Bruce

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  • #91
AW: Sportlich mit Sportangaben umgehen?

Haha, also, wenn ich jetzt bei Anzug und Kleid die Unterschiede in Schnitt, Taillierung und Farbigkeit nicht berücksichtige, wo besteht dann noch ein Unterschied?
Okay, der Stoff hat eine andere Textur! :-D

Wann trägt Frau überhaupt noch Kleid heutzutage? Doch nur bei sehr bei seltenen Anlässen.
Viel öfter sieht man Geschäftsfrauen im Hosenanzug. Da ist die Textur identisch zu Männerkleidung.

Zitat von Heike:
... Natürlich gibts auch Unterschiede im Schnitt, Taillierung, Farbigkeit usw.
Aber vergleich mal Anzug und Kleid jeweils auch gerne inklusive typischer Unterbekleidung auf der einen Seite mit männlicher und weiblicher MB-Oberbekleidung samt Funktionsunterwäsche.
 

Heike

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  • #92
AW: Sportlich mit Sportangaben umgehen?

Zitat von Bruce:
Haha, also, wenn ich jetzt bei Anzug und Kleid die Unterschiede in Schnitt, Taillierung und Farbigkeit nicht berücksichtige, wo besteht dann noch ein Unterschied?
Okay, der Stoff hat eine andere Textur! :-D

Wann trägt Frau überhaupt noch Kleid heutzutage? Doch nur bei sehr bei seltenen Anlässen.
Viel öfter sieht man Geschäftsfrauen im Hosenanzug. Da ist die Textur identisch zu Männerkleidung.

Ich vermute, das hängt von der jeweiligen Frau ab.
Hach, ich liebe diese Uniformierungen hier. So die Foristen, die immer von "in der Firma" und den Geschäftsmännern oder -frauen sprechen. So die Foristen, die sich am aus ihrem Firmensessel im Firmenbüro hinaus in den Firmenwagen schälen, in den Fitnessclub fahren, dort ihre Firmenuniform durch die Freizeitfitnessuniform vertauschen und sich zuhause dann aufs Sofa fallen lassen und von "die Firma" und den Geschäftsmännern bzw. -frauen und von heutzutage schreiben und vom kleinen modischen Unterschied. :)
 

Heike

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  • #94
AW: Sportlich mit Sportangaben umgehen?

Zitat von Stina:
Magst du einmal beschreiben, was dich daran erheitert, liebe Heike :) ?

Manches sollte man einfach wirken lassen. :)
Aber ein Punkt wäre beispielsweise, daß mit dem Hinweis auf Geschäftsleute einerseits ein wenig der Duft des Wissens darum, wie es heute so ist, also wie es sich gehört, verbreitet werden soll, vielleicht auch noch mit einem kleinen Hauch von großen weiter Welt (Businessdresses statt verschmierter Automechanikerhose) verbreitet werden soll, andererseits dann aber der Horizont irgendwie doch so gering ist, daß Frauen in Kleidern offenbar nur noch aus dem Märchenbuch gekannt werden. Und eben eine Uniformierung geleugnet wird durch den Vergleich mit einer anderen Kleidung, die doch eben gerade ebenso ein Sinnbild der Uniformierung ist. Im sogenannten Geschäftsleben teilweise gewünscht. Das ist ein wenig so wie: Also, bei McDonalds gibts ja wohl keine geschmackliche Gleichschaltung, denn guck dir mal Burger King an, da sind die Geschmackstöne doch genausoso divers!
 
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winzling_geloescht

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  • #95
AW: Sportlich mit Sportangaben umgehen?

Zitat von Heike:
[...]Warum ist hier Emanzipation offenbar so selbstverständnlich? Weshalb werden die ganzen sporttreibenden Frauen nicht als Emanzen bezeichnet, anders als beispielsweise Frauen, die ihren Kaffee selbst zahlen? Warum werden im Ausmaß der Sportangaben offenbar keine Geschlechtsunterschiede deutlich? Weshalb glaubt offenbar kaum eine Frau, daß starkes Sporttreiben als unattraktiv angesehen werden könnte, und zwar nicht wegen Zeitbedarf oder was hier sonst immer so kommt, sondern weil Sport Männerdomäne und einfach unweiblich ist? Warum lese ich hier so oft "Ich habe das Recht auf einen sportlichen Mann, weil ich treibe ja selbst auch viel Sport!" und nie "Ich habe das Recht auf einen Mann mit Körbchengröße C, denn die habe ich selbst ja auch zu bieten!"?
(Das sind, bei aller Zuspitzung, übrigens ernsthaft gemeinte Fragen!)

