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  • #1.471
Nein, sagt man so.



Streit mit dem Reisebüro kann doch sein. Du wolltest gar nicht in die USA und das Reisebüro hat einen Fehler gemacht und ihr streitet.

Sieh doch das Positive: vielleicht verreist Du 😉

Stimmt, ich sollte das Positive sehen. Ich werde verreisen, aber wieder nur ganz bescheiden nach Rügen und Neustrelitz. Da bin ich inzwischen süchtig drauf und ein Reisebüro brauche ich dafür auch nicht. Aber mal schauen, was das Jahr so bringt.

Und... ich lass mich gerne auf den Arm nehmen, wenn es witzig und nett gemeint ist.
 
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  • #1.475
Sodeleeee, das nächste Narrativ ist gekippt- es gibt nicht nür ppöse, saufende, mit virus mutans herumreisende Briten ...
Nein :D

Es gibt über 2000 wilde Asterixe et Obelixe, die in der Bretagne derart enthemmt üms Feuer tanzten, dass die Dorfpolizisten 2 Tage in Deckung gingen ..

Vive la révolütion
 
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  • #1.477
Dir ist schon klar, dass du ein reguläres Totraumvolumen von ca. 2ml/kg Körpergewicht hast und zusätzlich dazu ca. 3 L Reservevolumen, welches immer in der Lunge bleibt.... welches bedeutung dann die zusatzlichen 10-20 ml vor der Maske ausmachen.... naja.... kannst du dir vielleicht selbst zusammenreimen.

Ok, das macht dann 160ml Totraum bei einem Durchschnittsmann ohne Maske. Wenn wir mal von 20ml ausgehen, dann ergibt das immerhin 11% mehr Totraum.

Wenn wir nun davon ausgehen, dass bei einem Atemzug in Ruhe vielleicht 1/2 Liter Luft ein- und wieder ausgeatmet wird und dass der erhöhte Atemwiderstand zunächst zu einem flacherem Atmen führt, dann scheint mir klar, dass wegen der Maske klar weniger frische Luft in der Lunge ankommt. Der Körper wird irgendwann versuchen, das Defizit zu kompensieren, aber es scheint ziemlich individuell zu sein, genau wie das passiert. Es gibt jedenfalls genug anderweitig gesunde Leute, die nach längerer Zeit über Kopfschmerzen und Übelkeit klagen. Andere klagen über Müdigkeit und wieder andere haben gar keine Probleme.

Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass Masken bei falscher Anwendung zu allerlei wirklich hässlichen Problemen führen können (Lungenentzündung, Mask Mouth, etc.) und gemäss CDC z.B. gegen Grippe wenn überhaupt nur wenig ausrichten, dann ist für mich sonnenklar, dass ich keine trage.

... und zusätzlich dazu ca. 3 L Reservevolumen, welches immer in der Lunge bleibt...

Ich glaube nicht, dass das Reservevolumen bei dieser Betrachtung relevant ist. Das bleibt ja gleich, unabhängig davon ob ich eine Maske trage oder nicht.
 
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  • #1.478
Bist du unfähig eine Maske korrekt anzuwenden?
Was hindert dich persönlich an der korrekten Anwendung?
Woran fehlt es dir, um die Maske korrekt anzuwenden? Wissen? Motorische Fähigkeiten? Was brauchst du, um eine Maske korrekt anzuwenden?


Ich glaube nicht, dass das Reservevolumen bei dieser Betrachtung relevant ist.
Das Reservevolumen ist sehr wohl relevant, weil es dir aufzeigt, dass du in 3 L immer verbleibender Luft nur 0,5 L Frischluft zumischst.
Darüber hinaus, ist ein durchschnittlicher Mensch unter Belastung ohne Probleme dazu in der Lage sein Atemzugvolumen auf 3 L zu steigern.
Und du willst ernsthaft erzählen, dass eine Steigerung von 0,5 L auf 0,55 L irgendeine Relevanz hat?


Pippifax.
s.o.


dass der erhöhte Atemwiderstand zunächst zu einem flacherem Atmen führt,
Wie kommst du auf diese Idee?


dann scheint mir klar, dass wegen der Maske klar weniger frische Luft in der Lunge ankommt.
Dann obliegst du einem Denkfehler, weil du ganz normale physiologisches Anpassungen außer Acht lässt, die vollkommen problemlos und von dir unbemerkt - weil vegetativ reguliert - ablaufen.

