Malcador

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  • #6.271
Zum Thema Corona und generell zu allen Themen, würde ich schon meinen Standpunkt erläutern, also auch impfkritisch und dafür bestimmt viele verbale Prügel einstecken müssen, wie Aiwanger auch, aber ich würde mich nicht verbiegen lassen. Und zum Umgang mit Corona würde ich mir Rat holen, von Leuten denen ich vertraue. Ist man in solch einer Position, denke ich, weiß man schon, wer einen sachlich gut beraten kann, und darauf würde ich mich wahrscheinlich stützen.
Und da war er wieder, der Widerspruch. So ziemlich alle namhaften Experten raten zur Impfung. Würdest Du Dir weniger namhafte suchen, die Deine Meinung vertreten, oder würdest Du dann doch den wirklichen Experten folgen?
 

Single1970

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  • #6.272
Und da war er wieder, der Widerspruch. So ziemlich alle namhaften Experten raten zur Impfung. Würdest Du Dir weniger namhafte suchen, die Deine Meinung vertreten, oder würdest Du dann doch den wirklichen Experten folgen?
Das ist kein Widerspruch, ich bin und bleibe, nach jetzigem Stand impfkritisch. Selbst wenn ich Berater hätte, ob namhaft oder nicht, bleibe ich bei meiner Haltung. Worauf ich mich evtl verlassen würde, und das kann ich nicht beantworten, wie ich schrieb, weil spekulativ, ist der Umgang mit Corona, sprich den Maßnahmen, wie Einschränkungen, Heimarbeit, Ausgangssperre. All das hat mit dem impfen ja nix, oder nur wenig zu tun.
 

Single1970

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  • #6.274
Ich glaube, das trifft es am Besten. Dahinter stecken Erfahrungen und unbewusste Prägungen. Was macht wem mehr Angst? Wie offen kann man mit Veränderungen umgehen? Was macht Ungewissheit mit einem? etc. Wären das vielleicht wichtigere - oder hilfreichere? - Themen als Statistiken?

Ein Beispiel, das mich interessieren würde, @fafner @Single1970 (und weitere nicht Geimpfte):
Warum habt ihr mehr Angst vor den Nebenwirkungen der Impfung (von denen man ja noch keine konkreten, bereits geschehenen Beispiele gehört hat - oder irre ich mich da?) als vor den möglichen (und schon sehr real berichteten) Folgen von Covid? Was macht den Unterschied in eurer Wahrnehmung und Gefühlswelt? Mögt ihr davon etwas erläutern?

Oder ein anderes: Seid ihr sowieso tendenziell eher gegen die "Obrigkeit"? Eher trotzig und eigenständig? Ich finde hier interessant, dass @fafner und @Single1970 von der politischen Einstellung her eher konträr sind, wenn ich das richtig verstehe. Was eint euch?

@Single1970: Du findest, die Politik käme zu wenig in die Gänge. Aber mit Covid sind sich nun Dinge am Ändern. Man könnte doch, statt zu jammern, jetzt ganz aktiv versuchen, die Dynamik dazu zu nutzen, auch Bewegung in die Themen zu bringen, die man verkrustet findet.
Es gab Tote unmittelbar nach der Impfung, und auch Krankheiten wie Thrombose, oder das Probleme mit dem Herzen auftraten. Ich bin mir da eben net sicher, was das impfen mit mir machen kann. Drum laß ich es bleiben.
Ich bin auch nicht generell gegen die Obrigkeit. Ich hab aber Punkte, wo ich mir Verbesserungen wünsche, man vergißt ja dabei, das ich nicht erwähntes, wie Europapolitik, Außenpolitik, außer Afghanistan momentan, nicht beanstandet habe. Ich bin froh, das wir im Frieden leben mit unseren Naachbarn, und hoffe auch, das man mit Rußland sich wieder besser versteht.
Ich habe allerdings immer schon etwas dagegen gehabt, das die USA sich oft als Weltpolizei aufspielte. Da hätte ich mir kritischere Worte gewünscht, auch bei der NSA Abhörsache damals.
Es ist nicht alles schlecht, nur das heißt ja nicht, das es nix zu verbessern gibt. Und das ist mein Ansatz, hinweisen wo Handlungsbedarf besteht. Vielleicht habe ich das zu meckernd rübergebracht, aber meine Intention ist ja nur, nachdenken anregen, wo man nachbessern kann, und nicht das alles dufte ist. Politik ist eine ständige Entwicklung, und ich bin mit dem derzeitigen Personal halt net so zufrieden. Und auch das sollte man äußern dürfen. Wir haben leider keine charismatischen Politiker mehr, wie Schmidt oder auch Brandt waren. Und darin seh ich das größte Manko.
Eine Wagenknecht oder auch einen Gysi mag ich. Aber sind halt leider in der falschen Partei. Würden beide eine andere Partei gründen, dann hätten sie vermutlich meine Stimme.
 