Weil Frau ja Sport treibt, um fit, schlank und jüngeraussehend zu sein. Darüber freut sich Mann und begrüßt es. In den attraktiven Bereichen wie Fitness oder Laufen, Golf, Tennis, Segeln, was weiß ich, wird er bei gleichem Trainingsaufwand sicher mehr wuppen können als eine Frau, was ihn dann zusätzlich freuen könnte. Ich nehme an, dass gewichthebende oder kugelstoßende Frauen nicht ganz so oft bzw. eher von Gewichthebern oder Kugelstoßern als von Surfern oder Läufern gedatet werden. Es kommt wohl darauf an, welche Sportarten Frau für sich wählt. Und wie viel männliche Überlegenheit wahrgenommen werden möchte, um sich gut und sicher zu fühlen. Wie beim Bezahlen auch. Gilt für Männchen wie Weibchen.

Warum viel sporttreibende Frauen ein besonderes Recht auf einen sportlichen Mann haben sollen und Männer mit gleicher Körbchengröße (C auch noch - Hallelujah) eher nicht so gefragt sind, weiß ich auch nicht. Bei letzterem ahne ich höchstens, dass es als unattraktiv gelten könnte. Vielleicht aber auch die Angst, dass er womöglich den wohlgeformteren und festeren Busen hat und da ist Frau dann doch wieder eigen? Weil das ja nun wieder ihre Domäne ist? Keine Ahnung. Und natürlich gibt's Frauen im Skispringen, sogar bei den kommenden Olympischen Spielen. BMI strebt gegen Null, versteht sich. Sport ist ja gesund. Vielleicht auch nur zu wenig Milchschnitten.
 

Dreamerin

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  • #96
AW: Sportlich mit Sportangaben umgehen?

Sag mal ChrisRostock, du bist doch der TE. Warum beteiligst du dich eigentlich so gut wie gar nicht an deinem eigens eröffneten Thema? Interessieren dich die Beiträge eigentlich überhaupt noch?
 
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  • #97
AW: Sportlich mit Sportangaben umgehen?

Zitat von Dreamerin:
Sag mal ChrisRostock, du bist doch der TE. Warum beteiligst du dich eigentlich so gut wie gar nicht an deinem eigens eröffneten Thema? Interessieren dich die Beiträge eigentlich überhaupt noch?

Nun ja, das ist so ein Problem mit dem Privatleben: zum Lesen komme ich zeitlich ab und zu per Smartphone, leider nicht zwingend dann auch zum Verfassen einer angemessenen Antwort auf diese Masse an Beiträgen, die hier in der Kürze entstanden ist. Außerdem verwirren mich Milchschnitten, BMI-Angaben, Skispringer, Steinzeitsitzfleisch, Uniformen und Frauen in Röcken ein bisschen. Wobei mich letztere immer verwirren, aber im positiven Sinne... das ist aber ein anderes Thema. ;-)

Kurz zusammengefasst sehe ich das momentan, bezogen auf meine Ausgangsfrage, so:

1. Ob die Sportangaben in einem Profil stimmen oder nicht ist wohl reine Glücksache, zumal jeder auch den Punkt "Hobby & Sport" anders interpretiert und damit für sich ggf. wirbt.

2. Daraus folgt, dass ich den Angaben keine große Bedeutung beimessen sollte.

3. Aus 2. folgt, dass diese Erkenntnis- es kam ja auch das gute Parallelbeispiel Kinder oder eben meine Hundehaltung auf- auch auf alle anderen Profilangaben zutrifft oder wenigstens zutreffen kann.

