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Hoppel

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  • #4.231
Moin @Luzi100 ,ich mache das mal jetzt in taktlos, weil deine Beschreibungen dermaßen nach Vorurteilen aussehen, dass ich nicht weiß wo sinnvoll anfangen. Natürlich lässt sich schildern was jenseits der Schulmedizin schief läuft, gibt es aber auch drastische Beispiele für diese. Dir fällt sicher die Einseitigkeit deiner Beschreibungen auf.

Es geht aber weder um einen Wettbewerb im Beschreiben negativer noch positiver Erscheinungen verschiedener gesundheitlicher Fakultäten, auch nicht um Überlegenheit, sondern eine pragmatische Betrachtung was was zu leisten vermag und da gibt es unterschiedliche Schwerpunkte, unterschiedliche Ansätze.

Die junge Frau mit Brustkrebs ist unglücklich, kann aber auch eine Rolle spielen, dass sie zu viele Hoffnungen in etwas gesetzt hat, weil sie ihre Brust nicht abgeschnitten bekommen wollte.

Es macht wenig Sinn Beispiele oder gar Literatur zu bringen, es muss immer irgendwie anfangen mit "open your mind", dann kann man Zugang bekommen. Es ist alles da, lediglich eine Frage eigener Selektion. Für die Qualität der Selektion ist man selbst verantwortlich, niemand sonst.
 

Erin

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  • #4.232
Ich kenne selbst einen Fall einer jungen Frau im Bekanntenkreis, die an Brustkrebs gestorben ist, weil ihr Heilpraktiker sie zu lange "alternativ" behandelt hat.
Ich kenne zwei Frauen, die sterben mussten, weil Heilpraktiker dachten mit Mistel & Co. lässt sich der Krebs bezwingen. Als zusätzliche Therapie zu Chemo und Bestrahlung was aus der Naturheil-Apotheke mag das individuell unterstützend sein, aber nur darauf setzen...
 

Hoppel

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  • #4.233
Geht es um einen Vergleich der Wirksamkeit unterschiedlich ausgerichteter Apotheken? Mitnichten.

@Luzi100 ich habe doch etwas,
das interessant sein könnte:
Dr. med. Anne Fleck, Energy

Ziehe du die Grenze, ist das Schulmedizin? Das ist jedenfalls ein altes Thema ganzheitlicher Gesundheitsbetrachtung.

Das sind immer wieder Schnittmengen, macht überhaupt keinen Sinn Grenzen ziehen zu wollen. Die Sinnhaftigkeit des Themas entscheidet und kann überraschende Wendungen zeitigen, wenn man sich darauf einlässt. Das hat nichts mit Bequatschen zu tun, das muss man für Heilpraktiker oder sonst wem auch nicht einfach mal so ohne Erläuterung befinden.
 

Saucebox

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  • #4.235
Ich kenne zwei Frauen, die sterben mussten, weil Heilpraktiker dachten mit Mistel & Co. lässt sich der Krebs bezwingen. Als zusätzliche Therapie zu Chemo und Bestrahlung was aus der Naturheil-Apotheke mag das individuell unterstützend sein, aber nur darauf setzen...
Krebs ist ein unfassbar trauriges Thema, auch die Schulmedizin hat darauf keine verlässliche Antwort.

Eine Bekannte hat das erlebt, was Mediziner "Spontanheilung" nennen, dazu gibt es sogar Studien.

Genau da setzen die meisten Quacksalber an: du musst nur fest dran glauben und du wirst geheilt.
 

fafner

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  • #4.236
Mit einer vollständigen Corona-Impfung lassen sich laut einer Mitte Juni vorgestellten Studie der britischen Gesundheitsbehörde Public Health England (PHE) schwere Krankheitsverläufe bei der Delta-Variante ebenso wirksam vermeiden wie bei der Alpha-Variante. Zwei Dosen des Wirkstoffs von Biontech/Pfizer verhinderten demnach in 96 Prozent der Fälle eine stationäre Behandlung.
Diese "Studien" sind das Papier (oder PDF) nicht wert, auf dem sie stehen.

