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  • #2.341
Genau so wie unstrittig ist, dass eine Infektion allein fürcdas Gesundheitssystem irrelevant ist, sofern sie nicht (in hohem Ausmaß (wie bei Alten und Vorbelasteten)) zu einer Hospitalisierung - oder gar Intensivbehandlung - führt.

Bist du denn nicht bald mal fertig mit Schwarzmalen?
Das hat mit "Schwarzmalerei" nichts zu tun. Derzeit sehe ich keine Anzeichen für eine "Umorientierung" bezüglich der für die "Corona-Maßnahmen" aktuell maßgeblichen Parameter.

Zumindest ich habe diesbezüglich nicht einmal den Ansatz gesehen, gehört, gelesen, dass irgendwann einmal der Punkt kommen wird/muss, an dem ein Umdenken in der Strategie stattfinden soll/muss.

Was sagt die Wissenschaft, wie groß die "Durchimpfung" innerhalb der Bevölkerung sein muss, um eine Änderung in der Beurteilung des Infektionsgeschehens stattfinden zu lassen? Und - kann man dies überhaupt an diesen Zahlen festmachen, wenn man davon ausgeht, dass sich ein Großteil der "Geimpften" gar nicht in der Bevölkerungsgruppe der Reisenden/Aktiven befindet, sondern ohnehin sein Dasein bereits separiert vom öffentlichen Leben "fristet"?
 
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  • #2.342
Das hat mit "Schwarzmalerei" nichts zu tun. Derzeit sehe ich keine Anzeichen für eine "Umorientierung" bezüglich der für die "Corona-Maßnahmen" aktuell maßgeblichen Parameter.

Zumindest ich habe diesbezüglich nicht einmal den Ansatz gesehen, gehört, gelesen, dass irgendwann einmal der Punkt kommen wird/muss, an dem ein Umdenken in der Strategie stattfinden soll/muss.

Dazu mal einen Auszug aus Lanz:


Ein emotionaler Kretschmann, der einen 'schönen' Satz sagte, zur Maßnahmenentscheidung: "Im Frühjahr hatte der Söder die Baumärkte zu, ICH .... hatte sie auf."

🤔

Bayern, Baden-Würrtemberg? Nee, nee ....
 
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fraumoh

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  • #2.344
Falls du NordIRLAND meinst, das ist kein Staat.
Ausserdem reden die mit sehr starkem Akzent, dem Schottischen ähnlich.
 

IMHO

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  • #2.345
Dazu mal einen Auszug aus Lanz:


Ein emotionaler Kretschmann, der einen 'schönen' Satz sagte, zur Maßnahmenentscheidung: "Im Frühjahr hatte der Söder die Baumärkte zu, ICH .... hatte sie auf."

🤔

Bayern, Baden-Würrtemberg? Nee, nee ....
Na ja, jeder "Landesvater" (oh, pardon - natürlich auch jede "Landesmutter") glaubt halt zu wissen, was am besten für die jeweiligen "Schäfchen" im Bundesland ist.

Für die eifrigen Schwaben (Häuslebauer) ist es natürlich wichtiger, die Baumärkte offen zu haben, dafür ist es möglicherweise in Nordrhein-Westfalen viel wichtiger, die "längsten Theken der Welt" wieder zu öffnen. Und in SH und "Meck-Pomm" ist es vielleicht relevant, die Ferienwohnungen wieder buch- und besuchbar zu machen.

Der Virus kann sich dann ja entscheiden, ob er lieber in einem "anonymen" und von Schnäppchenjägern durchwimmelten Heimwerker-Discounter zuschlägt, in einer stickigen Kneipe, oder in einem netten Cafe, in dem sich die "durchgefrorenen Meerestouristen" ein wenig aufwärmen. 🤔
 
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  • #2.346
Derzeit sehe ich keine Anzeichen für eine "Umorientierung" bezüglich der für die "Corona-Maßnahmen" aktuell maßgeblichen Parameter.
Dann höre besser zu/ informiere dich besser.
Beim letzten Bund-Länder Gipfel wurde bereits aufgebracht, dass zusätzliche andere Indikatoren, als nur die Infektionszahlen, herangezogen werden sollten.
 