4. Das führt dazu, dass ich aufgrund mangelnder Bestimmtheit (Extrembeispiel: ist eine Frau mit blond gefärbten Haaren wirklich blond?) bzw. der Tendenz zur Eigenwerbung keiner Angabe hinreichend vertrauen kann, man liest hier ja auch teilweise von eingestellten Uraltfotos und ähnlichem.

5. Hieraus kommt dann die Erkenntnis, dass ich entweder

* so gut wie jede Frau anschreiben kann/sollte, die mir hinreichend gefällt, die Angaben im Profil allerhöchstens als Aufhänger benutze und mit dem Gedanken rangehe, so schnell wie möglich bzw. jeweils angemessen ein erstes Date zu vereinbaren und/oder

* den ganzen Kram einfach überhaupt nicht ernst nehme, das gleich komplett lasse und mich auf Frauen konzentriere, von denen ich am Anfang mehr sehe als verschwommene Bilder und wenigstens ein optisch zutreffenden Eindruck gewinnen kann- natürlich unter der Voraussetzung, dass ich meine Brille trage. ;-)

Vielleicht auch was dazwischen, muss ich noch drüber nachdenken, aber heute nicht mehr; drei Stunden Schlaf sind nicht gut fürs Gehirn. :'(

LG
Chris
 
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Heike

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  • #98
AW: Sportlich mit Sportangaben umgehen?

Zitat von winzling:
Warum viel sporttreibende Frauen ein besonderes Recht auf einen sportlichen Mann haben sollen und Männer mit gleicher Körbchengröße (C auch noch - Hallelujah) eher nicht so gefragt sind, weiß ich auch nicht. Bei letzterem ahne ich höchstens, dass es als unattraktiv gelten könnte. Vielleicht aber auch die Angst, dass er womöglich den wohlgeformteren und festeren Busen hat und da ist Frau dann doch wieder eigen? Weil das ja nun wieder ihre Domäne ist? Keine Ahnung. Und natürlich gibt's Frauen im Skispringen, sogar bei den kommenden Olympischen Spielen. BMI strebt gegen Null, versteht sich. Sport ist ja gesund. Vielleicht auch nur zu wenig Milchschnitten.

Wie beim BMI ist es ja auch mit der Körpchengröße: der Inhalt kann recht verschiedene Formen annehmen. Mal wieder, diesmal hupenweise, die Klitschkos gegen Schwager Couchpotatoe. C, weil natürlich wie bei der Sportangabe hier gerne etwas übertrieben wird.

Skispringen bei den nächsten olympischen Spielen auch für Frauen, stimmt! Dann ists ja nicht mehr lang hin zur Erstbegegnung. Und natürlich bin ich auf die Anzüge gespannt und die Körperform. Ob es da irgendwo nennenswerte Unterschiede zu den Männern gibt und nicht einfach der Sven Hannahwald sein comeback gibt.
Skispringen für Frauen gibts seit der Jahrtausendwende, lese ich. Das ist ja noch später als das Frauenwahlrecht in der Schweiz, wenn ich mit den Jahrtausenden nicht durcheinanderkomme.
 

t.b.d.

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  • #99
AW: Sportlich mit Sportangaben umgehen?

Zitat von Heike:
Stimmt, hatte ich vergessen, daß männliche Fürsorge typischerweise eher Vorwand als wirkliche Fürsorge ist. Da könnte man dann wieder Fragen, was einem mehr wert ist: Authentizität oder warme Füße. :)

Mann muss schließlich auch mal selber sehen wo er bleibt, oder? ;-)
Wenn jemand existentialistisch eingestellt ist, dann könnte das Streben nach warmen Füßen durchaus als authentisch durchgehen.


Zitat von Heike:
Ja, das ohnehin. Ich fand nur auffällig, daß in diesem Thread, so weit ich es mitbekommen habe, die Unterscheidung männlich/weiblich so überhaupt keine Rolle gespielt hat, während das sonst in den meisten Threads ganz anders ist, auch wenn die noch so wenig mit dem Geschlechterthema zu tun haben.

Mir als Gegner von Geschlechterk(r)ampf und Befürworter eines fairen Miteinander (nicht zu verwechseln mit Besitzstandswahrer oder Status Quo Verteidiger) ist das nur recht.

