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Mentalista

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  • #6.031
Nur ca. 10% der Covid-Patienten auf Intensivstationen sind geimpft, obwohl sie 60% der Bevölkerung ausmachen (und noch mehr der erwachsenen Bevölkerung, und nochmal mehr der Risikogruppen).

https://m.tagesspiegel.de/wissen/90...260.html?utm_referrer=https://www.google.com/
Das ist die eine Seite der Medaille, aber viele Infektionen könnten verhindert werden, wenn man sich an die einfachen Regeln wie Makse, Abstand und Händewaschen halten würden. Davon haben die Reiserückkehrer, die die Infektionen wieder ins Land geschleppt haben, anscheinend nix gehalten. Die Kontrolle an den Flughäfen usw. war auch viel zu lasch.

Dazu lassen sich viele Geimpfte nicht testen und man weis auch nicht, wieviele Geimpfte eigentlich keinen ausreichenden Immunschutz aufgebaut haben, aber bisher das Glück hatten, sich noch nicht infiziert zu haben.
 
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Mentalista

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  • #6.033
Das dürfte multifaktoriell sein. Bevölkerungsdichte, Altersdurchschnitt und darauf folgend das Freizeitverhalten, angrenzendes Ausland und die dortigen Verhältnisse, etc.
Die Sachsen haben zum Beispiel Tchechien und dort gab es ja hohe Infektionszahlen. Für mich spielt die Bevölkerungsdichte keine Rolle, da halt eine große Durchimpfung der Bevölkerung bei großer Dichte oder geringer Dichte den gleichen Schutzeffekt haben sollte. Oder dann doch nicht?
 
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  • #6.035
Die Sachsen haben zum Beispiel Tchechien und dort gab es ja hohe Infektionszahlen.
Ich dachte, dich interessiert nur Deutschland.
Jetzt auf einmal auf eine Argumentationslinie abzuheben, die du vor wenigen Minuten schlicht vom Tisch gefegt hast, wirkt seltsam. Zudem ist sie inhaltlich inkorrekt: In Tschechien sind die Inzidenzen schon lange wieder sehr niedrig. Anders als z.B. in Frankreich.
 
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Mentalista

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  • #6.037
Nein, nicht verwunderlich. Leicht erklärbar - wenn auch nicht ein-dimensional, sondern multi-faktoriell.
Ich empfehle dir, die zuvor bereits verlinkte Quelle (s.u.) zu den plausiblen Erklärungsmodellen, zu lesen und zu versuche, den Inhalt zu erfassen. Wenn dir Letzteres gelingt, kannst du dir deine suggestive "Fragen" schenken.
Ach, jetzt wird mit Links argumentiert und mit dem ich würde es nicht verstehen. ... und dann wieder die Erwähnung, wie früher hier schon mal im Forum, meine suggestiven "Fragen".

Wenn es so einfach ist, warum dann keine einfachen Antworten auf meine einfachen nicht suggestiven Fragen?
 
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  • #6.038
Für mich spielt die Bevölkerungsdichte keine Rolle, da halt eine große Durchimpfung der Bevölkerung bei großer Dichte oder geringer Dichte den gleichen Schutzeffekt haben sollte.
Ich empfehle dir, dich über die elementaren Grundprinzipien der Ausbreitung von Atemwegsinfekten zu informieren. So wirst du sehr schnell erkennen, dass die Bevölkerungsdichte relevant ist.
 
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  • #6.039

Mentalista

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  • #6.040
Ich dachte, die interessiert nur Deutschland.
Jetzt auf einmal auf eine Argumentationslinie abzuheben, die du vor wenigen Minuten schlicht vom Tisch gefegt hast, wirkt seltsam. Zudem ist sie inhaltlich inkorrekt: In Tschechien sind die Inzidenzen schon lange wieder sehr niedrig. Anders als z.B. in Frankreich.
Ich habe auf Tchechien verwiesen, weil du mit Frankreich kamst. Ich habe nix vom Tisch gefekt, übertreibe mal nicht. Und die Erwähnung von seltsam ist kein Ausdruck von einem sachlichen Meinungsaustausch, den ich anstrebe. Du anscheinend nicht.
 

Mentalista

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  • #6.041
Ich empfehle dir, dich über die elementaren Grundprinzipien der Ausbreitung von Atemwegsinfekten zu informieren. So wirst du sehr schnell erkennen, dass die Bevölkerungsdichte relevant ist.
Das mag ja sein, aber die Impfung soll doch vor dieser Atemwegsinfektion schützen, bzw. einen schweren Krankheitsverlauf verhindern, oder nicht?