Folgende Zahlen berichtet die PHE zum Verhältnis von Tod an COVID und Impfung, alle Patienten Delta-positiv getestet: Geimpft nicht gestorben: 38138, geimpft gestorben 68. Ungeimpft nicht gestorben: 53778, ungeimpft gestorben 44 (Tabelle 4). Das Risiko, an der Infektion zu sterben, ist also winzig (0,14 Prozent). Wie immer waren die meisten Toten älter, leider wurde als Grenze das Alter 50 Jahre genommen, 7 Prozent der Toten waren unter 50.
Berechnet man aus diesen Zahlen nun das relative Risiko, mit der Deltavariante an COVID zu sterben, hat ein Geimpfter eine um den Faktor 2 höhere Chance, an der Infektion zu sterben als ein Ungeimpfter
.
Wie sieht es mit Hospitalisierung wegen COVID aus? Das relative Risiko für eine Hospitalisierung ist laut PHE-Daten unter den Geimpften um 21 Prozent geringer als unter den Nicht-Geimpften, die Wahrscheinlichkeit, dass diese Aussage falsch ist, ist auch P < 0,00005. Der Effekt ist sehr gering, aber statistisch signifikant. Kann man daraus ableiten, dass die Impfung vor der Hospitalisierung schützt? Angesichts der Datenqualität (keine Cox-Regression, retrospektive, zufällig akkumulierte Daten) eher nicht – sonst müsste man auch folgern, dass die Impfung die Chance, zu sterben, erhöht. 🥱
Die möglichen Langfristfolgen sehe ich v.a. kritisch in Bezug auf angedachte Impfung von Kindern und Jugendlichen, die haben ja kaum ein Risiko. Nur nur um dem Popanz Herdenimmunität nachzulaufen.
Ich kenne jetzt schon mehr Leute mit unerwünschten Impffolgen als solche, die mal an C19 erkrankt waren.
Besonders "beliebt" ist eine Art Wanderröte. Sieht echt aus wie bei 'ner Borreliose. 😒
... da gilt das Interesse der WHO jetzt der Variante Lambda, ...
Logisch. Die Dorfsau "Delta" nutzt sich langsam ab. Wird dann uninteressant für Medien & Politik. Sie brauchen eine neue Panikattacke. 😜
 

fafner

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  • #4.237
Das Statistische Bundesamt teilte am Donnerstag mit, dass 2020 bei 36.291 Todesbescheinigungen Covid-19 als Erkrankung vermerkt war. Das geht aus den vorläufigen Ergebnissen der Todesursachenstatistik hervor. Covid-19 war demnach bei 30.136 Menschen und damit in 83 Prozent der Fälle auch die Todesursache.
Aha, also genau wie bei früheren Grippewellen. Jetzt isses sogar amtlich.
Hat nur einen neuen Namen bekommen und wird von der Politik als Legitimation für Freiheitsberaubungen mißbraucht. 😑
 
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fafner

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  • #4.238
Deutschland freut sich wie ein Honigkuchenpferd über 26 Mrd. aus dem "Wiederaufbaufond".
Da sind die eingezahlten 95 Mrd. ja am Ende ein richtig gutes Geschäft. :)

Ähnlich gut läuft es mit der beispielhaften "Energiewende". Mangels Wind ist der "Ökostrom" von 50% auf 43% abgesackt und eins von diesen für viel Steuergelder subventionierten E-Autos fährt aktuell zu 29% mit Kohle. So geht Politik, die einfach überzeugt. 🙈
 

Maron

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  • #4.239
Krebs ist ein unfassbar trauriges Thema, auch die Schulmedizin hat darauf keine verlässliche Antwort.

Eine Bekannte hat das erlebt, was Mediziner "Spontanheilung" nennen, dazu gibt es sogar Studien.

Genau da setzen die meisten Quacksalber an: du musst nur fest dran glauben und du wirst geheilt.

die notwendige Hoffnung kann man schon nachvollziehen und dieser Arbeitsbereich "Heil...." versucht sich in der bestehenden Lücke zu etablieren .. manche Krebsarten sind medizinisch gut heilbar und manche eben nicht oder noch nicht oder werden es auch nie sein.
Die Hoffnung stirbt trotzdem zuletzt.
 

Erin

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  • #4.240
Krebs ist ein unfassbar trauriges Thema, auch die Schulmedizin hat darauf keine verlässliche Antwort.
Das ist leider so. Habe ich auch erleben müssen.
Eine Bekannte hat das erlebt, was Mediziner "Spontanheilung" nennen, dazu gibt es sogar Studien.
Und genau sowas habe ich in meinem Bekanntenkreis auch. Die Mediziner staunen.
 