Zitat von Heike:
Dabei eignet es sich doch wirklich gut. ...Und die Gleichberechtigung ist da eigentlich gemessen an anderen Bereichen zurück. Also auf offizieller Seite und im Spitzensport, was Zuschauerattraktvität, Fördergelder, Olympischwerden usw. anlangt.

Da kenne ich zu wenige Details, gehe aber davon aus, das eines das andere bedingt. Was wollen die Zuschauer sehen -> wie groß ist die mediale Aufmerksamkeit -> wieviel Geld kann eingenommen werden (Sponsorengelder etc.)-> wieviel Geld kann für Übertragungsrechte ausgegeben werden und wie hoch ist der Profit-> wie wird es gefördert -> welche Ergebnisse werden erzielt -> wie wie attraktiv wird es für die Zuschauer. Denk mal an den America´s Cup oder die Formel 1. Derartige Materialschlachten wären ohne Massenmedien und deren Attraktivität für Werbetreibende und Sponsoren überhaupt nicht vorstellbar.
Ich erinnere mich, vor Jahren eine Übertragung der Frauen Dart WM im Sportkanal gesehen zu haben. Da traten übergewichtige Hausfrauen gegeneinander an und trafen wirklich zielsicher mit Dartpfeilen ihre Dartscheiben. Spitzensport also. Aber ob da Millionen Menschen unbedingt zugucken wollen? Es wird auch nicht jedes Kreisligaspiel übertragen. Nicht mal die Endspiele. In vielen Sportarten nicht einmal die WM. Entsprechend müssen die Teilnehmer selber sehen, wie sie hin kommen. Da gibts keinerlei Support, außer von den Angehörigen.

Zitat von Heike:
Schöne Diskussionen sind auch, auf so etwas hast du ja in deinem Post vielleicht auch angespielt, weshalb es eigentlich eigene Frauenligen gibt, aber beispielsweise keine Männerbasketballliga für Spieler unter 170cm Körperlänge. Und bestimmt sich "Sportlichkeit" eigentlich relativ zu den genetischen Anlagen oder allein durch das Zeitpensum der Trainingseinheiten?

Ich sehe, dass es unterschiedliche Auffassung darüber gibt, was Sport ist und unterschiedliche Motivationen Sport zu treiben.
Man kann Sport um des Sportes willen bzw. des Vergnügens daran betreiben. Wahrscheinlich ist das Herangehen mit dieser Einstellung dann aber unsportlich und die Ausübung muss als Hobby/Freizeitvergnügen betrachtet werden.

Man kann Sport treiben der Gesundheit, der Fitness, der Attraktivität oder der Chancen bei der Partnerwahl wegen. Vermutlich wird sich der Spaß am Sport selbst nicht einstellen oder bald verflüchtigen.
Man kann Sport treiben um sich mit anderen zu vergleichen und dabei natürlich möglichst festzustellen, ob man womöglich der Bessere ist.
Dabei kann man zwei Extremfälle herstellen. Einmal könnte man sagen, der Beste in einer Sportart ist der, der gegen alle anderen gewonnen hat. Dazu müsste man z.B. im Boxen sämtliche Alters und Gewichtsklassen abschaffen und auch die Geschlechtertrennung aufheben. Oder man sorgt dafür, dass nur noch absolut vergleichbare Sportler gegeneinande antreten, notfalls mit Handicaps, und schafft ganz viele kleine Miniligen, wo dann jeder mal der Beste sein kann. Damit keiner weint, wird aber nicht nur gekämpft sondern auch abgestimmt und gelost.