fraumoh

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  • #2.347
Für die eifrigen Schwaben (Häuslebauer) ist es natürlich wichtiger, die Baumärkte offen zu haben, dafür ist es möglicherweise in Nordrhein-Westfalen viel wichtiger, die "längsten Theken der Welt" wieder zu öffnen
Ach wo, wenn die Grenzen zu Holland offen wären ( beidseitig) u die Skilifte ( ok, Friseure auch 😅...) liefen, wären hier quasi alle happy
 
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fraumoh

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  • #2.348
Der Virus kann sich dann ja entscheiden, ob er lieber in einem "anonymen" und von Schnäppchenjägern durchwimmelten Heimwerker-Discounter zuschlägt, in einer stickigen Kneipe, oder in einem netten Cafe, in dem sich die "durchgefrorenen Meerestouristen" ein wenig aufwärmen. 🤔
Wer sagt dir, dass das Virus ständig u überall ' zuschlagen' will u würde...?
 

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  • #2.350
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  • #2.352
Aber interessanter Ansatz, einem Hersteller von Impfstoffen jetzt vorzuwerfen, er hätte vor der Zulassung ja schon auf eigenes Risiko produzieren müssen. 🤣
 

Erin

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  • #2.353
Es ging hier im Diskurs darum, dass die in der Schweiz im Personal arbeitenden Schweizer, die Deutsch sprechen können, sich weigern dies für Gäste zu tun, die Schwi(e)(t)zerdeutsch nicht können.
Dann hast du behauptet, du würdest als Gast in Dtl mit einer Sprache/ Dialekt konfrontiert, den du nicht verstehst und behauptet das sei eine lokale Sprache und kein Hochdeutsch, was jedoch nicht stimmt
Das habe ich andersrum verstanden. Somit lag ich falsch. Behauptet habe ich aber rein gar nichts.
 

Erin

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  • #2.354
Das hat mit "Schwarzmalerei" nichts zu tun. Derzeit sehe ich keine Anzeichen für eine "Umorientierung" bezüglich der für die "Corona-Maßnahmen" aktuell maßgeblichen Parameter.
Weshalb nicht einfach mal abwarten bis ein Grossteil der Bevölkerung geimpft ist und dann schauen, was die Zahlen in Bezug auf Infizierte, auf Bettenbelegung im KH etc. sagt. Alles andere ist für mich Schwarzmalerei. In die Zukunft kann niemand schauen und deshalb wäre es müssig, wenn man jetzt schon Strategien macht wie und wann man aus dem Lockdown kommt.
 
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  • #2.355
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  • #2.356
Nicht?!?
wenn ich als Schweizerin z.b. in Hamburg bin, dann werde ich dort auch mit deren Dialekt angesprochen.
^betrachte ich schon als Behauptung.



Stand aber nunmal sorum da:
(...) dass viele Schweizer (z. B. in der Gastronomie) sich weigern, mit Deutschen hochdeutsch zu reden.
 

Maron

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  • #2.359
ein geplanter Lockdown hat keinen Sinn, man sollte die Leute damit überfallen 🤪
 
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  • #2.360
In D darf man glaub ich nicht unbegrenzt Menschen einsperren, so ganz ohne Strategien sollte die Politik jetzt nicht regieren 🙈
 

Pit Brett

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  • #2.361
aus dem Corona-Morning Briefing des Handelsblatts:

Nach und nach werden jetzt die Spuren der Pandemie in den Jahresbilanzen offengelegt. In den Filialen der Parfümeriekette Douglas beispielsweise sank der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr, das am 31. September endete, um fast 16 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro. Gleichzeitig konnte Douglas aber die Umsätze im Onlinehandel um 40,6 Prozent auf 822 Millionen Euro nach oben treiben.

Douglas zieht aus der Entwicklung Konsequenzen: Der Händler hat jetzt entschieden, bis Herbst 2022 rund 500 seiner 2400 Filialen in Europa zu schließen, 60 davon in Deutschland. Etwa 2500 der bisher 20.000 Beschäftigten werden dadurch ihren Arbeitsplatz verlieren.
 
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Julianna

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  • #2.363
ein geplanter Lockdown hat keinen Sinn, man sollte die Leute damit überfallen 🤪
Dein Satz hat eine andere Korrelation.
Als dieser hier:
Also wenn es dafür keine Pläne gibt, dann hat selbst der Lockdown keinen Sinn.
Der Satz sagt, der Lockdown würde keinen Sinn ergeben, wenn nicht klar sei, wie lange dieser dauert bzw. wie die weiteren Pläne genau aussehen. Und das ist schlicht FALSCH.

