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Single1970

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  • #6.152
in der Wissenschaft ist man nicht politisch, aber die Übersetzung der Wissenschaft in die Anwendung des sozialen Lebens lautet sehr eindeutig: impfen!
Das was die Politiker daraus gemacht haben.. eine autoritäre Nummer, die durch die Verzögerung der Impfpflicht ein politischer Eiertanz wurde, darauf konnte die Wissenschaft keinen Einfluss nehmen. Ganz autonom ist eigentlich überhaupt niemand, ohne Geld keine Forschung. Ohne Forschung keine Ergebnisse.
Und der verdammte Lobbyismus trägt eben auch seinen Teil dazu bei.
weißt Du, mit Dir, obwohl wir beim impfen unterschiedlicher Ansicht sind, merke ich, bzw meine zu merken, Du verurteilst mich nicht.
Mich beschäftigt das Thema Corona auch, mag man glauben oder nicht, aber ich weiß einfach nicht mehr, wem kannst trauen, in der Politik, oder denjenigen, die im öffentlichen Fokus stehen. Eigentlich ist das traurig, wenn man für sich selbst zu der Erkenntnis kommt, es ist oft ein hin- und hergewurschtel, keine Geradlinigkeit vorhanden, der Fluß mal stromabwärts läuft, dann wieder stromaufwärts, und man sich mittendrin fühlt, und nimmer weiß, was richtig und was falsch ist. Ich denke, so geht es vielen, net nur mir.
 
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  • #6.153
Eigentlich ist das traurig, wenn man für sich selbst zu der Erkenntnis kommt, es ist oft ein hin- und hergewurschtel, keine Geradlinigkeit vorhanden, der Fluß mal stromabwärts läuft, dann wieder stromaufwärts, und man sich mittendrin fühlt, und nimmer weiß, was richtig und was falsch ist. Ich denke, so gehtves vielen, net nur mir.

du spürst ev. den Kampf um den Wählerstrom? Vielleicht kannst dir einen Wissenschaftler genauer anhören und ev. sogar deine Fragen direkt mit dem Arzt klären. Ich kenne einige, die haben diesen Weg gehen können und damit war das gekoppelte Thema Gesundheit/Politik mehr entkoppelt.
 

Single1970

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  • #6.154
du spürst ev. den Kampf um den Wählerstrom? Vielleicht kannst dir einen Wissenschaftler genauer anhören und ev. sogar deine Fragen direkt mit dem Arzt klären. Ich kenne einige, die haben diesen Weg gehen können und damit war das gekoppelte Thema Gesundheit/Politik mehr entkoppelt.
War auch so, als der Wahlkampf noch gar net im Gange war. Eigentlich kommt der jetzt auch so langsam ins Rollen.
Wahlkampf hat mich zudem nie sonderlich interessiert, weil da grooooooße Versprechungen gemacht werden, die sich dann doch net verwirklichen.
Mir fehlt es einfach an politischen Größen, die überzeugt sind, von dem was sie tun, die Pläne haben, langfristig, und wie sie das umzusetzen gedenken. Sprich Visionen.
Stattdessen kommt meist nur rumgeeiere, ausweichen, Schuldzuweisungen an Partei A,B, usw, obwohl man ja selbst auch Regierungsverantwortung hatte, und da nix dazu beitrug, das kritisierte Mißstände sich besserten. Es ist alles so ein undurchsichtiger Sumpf geworden. Wenn es um das Kreuzchen geht, da ist dann jeder wichtig, ansonsten haben wir zu schweigen und zu gehorchen, überspitzt formuliert.
 

Single1970

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  • #6.157
ich hab mal gehört, dass der Kampf um die Wählerstimmen immerzu andauert und überlegt wird, wie man von einer anderen Partei Stimmen abwerben könnte. Das meinte ich, nicht die aktuelle Wahlkampfwerbemaschine für die anstehende Wahl bei euch.
Hm, das nehme ich nicht so wahr.
Beispiel AfD, die ich für nicht wählbar halte, weil sie nur polarisieren, und zu den Sachthemen, bzw Problemen, auch keine vernünftige Lösungen anbieten.
Aus meiner Sicht wäre es sehr leicht, deren Wähler wieder abzuwerben. Da aus meiner Sicht die AfD, wie zuvor die Piraten, derzeit als die Protestpartei gilt, sie also viele Frustwähler an sich binden.
Wenn ich diese Frustwähler denen also wegnehmen will, muß ich mir darüber Gedanken machen, Ursachenforschung betreiben, warum die AfD so viele Stimmen bekommt, und dann versuchen, Altersarmut, Mietpreisexplosionen, Kinderarmut, Existenzängste, Schere zwischen arm und reich, Gesundheitsreform, gerechte Steuerreform, usw. Wenn es gelänge diese Baustellen glaubhaft in Angriff zu nehmen und zu minimieren, dann wäre die AfD schneller weg, als ihr lieb ist 😁 Ja, ich seh es so.
 