Zitat von Heike:
Über Sportkleidung will ich gar nicht reden. Also abgesehen von Beachvolleyballerinnendiskussionen und Tennisröckchen. So diese ganze "funktionale" Sportwäsche und Kleidung ist sicherlich ein Paradebeispiel für Unisex.
Da sag ich nur: form follows function.
Ein nassgeschwitztes Baumwollshirt ist das letzte was ich beim Laufen brauchen kann. Klebt wie Sau und ruckzuck sind die Nippel wund.
Ich trage mittlerweile bei allen schweißtreibenden Verrichtungen mindestens ein Sportshirt. Sogar im Sommer unter der Motorradjacke.
Übrigens hab ich erst kürzlich bei Aldi Sportunterwäsche für Damen gesehen, die unmöglich an einen Männerkörper passen kann. Es gab sie nur nicht für unterschiedliche Körbchengrößen. ;-)

Zitat von Heike:
P.S. Vermutlich sollte man zwischen Sport und Sport unterscheiden. Also Motorsport, Schach, Fußball und rhythmische Sportgymnastik sind schon recht unterschiedlich. Und bei der Angabe “Sport” gehts vermutlich eher um so etwas wie Fitness.

Da sind wir glaub ich schon wieder ziemlich dicht am Treadthema dran. Wer was warum in sein/ihr Profil schreibt. Ich hab noch nie ein Parshipprofil gesehen, geschweige denn eins angelegt. Wenn ich so die Themen quer lese, dann scheint es sowas wie einen (zumindest gefühlten) Konfirmitätsdruck a la "Wer den Massengeschmack verfehlt, endet auf der Resterampe" zu geben.
Da kann man gar nicht fit genug sein. Ich frag mich nur wofür? Wahrscheinlich fürs Fitnesstraining. Ich knabbere an dieser Frage seit Jahren. Wofür trainiere ich? Auf welche Eventualität bereite ich mich damit vor? Was fange ich mit der erworbenen/erhaltenen Leistungsfähigkeit an? Ist die Angst vor Herz-Kreislauf-Erkrankung als Motivation auf Dauer ausreichend?

Zitat von Heike:
Interessant find ich die Skispringer. Schon mal jemand weibliche Skispringer gesehen? Dabei haben die doch alle so einen geringen BMI. Wieso ist das keine Frauensportart?

Ja, ich hab schon Skispringerinnen im Fernsehen Ski springen sehen. Mädchen dürfen schon lange von Schanzen springen. Aber auch da gilt wohl das Motto "What you see is all there is": Es existiert im öffentlichen Bewusstsein nur, was auch in den Massenmedien stattfindet.
 

vivi

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  • #100
AW: Sportlich mit Sportangaben umgehen?

Hallo chris,

schön, dass du dir - trotz der verwirrenden Umstände hier & und deinem Privatleben (ich bin entsetzt!...*lachen*) - die Mühe gemacht hast, mal ein kurzes Resümee zu geben. Und dieses gibt mir den Anlass dir ein paar Worte zu antworten:

1. Auch ich war ab irgendeiner Stelle ziemlich verwirrt...habe ich doch nicht damit gerechnet, welche Aspekte sich bei der an sich simplen Fragestellung auftun können :)...aber ich finde, alle benannten Schlagwörter haben letztendlich was mit den Hauptwörtern in deiner Frage zu tun......

Egal, am wichtigsten ist:

2. ist es nicht toll, dass du nach nur 4 Tagen zu deiner - durchaus realistischen & fundierten - Erkenntnis bezgl. deiner Frage gekommen bist!? Da haben andere Threads einen ganz andere "Laufzeit" & Entwicklung genommen und sind am Ende für den TE im Nirvana gelandet ;-)

Allerdings beschäftigt mich nun ganz allgemein die Frage, welche der zur Verfügung stehenden "Sportangaben" nun tatsächlich was mit Sport zu tun haben? Da gab's ja irgendwann auch schon mal einen Ansatz das herauszufinden glaube ich.
 
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  • #101
AW: Sportlich mit Sportangaben umgehen?

