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  • #2.461
Die jährliche Grippe sowie auch die Masern sind deutlich weniger diesen Winter. Nach Angaben des RKI um rund 30% im Vergleich zu den Vorjahren. Hygieniemassnahmen und die böse, eklige, gefährliche Maske scheinen doch zu wirken.
Na dann, Covid-19 hin oder her: Ab sofort ab Anfang Oktober bis Ende März: Masken auf, Abstand halten, Geschäfte, Restaurants, Saunen, Fitnesstudios, Kinos, Theater usw. dicht, Keinerlei Veranstaltungen (außer natürlich Fußball-Bundesliga) innerhalb dieses Zeitraums.

Der Trend geht zum "Winterschlaf".

Die Natur atmet auf, das Gesundheitssystem durch - und den Menschen stockt letztlich der Atem. Und einigen, hoffentlich wenigen, geht in diesen Zeiten geschäftlich/finanziell gesehen schlichtweg "die Puste aus".
 
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Erin

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  • #2.462
Na dann, Covid-19 hin oder her: Ab sofort ab Anfang Oktober bis Ende März: Masken auf, Abstand halten, Geschäfte, Restaurants, Saunen, Fitnesstudios, Kinos, Theater usw. dicht, Keinerlei Veranstaltungen (außer natürlich Fußball-Bundesliga) innerhalb dieses Zeitraums.

Der Trend geht zum "Winterschlaf".

Die Natur atmet auf, das Gesundheitssystem durch - und den Menschen stockt letztlich der Atem. Und einigen, hoffentlich wenigen, geht in diesen Zeiten geschäftlich/finanziell gesehen schlichtweg "die Puste aus".
Darum ging es mir nicht. Es gibt ja immer wieder Menschen (auch hier), die bezweifeln, dass Masken nützen. Oder Angst haben, sie könnten etwas davon verschlucken, Atemnot etc. etc. Einzig denen wollte ich zeigen, dass Masken sehr wohl nützen, nicht nur bei Covid sondern auch bei anderen Viruserkrankungen.
Ich bin nach wie vor überzeugt, dass wir gegen Sommer in den Normalzustand "rutschen" können. Dank dem Wetter, den Impfungen und denen die bereits krank waren.
 

IMHO

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  • #2.463
Ja, habe ich ja auch verstanden. Sinnvoll wäre es doch aber generell. Wie viele Arbeitnehmer melden sich jedes Jahr mit Erkältungssymptomen krank? Könnte man drastisch reduzieren.
Ich bin nach wie vor überzeugt, dass wir gegen Sommer in den Normalzustand "rutschen" können. Dank dem Wetter, den Impfungen und denen die bereits krank waren.
Ja, aber vor allem dadurch, dass die Menschen sich wieder vermehrt draußen aufhalten. Mit Rad statt Bus zur Arbeit, Freizeitaktivitäten verlagern sich wieder ins Freie usw. Die Maske wird für lange Zeit bleiben.

Von der vermeintlichen "Immunität" von bereits Erkrankten verspreche ich mir nicht so viel. Wie viele Menschen erkranken Jahr für Jahr an Grippe & Co. Und die "Impfung" hält womöglich auch nur bis zum Herbst - ab da muss neu geimpft werden - immer in der Hoffnung, dass das verabreichte Vakzin auch gegen neue Mutationen wirkt.
 
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  • #2.466
"Sind die neuen Varianten auch gefährlicher?

JA, denn wenn sich mehr Menschen anstecken, werden auch mehr Menschen krank werden! So einfach ist das! Exponentielle Ausbreitung spricht gegen unsere Intuition, deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich selbst Experten damit schwer tun. Bei exponentieller Ausbreitung ist eine 50%ige Steigerung der Übertragbarkeit wesentlich „tödlicher“ als eine um 50% erhöhte Sterblichkeit."

https://cms.falter.at/blogs/athurnh...ber-moegliche-gewinne-sollte-man-auch-kennen/
 

Maron

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  • #2.467
Mehr als nur Überschriften lesen:

"Das ist dieses Präventionsparadoxon. Wir hatten eben keine Übersterblichkeit wegen der Maßnahmen."

das Problem ist, dass der Einfluss auf Risikofaktoren/Schutzfaktoren direkt nur die Verhaltensebene erfasst und spätestens seit der modernen Pädagogik ist die menschliche Ablehnung der Schuldfrage bekannt. Darum müsste man eine andere Idee für aktuelle Präventionsstrategien in Betracht ziehen, um Menschen diese Hürde zu ersparen. Etwas, das intuitiv schnell zu erfassen wäre.
 
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  • #2.468
das Problem ist, dass der Einfluss auf Risikofaktoren/Schutzfaktoren direkt nur die Verhaltensebene erfasst und spätestens seit der modernen Pädagogik ist die menschliche Ablehnung der Schuldfrage bekannt. Darum müsste man eine andere Idee für aktuelle Präventionsstrategien in Betracht ziehen, um Menschen diese Hürde zu ersparen. Etwas, das intuitiv schnell zu erfassen wäre.

