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  • #2.281
Es wird das Risko vermindert, dass Infektionen stattfinden. Abstand halten, Masken wenn das nicht geht oder die Menschen zu blöd sind und gut ist.
Hände was waschen noch dazu... auch irgendwie logisch.

Alles kein Hexenwerk.

Solange die Spitäler weit weg davon sind, überlastet zu sein, was kümmert es bitte den Staat, ob ich mich aus was für Gründen auch immer mit SARS-CoV-2 anstecke?

Es kümmert den Staat ja auch nicht, ob ich krank werde, weil ich einen ungesunden Lebensstil pflege. Dieser ist offensichtlich für viel mehr Spitalaufenthalte verantwortlich als Corona.
 
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  • #2.284
Solange die Spitäler weit weg davon sind, überlastet zu sein, was kümmert es bitte den Staat, ob ich mich aus was für Gründen auch immer mit SARS-CoV-2 anstecke?
Was glaubst du, an welcher Stelle deine Aussage hinkt?
Eventuell im Wenn-("solange")Fragment(?)

Darüber hinaus:
Kannst du vorausschauend denken?
Versuch's mal:
Es dauert ca. 3 Wochen von Infektion bis Intensivationsaufnahme - wenn der Infizierte dort landet.
 
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  • #2.285
Der Eigenschutz ist bei der Diskussion der generellen Maskenpflicht allenfalls dann relevant, wenn die Überlastung der Spitäler auch wirklich stattgefunden hätte. War in der Schweiz gemäss offiziellen Zahlen nicht mal annähernd der Fall. Die behauptete Peronalknappheit wurde bis jetzt nicht mit Zahlen belegt.

Damit bleibt als "nachvollziehbare" Begründung für die generelle Maskenpflicht nur der Fremdschutz, nicht?
Dann lies mal das durch. Ein paar Stichworte daraus: 15% der Pflegekräfte fallen aus (Quarantäne, krank, Isolation etc). Der pool der Aushilfskräfte ist ausgeschöpft.
Normalerweise kümmert sich in der Intensivpflegestation eine Pflegefachperson um einen Patienten. Doch statt 1:1 lautet das Verhältnis nun 1:4. Eine Pflegende muss sich um bis zu vier schwerkranke Patientinnen und Patienten kümmern.

Die Fachärzte ihrerseits arbeiten im Zwei-Schichten-Turnus mit je 13,5 Stunden pro Tag – und das seit drei bis vier Monaten.

Arbeitest du auch seit Monaten in 13 Stunden Schichten.
"Nur" weil es schweizweit keine Statistik darüber gibt, heisst es nicht, dass die Personalknappheit nicht existiert. Die Pflegenden im KH haben nämlich gerade anderes zu tun, als täglich Statistiken für Coronaleugner zu schreiben.

https://telebasel.ch/2020/12/16/berner-inselspital-wegen-corona-in-prekaerer-lage/?channel=105105
 
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  • #2.286
Solange die Spitäler weit weg davon sind, überlastet zu sein, was kümmert es bitte den Staat, ob ich mich aus was für Gründen auch immer mit SARS-CoV-2 anstecke?

Es kümmert den Staat ja auch nicht, ob ich krank werde weil ich einen ungesunden Lebensstil pflege. Dieser ist offensichtlich für viel mehr Spitalaufenthalte verantwortlich als Corona.

Ist halt jetzt eine ungeplante Mehrbelastung in einem Bereich, der eh schon unrund lief. In D wie bei euch vermute ich

Ihr habt 850 Betten mit Beatmungsgeräten? Das ist doch nix.
 
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  • #2.288
Es kümmert den Staat ja auch nicht, ob ich krank werde, weil ich einen ungesunden Lebensstil pflege. Dieser ist offensichtlich für viel mehr Spitalaufenthalte verantwortlich als Corona.

Wirklich nicht?
Hierzulande gibt es verschiedene Werbeverbote, Aufklärungskampagnien, Hilfsangebote und auch finanzielle Anreize, die einen gesünderen Lebensstil befördern sollen.

Harte Drogen z.B. sind komplett verboten.

Jetzt gegen die Anwendung und Durchsetzung des Infektionsschutzgesetzes zu mosern ist doch wohlfeil. Warum hat man es nicht schon vor Jahren abgeschafft, wenn´s so schlecht ist?
 
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  • #2.289
Der Eigenschutz ist bei der Diskussion der generellen Maskenpflicht allenfalls dann relevant, wenn die Überlastung der Spitäler auch wirklich stattgefunden hätte. War in der Schweiz gemäss offiziellen Zahlen nicht mal annähernd der Fall. Die behauptete Peronalknappheit wurde bis jetzt nicht mit Zahlen belegt.

