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Mentalista

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  • #7.231
Du bist nicht kritisch sondern diffus unzufrieden, besorgt nennst Du das. Aha. Zeigst eine extreme Ahnungslosigkeit und Ignoranz bei Dingen, dir dir entweder zu hoch sind oder du ignorierst einfach, weil es in dein "besorgte" Weltbild paßt.
Du lügst, um mit deinen Worten zu schreiben.. Solche Aussagen kannst du gar nicht treffen, weil du diesen Foristen gar nicht persönlich ausreichend kennst. Du kannst gerne schreiben, wie seine Gedanken auf dich wirken, aber du kannst keine Persönlichkeitsbeschreibung als Fakt darstellen. So was steht dir nicht zu und ist übergriffig, arrogant und von oben, sich klüger darstellend, warum eigentlich.....? Klaro?
 

Xeshka

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  • #7.232
Da gibt es schon Zahlen dazu: RKI Wochenbericht.
Schön viele Zahlen und am Ende würde bei mir genau 0 stehen da sie von mir keinerlei Daten haben in keiner Form. Diese ganze Abhängigkeit von Zahlen halte ich mittlerweile für eine eigene Neurose. Man kann sogar statistisch relativ gut nachweisen welche Gesellschaft da anfälliger ist, was ich dann demographisch noch interessant finde.
 

Mentalista

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  • #7.233
Aus den Erfahrungen des Sommers werden entsprechende Schlüsse gezogen und die Kontrollen verstärkt.
Es gab schon einen Sommer letztes Jahr, hat man da auch nix draus gelernt? Ist ja egal ob in Deutschland, oder in der Schweiz.

Selbst wenn kontrolliert wird, was dann? Meinst du, diese Menschen halten sich dann an die entsprechenden folgenden Auflagen?
 

Malcador

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  • #7.236
Wie hier ja bereits gequoted wurde, selbst das noch so Widersprüchliche hat noch viel Wahrheit in sich. Es ist alles sehr relativ und man kann nie eine allgemeine Tendenz einfach jedem Einzelfall oder jeder Einzelsituation rüberwälzen. Sicher ist man ab 35 als Frau viel weniger fruchtbar und ab 45 bei der Frau so gut wie unfruchtbar. Es kann dennoch passieren dass man schon ab 20 aus unbekannten Gründen unfruchtbar ist, unabhängig vom Geschlecht, oder aber ab 45 nach 3 Monaten schwanger wird, so relativ kann das alles sein.

Vieles hängt effektiv von der individuellen Betrachtung ab, die ist oft sehr einseitig. Aber selbt mit harter empirischer Evidenz ist die Erde ja gar nicht rund, sie sieht lediglich ohne Weltraumblick für alle "rund" aus... und je nach Perspektive sogar flach. Tatsächlich ist sie oval und, obwohl das jeder weiss... es spricht kaum jemand aus... weil es nicht ihrer effektiven "Perspektive" entspricht.

Das mit dem was manche Flugzeuge rauslassen kann absolut als "Gift" durchgehen... wobei man halt immer erst einmal definieren muss was als Gift durchgeht. Für manche Leute ist ein Glyphosat-Cocktail quasi ein Heilmittel für die Erde und für andere ist es ein tödliches Gift: Auch hier kommt es wieder auf sehr individuelle Perspektiven an. Somit lässt sich das was wahr und falsch ist stark verformen. Daher muss man aufpassen und stets genau nachfragen ÜBER WAS, also über welche Perspektive wir eigentlich sprechen und nur schon die genaue Definition von Wörtern sind im Verständnis sehr hilfreich. Für manche Leute ist Bio "Abfall" und für manche ist "Bio" ein Segen für die Erde... also auch da... riesen Differenzen in der Wahrnehmung.

Das geht ja sogar soweit dass man, wenn manche Instanzen der Überzeugung sind dass manche Chemikalien ein Segen sind... hingegen Drogen das grosse Übel der Welt. Dann verspritzen sie einfach mal tonnenweise Glyphosat auf irgendwelche Kokafelder in riesiger Dimension, vom Flugzeug aus. Diese Probleme sind ja alle menschengemacht, die Natur darf es dann allerdings alles ausbaden... der Respekt vor ihr ist oft gegen Null, das kann ein grosser Fehler sein. Wir behandeln die Natur oft so als sei sie ein kranker Parasit... und wenn wir da nicht aufpassen wird sich diese Haltung irgendwann... ach das ist ja bereits schon der Fall... auch auf den Menschen übertragen.
Die Quintessenz dieses Beitrags ist doch:^^

