Erin

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  • #4.081
Da hat man es halt einfach hingenommen, daß jemand auch mal sterben könnte, womöglich ganz unspektakulär daheim. Das geht heut net mehr.
Die Hälfte der älteren Verstorbenen sind während der Pandemie im Heim oder zu Hause verstorben. Geht also heute schon noch.
Statistik dazu kannst du beim BAG nachlesen.

Meine Frage hast du nicht beantwortet, sondern irgendwas sonst geschwafelt.
 

Voldemort

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  • #4.082
Die Hälfte der älteren Verstorbenen sind während der Pandemie im Heim oder zu Hause verstorben. Geht also heute schon noch.
Statistik dazu kannst du beim BAG nachlesen.

Meine Frage hast du nicht beantwortet, sondern irgendwas sonst geschwafelt.
Ja, das ging. Weil man die Heime personell und finanziell mit den grassierenden Ausbrüchen allein gelassen hat. Irgendwann im Januar (2021!!) hat man dann mal paar Leute zum Unterstützen abgestellt, die am Eingang getestet haben.. .

Bis dahin mussten die Betreiber mit ihren eh zu dünnen Personaldecken sehen wie sie das hinbekommen, die Hälfte Personal immer in Quarantäne, keiner wußte wie sie das alles zahlen sollen aber hey. Immer mal hat ein Politiker in einer Talkshow geseufzt, dass die Regierung da mal was tun müsse. Dabei blieb esdann auch. Dafür wurden aber dann die Todeszahlen hergekommen, um immer härtere Maßnahmen zu begründen. Mir ist ja schleierhaft, warum die Linken die Einzigen sind, die da unbequemerweise immer noch drauf run reiten.

Wäre einigen sicher lieber, man vergißt das alles. Ich hoffe ja nicht. Das alles wird die Maßnahmen irgendwann in das richtige Verhältnis rücken. Aber Merkel kann es egal sein, wieviele Tote und verbrannte Erde sie hinterläßt.
 

IMHO

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  • #4.084
Bis dahin mussten die Betreiber mit ihren eh zu dünnen Personaldecken sehen wie sie das hinbekommen, die Hälfte Personal immer in Quarantäne, keiner wußte wie sie das alles zahlen sollen aber hey. Immer mal hat ein Politiker in einer Talkshow geseufzt, dass die Regierung da mal was tun müsse.
Na hör mal - die haben immerhin die Wehrmacht, pardon, Bundeswehr zum Einsatz gebracht. War zwar befristet, und nach 4 Wochen sind die vom Heim meiner Mutter wieder zum nächsten Heim "verlegt worden", aber immerhin.

Da soll noch einer sagen, der Staat wäre untätig gewesen und hätte dem notleidenden Pflegepersonal nicht spontan, tatkräftig und nachhaltig "unter die Arme gegriffen".
 
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fafner

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  • #4.087
Welche, die mit den Bildern? Nein. Weder zur Grippe noch zu C19. Jedenfalls nicht live. Und daß C19 die größere Medienwirksankeit hat, macht es allenfalls zu einer Medienpandemie.
Wie gesagt, 4.2% aller Verstorbenen eines Jahres, sicher äußerst großzügig gerechnet, und im Schnitt über 80 Jahre alt... Das ist einfach keine Bedrohung ungeahnten Ausmaßes oder wie die das in ihrem scheiß Bürokratendeutsch immer nennen. 🥱
 

koerschgen

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  • #4.096
Auch das ist nur eine grobe Annaeherung, bzw ein sehr vereinfachtes Modell.
Sartre liegt Dir eher, OK. Der Typ war ja Kommunist bis er aus weiter Entfernung die Umsetzung sah und dachte, "Oh, das Modell hat Dellen. Ist wohl doch nicht so einfach."
Dann hier noch ein hoffentlich einfaches Beispiel: Satz des Pythagoras sagt Dir was? Diese so einfache Formel wurde als 'globale Loesung' erst nach 2500 Jahren bewiesen.

Ich glaube an Technologie, finde es aber sehr ambitioniert, innert eines Jahres eine funktionierende Loesung fuer ein zufaelliges Ereignis zu konstruieren.
Oder das Ereignis war gar nicht so zufaellig? Der Ursprung ist ja auch noch nicht geklaert. Vermutlich wissen hohe politische Kreise viel mehr als diese zugeben.

Mal abgesehen von den ganzen Kontroversen, Schubladen, etc.