Maron

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  • #6.279
Drum bin ich eben der Meinung, will man die AfD bekämpfen, darf ich nicht deren Wähler alle in einen Topf werfen, sondern sollte die individuellen Ursachen rausfinden, um zu verstehen, warum sie gewählt wird, seitens der Politik, und versuchen diese Frustwähler wieder zurückzugewinnen.

Das ist leider in sehr vielen Bereichen so, weil die Wahl einer Partei als einziges demokratisches Mittel gesehen wird.

So auch wieder bei dem Impfthema.

Die Berater der Politiker hatten von Anfang an auf die fehlende Komplexität der notwendigen Maßnahmen hingewiesen, dass die kolportierten Verhaltensweisen zu kurz greifen würden wurde medial ignoriert (z.B. bei Pressekonferenzen).
Sich nur auf Verhaltensregeln zu konzentrieren ist leider zu kurz gegriffen, da es die Probleme, wie z.B. Vertrauensverlust nicht mit einrechnet.

Aber das Vertrauen baut sich im Detail auf. Und darum kannst du Politik und Corona zwar in einen Topf werfen, wie Klima und Politik usw., aber es ist und bleibt damit weiterhin an der Oberfläche.

Im Detail ist Corona jedoch ein Thema das komplett unabhängig von der Politik funktioniert, im politischen Handeln kann dieses Verhalten deshalb nur als ein "sich raushalten" eingestuft werden, denn politisches Denken ist noch keine menschliche Handlung. Diese Impfung hat ganz viele andere Aspekte, aber durch "das Raushalten" werden diese scheinbar für dich und andere gar nicht mehr spürbar und erscheinen damit irrelevant.
Das ist, psychologisch gesehen, ein flaches Niveau der Lebensführung und transportiert keine persönliche Wahrnehmung zu komplexeren Themen. Deine Wirklichkeit bleibt verborgen.

Da irrst du dich in deiner Selbstreflexion gewaltig, ist aber überhaupt nicht verwunderlich. Es sind in A ungefähr eine Million Menschen davon betroffen. Man kann Vertrauensverlust für sich selber nur an der Oberfläche wahrnehmen und die Emotionen, die sich zu den einzelnen Aspekten einstellen würden, kann man so nicht spüren. Es wäre auch zu leidvoll diese Emotionen direkt hochkommen zu lassen. Darum funktionieren ausschließlich nur gesundheitsrelevante Vertrauensmaßnahmen um weiterzukommen.

Ich hoffe du liest diesen Beitrag als wohlwollenden und persönlichen Hinweis an dich.
 
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Erin

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  • #6.280
Es gab Tote unmittelbar nach der Impfung, und auch Krankheiten wie Thrombose, oder das Probleme mit dem Herzen auftraten. Ich bin mir da eben net sicher, was das impfen mit mir machen kann. Drum laß ich es bleiben.
Hast du mal die Prozentzahlen der vielen Verstorbenen durch Covid mit den Toten durch Impfung in Relation gesetzt? Diese Zahlen sollten dir die Augen öffnen.
 
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Malcador

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@Single1970
Dafür, dass du dich (schon mehrfach) nicht mehr zu den Themen äußern wollest, sind deine Texte verdammt lang.
Achja.... du wirst ja genötigt und die anderen sind daran Schuld, dass deine Versprechungen wertlos sind... schon klar....
 