Indigoblau

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  • #6.158
War auch so, als der Wahlkampf noch gar net im Gange war. Eigentlich kommt der jetzt auch so langsam ins Rollen.
Wahlkampf hat mich zudem nie sonderlich interessiert, weil da grooooooße Versprechungen gemacht werden, die sich dann doch net verwirklichen.
Mir fehlt es einfach an politischen Größen, die überzeugt sind, von dem was sie tun, die Pläne haben, langfristig, und wie sie das umzusetzen gedenken. Sprich Visionen.
Stattdessen kommt meist nur rumgeeiere, ausweichen, Schuldzuweisungen an Partei A,B, usw, obwohl man ja selbst auch Regierungsverantwortung hatte, und da nix dazu beitrug, das kritisierte Mißstände sich besserten. Es ist alles so ein undurchsichtiger Sumpf geworden. Wenn es um das Kreuzchen geht, da ist dann jeder wichtig, ansonsten haben wir zu schweigen und zu gehorchen, überspitzt formuliert.
Die Politik war nie anders. Das Kreuzchen macht man einfach bei der Partei, die einen am wenigsten anwidert 😉.
Die letzten "politischen Größen" haben dafür gesorgt, dass dieses Land in Schutt und Asche lag und mit ihm halb Europa. Bei solchen "Heilsbringern" wäre ich an deiner Stelle immer skeptisch.
 

Single1970

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  • #6.159
Die Politik war nie anders. Das Kreuzchen macht man einfach bei der Partei, die einen am wenigsten anwidert 😉.
Die letzten "politischen Größen" haben dafür gesorgt, dass dieses Land in Schutt und Asche lag und mit ihm halb Europa. Bei solchen "Heilsbringern" wäre ich an deiner Stelle immer skeptisch.
Mit politischen Größen meine ich nicht, Fanatiker. Sondern Politiker, die das Allgemeinwohl im Auge haben, auch soziale Gerechtigkeit. Einen Politiker, wie Helmut Schmidt in etwa.
 

Luzi100

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  • #6.160
Mit politischen Größen meine ich nicht, Fanatiker. Sondern Politiker, die das Allgemeinwohl im Auge haben, auch soziale Gerechtigkeit. Einen Politiker, wie Helmut Schmidt in etwa.
War sicher ein intelligenter Politiker und als Privatier eine art intellektueller influencer.
Aber du glaubst doch nicht, dass irgendein Politiker aus der vor - Internet - Zeit heute irgendeine Chance hätte?
Ohne Berater und Marketing Spezialisten ?
 
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Single1970

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  • #6.161
War sicher ein intelligenter Politiker und als Privatier eine art intellektueller influencer.
Aber du glaubst doch nicht, dass irgendein Politiker aus der vor - Internet - Zeit heute irgendeine Chance hätte?
Ohne Berater und Marketing Spezialisten ?
Das ist eine berechtigte und gute Frage.
Ich weiß es nicht, ob er eine Chance hätte, ganz einfach auch aus dem Grund, ein einflußreicher Mensch hat auch Feinde, und diese würden dann ebenso das Medium Internet nutzen, um denjenigen dann zu schaden.
Daher ist es für mich nicht möglich Deine Frage sinnig zu beantworten.
Für mich hätte jemand eben gute Chancen, wenn ein Politiker Gerechtigkeit nicht nur in Worten, sondern dann auch in Taten vorleben würde. Das damit natürlich auch mit Widerständen zu rechnen ist, ist klar und vorhersehbar. Drum nicht einfach, das zu beantworten.
 

Indigoblau

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  • #6.162
Mit politischen Größen meine ich nicht, Fanatiker. Sondern Politiker, die das Allgemeinwohl im Auge haben, auch soziale Gerechtigkeit. Einen Politiker, wie Helmut Schmidt in etwa.
Es gibt auch heute Politiker, die das Allgemeinwohl im Auge haben. Es ist nur so, dass darunter jeder etwas anderes versteht.
Die Politiker, die uns dieses mal angeboten werden, sind leider allesamt ziemlich uncharismatisch im Gegensatz zu Helmut Schmidt. Sie können ihre Vision von Deutschland schlecht vermitteln. Es sieht aus wie eine Art Unterbietungswettbewerb.
Ob es sich bei jemandem um eine politische Größe handelt, die in der Lage ist langfristig gute Pläne umzusetzen, merkst du aber erst später.
 