Maron

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  • #4.241
Logisch. Die Dorfsau "Delta" nutzt sich langsam ab. Wird dann uninteressant für Medien & Politik. Sie brauchen eine neue Panikattacke. 😜

Ich finde Metaphern recht gut um komplexe Situationen zu erfassen, das Virus wird als Dieb bezeichnet und die Politiker als Tänzer. Der Leser bekommt ne Panikattacke, weil der Tanz massiv vom Diebstahl ablenkt. Wo ein Dieb ist.. ist die Mafia nicht weit. 😄😁
 

Erin

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  • #4.242
die notwendige Hoffnung kann man schon nachvollziehen und dieser Arbeitsbereich "Heil...." versucht sich in der bestehenden Lücke zu etablieren .. manche Krebsarten sind medizinisch gut heilbar und manche eben nicht oder noch nicht oder werden es auch nie sein.
Die Hoffnung stirbt trotzdem zuletzt.
Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass man in so einer Lage jeden Strohhalm ergreift. Würden wir wohl alle machen und kann man auch, aber dabei die bewährten Therapien (OP, Chemo, Bestrahlung) gänzlich ablehnen, da ist das Todesrisiko halt schon grösser.
 
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Luzi100

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  • #4.243
Servus @Hoppel !
Das ist doch nicht taktlos?
Ich stimme dir zu, dass in der Schulmedizin ebenfalls vieles schief läuft, und dass ein Negativ-Wettbewerb zu nichts führt.
Ich habe wie gesagt nichts gegen Naturheilkunde und bin offen für neue Behandlungsansätze.
Natürlich ist die "Schulmedizin" nicht allwissend und ich sehe auch nicht wirklich einen Graben zwischen den unterschiedlichen Ansätzen. Die "Schulmedizin" bedient sich doch ebenfalls der "Natur", um zu Heilen. Der Unterschied ist nur, dass diese Methoden halt einen statistisch nachgewiesenen Nutzen gegenüber Nicht-Behandlung nach standardisierten Methoden erbringen müssen. Diese Behandlungen werden dann von der Solidargemeinschaft bezahlt. Nicht mehr und nicht weniger.
Sobald eine "Alternativ-Behandlung" diesen Nutzen nachweist, wird diese in der "Schulmedizin" (also der evidenzbasierten Medizin) angewandt.

Noch wichtiger ist, dass der potentielle Schaden, also die Nebenwirkungen und Gefahren einer Behandlung dem zu Behandelnden klar sein müssen. Die "Naturheilkunde" suggeriert hier oft, dass diese ja die "sanftere" oder eben "natürlichere" Form der Behandlung ohne oder mit weniger Nebenwirkungen ist (ohne statistische Belege!). Das ist unseriös.
Für die Qualität der Selektion ist man selbst verantwortlich, niemand sonst.

Und das sehe ich komplett anders. Das kann ein Patient kaum selbst beurteilen. Da gab es bereits einen Apell einer Ärztegruppe, die genau das zum Thema hatte:

https://www.spiegel.de/gesundheit/d...rrsinn-nicht-laenger-hinnehmen-a-1163792.html
 
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Maron

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  • #4.244
Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass man in so einer Lage jeden Strohhalm ergreift. Würden wir wohl alle machen und kann man auch, aber dabei die bewährten Therapien (OP, Chemo, Bestrahlung) gänzlich ablehnen, da ist das Todesrisiko halt schon grösser.

Manchmal zerstört halt die Chemo usw. noch den Rest einer vorhandenen Lebensqualität. Ist echt schwer.

"Und genau sowas habe ich in meinem Bekanntenkreis auch. Die Mediziner staunen."

Das Phänomen kenne ich auch aus dem Freundeskreis, zwei Monate später war sie tot.
 
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fafner

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  • #4.245
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Luzi100

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  • #4.247
Übrigens wurde die Wirksamkeit der Akupunktur in mehreren solcher statistisch sauberen Studien (also auch unabhängig vom Placeboeffekt) belegt. Sie wird mittlerweile also von der Schulmedizin anerkannt und bezahlt.

Das Interessante war, dass auch nachgewiesen wurde, dass die Wirksamkeit nicht davon abhing, ob an der - nach der Theorie - richtigen Stelle gestochen wurde.
 