Wenn die Bevölkerungsdichte im Westen so hoch ist, warum schützen sich dort die Menschen nicht mehr? Oder sind die Neuinfektionen im Westen alles nur Ungeimpfte Reiserückkehrer, die sich nicht geschützt haben?
 
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  • #6.043
Ich habe auf Tchechien verwiesen, weil du mit Frankreich kamst.
Falsch.
Zusätzlich: Vergleiche den Inzidenzverlauf zwischen Frankreich und Tschechien und (...)

Deine Reaktion darauf:


Gut. Interpretationssache. Dann erheben wir "interessiert mich nicht" in der alternativen Realität zum fundierten und elaborierten Argument.
 
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Maron

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  • #6.045
So eine gepflegte und seriöse Diskussion fängt man am Besten mit unsachlicher, persönlicher und plumper Provokation an.
Dann klappt es sicher mit dem ergiebigen Austausch.
 
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  • #6.046
Wenn die Bevölkerungsdichte im Westen so hoch ist, warum schützen sich dort die Menschen nicht mehr? Oder sind die Neuinfektionen im Westen alles nur Ungeimpfte Reiserückkehrer, die sich nicht geschützt haben?
Antworten, die du suchst, stehen (seit 1 Std.) glasklar hier drin:
Mehrere verschiedene Gründe. Unter anderen wohl folgende (bestimmt nicht abschließend):


https://www.rtl.de/cms/warum-die-corona-infektionszahlen-im-osten-so-niedrig-sind-4827546.html

Zusätzlich: Vergleiche den Inzidenzverlauf zwischen Frankreich und Tschechien und stelle dir einen Gradienten dazwischen, der sich über Deutschland erstreckt, vor.



Das mag ja sein, aber die Impfung soll doch vor dieser Atemwegsinfektion schützen, bzw. einen schweren Krankheitsverlauf verhindern, oder nicht?
Das tun sie. Sehr effizient. Lässt sich z.B. (nicht nur) hier nachlesen:
Nur ca. 10% der Covid-Patienten auf Intensivstationen sind geimpft, obwohl sie 60% der Bevölkerung ausmachen (und noch mehr der erwachsenen Bevölkerung, und nochmal mehr der Risikogruppen).

https://m.tagesspiegel.de/wissen/90...260.html?utm_referrer=https://www.google.com/
 
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  • #6.049
@Hängematte, was sagt du zur Aussage von Spahn?

Gut, dass dieser Beitrag hier reingestellt wurde.
Naja, das sind 12 Sekunden aus einer langen Sendung. Als Beitrag würde ich das jetzt nicht bezeichnen ...

Wie soll man das denn einigermaßen korrekt bewerten, wenn man den Rest nicht gesehen hat und die Aussage damit nicht einordnen kann?

Das hat das Geschmäckle von aus dem Zusammenhang gerissen ...
 
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Malcador

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  • #6.050
Die Sachsen haben zum Beispiel Tchechien und dort gab es ja hohe Infektionszahlen. Für mich spielt die Bevölkerungsdichte keine Rolle, da halt eine große Durchimpfung der Bevölkerung bei großer Dichte oder geringer Dichte den gleichen Schutzeffekt haben sollte. Oder dann doch nicht?
Niedrigere Bevölkerungsdichte bedeutet allgemein weniger Kontakte, was eine niedrigere Inzidenz mit sich bringt.
 
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  • #6.051
Ich habe nicht behauptet, dass Spahn den Artikel geschrieben hat.
Wir leben in unterschiedlichen Realitäten. In meiner Realität steht schwarz auf weiß

Was Mister Spahn so schreibt, hm..... er kann es sich nicht so richtig erklären.....
"Mister Spahn" hat auf einer Pressekonferenz gesprochen und nicht das geschrieben worauf du dich bezogen hast.
 
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  • #6.052
@Mentalista
Es gibt auch die Möglichkeit Christian Drosten und Sandra Ciesek zu schreiben:

Hörerinnen und Hörer können ihre Fragen rund um das Coronavirus stellen - per Mail an meinefrage@ndr.de - die Fragen werden dann anonym im Podcast beantwortet.
 
