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Maron

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  • #2.101
der Beschimpfungsbeitrag von @Luzi100 wurde von den Moderatoren bereits gelöscht und der Rest mit der Selbstmeldung ist supi!

Um im urspünglichen Kontext zu bleiben:
Nein. Ärzte ziehen sehr wohl "Einzelinfos"* ihrer Patienten heran, bevor sie sich für oder gegen eine Therapie entscheiden.

*z.B. bekannte Allergien

Es werden derzeit nicht alle Menschen geimpft.
Aber es geht seit Tagen in der Diskussion hier um: geimpft/nicht geimpft 😅, konkreter: der Behandlung der Ungeimpften und eine diesbezügliche aktuelle Änderung (die derzeit jedoch überhaupt nicht vorgesehen ist, weder medizinisch noch politisch, ev. gesellschaftlich wenn noch mehr Menschen das als Solidaritätsbeitrag sehen können wollen )
 
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  • #2.103
Versuche mal selbst zu einer Schlussfolgerung zu kommen:
"Unter den Moderna-Freiwilligen starben 13 Personen: sechs hatten den Impfstoff und sieben das Placebo erhalten. Unter den Probanden von BioNTech/Pfizer starben sechs Personen, vier von ihnen hatten das Placebo erhalten."
Ah, jetzt werden hier schon Hausaufgaben verteilt. :oops:
Aber ich habe keine Lust mich zu blamieren.
Und das mit der Stochastik war 'n Spruch - und nicht mehr.
 
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  • #2.104
Annahme.
Guck doch erstmal, was passiert, bevor du dir wilde hypothetische Szenarien zusammenreimst.
Ich darf mir doch Gedanken über eine mögliche Zukunft machen, oder? Und ja, selbstverständlich ist das eine Annahme.

Und genau dieses "schauen wir doch erstmal, was passiert", führt zur großen "Pandemiemüdigkeit", weil Perspektiven und Hoffnungen auf ein Ende seitens der Menschen gar nicht entwickelt werden können.

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-verschaerfung-shutdown-mutationen-kommentar-100.html
 
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  • #2.105
Ich darf mir doch Gedanken über eine mögliche Zukunft machen, oder?

Und genau dieses "schauen wir doch erstmal, was passiert", führt zur großen "Pandemiemüdigkeit", weil Perspektiven und Hoffnungen auf ein Ende seitens der Menschen gar nicht entwickelt werden können.
Sprich doch bitte nur von dir.
Du bist derjenige, der sich in unflexiblen und pessimistischen Szenarien verstrickt.
Nimm doch stattdessen einfach mal an, dass die Inzidenz unwichtig wird (genau wie sie bei einer Erkältung unwichtig ist), wenn die Kopplung von Inzidenz zu Erkrankung und Gesundheitssystemauslastung gebrochen ist - sei es durch Impfung, Durchseuchung oder weniger gravierende Effekte auslösende Mutanten.
 

Erin

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  • #2.108
Möchtest Du wirklich den Rest Deines Lebens in einer Welt zubringen, in der Du jeden Menschen als Deinen potentiellen Todbringer ansehen mußt? Ich nicht.
aus dem Thema gerissen, rsp. kein Zusammehang zu dem was zuvor geschrieben wurde.

Ich impfe mich, also muss ich auch niemanden so ansehen. Abgesehen davon geht es mir immer darum, die mir anvertrauten Personen zu schützen. Ich bitte dich dies zu beachten.
 
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Erin

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  • #2.109
Möchtest Du wirklich den Rest Deines Lebens in einer Welt zubringen, in der Du jeden Menschen als Deinen potentiellen Todbringer ansehen mußt?
Eine Unterstellung deinerseits. Wenn ich alleine auf einer Insel leben würde, d.h. niemanden anstecken könnte, würde ich die Krankheit mit Corona machen. Ich wiederhole mich, es geht mir dabei darum, dass ich niemanden sonst anstecke. Aber sowas scheint in deinem Kopf nicht zu existieren.
 
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  • #2.110
Hoffentlich dauert der Lockdown noch etwas an, damit alle Egoisten merken, dass das Leben kein Ponyhof ist und sie nicht der Nabel der Welt sind.
 