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  • #6.283
Es gab Tote unmittelbar nach der Impfung, und auch Krankheiten wie Thrombose, oder das Probleme mit dem Herzen auftraten. Ich bin mir da eben net sicher, was das impfen mit mir machen kann. Drum laß ich es bleiben.
Nur mal so ein Beispiel von vielen:
97 Menschen sind, wie «Swissmedic» schreibt, «in unterschiedlichem Abstand zur Impfung verstorben». Als Ursache für den Tod gelten immer noch die schweren Vorerkrankungen der im Schnitt 81-Jährigen. In der Mehrheit der Todesfälle gibt es jedoch keine Obduktionen. Medinside berichtete hier darüber.
https://www.medinside.ch/de/post/covid-impfung-meldungen-von-nebenwirkungen-explodieren
 

Single1970

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@Single1970
Dafür, dass du dich (schon mehrfach) nicht mehr zu den Themen äußern wollest, sind deine Texte verdammt lang.
Achja.... du wirst ja genötigt und die anderen sind daran Schuld, dass deine Versprechungen wertlos sind... schon klar....
Ja, Du hast ja recht, das ich schrieb, werde mich dazu nimmer äußern. Und nein ich seh mich nicht genötigt, aber trotzdem war es mir ein Bedürfnis auf die Beiträge von @authentisch und @Maron einzugehen. Da sie mir sachlich begegnet sind, und ich es als respektlos empfinden würde, ihnen gegenüber, nicht zu reagieren.
 
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ICQ

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  • #6.285
Vergleiche den Inzidenzverlauf zwischen Frankreich und Tschechien und stelle dir einen Gradienten dazwischen, der sich über Deutschland erstreckt, vor.
Hmmmm.... Gradienten
index.php
 

Voldemort

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  • #6.286
Ich nehme jetzt einfach mal Deinen Beitrag, Du mögest es mir verzeihen, um klarzumachen, wie ich die AfD sehe, und warum ich davon überzeugt bin, das sie von einigen gewählt werden 😉
Für mich ist die AfD keine Option, aber für manch andere.
Wie wir alle wissen, war die AfD zu Beginn, als sie von Lucke gegründet wurde, in erster Linie europakritisch und für die Wiedereinführung der D Mark. Da waren rechte Tendenzen kaum spürbar, aber wahrscheinlich vorhanden.
Diese rechte Tendenz setzte sich dann nach und nach aber immer mehr durch.
Wenn ich mich mit Fahrgästen unterhalte, klar ist ja bald Bundestagswahl, auch Corona beschäftigt die Gemüter, und es wird politisch, fällt eben auf, das viele die AfD wählen, nicht damit diese an die Macht kommt, sondern um die etablierte Politik zum bewegen zu kriegen, sie somit weniger Stimmen bekommen, und endlich wieder Politik zu machen, wie sich das der eine oder andere vorstellt. Hauptsächlich fällt da das Stichwort soziale Gerechtigkeit.
Ich will jetzt net weiter ausführen, was viele darunter verstehen, mir geht es jetzt nur darum, aufzuzeigen, warum sich eben manche genötigt fühlen, die AfD zu wählen.
Sozusagen der Zweck heiligt die Mittel, da die AfD eben die einzige Partei ist, von den Sonstigen, die höchstwahrscheinlich wieder in den Bundestag einzieht.
Es geht also um Sitze im Bundestag. Ich finde das für absolut gefährlich, denn ich wünschte mir die AfD unter 5%, somit wäre sie draußen.
Jetzt kann man natürlich sagen, tu ich auch, da wäre die Linke aber dann die bessere Alternative, da sie ja sogar für mehr soziales Miteinander sind. Aber denen traut man auch nicht, weil sie eben kaum wahrgenommen wird, als Partei. Zumindest seh ich das aus zahlreichen Gesprächen mit AfD Wählern.
Einzig Wagenknecht und Gysi werden meist gelobt, der Rest auch nicht für wählbar empfunden.
Drum bin ich eben der Meinung, will man die AfD bekämpfen, darf ich nicht deren Wähler alle in einen Topf werfen, sondern sollte die individuellen Ursachen rausfinden, um zu verstehen, warum sie gewählt wird, seitens der Politik, und versuchen diese Frustwähler wieder zurückzugewinnen.
Du solltest nicht alles glauben, was Afd - Wähler so erzählen. Wem es um soziale Gerechtigkeit geht, der sollte diese Partei nicht mit der Kneifzange anfassen, zumindest wenn man das Wahlprogramm gelesen hat. Diese Partei wählt man nur, wenn man den rechten Anstrich gut findet. Alles andere ist dummes Gelaber. Natürlich gibt es sicher einen guten Teil Menschen, die <berhaupt nicht auf die Idee kommen, Wahlprogramm zu lesen, denen reicht es "dagegen" zu sein, das sind dann eben nicht die hellsten Kerzen auf der Torte, auch das muß eine Demokratie verkraften. Schwieriger wird es mit denen, die so eine fremdenfeindliche Brandstifterpartei aus Überzeugung wählen, aber da sind wir uns ja einig. Solche Menschen wird man allerdings mit nichts erreichen, die wählen gern so, auch wenn sie sich in deinem Taxi als Wolf im Schafsfell geben. Ich glaube keinem einzigen AFD Wähler auch nur ein einziges edles Motiv, dafür ist die Partei zu offen in ihrem Haß gegen bestimmte Gruppen. Und ich wüßte nicht, warum man solchen Menschen und ihren Wählern noch goldene Treppchen bieten soll, um sie zu bekehren. Wollen die doch nicht, das ist vergebene Mühe.

