkerungen der Staaten, die das was ihnen genommen wird als Grundrecht in der Verfassung festgeschrieben haben.

Corona kann als zufällig auftretende Pandemie gesehen werden oder als Werkzeug zur Durchsetzung von weltweiten radikalen Veränderungen. Egal, wie es der Einzelne sieht, so oder so sind brutale Zwangs-Maßnahmen erforderlich.

Glaubt jemand, dass die Welt im ungebremsten Wachstum nicht gegen die Wand gefahren wäre? Dass die gesamte Menschheit bei erreichen der 10-Milliarden-Marke normal, in Wohlstand und Frieden leben kann? Alle Menschen, ein Leben im westlichen Lebensstil? Ich bin der Überzeugung, dass alle unsere Einschränkungen für Milliarden Menschen "der" Freiheits-Traum sind, der sich für sie jedoch nie erfüllen wird.

Wir müssen einfach zur Kenntnis nehmen, dass die Grundbedürfnisse "Nahrung und Wasser" sind. Sonst nichts. Alles andere ist menschliche Kultur.

Hippo
 
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  • #2.755
Wir gehören zu der privilegierten Gruppe von Ländern, in denen seit 6 Wochen geimpft wird. Aktuell wurden in D >3 Mio Impfdosen verabreicht. In den kommenden 12 Wochen sind weitere 6 Mio Dosen realistisch. Das macht 4,5 Mio geimpfte Menschen aus der Hochrisikogruppe.
Im August 2020 gab es in D noch 12,9 Mio über 80-jährige.

Dazu noch 18,5 Mio 70-79jährige

Nee, vergiss es.
Ich glaub' ja auch nicht dran, viele andere schon. Vor allem sind dann die Menschen der Risikogruppen geimpft. Die stellen allerdings nicht den "Löwenanteil" der Urlaubsreisenden. Und genau die werden als letztes geimpft.

Und wie bereits geschrieben, die Regierungen der Länder, in die gereist werden möchte, werden sich einen Teufel dafür interessieren, ob der Reisende geimpft ist. Die interessiert ausschließlich, ob man infektiös oder negativ auf Covid-19 getestet ist.

Und damit schließt sich der Kreis zum bisherigen Prozedere. Ohne negativen Test geht gar nichts. Und was nützt es, wenn in Deutschland eine Impfquote von sagen wir mal utopischen 70% erreicht wäre, wenn im Urlaubsland die Quote lediglich 37% beträgt?

Damit wäre bezüglich eines Auslandsurlaubs gar nichts gewonnen.
 

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🤦‍♀️
Deine Wenn-Klausel dient dir nur zum Erhalt deiner unaufhörlichen Kreiselei.
Höre doch mal Nachrichten. Es ist mittlerweile in den sogenannten mainstream medien angekommen, dass das nicht der einzige Parameter sein kann/ bleiben darf und es wurde/wird seit mehreren Woche über eine Abkehr von diesem alleinigen Indikator diskutiert.
Das habe sogar ich schon mitbekommen. Nur fehlen mir diesbezüglich konkretere Ansätze, wie dies funktionieren könnte. Meiner Meinung nach müsste man hier schon etwas weiter bezüglich neuer "Rahmenparameter" sein, um eine "Grobplanung" in der Schublade zu haben, die dann lediglich noch eines "Feinschliffs" bedarf.

Und ein "Ankommen" in den "Mainstream-Medien" bedeutet noch lange nicht, dass sich auch die Wissenschaftler bereits mit möglichen anderen, neuen Grenzwerten was Erkrankte betrifft, auseinandergesetzt hätten.
 

Maron

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  • #2.758
Und ein "Ankommen" in den "Mainstream-Medien" bedeutet noch lange nicht, dass sich auch die Wissenschaftler bereits mit möglichen anderen, neuen Grenzwerten was Erkrankte betrifft, auseinandergesetzt hätten.

..die Wissenschaftler schon, aber die Politik müsste die Fähigkeit der Krisenkommunikation beherrschen, die Königsdisziplin des Dialogs. Komplexitätsforscher haben immer wieder darauf hingewiesen wie, was, wo und zu welchem Zweck welche Gespräche notwenig wären.....dazu hätten aber massive Kommunikationsressourcen geschaffen werden müssen, um nach und nach, für die "kleinen Bereiche" verständliche Infos an alle zu transportieren.
Vielleicht beim nächsten mal! :oops:
 
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  • #2.759
Naja... da ist ja sehr viel unklar, würde ich jetzt nicht überbewerten.
Das bewerten andere für Dich und Du bleibst gefälligst im Lockdown und hältst die Klappe, Junge. 🤪
Da muss sich jeder für sich die Frage stellen:
Will ich unbedingt 85 Jahre alt werden, kann aber in meinem Leben nicht sonderlich viel machen - und wenn doch, unter strengen Verhaltensregeln/Einschränkungen/Verboten?
Die Gesundheitstaliban haben das auch für Dich längst entschieden. 😛
Also, ich habe bis anhin niemand getroffen, der sagte. "cool jetzt geh ich impfen, dann sind alle Massnahmen weg".
Aha ach so:
... und somit bleibe ich positiv, dass wir bis Sommer gut geimpft sind (also die, die möchten natürlich).
...
Ich bin nach wie vor überzeugt, dass wir gegen Sommer in den Normalzustand "rutschen" können.
Du hast natürlich die Jahreszahl nicht genannt. In der NZZ stand, EU Ende 22 und CH Sommer 23. Bingo.

Besitzer von Ferienwohnungen in Mecklenburg-Vorpommern dürfen laut einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Greifswald Gäste auch dann nicht beherbergen, wenn diese gegen Covid-19 geimpft oder von einer Covid-19-Erkrankung genesen sind. Das Gericht begründete das Urteil am Dienstag unter anderem damit, dass es derzeit keine hinreichend gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse dahingehend gebe, dass durch Geimpfte oder Genesene keine Übertragung des Corona-Virus mehr erfolgen könne (Az. 4 B 122/21 HGW).

Die können sich ihre Impfung sonstwohin stecken. 💩

Es kommt genau wie von mir seit Monaten prophezeit. Die Freiheitsberaubungsmaßnahmen der Politik werden verstetigt und verewigt.

In der CH ist die Arbeitslosigkeit um 40% gestiegen, so hoch wie seit über 20 Jahren nicht mehr. Die Vernichtung von Volksvermögen schreitet voran, dringt in immer größere Kreise der Bevölkerung ein. So schafft man sich Abhängige.

Die Inflation kommt übrigens zurück, falls das noch nicht alle gemerkt haben. Eine Folge der ausufernden Staatsschulden. In einem Jahr oder zwei werden die Leute wehmütig zurückdenken an die Zeiten, als ihr größtes Problem war, daß ein paar Uralte an einem grippalen Infekt verstorben sind.

Noch wäre vielleicht Zeit, diesem Irrsin Einhalt zu gebieten. Meine Hoffnung schwindet.
 
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