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LenaamSee

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  • #4.250
Bei Krebs im Endstadium, Stadium 4 ,hilft meines Erlebens nach in der Familie, die Schulmedizin auch nicht mehr weiter und kann daher die Homöopathie auch nix kaputt machen, jedoch die Lebensqualität verbessern.


Persönlich ging ich auch lange Jahre mit unterschiedlichen leichten Erkrankungen zum Homöopathen, hat immer ziemlich schnell geholfen. Als sich mein Kontakt zum Homöopathen verschlechterte, weil er mich immer sehr lange im Wartezimmer warten ließ (er hatte sich einen Namen gemacht und hätschelte seine neuen Patienten, Stichwort Kundenbindung) , konnte er mir auf einmal nicht mehr helfen, weil er kein Händchen mehr für mich hatte.

Vor meiner 2. Pfizer Impfung hatte ich Angst wegen der beschriebenen starken Nebenwirkungen,ging daher zu einem ganzheitlich orientierten Mediziner, der mir 2 Stunden vor der Impfung eine Infusion mit hochdosiertem Vitamin C verabreichte. Ausser,dass ich die Einstichstelle 2 Tage lang spürte, gab es keine Reaktionen.
Für mich muss auch immer das Vertrauen in den Mediziner da sein und alles kann man nicht selber recherchieren.
 
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Luzi100

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  • #4.251
Als sich mein Kontakt zum Homöopathen verschlechterte, weil er mich immer sehr lange im Wartezimmer warten ließ (er hatte sich einen Namen gemacht und hätschelte seine neuen Patienten, Stichwort Kundenbindung) , konnte er mir auf einmal nicht mehr helfen, weil er kein Händchen mehr für mich hatte.
Und genau darum geht es!
Das ist ja eben das Problem der "Schulmedizin", wo alles nach Gebührenordnung abgerechnet wird.
Der Placebo Effekt hat bis zu 60% der Wirksamkeit eines nachgewiesen wirksamen Medikamentes (je nach Krankheit natürlich).
60%! Das kann (und muss!) sich ein guter Arzt oder Heilpraktiker natürlich zu Nutze machen.
Nur wird dies halt leider nicht bezahlt; also die Zeit und die Aufmerksamkeit und die Zuwendung. Ein Unding! Das ist eine Behandlung mit statistisch nachgewiesenem Nutzen.
Aber das ist nicht das Problem der "Schulmedizin", sondern unseres Gesundheitswesens.
 
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Hoppel

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  • #4.252
Sobald eine "Alternativ-Behandlung" diesen Nutzen nachweist, wird diese in der "Schulmedizin" (also der evidenzbasierten Medizin) angewendet.
Das ist doch nicht so. Im Umkehrschluss wäre alles "nicht evidenzbasierte" Naturheilkunde. Und nein, die Aussage unterstelle ich dir nicht. Über Evidenz lässt sich prima streiten, über Studien auch. Auf letztere sollte man sich nicht zu sehr verlassen, da wurde auch schon Schindluder getrieben um Interessen durchzusetzen.

Medizin in einem weit gefassten Begriff ist eine sukzessive Entwicklung und es wurden schon Wissenschaftlerkarrieren ruiniert, weil sie ein aus verschiedenen Gründen unliebsames Thema anpackten. Und dieses Ruinieren war nicht Folge eines allgemeinen "Irrtums", sondern mitunter aufgrund handfester gegenläufiger Interessen.

Ich weiß schon, warum mir solche Artikel auffallen! Hat allerdings eine lange Vorgeschichte.
https://www.focus.de/gesundheit/ern...-zum-hochrisiko-lebensmittel_id_11420949.html
Bin selbst leider ein natürlicher Sensor, z.B. was so üblicherweise an Äpfeln angeboten wird. Darauf reagiere ich so katastrophal, dass ich Äpfel für mich abgehakt hatte. Hier in S-H gibt es jemanden, der sich mit alten Apfelsorten beschäftigt und der sammelte Erfahrungsberichte zur Verträglichkeit verchiedener Apfelsorten. Es sind durch die Bank alte Sorten die verträglich(er). Ein Glücksfall, dass wir alte Apfelsorten im Garten stehen haben , davon einen besonders verträglichen von der Liste.. Der Finkenwerder Herbstprinz ist für mich so unproblematisch wie ich es nicht für möglich gehalten habe. Auf den Genuss üblicher Äpfel reagiere ich schnell und massiv und in einer Weise, was bei Ärzten lediglich Schulterzucken auslöst.

