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Luzi100

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  • #3.909
Nein.



Ich habe nie behauptet, dass das von dir aufgezählte deren Aufgaben/ Verantwortung wär/en.


P.S.: danke für den Erhalt durchs Zitieren. Da sind sie plötzlich ganz fix mit dem Löschen.....
Gibt da nen ganz guten Kommentar von Sascha Lobo dazu:
Halbwissen und Kommunikationsprobleme
Warum werden Menschen mitten in einer Pandemie zu Impfgegnern?
Eine Kolumne von Sascha Lobo
https://www.spiegel.de/impressum/autor-f2ae2ec1-0001-0003-0000-000000014051
 
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IPv6

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  • #3.910
Solange Beiträge nicht gegen die von PS zugrunde gelegten Richtlinien verstoßen, kannst du hier auch statieren, dass 2x3 = 5 ist.
Damit können ja nur die AGBs gemeint sein.
Aus dem stehgreif geschätzt, verstossen mindestens 50% aller Posts gegen mindestens eine AGB Klausel; teilweise verstossen komplette Threads gegen die AGBs.
Unterm Strich scheinen die "Richtlinien" dieser Plattform den Moderatoren am Allerwertesten vorbei zu gehen....
 
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  • #3.914
Ich lasse mal den Nikolai Binner für mich sprechen, der bringt's gut auf den Punkt:

Sehr bezeichnend, dass du gerade das gewählt hast. Respekt! Damit hast du mal wieder sehr viel über dich und deine Gesinnung ausgesagt.

Dort, wo ich es mit eigenem Hintergrundwissen absichern kann, muss ich sagen, dass er keine Ahnung hat und daher fehlinterpretiert:
Peer Review ist für "Originaldaten Veröffentlichungen" (einschließlich Metaanalysen) wissenschaftlicher Standard. Für Kommentare oder Diskussionsbeiträge ist peer review kein Standard und widerspricht in gewisser Weise sogar dem Publikationstyp.
 
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fleurdelis

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  • #3.916
Kann es sein, dass es nach Esskastanie riecht?
 

Luzi100

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  • #3.919
Ich kann dir gerne Bücher empfehlen, falls dich das interessiert?
Besonders mag ich "Der Fall" und "Der Fremde" von Camus . Sartre ist mir ein bisschen zu spröde und theoretisch.
Grundsätzlich geht es halt um die Freiheit, und was das bedeutet für den Menschen, keinen Gott zu haben, der diesem die freie Entscheidung über sein Handeln, Wünschen und den Sinn seines Lebens abnimmt.
Und was das mit Verantwortung zu tun hat.

Das mit der Freiheit und deren Grenzen bezüglich der Unversehrtheit des Anderen ist eher Kant.
..und Heidegger ?? Adorno? Glaube ich. Da kenne ich mich aber noch weniger aus.
Lohnt sich aber nachzulesen. Ich ertappe mich hier auch immer wieder dabei, solche Themen zu googeln.. kann wirklich interessant sein!
Also das Forum ist doch irgendwie gut für Weiterbildung.
 
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Marlene

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  • #3.921
Ich kann dir gerne Bücher empfehlen, falls dich das interessiert?
Besonders mag ich "Der Fall" und "Der Fremde" von Camus . Sartre ist mir ein bisschen zu spröde und theoretisch.
Grundsätzlich geht es halt um die Freiheit, und was das bedeutet für den Menschen, keinen Gott zu haben, der diesem die freie Entscheidung über sein Handeln, Wünschen und den Sinn seines Lebens abnimmt.
Und was das mit Verantwortung zu tun hat.

Das mit der Freiheit und deren Grenzen bezüglich der Unversehrtheit des Anderen ist eher Kant.
..und Heidegger ?? Adorno? Glaube ich. Da kenne ich mich aber noch weniger aus.
Lohnt sich aber nachzulesen. Ich ertappe mich hier auch immer wieder dabei, solche Themen zu googeln.. kann wirklich interessant sein!
Also das Forum ist doch irgendwie gut für Weiterbildung.
Ach, ok. Ich dachte, du wüsstest Anderes dazu und hatte mich schon gewundert, dass du diese Beide so engagiert empfiehlst, wo sie doch so gar nicht dein Anliegen unterstützen.
 
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Marlene

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  • #3.922
Deine Antwort macht dich aber gerade wieder sympathisch: zuzugeben, dass du eigentlich nichts Richtiges darüber weißt...
 

Xeshka

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  • #3.923
Danke noch für die Spital-Bildchen, weil ich war schon so lange nicht mehr in so einem Gebäude dass ich fast vergessen hatte wie es drinnen ausschaut. Sollte man ja wissen, ist Allgemeinbildung.