Die Linke wäre selbstverständlich eine Möglichkeit für Wähler, denen es um soziale Gerechtigkeit geht. Oder eine der anderen. Gibt zig Möglichkeiten. Aber einfach nur dagegen sein, gegen alles, das reicht eben nicht.
 
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Maron

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  • #6.289
Ja, Du hast ja recht, das ich schrieb, werde mich dazu nimmer äußern. Und nein ich seh mich nicht genötigt, aber trotzdem war es mir ein Bedürfnis auf die Beiträge von @authentisch und @Maron einzugehen. Da sie mir sachlich begegnet sind, und ich es als respektlos empfinden würde, ihnen gegenüber, nicht zu reagieren.

ja :), vielleicht ignorierst einfach die blassgrünraltosablauen Provokationen und bleibst sachlich. Dann ist das Gespräch eh gleich zu Ende😁.
 
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  • #6.290
Warum wundert mich das nicht, daß du als erstes Gendern durch den Kakao ziehst. Was stört dich daran?
Dass es dem Mehrheitswillen der Bevölkerung widerspricht. Nach einer repräsentativen Civey Umfrage möchten etwa 71 % der deutschen Bevölkerung nicht, dass die Sprache gegendert wird. Ich bin schon der Meinung, dass man auch die Mehrheit im Blick haben muss.
 
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  • #6.291
Wenn Du täglich Rentner fährst, deren Rente net mal annähernd reicht um die Miete zu bezahlen, dann läuft definitiv was falsch.
Es erstaunt mich ein wenig, dass Rentner, deren Rente nicht zum Leben reicht in offensichtlich nicht geringem Umfang Taxi fahren.

Ja, es gibt Menschen, bei denen die gesetzliche Rente nicht ausreicht. Daraus den Schluss abzuleiten, allen, die eine staatliche Rente beziehen, ginge es schlecht, ist hingegen falsch.

Du schilderst vielfach Missstände. Mich würden Deine Lösungsvorschläge interessieren. Die von Dir geschilderten Probleme sind größtenteils von äußerst komplexer Natur und damit einfachen Lösungen unzugänglich.
 
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maxim

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  • #6.292
Die eigenen Grenzen kennen und ab und zu mal die F... halten gehört nicht zu @Single1970 s Stärken.
Ich würde das jetzt vielleicht nicht so drastisch ausdrücken, aber wenn man - und dazu zähle ich mich auch - von vielen Dingen wenig bis keine Ahnung hat, ist es gut, sehr vorsichtig zu agieren.

Ich erinnere mich immer noch an eine Pressekonferenz mit Arnold Schwarzenegger als er Gouverneur von Kalifornien war. Auf eine Journalistenfrage antwortete er, dass es ihm leid täte, er aber von der gefragten Materie viel zu wenig Ahnung hätte, um eine qualifizierte Antwort geben zu können.

Das hat mir gefallen.
 
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  • #6.293
Drum bin ich eben der Meinung, will man die AfD bekämpfen, darf ich nicht deren Wähler alle in einen Topf werfen, sondern sollte die individuellen Ursachen rausfinden, um zu verstehen, warum sie gewählt wird, seitens der Politik, und versuchen diese Frustwähler wieder zurückzugewinnen.
Da gebe ich Dir einmal uneingeschränkt Recht. Ich finde es auch zu plump, anzunehmen, dass jeder, der die AfD wählt gleich ein Nazi ist.
 