Hi Vivi,

Zitat von vivi:
Hallo chris,

schön, dass du dir - trotz der verwirrenden Umstände hier & und deinem Privatleben (ich bin entsetzt!...*lachen*) - die Mühe gemacht hast, mal ein kurzes Resümee zu geben. Und dieses gibt mir den Anlass dir ein paar Worte zu antworten:

Was gibt's denn da zu lachen??? Das ist doch eigentlich alles nach einem zweiten Lesen des Threads eindeutig: schon in der Steinzeit gab es Milchschnitten, und am Südpol sogar Pingui. Die Männer haben die beim Skispringen erlegt, die Frauen dann die Schnitten am Lagerfeuer zubereitet, von Schnitte zu Schnitte sozusagen. Milchschnitten waren damals schon kohlenhydrat- und fetthaltig, was sich in einem erhöhten BMI widergespiegelt hat. Optisch konnte man das dann am Steinzeitsitzfleisch erkennen, wegen dem die Säbelzahnuniformen nicht mehr gepasst haben. Da gab's dann die modische Revolution in Form des Damenrocks, um das Steinzeitsitzfleisch zu kaschieren oder ansprechend zu betonen, je nach dem. Letzteres funktioniert auch heute noch und verdreht mir im übertragenen und wahrsten Sinne privat den Kopf, ist nur peinlich, wenn der Kopf der Dame nur wortwörtlich verdreht ist und die meine Verdrehung bemerkt! Alles klar? :-D

Zitat von vivi:
1. Auch ich war ab irgendeiner Stelle ziemlich verwirrt...habe ich doch nicht damit gerechnet, welche Aspekte sich bei der an sich simplen Fragestellung auftun können :)...aber ich finde, alle benannten Schlagwörter haben letztendlich was mit den Hauptwörtern in deiner Frage zu tun......

Egal, am wichtigsten ist:

2. ist es nicht toll, dass du nach nur 4 Tagen zu deiner - durchaus realistischen & fundierten - Erkenntnis bezgl. deiner Frage gekommen bist!? Da haben andere Threads einen ganz andere "Laufzeit" & Entwicklung genommen und sind am Ende für den TE im Nirvana gelandet ;-)

Ja, allein, da steh' ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor. ;-) Beide Schlussfolgerungen sind möglich, aber keine gefällt mir. Der Mittelweg ist wohl das viel gerühmte "dicke Fell", also Prinzip Optimismus gepaart mit Abstumpfung. Ob ich das will, weiß ich wirklich noch nicht.

Zitat von vivi:
Allerdings beschäftigt mich nun ganz allgemein die Frage, welche der zur Verfügung stehenden "Sportangaben" nun tatsächlich was mit Sport zu tun haben? Da gab's ja irgendwann auch schon mal einen Ansatz das herauszufinden glaube ich.

Gute Frage, also Feuer frei! Meine These: alle und keine, oder, wie wir Juristen sagen: es kommt darauf an, und zwar auf die Definition des Sportbegriffs an sich, wo man da halt die Grenze zwischen einfachem Hobby und ambitioniertem Amateursportler zieht, und ob man manche Sportarten von vornherein aufgrund irgendwelcher Kriterien vom eigentlichen Sportbegriff ausschließt.

GLG aus Rostock,
Chris
 

vivi

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  • #102
AW: Sportlich mit Sportangaben umgehen?

Zitat von ChrisRostock:
Hi Vivi,
Was gibt's denn da zu lachen??? Das ist doch eigentlich alles nach einem zweiten Lesen des Threads eindeutig: schon in der Steinzeit gab es Milchschnitten, und am Südpol sogar Pingui. Die Männer haben die beim Skispringen erlegt, die Frauen dann die Schnitten am Lagerfeuer zubereitet, von Schnitte zu Schnitte sozusagen. Milchschnitten waren damals schon kohlenhydrat- und fetthaltig, was sich in einem erhöhten BMI widergespiegelt hat. Optisch konnte man das dann am Steinzeitsitzfleisch erkennen, wegen dem die Säbelzahnuniformen nicht mehr gepasst haben. Da gab's dann die modische Revolution in Form des Damenrocks, um das Steinzeitsitzfleisch zu kaschieren oder ansprechend zu betonen, je nach dem. Letzteres funktioniert auch heute noch und verdreht mir im übertragenen und wahrsten Sinne privat den Kopf, ist nur peinlich, wenn der Kopf der Dame nur wortwörtlich verdreht ist und die meine Verdrehung bemerkt! Alles klar? :-D

Ja, allein, da steh' ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor. ;-) Beide Schlussfolgerungen sind möglich, aber keine gefällt mir. Der Mittelweg ist wohl das viel gerühmte "dicke Fell", also Prinzip Optimismus gepaart mit Abstumpfung. Ob ich das will, weiß ich wirklich noch nicht.