Achso ja, ich habe ein paar tolle Games anzupacken... stets die Qual der Wahl, anstatt umgekehrt... wenn man sich mit bestimmen Themen befasst.
Grundsätzlich geht es halt um die Freiheit, und was das bedeutet für den Menschen, keinen Gott zu haben, der diesem die freie Entscheidung über sein Handeln, Wünschen und den Sinn seines Lebens abnimmt.
Und was das mit Verantwortung zu tun hat.
Tönt ja wieder mal nach ziemlich starkem schwarz-weiss, also Gott als eindeutig fatalistisch und ohne Gott ist es deterministisch, also selbstbestimmt. Kann ich so nicht gelten lassen, denn Ja, MIT Gott hat man tatsächlich in vielen Bereichen einen höheren Fatalismus da er einem Wege offenbar oder zeigt welche man befolgen möchte. Allerdingst ist selbst das wieder Auslegungssache, deswegen gibts ja auch nicht "DEN Christ" sondern viele verschiedene Christen mit bestimmten Gruppierungen auch innerhalb davon.

Andereseits haben auch Atheisten viele fatalistische Elemente welche sie stets bis zu einem Grade befolgen, und sei es auch nur den Zwang alles möglichst rational und mit hoher empirischen Evidenz belegt zu bekommen... damit sie dem überhaupt Glauben schenken können. So gesehen haben wir alle irgendwo unsere Stoplersteine oder Scheuklappen... und letzten Endes ist es komplett egal ob man an einen Gott glaubt oder nicht... die Freiheit... die echte Freiheit, wird jeder nur für sich selbst erlangen können, mit oder ohne Gott.

Das was einen "Gläubigen" begrenzen könnte hat gar nicht direkt mit dem Gott zu tun sondern mit dem damit verbundenen Glaubenssatz. Jedoch können selbst Christen nur einer Ethik vertrauen und den Gott für sich alleine gelten lassen, ohne bestimmte Glaubenssätze. Ich denke man muss da "Glaube" von "Glaubenssatz" klar unterscheiden, weil jeder ja ANDERS glaubt, mit oder ohne Gott.

Verrückterweise gibts selbst Atheisten die an Religion als Thema sehr interessiert sind und hingegen manche von sich aus als "Gläubige" bezeichnenden Menschen die schauen Religionen nicht einmal richtig an. Dabei sind die Motivationen sehr unterschiedlich... wieso es einem interessiert oder welche Bedeutung es für einem hat. So gesehen, es ist enorm schwer eine klare Grenz- oder Trennlinie zu ziehen.
 
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Xeshka

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  • #3.927
Mit fehlender Information lässt sich ebenso manipulieren, nicht nur mit falscher Information. Man muss halt wissen in welche Richtung es gehen soll, kann es dann so lenken wie man es möchte, wenn man versteht wie es auf das Ziel mehr oder weniger einwirkt.

Das ist ausserdem völlig Seiten-Neutral... kann also an jeder Richtung oder Position angewendet werden.

Klar, da Wahrheit relativ ist so ist der Charakter der Lüge nicht in diesem Sinne fest definierbar, allerdings in einer bestehenden Motivation klar als "der Liebe förderlich... oder leider das Gegenteil davon" einzustufen. Da dieser Sachverhalt ein menschliches Grundbedürfnis ist (also ein ethischer Wert) so kann man durchaus die Lüge an diesem Punkt ertappen oder relativ stark aus der Subjektität entfernen.
 
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Luzi100

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  • #3.928
Ach, ok. Ich dachte, du wüsstest Anderes dazu und hatte mich schon gewundert, dass du diese Beide so engagiert empfiehlst, wo sie doch so gar nicht dein Anliegen unterstützen.
Ich finde die beiden sogar sehr passend. Kann natürlich sein, dass ich das falsch interpretiere.
Ich denke, dass das genau das Problem der impfgegner ist: mit der Freiheit umzugehen und Verantwortung für die eigene freie Entscheidung zu tragen. Stattdessen werden irgendwelche fadenscheinigen Gründe und ebenso fadenscheinigen Wissenschaftler vorgeschoben, um den eigenen Egoismus zu kaschieren.

Mit Kant und den anderen Philosophen kann ich auch nur soweit dienen, wie mein Kalenderspruch-Wissen und Wikipedia mich tragen.. aber das mit der Freiheit, die da endet, wo die des anderen beschnitten wird (so in etwa.. wer es genau wissen will befrage Google..) ist eigentlich leicht verständlich finde ich?
Wenn ich den Wunsch hätte, hier sympathisch rüberzukommen, würde ich mich mehr wie @Megara und Co verhalten.
 

Megara

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  • #3.929
*schüttelt heftig ihre Wade*

😆 🙃
 
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Xeshka

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  • #3.930
Was mir eher fade daherkommt ist wenn gewisse Leute sich als besonders sozial und als Menschenfreunde ausgeben, aber im Endeffekt... es braucht manchmal weniger als man denkt bis ihnen der Fingerhut der Toleranz von der Fingerkuppe fällt, mal sehr kritisch beurteilt.

Es ist nicht so schlimm wenn jemand offen sagt dass er keine besonderen sozialen Bedürfnisse hegt, paradoxerweise sind es dann oft die Menschen welche im Notfall besonders sozial werden. Viel wichtiger ist dass man ehrlich zu sich und den anderen Leutchen ist. Weil das schafft Vertrauen und ohne Vertrauen ist nichts in einer Beziehung tragfähig, es wird dann nur noch zum Fiasko.
 
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