 

Erin

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  • #7.238
Es gab schon einen Sommer letztes Jahr, hat man da auch nix draus gelernt? Ist ja egal ob in Deutschland, oder in der Schweiz.
In den Sommer letzten Jahres sind wir mit ca. 100 Infizierten täglich gestartet und somit hat die Schweiz entschieden, die Massnahmen sehr stark zu lockern. Es ist deshalb nicht unbedingt vergleichbar mit dem Sommer 2021.
Selbst wenn kontrolliert wird, was dann? Meinst du, diese Menschen halten sich dann an die entsprechenden folgenden Auflagen?
Wie geschrieben, vor einem Flug wird jeder kontrolliert. An den Grenzen die man per Auto, Bus, Bahn überquert gibt es Stichproben. Falls man kein Zertifikat vorweisen kann, ist die Busse recht hoch. Ich denke, das schreckt schon viele ab.
 

Hippo

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  • #7.240
Macht sich irgendwer über "das" Gedanken ?
Mit dem "Netto", geht das "Steuer zahlen" erst so richtig los!
Was bleibt tatsächlich von meinem Brutto?
 

Single1970

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  • #7.243
So meine ich das nicht, daß man nichts verbessern muß und ich denke, das ist "ganz oben" auch angekommen. Ich hoffe es zumindest. Da gibt es definitiv Bedarf, ich meine halt nur, man sollte nie aus den Augen verlieren, was schon da ist. Das ist weit besser als andere Länder haben und das sollte man dringend im Auge behalten, einfach weil es die Unzufriedenheit mit der Politik relativieren könnte.

Das bedingungslose Grundeinkommen, ja da habe ich viel zu gelesen, wird regelmäßig diskutiert. Ob das besser ist, ich bin nicht sicher. Unterm Strich bleibt da ähnlich wenig, wenn die ganzen Zuschüsse wegfallen, für Miete, KK usw. Daher glaube ich nicht, daß die, die schon im unteren Level sind, dann wirklich besser gestellt sein würden. Da geht es mE um rund 1200,-, was bleibt denn da, wenn man alles abzieht. Es ist wirklich schwierig.
Ich schreibe ja auch nicht, das alles schlecht ist, Kurzarbeit beispielsweise, die mir und anderen den Job gerettet hat. Trotzdem seh ich, gerade in der Branche, in der ich tätig bin, auch Ungerechtigkeiten, Stichwort Uber. Auf dem Land betrifft uns das weniger, umso aber mehr in Ballungsgebieten, und dann noch Corona. Das hat vielen Taxifahrern den Job gekostet.
Aber ich seh es trotzdem so, orientiert man sich nur an dem, was im Ausland schlechter ist, vergißt man dabei, das man dennoch sich verbessern kann.
Und zum Grundeinkommen, man geht ja trotzdem arbeiten, zahlt somit Krankenversicherung, und kann anfallende Unkosten begleichen, und obendrauf hat man eben das Grundeinkommen. Das gäbe Sicherheit, auch planen kann man für sich besser. Rentenversicherung fiele weg, auch die Arbeitslosenversicherung, es würden sich also auch diese Beiträge im netto bezahlt machen 🙂 Ich sehe daher mehr Vor- als Nachteile. Die Finanzierung dieses Modells ist daher zu bewerkstelligen, wären in etwa jährlich 1,4 Billionen Euro, die der Staat deshalb hätte. Der Staat würde sich Rente und Arbeitslosenversicherung einsparen, auch den Verwaltungsapparat diesbezüglich. Dann müßte das Defizit finanziert werden, das evtl übrig bleibt. Aber als unmöglich sehe ich das nicht.
 

Single1970

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  • #7.244
Es gibt keine Umverteilung von unten nach oben. Wie soll die denn aussehen? Das obere Zehntel der Einkommensbezieher sorgt für 50 % der Einkommensteuer, die oberen 30 % für 79 % der Einkommensteuer, die restlichen 60 % nur noch für 21 %.



Da gebe ich Dir zu 100 % Recht.