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Single1970

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  • #6.163
Es gibt auch heute Politiker, die das Allgemeinwohl im Auge haben. Es ist nur so, dass darunter jeder etwas anderes versteht.
Die Politiker, die uns dieses mal angeboten werden, sind leider allesamt ziemlich uncharismatisch im Gegensatz zu Helmut Schmidt. Sie können ihre Vision von Deutschland schlecht vermitteln. Es sieht aus wie eine Art Unterbietungswettbewerb.
Ob es sich bei jemandem um eine politische Größe handelt, die in der Lage ist langfristig gute Pläne umzusetzen, merkst du aber erst später.
Das derzeitige Angebot kann eigentlich gar nix vermitteln. So nehme ich das derzeitige politische Spektrum wahr, egal in welcher Partei. Mir fällt jetzt dazu nur Guido Westerwelle ein, ein exzellenter Oppositionspolitiker, der auch die FDP damals in der Wählergunst bissel nach vorne brachte. Kaum war er aber in der Regierungsverantwortung mit drin, zeigte er sich anders, und das erschreckte mich damals total, ich wählte die FDP damals zwar nicht, aber Westerwelle gab sich in der Opposition kämpferisch.
Klar, Politiker ist kein einfacher Job, brauchen wir nicht darüber schreiben, trotzdem fehlt es aus meiner Sicht an fähigem Personal, die auch Krisen meistern können.
 

Luzi100

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  • #6.164
Also ich denke ja, das Problem ist der nahezu oder vermeintlich unbegrenzte Zugang zu Informationen.
Das überfordert alle Nichtfachleute, also praktisch 99,9? %

Die Doofen meinen, sich eine "qualifizierte Meinung" bilden zu können;
Mittel Intelligente vertrauen den Fachleuten, weil sie verstehen können, dass sie selbst keine Fachleute sind.

Intelligente verstehen manchmal vieles, sind aber trotzdem keine Fachleute.

Die sind manchmal auch ein Problem (impftechnisch), wenn sie auch noch ein bisschen größenwahnsinnig oder Querulanten sind.
@Hoppel ist meiner Ansicht nach ein gutes Beispiel für die nicht größenwahnsinnige Variante.
 

Indigoblau

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  • #6.165
Also ich denke ja, das Problem ist der nahezu oder vermeintlich unbegrenzte Zugang zu Informationen.
Das überfordert alle Nichtfachleute, also praktisch 99,9? %

Die Doofen meinen, sich eine "qualifizierte Meinung" bilden zu können;
Mittel Intelligente vertrauen den Fachleuten, weil sie verstehen können, dass sie selbst keine Fachleute sind.

Intelligente verstehen manchmal vieles, sind aber trotzdem keine Fachleute.

Die sind manchmal auch ein Problem (impftechnisch), wenn sie auch noch ein bisschen größenwahnsinnig oder Querulanten sind.
@Hoppel ist meiner Ansicht nach ein gutes Beispiel für die nicht größenwahnsinnige Variante.
Ja, das Internet macht die Schlauen schlauer und die Dummen dümmer 😄.
 

Single1970

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  • #6.166
Also ich denke ja, das Problem ist der nahezu oder vermeintlich unbegrenzte Zugang zu Informationen.
Das überfordert alle Nichtfachleute, also praktisch 99,9? %

Die Doofen meinen, sich eine "qualifizierte Meinung" bilden zu können;
Mittel Intelligente vertrauen den Fachleuten, weil sie verstehen können, dass sie selbst keine Fachleute sind.

Intelligente verstehen manchmal vieles, sind aber trotzdem keine Fachleute.

Die sind manchmal auch ein Problem (impftechnisch), wenn sie auch noch ein bisschen größenwahnsinnig oder Querulanten sind.
@Hoppel ist meiner Ansicht nach ein gutes Beispiel für die nicht größenwahnsinnige Variante.
Da unterscheiden wir uns. Du versuchst die Menschen in Schubladen zu stecken, dabei sollte man das nicht machen. Skeptiker und Befürworter gibt es aus allen sozialen Schichten, und die Gründe sind individuell verschieden, warum jemand eine gewisse Haltung hat. Diese zu katalogisieren wie Du es gerade tust, halte ich nicht für zielführend.
Da spielen auch Wahrnehmungen eine große Rolle, die kann keiner komplett ausblenden, und der eine läßt sich mehr davon leiten, als der andere.
Und was auch gern vergessen wird, schreiben 2 Journalisten über ein Erlebnis, wird jeder auch eigene Empfindungen mit reinschreiben. Neutralität, wie man es gerne hätte, wirst also fast nirgendwo finden. Und das macht vieles zusätzlich schwerer, gerade wenn es verschiedene Lager gibt.
 