Wusstest du, dass Katzen, ausschließlich mit gekochtem Fleisch ernährt, schon in der zweiten Generation Knochenerweichung haben konnten und in der dritten häufige Totgeburten hatten? Es dauerte 5, 6 Generationen bis das bei geeigneter Nahrung wieder völlig verschwand. Bei Schweinen geht der Schaden ebenfalls sehr schnell, die erholen sich aber erheblich schneller. Interessant ist die Generationen übergreifend erhalten bleibende Symptomatik. Ist eine ziemlich bekannte Studie, ich weiß in welchem Buch ich sie finde, kann mir aber solche Namen nicht merken.

Es gibt nicht wenige Themen, die werden vom Bereich der Schulmedizin nur ungenügend abgedeckt. In manchen Bereichen wähne ich Naturheilkunde als kompetenter. Das beinhaltet auch Fälle, die sonst als austherapiert gelten.
 

tina*

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  • #4.253
Heidenei. Es wird etwas unübersichtlich hier. Diskutieren wir jetzt über die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest ;)?
Alle Probleme im Gesundheitswesen in drei Beiträgen 🤣?

Nur wird gerade hier in Deutschland immer wieder enormer Schaden durch Naturheil-Quacksalber angerichtet, weil Heilpraktiker nach deutschem Recht sehr weitreichende Eingriffe vornehmen können, wie dies sonst nirgendwo in Europa möglich ist.
Hast du mal ne Studie dazu? :cool:
Heilpraktiker dürfen übrigens kein Corona behandeln, das weißt du ja sicher.

Geht es dir generell um Kosten, Kompetenzen oder Studien - habe etwas den Überblick verloren.

Und das sehe ich komplett anders. Das kann ein Patient kaum selbst beurteilen. Da gab es bereits einen Apell einer Ärztegruppe, die genau das zum Thema hatte:
Naja. In Deutschland werden Heilpraktikerleistungen immer privat abgerechnet. Das sollte einem Patienten doch Ansporn sein, die Qualifikation des Behandlers vorab zu prüfen.
Ist ja sonst so ähnlich wie die Mimiranden, die hier regelmäßig aufschlagen und die 11 Minuten reklamieren. 🤷‍♀️


Auf jeden Fall finde ich es super, dass du die Krankheitskosten für die Pandemie übernimmst. Ich muss ja schon die ganzen
Subventionen mit meinen Steuergeldern bezahlen. 🤪 😇
 

Malcador

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  • #4.254
(...)Covid-19 war demnach bei 30.136 Menschen und damit in 83 Prozent der Fälle auch die Todesursache.

Aha, also genau wie bei früheren Grippewellen. Jetzt isses sogar amtlich.
Genau wie bei früheren Grippewellen, ja? 2017/2018 war die tödlichste Grippewelle seit 30 Jahren mit schätzungsweise 25k Toten. Und das ganz ohne Maßnahmen. Ich frage mich bei Dir immer wieder, ob Du das alles ernst meinst, oder ob Du uns einfach nur trollst.
 
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Bastille

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  • #4.255
Wer fordert das und wie ernstzunehmend sind die?
Söder, Montgomery u.a. und im gesellschaftlichen Diskurs wirds halt auch debattiert.

https://www.spiegel.de/politik/deut...ehrend-a-1f2d306d-e73e-41da-b675-a2bf8dfd8d6d
https://www.spiegel.de/politik/deut...-sonst-a-2846adb0-a468-48a9-8397-ba50fbe08a68
Wie ernst zu nehmen das ist? 🤷‍♀️

Allerdings bei der Bundeswehr scheint die Impfpflicht jetzt zu kommen.

https://www.presseportal.de/pm/66306/4855563
 
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  • #4.256
Krebs ist ein unfassbar trauriges Thema, auch die Schulmedizin hat darauf keine verlässliche Antwort.
Diese Antwort ist zu pauschal. Zum einen sind die Überlebensraten sehr davon abhängig, um welchen Krebs es sich handelt und wo man lebt.

Die Naturheilkundler haben auch keine verlässliche Antwort auf Krebs.