Auch da gebe ich Dir Recht. Allerdings würde auch ich mich insoweit für systemrelevant halten, als dass der größte Teil meines Erwerbseinkommens mit dem Höchststeuersatz besteuert wird. Und da mag ich es nicht hören, wenn man ständig von weiteren Steuererhöhungen spricht.
Ich finde es ja - gelinde gesagt - höchst merkwürdig, dass in einem Land mit den höchsten Steuer- und Abgabensätzen überhaupt über Steuererhöhungen diskutiert wird.
Die von Dir angesprochenen Erwerbstätigen sollten sich vielleicht einmal die Frage stellen, warum von ihrem Brutto so wenig Netto übrigbleibt. Mich wundert es ohnehin, dass die von Dir angesprochene Mittelschicht nicht gegen die staatliche Ausbeutung rebelliert. Durch die kalte Progression zahlen schon diejenigen den Spitzensteuersatz, die nur das 1,7-fache des Durchschnittsgehaltes haben. 1960 lag das noch beim 17-fachen.
Wenn es keine Umverteilung gäbe, wie kommt es aber dann, das die Schere immer weiter auseinanderklafft? Und die oberen paar Prozent um die 75-80% des Privatvermögens besitzen? 🤔
Was die kalte Progression betrifft bin ich bei Dir. Ich denke, es müßte überhaupt eine neue Steuerreform gemacht werden, da ja sogar Steuerberater beklagen, unser Steuersystem ist mit das komplizierteste weltweit.
Es gehört vereinfacht, und auch darüber mal nachgedacht werden, welch Subventionen sinnvoll sind, und welche nicht.
 

Voldemort

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  • #7.245
Du lügst, um mit deinen Worten zu schreiben.. Solche Aussagen kannst du gar nicht treffen, weil du diesen Foristen gar nicht persönlich ausreichend kennst. Du kannst gerne schreiben, wie seine Gedanken auf dich wirken, aber du kannst keine Persönlichkeitsbeschreibung als Fakt darstellen. So was steht dir nicht zu und ist übergriffig, arrogant und von oben, sich klüger darstellend, warum eigentlich.....? Klaro?
Netter Versuch. 😎 Wieso ich mich klüger darstellen will bleibt dein Geheimnis, da habe ich nämlich überhaupt kein Interesse dran. Mir sowas unterzujubeln ist übergriffig, arrogant, von oben herab...na weißt schon. 😂
 

Voldemort

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  • #7.246
Wenn es keine Umverteilung gäbe, wie kommt es aber dann, das die Schere immer weiter auseinanderklafft? Und die oberen paar Prozent um die 75-80% des Privatvermögens besitzen? 🤔
Was die kalte Progression betrifft bin ich bei Dir. Ich denke, es müßte überhaupt eine neue Steuerreform gemacht werden, da ja sogar Steuerberater beklagen, unser Steuersystem ist mit das komplizierteste weltweit.
Es gehört vereinfacht, und auch darüber mal nachgedacht werden, welch Subventionen sinnvoll sind, und welche nicht.
Das ist doch nicht so schwer, warum das auseinanderklafft. Bei solchen Vermögen geht es ja nicht nur um das reine Gehalt, sondern irgendwann auch um Vermögen, das mit Investitionen verdient wird. Der normale Arbeitnehmer kann von seinem Gehalt nur wenig investieren, kleinere Fonds oder sowas kann man oft schon bedienen, aber eben keine größeren Investitionen tätigen, die dann wieder das Vermögen mehren. Da kommt halt Geld zu Geld, ist leider so bzw normal.
 

ICQ

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  • #7.248
Wenn in der Zukunft die steuerfrei ausgezahlte Rente in Summe niedriger ist als die eingezahlten Beiträge aus dem versteuerten Einkommen, ist eine „doppelte Besteuerung“ gegeben. Das kann bei unveränderter derzeitiger gesetzlicher Regelung ab 2025 zutreffen.
Ich versuche es mal mit einem Beispiel.
Wenn man beispielsweise von 25000 Euro Bruttoeinkommen 5000 Euro in die Rentenkasse einzahlt, dann werden lediglich die verbliebenen 20000 Euro zur Einkommenssteuer veranlagt.

Somit liegt keine Doppelbesteuerung vor.

Eine Doppelbesteuerung liegt vor, wenn man an der Tankstelle auf die Mineralölsteuer i.H.v. 65 Cent pro Liter Benzin, von der übrigens seit 27. September 2002 je 3 Cent in die Rentenkasse fließen, noch 12 Cent Mehrwertsteuer entrichten muss.

Somit zahlt ein tankender Rentner von seiner versteuerten Rente Steuern zur Finanzierung seiner Rente.

Ergo: Wenn man das Rentensystem zum kollabieren bringen möchte, muss man Solarautos fahren.
 