Darüber hinaus: Ist dir nicht klar, dass du 21% Sauerstoff einatmest*, und 17% wieder ausatmest - also gerade mal 4% des eingeatmeten Sauerstoffs überhaupt aufnimmst?
Des Weiteren enthält die Luft, die du einatmest ca. 0,05% Kohlendioxid* (Volumenanteil etwas geringer, Masseanteil etwas höher) und die, die du ausatmest ca. 4% enthält - du also die Luft mit gerade mal 3,95% Kohlendioxid anreicherst.

*und da macht auch der marginal vergrößerte "Totraum" vor der Maske keinen essentiellen Unterschied, zumal der Raum vor der Maske sehr wohl mit Frischluft diffundiert wird und CO2-Rückatmung kein Problem darstellt.



Der Körper wird irgendwann versuchen, das Defizit zu kompensieren, aber es scheint ziemlich individuell zu sein, genau wie das passiert.
Nein. Das sind wohl bekannte und ausführlich beschriebene Regelkreisläufe der menschlichen Physiologie.
Wohl bekannt und ausführlich beschrieben sind zudem Somatisierungsstörungen und der Einfluss psychischer Prozesse auf körperliche Funktionen.



NB: wir sprechen hier über gesunde Bürger und nicht über Alte oder Lungenerkrankte Personen.



Falls du mit Wissenschaft nicht viel anfangen kannst, folgendes an dir vorübergegangen ist und dir sowas filmisch-anekdotisches besser hilft:
 
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  • #1.479
Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass Masken bei falscher Anwendung zu allerlei wirklich hässlichen Problemen führen können (Lungenentzündung, Mask Mouth, etc.) und gemäss CDC z.B. gegen Grippe wenn überhaupt nur wenig ausrichten, dann ist für mich sonnenklar, dass ich keine trage.

Du traust dir nicht zu, so ne Maske richtig anzuziehen, wenn du mal kurz "unter Menschen" musst?
In D wär mir das viel zu nervig keine zu tragen.
Solange ich sie nicht immer tragen muss ist das für mich ok, egal obs Sinn macht.
 
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Na feiiin gemacht. Lockdown bis 31. Jänner.

Gut gemacht :oops: 🤗🤗🤗
 
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  • #1.487
Tja, das waren noch Filme. Da durften Männer noch Männer sein. ;)
Heutzutage ist in vielen Filmen/Serien die Frau "der Chef" - und hat meist einen
a. depperten Assistenten
b. depperten Vorgesetzten,

oder aber, ermittelt auf eigene Faust, weil die (oftmals männlichen) offiziellen Ermittler - selbstredend - "keinen Plan haben".

Gerade neue Film-Serie "Das Quartett". geschaut. Aus paritätischen Gründen wurden hier je 2 Männer/Frauen genommen, wobei allerdings Anja Kling und Petra Schmidt-Schaller eindeutig so dermaßen den Ton angeben, dass die beiden männlich (auch mit eher nicht ganz so bekannten Schauspielern) besetzten Rollen, völlig untergehen und lediglich "Beiwerk" darstellen.

Und da, wie mir gerade neulich von einer langjährigen Foristin beschieden wurde ;), Filme teilweise sehr stark an der Realität orientiert seien, spiegelt auch diese Serie wohl stark das veränderte Rollenbild der Wirklichkeit wider.

Also, lass' mich völlig verweichlichten Mann doch wenigstens bei derartigen Filmen in alten Zeiten schwelgen. ;)
 
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  • #1.489
Tja, das waren noch Filme. Da durften Männer noch Männer sein. ;)
Heutzutage ist in vielen Filmen/Serien die Frau "der Chef" - und hat meist einen
a. depperten Assistenten
b. depperten Vorgesetzten,

oder aber, ermittelt auf eigene Faust, weil die (oftmals männlichen) offiziellen Ermittler - selbstredend - "keinen Plan haben".

Gerade neue Film-Serie "Das Quartett". geschaut. Aus paritätischen Gründen wurden hier je 2 Männer/Frauen genommen, wobei allerdings Anja Kling und Petra Schmidt-Schaller eindeutig so dermaßen den Ton angeben, dass die beiden männlich (auch mit eher nicht ganz so bekannten Schauspielern) besetzten Rollen, völlig untergehen und lediglich "Beiwerk" darstellen.