Indigoblau

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  • #6.167
Da unterscheiden wir uns. Du versuchst die Menschen in Schubladen zu stecken, dabei sollte man das nicht machen. Skeptiker und Befürworter gibt es aus allen sozialen Schichten, und die Gründe sind individuell verschieden, warum jemand eine gewisse Haltung hat. Diese zu katalogisieren wie Du es gerade tust, halte ich nicht für zielführend.
Da spielen auch Wahrnehmungen eine große Rolle, die kann keiner komplett ausblenden, und der eine läßt sich mehr davon leiten, als der andere.
Und was auch gern vergessen wird, schreiben 2 Journalisten über ein Erlebnis, wird jeder auch eigene Empfindungen mit reinschreiben. Neutralität, wie man es gerne hätte, wirst also fast nirgendwo finden. Und das macht vieles zusätzlich schwerer, gerade wenn es verschiedene Lager gibt.
Neutralität gibt es nicht, das stimmt. Jede Zeitung verfolgt ihre eigene Agenda und auch Journalisten haben eine politische Meinung. Deshalb ist es gut, sich über verschiedene Quellen zu informieren.
Viele Leute machen es sich leicht und lesen nur das, was ihre eigene Ansicht bestätigt. Man sieht das derzeit insbesondere bei Querdenkern.
 

Single1970

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  • #6.169
Neutralität gibt es nicht, das stimmt. Jede Zeitung verfolgt ihre eigene Agenda und auch Journalisten haben eine politische Meinung. Deshalb ist es gut, sich über verschiedene Quellen zu informieren.
Viele Leute machen es sich leicht und lesen nur das, was ihre eigene Ansicht bestätigt. Man sieht das derzeit insbesondere bei Querdenkern.
Aber guck, Du schreibst jetzt auch, man findet das nur bei Querdenkern. Das mag ja vielleicht so sein, trotzdem wird die Ursache hierfür komplett ausgeschaltet, bzw nicht berücksichtigt. Niemand kommt als kritisch denkender Mensch zur Welt, der einfach dagegen ist, weil es demjenigen halt so paßt.
Man nimmt seine Haltung an, weil man mißtrauisch geworden ist, aus bestimmten Gründen, weil man vieles mit Sorge betrachtet, was daraus sich entwickeln kann, bei Corona beispielsweise, auch dem Terror, mehr Überwachung, weniger Eigenverantwortung, mehr Grundrechtseinschnitte, etc pp. All das wird nicht gesehen, sondern gleich mit Schlagworten um sich geworfen, wie Querdenker, Verschwörungstheoretiker, Aluhutträger, etc.
Alles hat seine Ursachen, und hättest Du, aus irgendeinem Anlaß auch Zweifel, Mißtrauen, Sorge, so ließest Du Dich bestimmt auch net so leicht bekehren. Aber bei allen anderen wird genau das erwartet.
 

Single1970

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  • #6.171
Doch.
Was Corona betrifft bei praktischen allen Medien.
Bei einer Pandemie gibt es nur Schubladen: geimpft, noch nicht geimpft oder Impfgegner.
Du hast dir deine Schublade ausgesucht.
Wenn Du das so siehst, bitte. Ich habe Ursachen genannt, die eine Rolle spielen. Das blendest Du komplett aus. Dann steck mich in eine Deiner Schubladen, mir dann auch wurst. Wobei, eine hast sogar vergessen, nämlich genesen.
 