ICQ

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  • #7.249
Ja krass. Wird einfach was ins Netz gestellt im Brustton der Überzeugung. Ich frag mich immer, was so schwer daran ist, sich wirklich zu informieren. Oder den Rand zu halten bei Themen, von denen man keine Ahnung haben will.
Darum geht es doch bei Stammtischgesprächen: Schlecht gelerntes, Halbvergessenes aus der Hirnrinde pulen und die Erinnerungslücken durch selbstsicheres Auftreten kaschieren. Wichtig ist nicht die Wahrheit, sondern dass man sich auf eine Version einigt.
 

Rise&Shine

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  • #7.251
Ich versuche es mal mit einem Beispiel.
Wenn man beispielsweise von 25000 Euro Bruttoeinkommen 5000 Euro in die Rentenkasse einzahlt, dann werden lediglich die verbliebenen 20000 Euro zur Einkommenssteuer veranlagt.

Somit liegt keine Doppelbesteuerung vor.

Eine Doppelbesteuerung liegt vor, wenn man an der Tankstelle auf die Mineralölsteuer i.H.v. 65 Cent pro Liter Benzin, von der übrigens seit 27. September 2002 je 3 Cent in die Rentenkasse fließen, noch 12 Cent Mehrwertsteuer entrichten muss.

Somit zahlt ein tankender Rentner von seiner versteuerten Rente Steuern zur Finanzierung seiner Rente.

Ergo: Wenn man das Rentensystem zum kollabieren bringen möchte, muss man Solarautos fahren.
Das gilt nicht mehr ab 2025.
Ich hatte dazu den Link mit der Entscheidung des Bundesfinanzhofs geteilt.

Man vergleicht zwei Zahlen. Auf der einen Seite die Einzahlungen in die Rentenkasse, die aus dem bereits versteuerten Einkommen erfolgt sind und für die daher bereits eine Versteuerung erfolgte.

Und auf der anderen Seite der Teil der Rente, der steuerfrei ausgezahlt wird.

Dabei wird die jährliche Rentenzahlung mit der statistischen Lebenserwartung multipliziert, um die beiden Summen vergleichen zu können. Dies ist der sogenannte Rentenfreibetrag, ein fester Eurobetrag, der einmal festgesetzt wird.
Wenn dieser Rentenfreibetrag höher ist als die Summe aller Beiträge, die aus dem versteuerten Einkommen während des Erwerbslebens in die Rentenkasse eingezahlt wurden, liegt keine „Doppelbesteuerung“ vor.

Wenn in der Zukunft die steuerfrei ausgezahlte Rente in Summe niedriger ist als die eingezahlten Beiträge aus dem versteuerten Einkommen, ist eine „doppelte Besteuerung“ gegeben. Das kann bei unveränderter derzeitiger gesetzlicher Regelung ab 2025 zutreffen.
 
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Hoppel

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  • #7.252
Wenn es keine Umverteilung gäbe, wie kommt es aber dann, das die Schere immer weiter auseinanderklafft?
Weil diese "Umverteilung ein ständiger, bisher unvermeidbarer Prozess ist. Lässt sich geschichtlich lange zurückverfolgen, genauso wie es gesellschaftlich jedes Mal krachte, wenn die Umverteilung zu stark war. Dann ging das Spielchen wieder von vorne los. Eigentlich nicht von vorne, denn die "Umverteilung" war und ist sytemimmanent.

Über hohe Steuern/Sozialabgaben zu parlieren ist sinnlos, wenn nicht gleichzeitig über die Mittelverwendung gesprochen wird. Da wird schon viel vereinfacht und/oder wervechselt.

Die nach eigenem Befinden glücklichsten Menschen leben in Skandinavien, alles Länder mit höheren Abzügen - und Südschleswig. ^^ Altes nordisches Sprichwort sagt: Geld allein macht nicht glücklich.
 

Luzi100

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  • #7.253
Aktien sind ja eigentlich Anteile an Unternehmen.
Wenn man mit seinem versteuerten Kapital eine Firma kauft oder gründet, muss man Gewinne, die man damit erwirtschaftet, auch versteuern. Die unterschiedliche Höhe der Steuersätze schafft eine Schieflage, die nicht sein müsste.
Irland hat gerade eingelenkt, den Steuersatz für internationale Konzerne von 12,5 % auf 15% zu "erhöhen".
Kann mir jemand erklären, warum ich (als Alleinerziehende mit Kindesunterhalt) auf meinen erarbeiteten Gewinn (bin auch "Unternehmerin" als Freiberuflerin mit "Subunternehmern") irgendwas um die 40% bezahle??
Von meiner Altersvorsorge ganz zu schweigen..
 