Putin, Trump (...) mussten sich Corona beugen
Genau, Trump war unangenehm und wurde mit Corona aus dem Amt gefegt. Putin ist noch da und wird gebraucht. Der muss ggf noch ne zweite Pipeline fuer "Power of Siberia" bauen. China braucht Energie.
 

koerschgen

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  • #4.097
Die tun mir echt leid für ihre restlichen Jahrzehnte. 😬 Mir is auch schleierhaft, wieso die Angst vor 'ner "Klimakrise" haben, wenn sie eh nur noch drinne hocken dürfen. In der mit Ökostrom klimatisierten und virusgereinigten Wohnung. 😷
Die PISA Studien waren zuerst auch eher kein grosses Problem.
Seit geraumer Zeit werden uns die Auswirkungen freitags praesentiert...
 
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  • #4.098
Ich glaube an Technologie, finde es aber sehr ambitioniert, innert eines Jahres eine funktionierende Loesung fuer ein zufaelliges Ereignis zu konstruieren.
Oder das Ereignis war gar nicht so zufaellig?
War es ja auch nicht.
Es wurde bereits seit Jahrzehnten an verwandten Vertretern geforscht und die Grundlagen der Immunologie sowie Impfforschung sind noch älter.
Ebenso gab es eine Reihe verstaubter Pandemiepläne für Atemwegserkrankungen.
Dass eine pandemische Atemwegserkrankung auftritt war keine Frage des 'ob', sondern des 'wann'.
 

Erin

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  • #4.100
Ich hatte jetzt ein 3-Tages-Schnupperabo. Die Ausbeute; einer der über 12 Jahre älter ist als ich der mich angeschrieben hat und einer, der sich nach zwei Nachrichten als Scam entpuppte. Den habe ich gemeldet und er wurde gelöscht. Das wars :D
 
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  • #4.102
Ebenso gab es eine Reihe verstaubter Pandemiepläne für Atemwegserkrankungen.
Dass eine pandemische Atemwegserkrankung auftritt war keine Frage des 'ob', sondern des 'wann'.
Und diese "Pläne" hatte man verlegt, oder wieso mutet(e) der Umgang mit der Pandemie so "aktionistisch", hektisch und teils unüberlegt an?
Oder fehlte schlicht eine Aktualisierung an die sich permanent ändernden Lebensumstände?
 
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Deleted member 25040

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  • #4.104
Und diese "Pläne" hatte man verlegt, oder wieso mutet(e) der Umgang mit der Pandemie so "aktionistisch", hektisch und teils unüberlegt an?
Oder fehlte schlicht eine Aktualisierung an die sich permanent ändernden Lebensumstände?
Sobald du dich über die Bedeutung des Wortes "verstaubt" informiert hast, wirst du dir deine Fragen selbst beantworten können.
 

ICQ

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  • #4.105
Dann hier noch ein hoffentlich einfaches Beispiel: Satz des Pythagoras sagt Dir was? Diese so einfache Formel wurde als 'globale Loesung' erst nach 2500 Jahren bewiesen.
Sooo einfach ist das ja nun auch wieder nicht. ;)

Der Satz des Pythagoras lässt sich aus dem Kosinussatz ableiten, weil er ausschließlich für rechtwinklige Dreiecke in einer idealen Ebene gilt. Die Hypothenuse c liegt dem rechten Winkel (Gamma) gegenüber und der Kosinus von 90° ist Null. Dadurch ergibt sich für -2ab x cos 90° = 0. Somit lautet die Gleichung für die Hypotenuse im rechtwinkligen Dreieck nach Kosinussatz c² = a²+b² -0.
Für diese simple Erkenntnis braucht man keine 2500 Sekunden, geschweige 2500 Jahre.

Übrigens:
Weil die Erdoberfläche keine ideale Ebene, sondern eher eine Kugel ist und die Innenwinkelsumme von Dreiecken auf Sphären stets größer ist als 180°, ist der Satz des Pythagoras im globalen Maßstab nicht anwendbar. 🤓
 
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Luzi100

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  • #4.106
Das Wenige, was ich von und über ihn weiß? teilweise... (sein Umgang mit Frauen eher weniger... aber das war wohl auch der Zeit geschuldet.)

Ist kenne mich wie gesagt nicht wirklich aus. Ich finde eher die Zeit und die Umstände und Paris damals und die Existentialisten spannend. Da war jedenfalls was los denke ich.
Aber es bleiben - wie bei vielen Themen hier - doch nur Schlagworte oder eben Halbwissen hängen, die man bei passender Gelegenheit einstreuen kann, und darauf hofft, dass jemand der wirklich Ahnung hat darauf einsteigt, und man selbst nicht in die Verlegenheit kommt, Antworten zu liefern.
Wie in diesem Fall auch mal wieder @Syni und @ICQ (dankeschön!)
Oder das Ereignis war gar nicht so zufaellig? Der Ursprung ist ja auch noch nicht geklaert. Vermutlich wissen hohe politische Kreise viel mehr als diese zugeben.