Es geht auch weniger um Schuld, sondern um Verantwortung.
Wer Verantwortung ablehnt, soll auch keine Macht ausüben dürfen.
 

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  • #2.472
Ich bin nach wie vor überzeugt, dass wir gegen Sommer in den Normalzustand "rutschen" können. Dank dem Wetter, den Impfungen und denen die bereits krank waren.
Du schaust und hörst schon die Nachrichten, dass zur Zeit nur wenig geimpft wird, weil keine bzw. kaum Impfstoffe nachkommen, oder? Mittlerweile sind bereits diejenigen wieder an der Reihe, die die zweite Impfung benötigen. So manches Impfzentrum glänzt mit gähnender Leere.

Zwischenzeitlich wurden in DE an einem Tag mal 122'000 Personen geimpft, mittlerweile wieder nur rund 94'100 Personen. Blöd nur, dass 45% davon Zweitgeimpfte sind.
https://de.statista.com/statistik/d...-in-deutschland-seit-beginn-der-impfkampagne/

Und in CH sieht es ja ganz übel aus:
Ausgelieferte Impfungen: 515'675. Verabreichte Impfungen: 262'081!!! :-(
Im Durchschnitt 7'500 Impfungen pro Tag. Bei 8 Mio Einwohnern. Hahaha, normaler Sommer und so...
https://www.bag.admin.ch/bag/de/hom...ion-schweiz-und-international.html#-749635158

Allein nur um die erste Impfung bis zum Sommer hinzubekommen, braucht es 53'000 tägliche Impfungen. Für 65% der CH-Bevölkerung immer noch 34'666 Impfungen täglich. Eine Erhöhung um den Faktor 4,62 halte ich hier zu Lande (ach für Europa) für unmöglich.


Nach Angaben des RKI um rund 30% im Vergleich zu den Vorjahren. Hygieniemassnahmen und die böse, eklige, gefährliche Maske scheinen doch zu wirken.
Du hast den mitentscheidenden Faktor Abstand vergessen. Wenn du zu dicht an einem, mit den mehrheitlich getragenen Schnottfängern, gerätst, nützt die Maske auch eher wenig bis nichts. Da wäre dann eine FFP2-Maske, besser eine FFP3-Maske, ratsamer.

Und nur mal so nebenbei: Das erste Unternehmen hat bei der Impfstoffentwicklung bereits kapituliert:
https://www.wiwo.de/unternehmen/ind...k-scheitert-an-corona-impfstoff/26850024.html
 
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  • #2.473
Halte ich nicht für sinnvoll. Bei Erkältungen, Grippe & Co. werden die Krankenhäuser nicht überlastet.

Ich vermute mal, dass das Erinnerungsvermögen Vor Corona, nachgelassen hat. Eine saisonale Grippe-/Erkältungswelle ist den Allgemeinmedizinern, nicht nur im Umgang damit bekannt. Und hatte bis dato für ein paar Wochen die Arbeitszeit belastet, aber nie Krankenhäuser, geschweige denn, Krankenkassen/-versicherungen.
 
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  • #2.474

Schimpfen statt Impfen​


Grad passend im Spiegel gesehen
 

Erin

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  • #2.475
Du schaust und hörst schon die Nachrichten, dass zur Zeit nur wenig geimpft wird, weil keine bzw. kaum Impfstoffe nachkommen, oder? Mittlerweile sind bereits diejenigen wieder an der Reihe, die die zweite Impfung benötigen. So manches Impfzentrum glänzt mit gähnender Leere.

Zwischenzeitlich wurden in DE an einem Tag mal 122'000 Personen geimpft, mittlerweile wieder nur rund 94'100 Personen. Blöd nur, dass 45% davon Zweitgeimpfte sind.
https://de.statista.com/statistik/d...-in-deutschland-seit-beginn-der-impfkampagne/

Und in CH sieht es ja ganz übel aus:
Ausgelieferte Impfungen: 515'675. Verabreichte Impfungen: 262'081!!! :-(
Im Durchschnitt 7'500 Impfungen pro Tag. Bei 8 Mio Einwohnern. Hahaha, normaler Sommer und so...
https://www.bag.admin.ch/bag/de/hom...ion-schweiz-und-international.html#-749635158

Allein nur um die erste Impfung bis zum Sommer hinzubekommen, braucht es 53'000 tägliche Impfungen. Für 65% der CH-Bevölkerung immer noch 34'666 Impfungen täglich. Eine Erhöhung um den Faktor 4,62 halte ich hier zu Lande (ach für Europa) für unmöglich.



Du hast den mitentscheidenden Faktor Abstand vergessen. Wenn du zu dicht an einem, mit den mehrheitlich getragenen Schnottfängern, gerätst, nützt die Maske auch eher wenig bis nichts. Da wäre dann eine FFP2-Maske, besser eine FFP3-Maske, ratsamer.