Pit Brett

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  • #2.111
Weiß nicht so recht, ob das Wort die Sache richtig beschreibt. Ich frage mich oft, ob es nicht klug gewesen wäre, nicht so edel zu sein. Die Jungen durchseuchen, den Schutz auf die Verletzlichen konzentrieren (dann aber richtig) und einen Haufen Tote beim Rest in Kauf nehmen. Reiner Darwinismus, vielleicht sogar mit Fascho-Tendenzen. Aber rein rechnerisch hätte man so «unterm Strich» vielleicht mehr Leben retten können. Vielleicht, ich weiß es nicht.
 
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  • #2.112
Weiß nicht so recht, ob das Wort die Sache richtig beschreibt. Ich frage mich oft, ob es nicht klug gewesen wäre, nicht so edel zu sein. Die Jungen durchseuchen, den Schutz auf die Verletzlichen konzentrieren (dann aber richtig) und einen Haufen Tote beim Rest in Kauf nehmen. Reiner Darwinismus, vielleicht sogar mit Fascho-Tendenzen. Aber rein rechnerisch hätte man so «unterm Strich» vielleicht mehr Leben retten können. Vielleicht, ich weiß es nicht.

Der Begriff ist völlig unangebracht und unverschämt, aber was soll man erwarten.
Wer die Hetzlieder vom Böhmermann mag, denkt vermutlich wirklich so, dass Egoisten oder gewisse Bevölkerungsgruppen schuld sind.
 
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  • #2.113
und noch 'ne Horrormutante auftauchen könnte
Falsch. Es geht um die real existierende und sich ausbreitende Mutante, die nicht gefährlicher ist, gleichsam Empfindlich gegenuber der Impfung ist, aber eben effizienter übertragen wird, wodurch sich eine steile Erhöhung der Infektionszahlen ergibt und da von denen noch immer der gleiche Prozentsatz schwer und/ oder nachhaltig erkrankt, ergibt sich ein reales, absehbares und vermeidbares Problem.

Über die Strategie der Vermeidung kann gern diskutiert werden. Die Problemlage ist aber nunmal wie sie ist und da ändert auch dein penetrantes Leugnen und keine alternativen Fakten was dran.
 
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  • #2.114
Aber Physik, Chemie und überhaupt Naturgesetze gelten trotzde
Fang doch mal mit einfacher Wahrscheinlichkeitsrechnung an:
Bei einer Mutationsrate von R und einer Menge an Genkopien k.
Wie ändert sie die Anzahl der Mutanten M, wenn die Anzahl der Genkopien k, bei gleich bleibender Mutationsrate R, um i Zehnerpotenzen erhöht wird?
Spoiler: M wird nicht kleiner.
 
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  • #2.117

Nö, sowas überles ich, kann man ja melden und löschen lassen. Aber sowas spaltet eine Gesellschaft doch nicht weil, keine "Gruppe" schlechtgemacht wird.
Damit komm ich persönlich eher klar als mit diesem blöden unsäglichen Feindbilder aufbauen in Krisenzeiten.
Das hat noch nie funktioniert. Über den Staat schimpfen ja, aber nicht wirklich über meinen Nachbarn
🤷‍♂️
 
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  • #2.118
Aber sowas spaltet eine Gesellschaft doch nicht weil, keine "Gruppe" schlechtgemacht wird.
Nein?!?
Die gewaltsame Ermordung von mehreren Millionen Menschen in Verbindung zu bringen mit einer Naturkatastrophe, die in Zeitlupe vor unseren Augen abläuft und leider zu einer Reihe von Todesfällen führt, ist keine Relativierung des unsäglichen, aktiv herbeigeführten Unrechts?!?
 
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Maron

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  • #2.119
https://www.zeit.de/campus/2021-01/...laene-angst-michael-hampe-philosophie/seite-2
"Der Philosoph John Rawls hat das in einem Gedankenexperiment formuliert. Wenn wir versuchen, gedanklich vor den Moment unserer Geburt zu reisen, wo noch nicht klar ist, welches Los der Zufall uns bringt – dann kann man sich fragen: Was für eine Welt würde ich mir wünschen, falls mein Los entscheidet, dass ich als Frau im Südsudan, als Schwarzer Mann in den USA, als Transmann in Polen, oder als Slumbewohnerin in Indien geboren werde? Eine Person, die versteht, dass die Grundbedingungen ihrer Existenz Zufall sind, kann sich fragen, wie eine gerechte Welt wirklich aussehen müsste – und sie kann versuchen, unsere Welt ein wenig mehr zu diesem Ort zu machen."
 