Verschwörer-Geraune. Irgendwelche Fakten?

Mal abgesehen von den ganzen Kontroversen, Schubladen, etc.
Was denn konkret?
Genau, Trump war unangenehm und wurde mit Corona aus dem Amt gefegt. Putin ist noch da und wird gebraucht.
Sie konnten die Realität der Pandemie nicht mehr leugnen (nach anfänglichen Versuchen). Plötzlich spielt die Realität eine Rolle, und Fakten können nur noch bedingt geleugnet werden, weil eine Pandemie sich nicht wegleugnen lässt (außer von Verschwörungstheoretikern eben)..
Darum geht es.
Und ich denke übrigens tatsächlich, dass Trump durch Corona aus dem Amt geflogen ist.
Ohne Corona wäre er wiedergewählt worden.

Putin ist zu intelligent dafür. Der hat sofort auf die Wissenschaft und den Impfstoff gesetzt (neben der üblichen Propaganda und Unterdrückung). Der hat die Zeichen erkannt.
 

IMHO

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  • #4.108
Kleine Perspektive bezüglich der Lieferverzögerungen von diversen bestellten Waren, die doch ansonsten meist innerhalb von Tagen vom netten Pakteboten gebracht wurden:

Zitat von DVZ vom 11.06.2021:
Die Suezkanal-Krise ist noch überhaupt nicht richtig verdaut, da zeichnet sich schon wieder eine massive Störung der maritimen Lieferketten ab. Steigende Corona-Fallzahlen rund um die südchinesische Metropole Shenzhen führen zu starken Abfertigungsengpässen in den Häfen Yantian und Shekou sowie in Nansha (im benachbarten Guangzhou). Maersk spricht von bis zu 14 Tagen Verzögerungen. Anlieferstopps und -beschränkungen für Exportladung sowie gestrichene Schiffsanläufe sind an der Tagesordnung. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Welle die Häfen in Nordeuropa erreicht. Die deutschen Seehafenspediteure sind folglich bereits alarmiert.
Bezogen auf die Situation in China sagt Frank Huster, Hauptgeschäftsführer des DSLV Bundesverband Spedition und Logistik: „Wir sehen das mit Sorge.“ Zwar habe man noch keine Daten erhalten, dass es hakt. Aber sollte sich das Problem weiter entwickeln, könnte es auch wieder einen Rückschritt bei den Lieferketten geben.
Lars Jensen, CEO und Partner des Beratungsunternehmens Vespucci Maritime, befürchtet eine weitere Eskalation der Lage. Er schätzt, dass die Auswirkungen jene der Suez-Krise noch übertreffen werden. Seinen Angaben zufolge verweist Maersk bereits auf 64 Schiffe der 2M-Allianz, welche die Häfen von Yantian und Shekou umfahren müssen. One verweise auf 52 Schiffe von THE Alliance. OOCL führe 26 Einheiten an, CMA CGM 11, die betroffen seien.
Infolge der Engpässe hat One nun bereits eine Congestion Surcharge für Reefer-Ladungen mit Ziel Yantian eingeführt: Seit 10. Juni werden 1.000 US-Dollar pro Box erhoben. Dies sei notwendig, um anfallende Mehrkosten für längeres Zwischenlagern, Umrouten oder auch zusätzliche Reefer-Anschlüsse abzufedern.
Die Verspätungen von Schiffen im Yantian-Hafen, einem Tiefwasserhafen in Shenzhen, haben sich nach Angaben von Project44 derweil bereits in der vergangenen Woche sukzessive verschlimmert. Und der Supply-Chain-Plattformanbieter aus den USA erwartet auf Basis seiner Daten zur Container-Verweildauer, dass der Hafen den ganzen Monat über überlastet bleibt. Demnach schwanken die Verweilzeiten in Yantian stark. So liege das Minimum bei einem Tag. Den Median, also derjenige Messwert, der genau in der Mitte aller einzelnen Daten liegt, gibt Project44 mit fast 18 Tagen an für Container, die auf ihre Verladung warten (Stand 7. Juni).
Die Behörden in Guangzhou, der Industriestadt nordwestlich von Shenzhen, haben ebenfalls Einschränkungen der Geschäftstätigkeit verhängt. „Der Nansha-Hafen wird die Auswirkungen dieser Beschränkungen ebenfalls zu spüren bekommen, was die Stau-Problematik in Yantian weiter verschärft“, teilt Project44 weiter mit. Mit Stand vom 7. Juni nähern sich den Experten zufolge 47 Schiffe dem Hafen Yantian. Der Analyse zufolge sind bereits ein Drittel der Schiffe verspätet.
„Der jüngste Anstieg der Covid-19-Fälle in China hat zu einem Stillstand geführt, der die ohnehin schon rekordverdächtigen Kosten für die Verschiffung von Waren aus China noch weiter in die Höhe treiben könnte“, sagt Josh Brazil, verantwortlich für Marketing bei Project44. Im vergangenen Jahr sind dem Unternehmen zufolge die Frachtkosten zwischen China und der US-Westküste um 156 Prozent gestiegen, während das Fahrtgebiet zwischen China und der US-Ostküste einen Anstieg von 162 Prozent verzeichnete. Am stärksten stiegen die Frachtpreise zwischen China und Nordeuropa, und zwar um 535 Prozent.