fafner

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  • #7.255
... dann frage ich mich, warum seit einigen Wochen bereits geimpften älteren Bürgern die 3. Impfung angeboten wird?
Damit die Kassen der Hersteller immer gut gefüllt bleiben. 🪙💰💸
Ösiland ist halt Balkan. :D
In Berlin brauchen die Grunschulkinder keine Maske mehr im Unterricht tragen. Es gibt viele Lehrer und Ärzte, die das nicht gut finden.
Angesichts der den Kleinen fortgesetzt zugefügten psychischen Schäden durch die "Pandemiemaßnahmen" finde ich diese Entscheidung mehr als nur richtig.
Pech nur, daß die Kids jetzt alle Infektionen "nachholen" müssen, die sie in der Zeit versäumt haben. Die Viren lassen sich wohl doch nicht so einfach austricksen. 🥱
... obwohl es letztendlich derzeit laut der Wissenschaftler nur eine Vermutung ist, dass der Impfschutz nur 6 Monate anhält.
Das ist schon ziemlich gut dokumentiert.
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.08.24.21262415v1Dagegen hält die natürliche Immunisierung bedeutend länger und sie wirkt auch breiter.
Aber zurück zu den aktuellen realen Zahlen (immer mit einem "wahrscheinlich" davor):
Da sieht man sehr schön die Problematik: es wird nichts systematisch untersucht. "Geimpfte" werden faktisch gar nicht mehr getestet, weil sie politisch gewollt als "ungefährlich" deklariert sind. Das hatte man ihnen ja versprochen, ist aber vollkommen unseriös. Dafür braucht's dann die "Ungeimpften" als Sündenböcke.
Das Risiko einer schweren (akuten) Herzschädigung ist bei einer Infektion mit dem Erreger SARS-CoV-2 offenbar merklich größer als bei einer Impfung mit einem mRNA-Impfstoff zum Schutz vor Covid-19.
Selbst wenn die "Impfung" ein bißchen weniger schädlich sein sollte als die Infektion, ist das keine ausreichende Legitimierung. Schon gar nicht dafür, Kinder da reinzuzwingen. Medizinethisch ist das unzulässig. Also war es mal, "vor Corona".
Bis wir den Status erreicht haben, geht von einer Covid-Erkrankung ein gewisses Risiko aus. Das ist zwar nicht besonders hoch, reicht aber aus, um unser Gesundheitssystem in die Knie zu zwingen.
Im letzen Jahr hat C19 in den Spitälern in D etwa 2% der Ressourcen in Anspruch genommen. Da stimmt wohl mit dem System was nicht, wenn es dadurch in die Knie geht. :rolleyes:
 

Malcador

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  • #7.257
Selbst wenn die "Impfung" ein bißchen weniger schädlich sein sollte als die Infektion, ist das keine ausreichende Legitimierung. Schon gar nicht dafür, Kinder da reinzuzwingen. Medizinethisch ist das unzulässig. Also war es mal, "vor Corona".
Da steht, daß das Risiko einer Herzschädigung durch eine Infektion "offenbar merklich größer" ist. Kein Grund, das sinnentstellend umzuformulieren. Von einem Impfzwang für Kinder habe ich bisher auch noch nichts gehört. Und warum Du es für eine gute Idee hältst, das höhere Risiko in Kauf zu nehmen, erschließt sich mir auch nicht.

Im letzen Jahr hat C19 in den Spitälern in D etwa 2% der Ressourcen in Anspruch genommen. Da stimmt wohl mit dem System was nicht, wenn es dadurch in die Knie geht.
Auf das ganze Jahr gerechnet, das größtenteils fast "corona-frei" war? Hast Du da auch eine Zahl für Q4 2020 oder Q1 2021?
 

maxim

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  • #7.260
Wie hier ja bereits gequoted wurde, selbst das noch so Widersprüchliche hat noch viel Wahrheit in sich. Es ist alles sehr relativ und man kann nie eine allgemeine Tendenz einfach jedem Einzelfall oder jeder Einzelsituation rüberwälzen. Sicher ist man ab 35 als Frau viel weniger fruchtbar und ab 45 bei der Frau so gut wie unfruchtbar. Es kann dennoch passieren dass man schon ab 20 aus unbekannten Gründen unfruchtbar ist, unabhängig vom Geschlecht, oder aber ab 45 nach 3 Monaten schwanger wird, so relativ kann das alles sein.
Schöner Aufsatz.
 
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