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fleurdelis

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  • #6.053
https://www.hna.de/gesundheit/chris...usst-infizieren-gesundheit-news-90966990.html
Jaja ... Drosten, man soll sich infizieren mit Corona, aber Nein: bitte doch nicht, das war nicht so gemeint, oder doch halt:

Auszug: "Ziel von Drosten sei es demnach, eine Impfimmunität zu erreichen und darauf aufsattelnd eine erste und sogar weitere Corona-Infektionen zu haben. „Dann weiß ich, ich bin langhaltig belastbar immun“, so der Virologe. Durch „echte Infektionen“ solle laut Drosten die Immunität in der Bevölkerung auf lange Sicht belastbarer werden."

Wer die Story vom Pferd mag .... 😀 ... Geht noch weiter:

Eine „robuste Infektionsimmunität“ entstehe laut Virologen nämlich erst mit einer durchgemachten Corona-Infektion, denn dann produzieren körpereigene T-Zellen im Mensch lokal Antikörper. „Eigentlich ist es nicht das Ziel für alle Zeiten, immer impfen zu müssen“, sagte Drosten im Podcast. Das „Immun-Update“ solle irgendwann automatisch, also durch immer wiederkehrende Kontakte mit dem Coronavirus, erfolgen.

Als gesunder Erwachsener könne man laut Drosten diesen Weg für sich verantworten. Er betonte jedoch ausdrücklich, dass er diese Meinung nur auf der Basis einer zweifachen Corona-Schutzimpfung so sehen kann.

Weiterhin spricht sich der Virologe im NDR-Podcast deutlich für eine Corona-Impfung aus: „Der normale Geimpfte hat eben eine Infektion, die kann passieren. Die wird aber meist gar nicht bemerkt oder die ist so harmlos, dass man sich deswegen jetzt nicht testen lässt.“ Ungeimpfte würden mit Blick auf den Herbst ein hohes Gesundheitsrisiko eingehen."


Soso. Na, da darf sich doch jetzt jeder raussuchen was er will. :)
 

Malcador

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  • #6.054
https://www.hna.de/gesundheit/chris...usst-infizieren-gesundheit-news-90966990.html
Jaja ... Drosten, man soll sich infizieren mit Corona, aber Nein: bitte doch nicht, das war nicht so gemeint, oder doch halt:

Auszug: "Ziel von Drosten sei es demnach, eine Impfimmunität zu erreichen und darauf aufsattelnd eine erste und sogar weitere Corona-Infektionen zu haben. „Dann weiß ich, ich bin langhaltig belastbar immun“, so der Virologe. Durch „echte Infektionen“ solle laut Drosten die Immunität in der Bevölkerung auf lange Sicht belastbarer werden."

Wer die Story vom Pferd mag .... 😀 ... Geht noch weiter:

Eine „robuste Infektionsimmunität“ entstehe laut Virologen nämlich erst mit einer durchgemachten Corona-Infektion, denn dann produzieren körpereigene T-Zellen im Mensch lokal Antikörper. „Eigentlich ist es nicht das Ziel für alle Zeiten, immer impfen zu müssen“, sagte Drosten im Podcast. Das „Immun-Update“ solle irgendwann automatisch, also durch immer wiederkehrende Kontakte mit dem Coronavirus, erfolgen.

Als gesunder Erwachsener könne man laut Drosten diesen Weg für sich verantworten. Er betonte jedoch ausdrücklich, dass er diese Meinung nur auf der Basis einer zweifachen Corona-Schutzimpfung so sehen kann.

Weiterhin spricht sich der Virologe im NDR-Podcast deutlich für eine Corona-Impfung aus: „Der normale Geimpfte hat eben eine Infektion, die kann passieren. Die wird aber meist gar nicht bemerkt oder die ist so harmlos, dass man sich deswegen jetzt nicht testen lässt.“ Ungeimpfte würden mit Blick auf den Herbst ein hohes Gesundheitsrisiko eingehen."


Soso. Na, da darf sich doch jetzt jeder raussuchen was er will. :)
Wieso, was ist daran unklar?
 
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  • #6.056
Soso. Na, da darf sich doch jetzt jeder raussuchen was er will. :)
Nein. Die Aussagen sind kohärent.