Und nur mal so nebenbei: Das erste Unternehmen hat bei der Impfstoffentwicklung bereits kapituliert:
https://www.wiwo.de/unternehmen/ind...k-scheitert-an-corona-impfstoff/26850024.html
Unter Hygienemassnahmen verstehe ich Abstand halten, Hände waschen und Maske.
Es kommen immer mehr Impfstoffe dazu, z.b. Johnson & Johnson, welcher schon gut im Rennen um die Bewilligung ist. Das sind Startschwierigkeiten und somit bleibe ich positiv, dass wir bis Sommer gut geimpft sind (also die, die möchten natürlich).
 
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Zitat von SPON vom 01.02.2021 "Corona News":
Ziel müsse es sein, im Rahmen einer bundesweiten Strategie so viel Impfstoff wie möglich in Deutschland zu produzieren. Söder kritisierte, dass dies bislang versäumt wurde. »Impfen rettet Leben, Impfen schafft Freiheit und Impfen stärkt den wirtschaftlichen Neustart. Und deswegen müssen alle Kapazitäten genutzt werden«, sagte Söder.
Vielleicht können ja (wie bei der Maskenproduktion deutsche T-Shirt-Hersteller & Co.) für die Produktion auch andere große deutsche Hersteller/Abfüller von Flüssigkeiten einspringen?
Ich denke da an Brauereien, Molkereien oder auch Schnapsabfüller.
 
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  • #2.478
Vielleicht können ja (wie bei der Maskenproduktion deutsche T-Shirt-Hersteller & Co.) für die Produktion auch andere große deutsche Hersteller/Abfüller von Flüssigkeiten einspringen?
Ich denke da an Brauereien, Molkereien oder auch Schnapsabfüller.

Hatte doch so ne Berliner Politikerin schon angeboten ... 🤭

Berlin-Chemie habe gute Voraussetzungen für die Produktion von Impfstoff. Es stehe eine Halle und Personal dafür zur Verfügung.


https://www.faz.net/aktuell/politik...mpfstoff-produktion-in-aussicht-17169570.html
 
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  • #2.481
Vielleicht können ja (wie bei der Maskenproduktion deutsche T-Shirt-Hersteller & Co.) für die Produktion auch andere große deutsche Hersteller/Abfüller von Flüssigkeiten einspringen?
Passiert bereits.
Informiere dich mal darüber was Bayer (CureVac) machen will.
Oder wie BioBTech u.U. zur Lizensierung gezwungen werden soll (Zeit Artikel)


Genereller Hinweis: nimm mal deine Gedanken, drehe dich nicht im Kreis um sie herum, sondern gehe, von ihnen aus, gerade und suche gezielt, ob es bereits Informationen dazu gibt.
 
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  • #2.483
Das hat sie auch mal gesagt, da würde @Luzi100 aber widersprechen...

Die Ethikerin warnte davor, Freiheitsrechte gegen gesellschaftliche Solidarität in falscher Weise auszuspielen. Freiheit sei kein Privileg, für das man sich gegenüber dem Staat rechtfertigen müsse, sondern ein Menschenrecht, dessen Einschränkung der Begründung bedürfe.
 
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Luzi100

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  • #2.484
Das hat sie auch mal gesagt, da würde @Luzi100 aber widersprechen...

Die Ethikerin warnte davor, Freiheitsrechte gegen gesellschaftliche Solidarität in falscher Weise auszuspielen. Freiheit sei kein Privileg, für das man sich gegenüber dem Staat rechtfertigen müsse, sondern ein Menschenrecht, dessen Einschränkung der Begründung bedürfe.
Was meinst du damit? Wo würde ich widerspreche?
Der Ethikerin in dem TAZ-Artikel stimme ich grundsätzlich zu.
Du scheinst einen anderen Artikel gelesen zu haben?
Wo steht das denn bitte??:
" Die Ethikerin warnte davor, Freiheitsrechte gegen gesellschaftliche Solidarität in falscher Weise auszuspielen. Freiheit sei kein Privileg, für das man sich gegenüber dem Staat rechtfertigen müsse, sondern ein Menschenrecht, dessen Einschränkung der Begründung bedürfe."??

Mal wieder eine deiner Falschbehauptungen?
Oder halt irgendwie so "interpretiert"?

Aber auch egal, weil die Einschränkungen mit der Pandemie ja wohl ausreichend begründet sind.
 
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  • #2.488
Wie @Syni weiter oben schon schrieb, ..
In Wuppertal hat Bayer mehrere Werke und die Tübinger RNA - Mischer von Curevac haben sich wohl fest mit denen 'verkumpelt' für deutsche Impfbelange...

KOOPERATION Bayer will Curevac-Impfstoff produzieren AKTUALISIERT AM 01.02.2021 - 11:56 Bayer-Chef Werner Baumann auf einer Konferenz im vergangenen Jahr Bild: REUTERS Ende des Jahres sollen mehrere hundert Millionen Impfdosen zur Verfügung stehen. Die EU-Kommission hat bei Curevac 220 Millionen Dosen vorbestellt.
 
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