Aber immerhin konnten bei den meisten Krebsraten die Überlebensraten gesteigert werden.

https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Ueberleben-bei-Krebs-steigt-auch-in-Deutschland-223577.html
https://www.datawrapper.de/_/5RAWk/
 
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fafner

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  • #4.257
2017/2018 war die tödlichste Grippewelle seit 30 Jahren mit schätzungsweise 25k Toten. Und das ganz ohne Maßnahmen.
Die "Maßnahmen" sind eh sinnlos bei Coronaviren.
Dazu gibt es sogar 'ne Studie. In den USA. Ich hab sie nur nicht parat, weil ein wenig Auffassungsgabe für die Erkenntnis reicht.
GB, F, E, usw. hatten alle viel strengere "Maßnahmen" als D. Hat nix gebracht. CH war weniger streng und wir sind auch nicht ausgestorben. Ganz zu schweigen von S.
Und in den USA sind die Staaten mit "laschen" oder gar keinen "Maßnahmen" auch nicht schlechter dran als die Hardliner. 🥱

Zu zehn Personen, die wissentlich infiziert sind, müssen rund acht Personen hinzugerechnet werden, die unwissentlich infiziert sind“, sagte der Koordinator der Gutenberg Covid-19-Studie, Philipp Wild, am Mittwoch in Mainz.
Das ist doch 'ne Lölipandemie, findste net? :rolleyes:
Etwas wissenschaftlicher ausgedrückt: es besteht eine hohe Grundimmunität beim Menschen gegenüber Coronaviren. Das ist auch durchaus zu erwarten, da sie so gewöhnlich und weit verbreitet sind.
Eine "Impfung" ist da vollkommen sinnlos.

In Südtirol testen sie das grad. Von rund 9000 Personen im Gesundheits- bzw. Rettungsdienst ist immer noch ein Viertel ungeimpft. Saubande. Man droht mit Suspendierung und gegen 200 sind schon gesperrt.
Ergebnis: Personalmangel! Jetzt schon. "Geimpfte" bekommen die Ferien gesperrt und müssen Sonderschichten fahren. Klingt wie 'ne richtig gute Strategie, ne. 🤪
Kein Wunder, daß dieser Söder so was verbreitet. 🤢
 
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fafner

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  • #4.258
Israel reagiert auf die Ausbreitung der Delta-Variante
Israel verschärft wegen einer Zunahme von Corona-Neuinfektionen die Quarantänebestimmungen für Einreisende. Alle – auch Geimpfte und Genesene – müssten nach Ankunft 24 Stunden in Quarantäne oder bis das Ergebnis ihres Coronatests vom Flughafen vorliege, ...
Alle, die aus Ländern mit einer besonderen Reisewarnung wegen hoher Corona-Zahlen einreisten, müssten zudem nun mindestens zehn Tage in Quarantäne, hieß es weiter. Bisher galten grundsätzlich für Geimpfte und Genesene Ausnahmen
.

Also ich nenne das Impfversagen, was denn sonst? Kommen sich die Geimpftinnen und Geimpften da nicht doch etwas veralbert vor, nein?
Da kann es kaum überraschen, stagniert seit Monaten die Bereitschaft zur "Coronaimpfung" bei 60%. 🥱
Wenn Du tatsächlich glaubst, mit Deinem Pieks wirst Du in Zukunft mehr Freiheiten haben als ich, dann finde ich das schon etwas naiv. 🤭
 
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Luzi100

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  • #4.259
Über Evidenz lässt sich prima streiten, über Studien auch.
Nein.
Fachleute können sich über die Aussagekraft streiten, und darüber, ob die Studie sauber durchgeführt wurde.
Abgesehen davon und abgesehen von "Schindluder" (schlicht Betrug), gibt es keine andere Möglichkeit, Wirksamkeiten oder Zusammenhänge logisch / wissenschaftlich nachzuweisen und zu erfassen, als Statistik.

Alles andere basiert auf Einzelfall (wie @fafner wieder schön bewiesen hat als Naturwissenschaftler :rolleyes:) und "Gefühl" und ist halt nicht im geringsten aussagekräftig oder übertragbar.

Nur Laien können über Studien streiten.
Nur gibt es leider zu viele Milchmädchen, die sich für Experten halten ( @fafner et al ), und meinen, komplizierte Sachverhalte, die nicht ihr Fachgebiet betreffen, beurteilen zu können.

Statistik lügt nicht. Studien müssen sauber durchgeführt, ausgewertet und interpretiert werden. Dies geschieht im wissenschaftlichen Austausch und auch "Streit". Aber halt nicht, indem die Methode an sich angezweifelt wird (also die wissenschaftliche Studie und die Statistik).
 
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