Damit bleibt als "nachvollziehbare" Begründung für die generelle Maskenpflicht nur der Fremdschutz, nicht?
Ist schon erstaunlich, wie manche sich aktiv auf solch ein schmales Brett begeben. Dabei liefert google mit "Inzidenzwerte Schweiz" schon reichlich Informationen mittels derer man sich einen Überblick verschaffen kann ....
https://www.srf.ch/news/schweiz/coronavirus-so-entwickeln-sich-die-corona-zahlen-in-der-schweiz... und dann frage dich noch einmal, ob man das Virus laufen lassen kann.
 

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  • #2.290
P.S.: dir ist schon klar, dass du eine Seite eines Maskenherstellers geteilt hast, oder?
Ja. Interessanterweise sind die Hinweise, welche Maske was zurückhält recht rar auf amtlichen Seiten gestreut, oder sie werden zumindest suchmaschienenunfreundlich ausgeliefert.

Und endlich mal was vom Staat:
https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Coronavirus/FAQ/26-FAQ_node.htmlDer 5. Punkt "Welche Atemschutzmasken schützen vor SARS-CoV-2?"

Das ist falsch, @Syni !
Die Schnottfänger, wie sie die Bevölkerung mehrheitlich trägt, halten weder Viren noch Bakterien zurück. Sie reduzieren zwar den Verteilradius, weil der Auswurf durch die Maske gebremst wird, aber es geht durch.
Und wenn ein Schnottmaskenträger durch eine verseuchte Aerosolwolke durchschleicht, dann atmet er den Viren und Bakterien ein. Ob schnell oder langsam ist dann wurscht.

Im Prinzip müssten alle vulnerablen Personen und jene die im Gesundheitssektor arbeiten, eine FFP3 Maske tragen, aber das ist dann in der Tat eine erhebliche Mehrbelastung für den Atmungsapparat.
 
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  • #2.294
Die Schnottfänger, wie sie die Bevölkerung mehrheitlich trägt, halten weder Viren noch Bakterien zurück. Sie reduzieren zwar den Verteilradius, weil der Auswurf durch die Maske gebremst wird, aber es geht durch.
Und wenn ein Schnottmaskenträger durch eine verseuchte Aerosolwolke durchschleicht, dann atmet er den Viren und Bakterien ein. Ob schnell oder langsam ist dann wurscht.
Kann das denn wirklich so unfassbar schwer zu begreifen sein(?)
1. Die Masken sind nachweislich effektiv in der Vermeidung von Ansteckungen (s.o.).
2. Eine Filterleistung auf Viren-Niveau ist dafür nicht notwendig, denn wenn der Virus allein durchkommt, nutzt ihm das rein gar nichts, weil er schnell "austrocknet" und nicht mehr replikationsfähig ist. Von daher IST es bedeutsam "Schnodder" (Virentaxen) zurückzuhalten.
 
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  • #2.295
"Kein Mensch soll vorzeitig aufgrund von Corona versterben, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt" - so, oder ähnlich, klingt wohl die moralische Philosophie. Und da diese Schwerstkranken oder sehr, sehr alten Patienten dem Tod näher stehen, als andere, ist es nur konsequent, diese priorisiert zu impfen. Große Eile ist hierbei geboten, denn für derartige Menschen zählt jeder Tag - mehr denn je.

Ob das nun "medizinisch sinnvoll" ist, steht auf einem anderen Blatt.
 
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  • #2.296
Davon abgesehen gehe ich davon aus, dass der größte Druck aus dem Ausland kommt. Ich bin jetzt schon gespannt, wieviele "Impfgegner" umkippen, wenn Spanien, Italien, Griechenland, die Türkei, Frankreich und andere Länder nur noch Geimpfte ohne Quarantäne einreisen lassen.
Es ist meiner Erkenntnis nach noch immer nicht geklärt, wie infektiös selbst Geimpfte immer noch sind. Die Impfung schützt nach aktuellen Erkenntnissen den Geimpften (ob nun völlig oder durch Abschwächung der Symptome/Erkrankung) - nicht jedoch andere Menschen.

Solange nicht wissenschaftlich festgestellt und nachgewiesen ist, dass ein Geimpfter niemand anderen mehr infizieren kann, dann, und erst dann werden Geimpfte möglicherweise ohne Test in andere Länder einreisen dürfen.

Bedeutet also, dass sich durch die Impfungen erstmal gar nichts ändert. Weder an Abstandsregeln, noch am Maskentragen, noch am Vermeiden von Menschenansammlungen.