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Indigoblau

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  • #6.172
Aber guck, Du schreibst jetzt auch, man findet das nur bei Querdenkern. Das mag ja vielleicht so sein, trotzdem wird die Ursache hierfür komplett ausgeschaltet, bzw nicht berücksichtigt. Niemand kommt als kritisch denkender Mensch zur Welt, der einfach dagegen ist, weil es demjenigen halt so paßt.
Man nimmt seine Haltung an, weil man mißtrauisch geworden ist, aus bestimmten Gründen, weil man vieles mit Sorge betrachtet, was daraus sich entwickeln kann, bei Corona beispielsweise, auch dem Terror, mehr Überwachung, weniger Eigenverantwortung, mehr Grundrechtseinschnitte, etc pp. All das wird nicht gesehen, sondern gleich mit Schlagworten um sich geworfen, wie Querdenker, Verschwörungstheoretiker, Aluhutträger, etc.
Alles hat seine Ursachen, und hättest Du, aus irgendeinem Anlaß auch Zweifel, Mißtrauen, Sorge, so ließest Du Dich bestimmt auch net so leicht bekehren. Aber bei allen anderen wird genau das erwartet.
Ich habe nicht geschrieben, dass man es nur bei Querdenkern findet. Es ist nur das, was du lesen möchtest 😉.
Natürlich hat diese grundsätzlich misstrauische Einstellung mancher Menschen Ursachen und man darf sich auch Sorgen machen über manche Entwicklungen. Leider driften einige Menschen aber in ihre Welt ab, die hauptsächlich aus Verschwörungstheorien besteht und mit Hilfe des Internets befruchten die sich gegenseitig. Da werden dann auch allein aus Prinzip sinnvolle und solidarische Maßnahmen wie z.B. das Tragen von Gesichtsmasken abgelehnt. Oder es werden Desinformationen über Impfungen verbreitet, ungeachtet der Folgen. Und das nur, weil man unbedingt Recht haben möchte und sich gerne zu der Gruppe von Menschen zählt, die als Einzige alles durchschaut haben.
 
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  • #6.173
wo wart ihr bei 9/11?
angeblich weiß jeder noch genau, wo er an diesem Tag vor 20 Jahren war und was er tat. Ich kann mich an den Fernseher erinnern und dass ich vor Schreck vor dem Gerät stehen blieb und mich nicht, wie gewohnt, setzen wollte.
 
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  • #6.177
Wird nix bringen, weil er auch anscheinend nicht versteht, wie ich es hier merke, um was es mir geht.
Um was geht es dir denn?
Fremdenfeindlichkeit kultivieren? Verachtung für andere Lebensweisen und die Abwertung der Menschen, die sie praktizieren, salonfähig machen?

Muss sich bei dir entschuldigt werden, weil deinen dahingehenden Argumentationslinien kein Futter gegeben wird?
 
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  • #6.178
wo wart ihr bei 9/11?
angeblich weiß jeder noch genau, wo er an diesem Tag vor 20 Jahren war und was er tat. Ich kann mich an den Fernseher erinnern und dass ich vor Schreck vor dem Gerät stehen blieb und mich nicht, wie gewohnt, setzen wollte.
Ich sass am Schreibtisch und lernte für mein Examen. Dabei hatte ich aus damaliger Gewohnheit leise CNN im Fernsehen laufen. Daher sah ich durch Zufall live das erste Flugzeug in den Tower fliegen, da ein Reporter vor der Tower-Skyline stand und moderierte. Er war selber total geschockt. Ich bin sofort aufgewühlt zu meinen Wohnheim-Nachbarn gelaufen und habe es erzählt, aber mir hat erstmal niemand geglaubt, da noch nichts darüber in den deutschen Medien lief. Das änderte sich aber zügig.
 
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  • #6.179
Damit offenbarst du, dass noch immer nicht zu dir durchgedrungen ist, wann in den betreffenden Bundesländern Schulferien sind und welchen Einfluss eine, darüber hinaus höhere Bevölkerungsanzahl und Bevölkerungsdichte hat, dass nicht bei jedem Einreiseweg jeder kontrolliert wird, dass die erforderlichen Tests nicht zu 100% korrekt sind, und was das bedeutet, wenn man das auf mehrere zehntausende Menschen hochrechnet, ebenso, dass Infektionen symptomlos verlaufen können, des weiteren, dass vereinzelte Personen, hochgradig ansteckende Viruskonzentrationen ausscheiden, dass auch du den Virus bereits gehabt und verteilt haben kannst - ohne es zu wissen und trotz deiner Vorsichtsmaßnahmen, weil diese eben nur ein Risiko senken, aber nicht ausschalten und die Risikosenkung in der Populationsbetrachtung wichtig ist.
 
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  • #6.180
:
Mehrere verschiedene Gründe. Unter anderen wohl folgende (bestimmt nicht abschließend):


https://www.rtl.de/cms/warum-die-corona-infektionszahlen-im-osten-so-niedrig-sind-4827546.html

Zusätzlich: Vergleiche den Inzidenzverlauf zwischen Frankreich und Tschechien und stelle dir einen Gradienten dazwischen, der sich über Deutschland erstreckt, vor.
 
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