Und da, wie mir gerade neulich von einer langjährigen Foristin beschieden wurde ;), Filme teilweise sehr stark an der Realität orientiert seien, spiegelt auch diese Serie wohl stark das veränderte Rollenbild der Wirklichkeit wider.

Also, lass' mich völlig verweichlichten Mann doch wenigstens bei derartigen Filmen in alten Zeiten schwelgen. ;)

neu ist auch, dass Wirbelstürme Achmed statt Stefan genannt werden, zwegan da Diverschität 🤓
 
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  • #1.493
Sodele ..die NRW Schulen bleiben ..zu .

Pfff Bildung, much overrated.. wer braucht die schon.🤓
 
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Es ging darum, dass die Verschwörungstheoretiker denken, die gesamte Welt, jeder Kontinent und jedes Land hat gemeinsam ein Ziel.
Ich kennen niemand, der so denkt.
Querdenker sehen keinen "plausiblen Grund" für die Maßnahmen.
Womit sie ja Recht haben.
Eidinger.
... und wenn's 'ne einfach Möglichkeit gäbe, hätte ich schon längst ein Fläschchen im Hause.
Ein Tierarzt könnte helfen. Natürlich nicht einer nur für Chüngeli oder Büsi. Aber für ein ausgewachsenen Roß braucht man gegen 200 ml.
Aber es ist nach meinem Dafürhalten nicht in Ordnung, wenn man die gesamte Bevölkerung starken Einschränkungen unterwirft, vor allem, um eine bestimmte Personengruppe, die lediglich einen Bruchteil (ca. 20%) der Bevölkerung darstellt, schützen zu wollen.
Selbst von diesen 20% stirbt ja nur eine kleine Minderheit damit. Auf die ganze Bevölkerung gerechnet liegt das Risiko jetzt in einem Jahr in den "am schlimmsten betroffenen Ländern" bei etwa 1 zu 1000. In D sogar noch nicht mal halb so hoch. Mit einem Durchschnittsalter jenseits von biblischen 80. Das ist alles nicht zu rechtfertigen.
1957 wurde das Medikament auf den Markt gebracht und hatte dann bei neu geborenen Kindern schwere Behinderungen gebracht. Nein, vergessen soll man das nicht, aber es ist trotzdem nicht vergleichbar mit Medikamenten die heute auf den Markt kommen in Bezug darauf, was für Tests die durchlaufen müssen.
Ja, mit den Tests ist es nun vorbei, wie man an der Coronaimpfung sieht... 💁‍♀️ Follow the money. 💸
Ich wollte lediglich deutlich machen, dass sich durch die Impfung eben das Infektionsgeschehen womöglich gar nicht ändern wird. Und somit möglicherweise auch die Restriktionen als Folge davon sich ebenso wenig ändern werden.
Ich bin sicher, es kommt exakt so.
... und gemäss CDC z.B. gegen Grippe wenn überhaupt nur wenig ausrichten, dann ist für mich sonnenklar, dass ich keine trage.
Die Politik glaubt ja gar nicht selbst dran. Sonst könnten sie die Schulen offen lassen. Die Agenda ist wohl doch 'ne andere. 🤭
Da geht noch mehr. Viel mehr. Wetten? 🤣 Schließlich lechzt das Volk nach Lockdown. Wenn man den Umfragen glauben mag. 🤫 Die paar "Querdenker" im Schnee an den Wochenenden gehören ja ins Lager. ⛓ Unerhört, so was.
 
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  • #1.497
Na ja, unerhört ist es jedenfalls, den Leuten in die Vorgärten zu pinkeln.
Und vielleicht nicht besonders sozial, einen Sch... drauf zu geben, wenn die Offiziellen der Ortschaften darum bitten, nicht überrannt zu werden.
Aber vielleicht sehe ich das ja falsch.
 
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  • #1.498
Na ja, unerhört ist es jedenfalls, den Leuten in die Vorgärten zu pinkeln.
Und vielleicht nicht besonders sozial, einen Sch... drauf zu geben, wenn die Offiziellen der Ortschaften darum bitten, nicht überrannt zu werden.
Aber vielleicht sehe ich das ja falsch.
Die meint der @fafner jetzt grad' gar net.

Ausserdem - alle Männer und ich denke, alle Kinder in Westeuropa haben schon mal irg wo in Schnee oder Busch gepinkelt...

Ein paar Dixieklos u mobile Mülleimer hätten letzte Woche ..Wunder gewirkt.
 
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