Die stringente Logik beinhaltet, dass ein Erstkontakt mit SARS-CoV-2 ein individuelles, - und bei massenhaft gleichzeitigem auftretenden ein systemrelevantes - Gesundheitsrisiko darstellt, da SARS-CoV-2 keine rein respiratorische Erkrankung, sondern eine Multi-Organerkrankung auslösen kann. Prozentual gesehen und für das Individuum - je nach Vorbelastung - ist dieses Gesundheitsrisiko gering bis sehr gering oder verschwindend gering (was die individuelle Tragik und den individuellen Verlust nicht kleinreden soll). Problematisch sind - für uns als Gesellschaft - die hohen absoluten Fallzahlen, die auch bei geringen prozentualen ("pro Hundert") Werten in einer Bevölkerung von über 83 Mio (also 830000 Mal Hundert) entstehen.
Daher ist es vernünftig, eine Grundimmunisierung via Impfung herzustellen und darauffolgend, die weitaus weniger risikobehafteten, Auffrischungen durch wiederholten Kontakt mit dem Virus durchführen zu lassen und in der weiteren Folge das Virus endemisch sein lassen, wo die Grundimmunisierung auf natürliche Weise im Kindesalter vonstatten geht, während das Risiko eines schweren Verlaufs verschwindend gering ist. Diese Phase muss aber ersteinmal erreicht werden, indem Menschen eine Grundimmunisierung erhalten, die Kind waren, als SARS-CoV-2 noch nicht zirkulierte.
 
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Malcador

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  • #6.057
Nein. Die Aussagen sind kohärent.
Die stringente Logik beinhaltet, dass ein Erstkontakt mit SARS-CoV-2 ein individuelles, - und bei massenhaft gleichzeitigem auftretenden ein systemrelevantes - Gesundheitsrisiko darstellt, da SARS-CoV-2 keine rein respiratorische Erkrankung, sondern eine Multi-Organerkrankung auslösen kann. Prozentual gesehen und für das Individuum - je nach Vorbelastung - ist dieses Gesundheitsrisiko gering bis sehr gering oder verschwindend gering (was die individuelle Tragik und den individuellen Verlust nicht kleinreden soll). Problematisch sind - für uns als Gesellschaft - die hohen absoluten Fallzahlen, die auch bei geringen prozentualen ("pro Hundert") Werten in einer Bevölkerung von über 83 Mio (also 830000 Mal Hundert) entstehen.
Daher ist es vernünftig, eine Grundimmunisierung via Impfung herzustellen und darauffolgend, die weitaus weniger risikobehafteten, Auffrischungen durch wiederholten Kontakt mit dem Virus durchführen zu lassen.
Meine Rede! :p
 

fleurdelis

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  • #6.058
Nein.
Die stringente Logik beinhaltet, dass ein Erstkontakt mit SARS-CoV-2 ein individuelles, - und bei massenhaft gleichzeitigem auftretenden ein systemrelevantes - Gesundheitsrisiko darstellt, da SARS-CoV-2 keine rein respiratorische Erkrankung, sondern eine Multi-Organerkrankung auslösen kann.

Och je. Jetzt gibst du aber an hier. Es gibt laut Drosten, symptomlose Verläufe, schon vergessen? Systemrelevant also schon mal gar nicht. Und da es sich vorwiegend um eine respiratorische Erkrankung handeln kann, mit seltenem fulminanten Verlauf, bleibt es bei einer Pneumonie, oder einer pneumonalen Vaskulitis, und noch viel seltener kommt es zu multiplen Organerkrankungen. Nu lass mal die Kirche im Dorf .....
Daher ist es vernünftig, eine Grundimmunisierung via Impfung herzustellen und darauffolgend, die weitaus weniger risikobehafteten, Auffrischungen durch wiederholten Kontakt mit dem Virus durchführen zu lassen.

Die Impfung stellt keine Grundimmunisierung dar. Das müsstest du eigentlich wissen.
 
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  • #6.059
Es gibt laut Drosten, symptomlose Verläufe, schon vergessen? Systemrelevant also schon mal gar nicht. Und da es sich vorwiegend um eine respiratorische Erkrankung handeln kann, mit seltenem fulminanten Verlauf, bleibt es bei einer Pneumonie, oder einer pneumonalen Vaskulitis, und noch viel seltener kommt es zu multiplen Organerkrankungen.
Ich empfehle dir, die Bedeutung des Wortes "kann" nachzuschlagen.
Die stringente Logik beinhaltet, dass ein Erstkontakt mit SARS-CoV-2 ein individuelles, - und bei massenhaft gleichzeitigem auftretenden ein systemrelevantes - Gesundheitsrisiko darstellt, da SARS-CoV-2 keine rein respiratorische Erkrankung, sondern eine Multi-Organerkrankung auslösen kann.

Die Bedeutung des Wortes "Risiko", kann beim Verstehen der Inhalte auch helfen.
 
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