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  • #6.294
Ja, Du hast ja recht, das ich schrieb, werde mich dazu nimmer äußern. Und nein ich seh mich nicht genötigt, aber trotzdem war es mir ein Bedürfnis auf die Beiträge von @authentisch und @Maron einzugehen. Da sie mir sachlich begegnet sind, und ich es als respektlos empfinden würde, ihnen gegenüber, nicht zu reagieren.
Sorry, ich hatte auch gar nicht gelesen, dass du dich nicht mehr äussern wolltest. Hatte nur einzelne Beiträge gelesen.
 
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  • #6.295
aber trotzdem war es mir ein Bedürfnis auf die Beiträge von @authentisch und @Maron einzugehen.
Ahja... das erklärt natürlich deinen Wortwechsel mit @Voldemort .
Und wenn man sagt, man äußert sich zu etwas nicht mehr, dann meint man natürlich immer bestimmte Personen nicht mit und hätte sich im Moment der Ankündigung nie im Leben denken können, was die Umsetzung der Ankündigung in der Praxis bedeutet.
 

Single1970

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  • #6.296
Es erstaunt mich ein wenig, dass Rentner, deren Rente nicht zum Leben reicht in offensichtlich nicht geringem Umfang Taxi fahren.

Ja, es gibt Menschen, bei denen die gesetzliche Rente nicht ausreicht. Daraus den Schluss abzuleiten, allen, die eine staatliche Rente beziehen, ginge es schlecht, ist hingegen falsch.

Du schilderst vielfach Missstände. Mich würden Deine Lösungsvorschläge interessieren. Die von Dir geschilderten Probleme sind größtenteils von äußerst komplexer Natur und damit einfachen Lösungen unzugänglich.
Es gibt soetwas wie das Anrufsammeltaxi. Das ist dann ein Busersatzverkehr. Und nicht mit normalem Taxitarif zu vergleichen. Und ob Du es glaubst oder nicht, tagsüber nutzt es vor allem das ältere Klientel, zwecks Arztbesuche, etc.
 
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  • #6.297
Ahja... das erklärt natürlich deinen Wortwechsel mit @Voldemort .
Und wenn man sagt, man äußert sich zu etwas nicht mehr, dann meint man natürlich immer bestimmte Personen nicht mit und hätte sich im Moment der Ankündigung nie im Leben denken können, was die Umsetzung der Ankündigung in der Praxis bedeutet.
Ja ich mache Unterschiede, wer mir provokant erscheint, den kann ich auch gern mal ignorieren. Und Deine plumpe Art des provozierens ist mir auch schon aufgefallen. Wer es nötig hat, kann einem nur leid tun. Sachlicher Austausch auch bei kontroverser Ansicht sieht oft anders aus. Und Deine Sticheleien haben mit Sachlichkeit oft nix gemein!
 
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  • #6.298

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  • #6.299
Ahja... das erklärt natürlich deinen Wortwechsel mit @Voldemort .
Und wenn man sagt, man äußert sich zu etwas nicht mehr, dann meint man natürlich immer bestimmte Personen nicht mit und hätte sich im Moment der Ankündigung nie im Leben denken können, was die Umsetzung der Ankündigung in der Praxis bedeutet.

Sagt die, die eigentlich aus dem Forum ausgeschlossen wurde .... :rolleyes: und das selbst nicht akzeptieren kann.
 
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  • #6.300
Es erstaunt mich ein wenig, dass Rentner, deren Rente nicht zum Leben reicht in offensichtlich nicht geringem Umfang Taxi fahren.

Ja, es gibt Menschen, bei denen die gesetzliche Rente nicht ausreicht. Daraus den Schluss abzuleiten, allen, die eine staatliche Rente beziehen, ginge es schlecht, ist hingegen falsch.

Du schilderst vielfach Missstände. Mich würden Deine Lösungsvorschläge interessieren. Die von Dir geschilderten Probleme sind größtenteils von äußerst komplexer Natur und damit einfachen Lösungen unzugänglich.
Ein Grundeinkommen würde einige der von mir genannten Probleme zumindest mildern, gäbe Planungssicherheit, und ich denke nicht, das dies die Arbeitslosigkeit erhöhen würde. Ich bin sogar davon überzeugt, das viele ihre Nebenjobs, zusätzlich zum Hauptjob nimmer bräuchten, und somit wieder mehr Zeit für ein soziales Miteinander wäre, da Streß und Hektik weniger würden.
 
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