Gute Frage, also Feuer frei! Meine These: alle und keine, oder, wie wir Juristen sagen: es kommt darauf an, und zwar auf die Definition des Sportbegriffs an sich, wo man da halt die Grenze zwischen einfachem Hobby und ambitioniertem Amateursportler zieht, und ob man manche Sportarten von vornherein aufgrund irgendwelcher Kriterien vom eigentlichen Sportbegriff ausschließt.GLG aus Rostock,Chris

Hi Chris...oder eher Guten Morgen,
hast du etwa ein schlechtes Gewissen, weil du klischeemäßig den altertümlich weiblichen Reizen erliegst - dem angenehmen Anblick einer Frau im Rock? :)

Mein Lachen bezog sich selbstverständlich allgemein gehalten auf dein - DAS - Privatleben. Also, wenn das Schule macht....

Und danke, dass du mir die Anordnung / Zuordnung der Schlagwörter abgenommen hast. Das erleichtert mir jetzt natürlich ungemein die Sinn- & Hintergrunderkennung, so hätte ich das vermutlich niieee erkannt.

Naja und das dir keine der Schlussfolgerungen gefällt...läßt evt. darauf schließen, dass du Jurist bist :).... wie man auch an deiner These sehen kann. Siehst du da eigentlich noch durch oder liegt mein Nichtdurchsehen an der Uhrzeit. Aber du hast dir wenigsten Gedanken gemacht & Mühe gegeben. Also zu Gunsten des Schreibers....eins, setzen :)

Ich verschwinde jetzt ins Bett.
LG vivi
 
G

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  • #103
AW: Sportlich mit Sportangaben umgehen?

Guten Morgen Vivi!

Zitat von vivi:
Hi Chris...oder eher Guten Morgen,
hast du etwa ein schlechtes Gewissen, weil du klischeemäßig den altertümlich weiblichen Reizen erliegst - dem angenehmen Anblick einer Frau im Rock? :)

Mein Lachen bezog sich selbstverständlich allgemein gehalten auf dein - DAS - Privatleben. Also, wenn das Schule macht....

Weiß ich doch, worauf sich das bezogen hat... mir war einfach nur nach Blödsinn schreiben. ;-) Und ein schlechtes Gewissen hab' ich wegen meiner Freude an steinzeitlichen Reizen an sich auch nicht wirklich, denn die sind wohl eh' ein Evergreen! ;-) Nur wegen meiner allzu offensichtlichen Freude halt ab und zu.

Zitat von vivi:
Und danke, dass du mir die Anordnung / Zuordnung der Schlagwörter abgenommen hast. Das erleichtert mir jetzt natürlich ungemein die Sinn- & Hintergrunderkennung, so hätte ich das vermutlich niieee erkannt.

Gern geschehen! Ich hab' die Wahrheit aber auch erst jetzt, viel zu spät, erkannt. Mal schauen, ob ich diese Erkenntnisse noch irgendwie gebrauchen kann. Aber gute Bildung und ausgebautes Wissen schadet ja eh' nie, insofern... ;-)

Zitat von vivi:
Naja und das dir keine der Schlussfolgerungen gefällt...läßt evt. darauf schließen, dass du Jurist bist :).... wie man auch an deiner These sehen kann. Siehst du da eigentlich noch durch oder liegt mein Nichtdurchsehen an der Uhrzeit. Aber du hast dir wenigsten Gedanken gemacht & Mühe gegeben. Also zu Gunsten des Schreibers....eins, setzen :)

Ich verschwinde jetzt ins Bett.
LG vivi

Boah, ein Juristenseitenhieb! Sowas aber auch... nur schlimm, dass er wahrscheinlich zutrifft. :) Und zu meiner These: dass die etwas verworren geworden ist, das liegt nicht an Dir oder mir, sondern an der bösen Uhrzeit. Ich schreib das demnächst nochmal klarer auf, wenn die nicht mehr sauer auf mich, diese olle Uhrzeit. ;-)

LG
Chris