Bastille

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  • #2.122
Nö, sowas überles ich, kann man ja melden und löschen lassen. Aber sowas spaltet eine Gesellschaft doch nicht weil, keine "Gruppe" schlechtgemacht wird.
Damit komm ich persönlich eher klar als mit diesem blöden unsäglichen Feindbilder aufbauen in Krisenzeiten.
Das hat noch nie funktioniert. Über den Staat schimpfen ja, aber nicht wirklich über meinen Nachbarn
🤷‍♂️
Verstehe. Sehe ich insofern etwas anders oder vielleicht eher weitergefasst, als dass ich da womöglich der Sprache sehr viel mehr Einfluss zuschreibe. Will sagen, ich denke, dass die Verrohung der Debattenkultur (und das impliziert für mich auch die Trivialisierung von Nazi-Rhetorik, das Beschwören eines manichäischen Weltbildes mit einhergehender Dämonisierung des imaginierten Feindbildes) eskalierend wirkt und am Ende des Tages Gewalt als logische Konsequenz in sich trägt. Vor allem, wenn es um etwas vermeintlich Höheres geht, für das man vor sich selbst Handlungen legitimieren kann, die gemeinhin, innerhalb des prägenden gesellschaftlichen Wertekanons, sonst inakzeptabel wären.
 
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Luzi100

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  • #2.123
Dem wirkst du jedoch selbst entgegen.



Für die Sache nichts Gutes.


Ein im Sinne des Senders schöner Effekt ist das emotionale Kompromittieren der missliebigen Person. Wenn es bisher nichts handfestes hatte, dann geschieht das nun über die emotionale Reaktion. Dass diese eine Folge verzerrender Wiedergabe ist, spielt keine Rolle. Lässt man das sein, dann haben sie weiterhin nichts.


... irgendwie fühl ich mich gerade ein bisschen wie Trump in dem Twitterbeitrag von Bette Midler:

https://pbs.twimg.com/media/Er_Dq3oXYAUMPf6?format=jpg&name=medium
Bitte nicht missverstehen: Ich will natürlich hier keine Nazivergleiche anstellen! Auch nicht unterschwellig.
Einfach gedanklich "Querdenker" oder "Verschwörungstheoretiker" oder "Impfgegner" einsetzten..

Aber ich verstehe die Botschaft.
Im Grunde ist mein Benehmen hier im Zusammenhang mit Corona vermutlich gar nicht so anders zu erklären, als das der "Gegenspieler": ein Versuch, einen "Schuldigen" für die doofe Situation zu finden.
Jemand, an dem man seinen Frust über die (notwendigen) Maßnahmen etwas ablassen kann.
Weil: eigentlich ist ja noch nicht viel passiert? Es gibt genügend Menschen, die sich so schnell wie möglich impfen lassen wollen; die Beschränkungen werden noch weitgehend eingehalten und akzeptiert; es gibt keine großen Aufstände (außer natürlich Murren, Zweifel, allgemeine Corona-Müdigkeit).
Hier am Stammtisch findet sich immer jemand, der Fakten gegen den Quatsch zusammenträgt, oder zumindest kritisch nachfragt..

Eigentlich müsste ich mich gar nicht aufregen?

Ich glaube eher, es ist eine Art Unglauben, wie man so eigentlich richtig tolle Errungenschaften unserer Gemeinschaft / Gesellschaft / Wissenschaft so leichtfertig attackieren kann.
Ich habe da immer die Bilder aus den USA vor Augen.
Wie kann man das so wenig wertschätzen?
Ich wiederhole mich: den wissenschaftlichen Fortschritt (Impfungen), die Solidargemeinschaft, die Demokratie, Europa (Brexit)...

Es ist ja nicht so, dass ich das alles völlig unkritisch sehen würde. Aber bei so einer "alles-Scheiße-ich-weiß-es-besser"-Haltung (von Leuten, die es nachweislich nicht besser wissen!) ticke ich dann regelmäßig aus.

Da scheint mir das Elend der Kindersterblichkeit im 19.Jh. (ich empfehle Mahlers Kindertotenlieder), der Kriege in Europa und der Diktaturen schon wieder zu weit entfernt?
Da kommt so eine Anspruchshaltung durch manchmal, die ich tatsächlich fast dekadent finde (bei @fafner z.B.).

Aber ich denk drüber nach.
 