Und die Verantwortlichen in den "Urlaubsländern" wird überhaupt nicht interessieren, ob jemand geimpft ist oder nicht. Die werden weiterhin einen aktuellen negativen Corona-Test verlangen, denn nur der gibt wirklich Aufschluss über eine vom Touristen ausgehende mögliche Infektionsgefahr.

Was mich interessieren würde ist, ob ein "Geimpfter mit Vollschutz" (also 2 Mal geimpft und dann noch 10 Tage gewartet) sich weiterhin testen lassen darf. Denn dann würden die Testzentren durch die Geimpften weiterhin belastet /beansprucht.

Erst wenn Todesfallzahlen und die Zahlen der behandlungwürdigen Erkankten (denn das ist die Gruppe Menschen, die das Gesundheitssystem be- und überlasten) signifkant nach unten gehen, könnte möglicherweise die Betrachtung dieser Zahlen als Basis für eventuelle Maßnahmen bzw. die Lockerung dieser genommen werden.

Hält man jedoch weiterhin an der Betrachtung der reinen Infiziertenzahlen fest, wird es über Jahrzehnte keine Änderungen mehr geben, denn der Virus ist nun mal in der Welt.
 
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Julianna

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  • #2.300
Wir könnten D von Europ lossprengen und dann so Richtung Neuseeland ins Nichts schippern ...
Paar Schafe noch und gut ist.
 
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  • #2.301
Vielleicht würde es der Wirtschaft besser gehen, wenn die Politik nicht so lange "Hü und Hott" gespielt hätte.
Jetzt haben wir den Salat - und im schlimmsten Fall einen Sommer mit weiteren Einschränkungen vor uns.

https://www.zeit.de/gesellschaft/20...eeland-no-covid-strategie-pandemiebekaempfung
https://www.tagesschau.de/ausland/neuseeland-corona-103.html
https://www.swr.de/swr2/wissen/hart-und-erfolgreich-neuseelands-corona-strategie-100.html
Dir ist schon klar, dass Neuseeland eine Insel ist, oder?
 

fraumoh

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  • #2.303
Vielleicht würde es der Wirtschaft besser gehen, wenn die Politik nicht so lange "Hü und Hott" gespielt hätte.
Jetzt haben wir den Salat - und im schlimmsten Fall einen Sommer mit weiteren Einschränkungen vor uns.

https://www.zeit.de/gesellschaft/20...eeland-no-covid-strategie-pandemiebekaempfung
https://www.tagesschau.de/ausland/neuseeland-corona-103.html
https://www.swr.de/swr2/wissen/hart-und-erfolgreich-neuseelands-corona-strategie-100.html
Der Vorteil eines Inselstaates...
 

Julianna

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  • #2.305
Wir könnten D von Europ lossprengen und dann so Richtung Neuseeland ins Nichts schippern ...
Paar Schafe noch und gut ist.
Entschuldigt bitte, dass ich nicht dazu geschrieben habe, dass "Modelle" und "Konzepte" sich häufig nicht 1:1 übertragen lassen. Ich war davon ausgegangen, dass das eh jedem klar ist und daher nicht erwähnenswert.
Interessant ist es trotzdem.
 
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  • #2.306
Entschuldigt bitte, dass ich nicht dazu geschrieben habe, dass "Modelle" und "Konzepte" sich häufig nicht 1:1 übertragen lassen. Ich war davon ausgegangen, dass das eh jedem klar ist und daher nicht erwähnenswert.
Interessant ist es trotzdem.

Klar, ist ja ein Vorbild. Klappt halt nur mit geschlossenen Grenzen, und wenn ich mich nicht irre bist du überzeugte Europäerin?
Könnten wir in D die Grenzen schliessen und Heimkehrer erstmal 2 Wochen in Quarantänehotels schicken?
 
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fraumoh

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  • #2.307
Nein.
Selbst in GB nicht.
Erwähnenswert ist auch die nordirische EU grenze .für die sich Frau Merkel vor ca 3 Wochen plötzlich brennend interessierte .
Es bleibt ja bei einer weichen Grenze laut Brexitverträgle.
 

Julianna

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  • #2.309
und wenn ich mich nicht irre bist du überzeugte Europäerin?
Ja.
Stellt sich doch die Frage, was Europa daraus lernen kann?
Wie man besser zu gemeinsamen Konsens kommt und sich besser verständigt.
Übrigens fühlt man sich nicht allen Ländern gleichermaßen verbunden. Beispielsweise fühle ich mich den Polen, Tschechen, Kroaten oder den Italienern näher, als z.B. den Franzosen.
Ich habe auch schon mal darüber nachgedacht, wieso das so ist. Kann aber keine sinnvollen Argumente vorbringen. Von der Mentalität her sind einem mache näher, als andere. Ohne dass man irgendwie definieren kann, warum das so ist.
 
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