Angespannte Situation verschärft sich​

Die Entwicklung besorgt den Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) in Eschborn. „Die Pandemie ist noch nicht besiegt und wir werden noch eine längerer Zeit mit Corona leben müssen“, sagt Carsten Knauer, Leiter Logistik/SCM beim BME. Weitere Verzögerungen oder Ausfälle in den Lieferketten beeinträchtigten die ohnehin angespannte Situation auf den Transportmärkten weiter. „Kurzfristig ist es kaum möglich, Ausweichrouten für Transporte aus China zu bekommen. Lkw, Schiene oder Luftfracht sind bereits ausgelastet“, so Knauer weiter. Der BME rät weiterhin, mittel- und langfristig Lieferanten in zusätzlichen Märkten und Regionen aufzubauen und so das Risiko eines Ausfalles oder von Verzögerungen zu diversifizieren.
Die Behinderung wird im Juni zusätzliche Leerfahrten von Yantian nach Hongkong und an die US-Westküste bedeuten, wie Project44 prognostiziert. Die Containerkapazität des Hafens könnte sich um etwa 50 Prozent verringern, und es könnte zu Einschränkungen bei den Reedereien kommen, die hochwertige Schiffscontainer freigeben dürfen. Für die Handelsrouten zwischen Asien und Europa haben die Reedereien angekündigt, die Häfen im Norden wie Tianjin und Quindao nicht mehr anzulaufen, und begründen dies mit Überlastungsproblemen.

Schwierige Planung für Importeure​

Nathan Resnick, CEO der US-amerikanischen B2B-Beschaffungsplattform Sourcify, sagte gegenüber dem Wirtschaftssender CNBC, dass die Lieferketten durch die plötzlichen und starken Einschränkungen stark beeinträchtigt wurden. Er fügte hinzu, dass die Situation die Vorausplanung für Unternehmen in den kommenden Quartalen schwierig machen würde. „Besonders mit der bevorstehenden Urlaubssaison versuchen viele große Importeure, ihre Lieferkette für Q3 und Q4 zu planen.“ Auf die Frage, welche Branchen wohl am stärksten betroffen sein werden, antwortete er: „Im Moment sind es in Guangzhou und Guangdong vor allem Haushaltswaren, Schuhe, Unterhaltungselektronik und viele andere Arten von Produkten.“ Und weiter: „Diese Verzögerungen in den Häfen werden zu einem weiteren Anstieg der Frachtraten führen und das ist etwas, was wir das ganze Jahr über kontinuierlich sehen.“
Bereits die Schiffsbewegungsdaten bis Ende Mai deuten auf ein leichtes Minus bei den Importen und Exporten Chinas gegenüber dem Vormonat hin. So zeigt der Kiel Trade Indicator des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) jeweils ein negatives Vorzeichen bei den Ausfuhren (minus 1,7 Prozent) und den Einfuhren (minus 1,0 Prozent) an. Darüber hinaus lasse sich noch keine Aussage treffen, wie Vincent Stamer, der Leiter des Frühindikators für den weltweiten Handel, auf Anfrage mitteilt. Er verweist auf das nächste Update der Zahlen am 22. Juni. (sr/cs/rok)

Asiatische Häfen dominieren​

 
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https://www.ardaudiothek.de/cui-bono-wtf-happened-to-ken-jebsen/89991466
Cui Bono erzählt die Geschichte von Ken Jebsen: dem aufstrebenden Radiomoderator, der zu einem der wohl einflussreichsten Verschwörungsideologen Deutschlands wurde. Wie konnte es dazu kommen? Der Podcast erzählt aber auch die Geschichte vom Einfluss der Algorithmen, vom Erfolg von Verschwörungsideologien, vom erstarkenden Populismus in unserem Land – und wie all diese Kräfte sich in Zeiten von Corona gegenseitig verstärken und unsere Gesellschaft destabilisieren und beschädigen wollen. Cui Bono ist eine Koproduktion von Studio Bummens, NDR, rbb und K2H. (Der rbb hat die Folgen 1,3,4,5,6 mitproduziert)
 
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