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Maron

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  • #2.124
Verstehe. Sehe ich insofern etwas anders oder vielleicht eher weitergefasst, als dass ich da womöglich der Sprache sehr viel mehr Einfluss zuschreibe. Will sagen, ich denke, dass die Verrohung der Debattenkultur (und das impliziert für mich auch die Trivialisierung von Nazi-Rhetorik, das Beschwören eines manichäischen Weltbildes mit einhergehender Dämonisierung des imaginierten Feindbildes) eskalierend wirkt und am Ende des Tages Gewalt als logische Konsequenz in sich trägt, gerade wenn es um etwas vermeintlich Höheres geht.

Sprache ist selten verantwortlich für Gewalt, Gewalt zeigt sich in der Sprache
 
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Bastille

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  • #2.126
Sprache ist selten verantwortlich für Gewalt, Gewalt zeigt sich in der Sprache
Gehe ich grundsätzlich mit, sehe das Ganze aber als wechselwirkendes Prinzip. D.h. durch das sprachlich etablierte dualistische Weltbild können die gefühlten Handlungsoptionen auf ein binäres Minimum reduziert werden. Spielen natürlich auch noch andere Faktoren mit rein, ich halte es aber für einen Fehler, die Wirklichkeit schaffende/prägende Kraft von Sprache zu unterschätzen.
 
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Luzi100

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  • #2.127
Solidarität...der Begriff findet Verwendung für den gesellschaftlichen Einsatz, um Menschenrechte zu verbessern
Ich habe nicht von "Solidarität" geschrieben, sondern von der "Solidargemeinschaft":
Krankenversicherung, Sozialversicherung.
Keine Ahnung, was du daraus machen willst.

"Gesellschaftlicher Einsatz zur Verbesserung der Menschenrechte"? Was soll das sein? Auf Demos radikale Lieder singen?
Dann mach das. Steht dir alles frei, dich für wasauchimmer einzusetzen.

Was willst du von mir? Was hat das mit meinen Beiträgen hier zu tun?

Ich hatte es dir schon mal geschrieben: Ich verstehe dich nicht. Verschone mich einfach mit direkten Fragen / misslungenen Markierungen / langweiligen Lästereien.
 

Maron

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  • #2.128
Gehe ich grundsätzlich mit, sehe das Ganze aber als wechselwirkendes Prinzip. D.h. durch das sprachlich etablierte dualistische Weltbild können die gefühlten Handlungsoptionen auf ein binäres Minimum reduziert werden. Spielen natürlich auch noch andere Faktoren mit rein, ich halte es aber für einen Fehler, die Wirklichkeit schaffende/prägende Kraft von Sprache zu unterschätzen.

Sprache alleine kann m.E. z.B. Prägung nur verstärken....fake news des
EX Präsidenten der USA, er verbalisiert mit seiner Aussage "Wahlbetrug" seine Wahrheit (aber es war nur seine persönliche Wirklichkeit)
 

Maron

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  • #2.129
Ich habe nicht von "Solidarität" geschrieben, sondern von der "Solidargemeinschaft":
Krankenversicherung, Sozialversicherung.

aha, ich sagte doch schon zweimal und ev. hast du jetzt einen klaren Gedanken dazu....haben die Impfgegner aufgehört in die Kassa einzuzahlen und sich damit dem Recht auf Behandlung entzogen?

Ich hatte es dir schon mal geschrieben: Ich verstehe dich nicht. Verschone mich einfach mit direkten Fragen / misslungenen Markierungen / langweiligen Lästereien.

Du verstehst leider die Inhalte selber nicht, darum wundert mich deine emotionale Wirklichkeit auch nicht. Hast du schon mal überlegt wie oft und wie viele Leute du hier Arschloch nennst und angeblich nicht mit denen zu diskutieren sei?
 
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Luzi100

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  • #2.130
Du verstehst leider die Inhalte selber nicht, darum wundert mich deine emotionale Wirklichkeit auch nicht.
???
Wie gesagt: Ich verstehe dich nicht. Ich mag dich nicht (so viel zu meiner "emotionalen Wirklichkeit"); also lass` ich´s einfach.
Ich nenne die Leute Arschloch hier, die ich auch dafür halte (2,3?).
Man kann das natürlich auch mit hinterhältigen Spielchen ausdrücken, wie du das tust beispielsweise.
Ich bin da lieber offen aggressiv.
Also wie gesagt: wir kommen nimmer zam.
 
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