Die Sinnhaftigkeit des Lockdowns anhand der Planung zu beurteilen ist undifferenziertes Denken. Weil es zwei völlig verschiedene Aspekte sind.
 
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Maron

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  • #2.364
na gut,...nochmal von vorne: eine Strategie folgt einem Plan und die Strategie beinhaltet ein Ziel z.B. konkrete Zahlen
welche ASPEKTE meinst du? Weitere Einflussfaktoren auf die Strategie?
 
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  • #2.365
Warum nicht? Hat sich bewährt, seit 1582. Oder ich zitiere Bert Brecht, den GÖttlichen: «Nachdem wir das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.»

Ich meinte das Zitat wäre von Mark Twain. Bin mir aber nicht sicher.
Aber da ich Brecht auch schätze, will ich dir mit einem Zitat von ihm antworten: Die Wahrheit ist das Kind der Zeit, nicht der Autorität.
 

Pit Brett

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  • #2.366
Also, Brecht ist klar falsch. Tut mir leid. Aber Mark Twain, der da oft genannt wird, war es womöglich auch nicht. Er wird zwar manchmal zitiert mit «Having lost sight of our goals, we redouble our efforts», aber eher selten. Auf amerikanischen Quote-Seiten zu Twain kommt's nicht.
Walt Kelly wird dagegen überwiegend zugeschrieben «Having lost sight of our objectives, we redoubled our efforts».
 
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  • #2.368
Dann höre besser zu/ informiere dich besser.
Beim letzten Bund-Länder Gipfel wurde bereits aufgebracht, dass zusätzliche andere Indikatoren, als nur die Infektionszahlen, herangezogen werden sollten.
Ich kann nicht immer alles hören, lesen, wissen, mitbekommen. Wenn du das schaffst, Respekt. Da ich aber nie wissen kann, ob ich wirklich sämtliche Quellen auch komplett ausgeschöpft habe, wird es wohl immer jemanden geben, der es anders/besser weiß.

Es ist schade, dass du, zumindest mir, nicht zugestehst, meine Meinung auf Basis meines individuellen Kenntnisstandes zu bilden, sondern monierst, dass ich mich eben besser informieren solle - zumal ich glaube mich erinnern zu können geschrieben zu haben:
„Zumindest ich habe diesbezüglich nicht einmal den Ansatz gesehen, gehört, gelesen, dass irgendwann einmal der Punkt kommen wird/muss, an dem ein Umdenken in der Strategie stattfinden soll/muss.“

Der einfache Hinweis in deinem zweiten Satz hätte völlig gereicht - und wäre schlicht "nett" gewesen. Schade, dass von deiner eigentlich hilfreichen Antwort doch wieder nur der "Geschmack" einer "Zurechtweisung" haften bleibt.
 
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  • #2.369
Weshalb nicht einfach mal abwarten bis ein Grossteil der Bevölkerung geimpft ist und dann schauen, was die Zahlen in Bezug auf Infizierte, auf Bettenbelegung im KH etc. sagt. Alles andere ist für mich Schwarzmalerei. In die Zukunft kann niemand schauen und deshalb wäre es müssig, wenn man jetzt schon Strategien macht wie und wann man aus dem Lockdown kommt.
Weil nicht nur meine Geduld am Ende ist und nicht nur meine Nerven arg strapaziert sind. Vielen Menschen fehlt schlichtweg eine Perspektive, ohne die sich Resignation und Mutlosigkeit wohl noch schneller breitmachen werden.

Und das bisherige Agieren der Verantwortlichen fördert wohl eher die Hoffnungslosigkeit, als das Schmieden von Zukunftsplänen.
 
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Deleted member 23428

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  • #2.370
Die Sinnhaftigkeit des Lockdowns anhand der Planung zu beurteilen ist undifferenziertes Denken. Weil es zwei völlig verschiedene Aspekte sind.

Du verstehst aber den Gedanken dahinter?
Wenn du 2 Wochen Diät machst, damit dir dann ein Kleid für ne Fete passt, machst du das vermutlich viel gewissenhafter und lieber als wenn dir einer sagt, du darfst jetzt einfach ab morgen nichts mehr essen oder nur noch alleine bis 20 Uhr, erstmal nur für 2 Wochen aber dann verlängern wir eh bzw in 2 Tagen verbieten wir noch das Trinken und vllt Atmen.
 
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