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  • #2
Singles "zu unterstellen, sie wären "eigentlich" doch unglücklich, sehnten sich doch nach einem Partner und ähnliches mehr, ist zwar üblich, aber offensichtlich nicht realitätsadäquat."

Schön, dass es mal erwähnt wird, dass man als Single nicht unglücklich sein muss, dass es manche sind ist offensichtlich. Alle Singles, die mir bekannt sind ohne dieses fortwährende Unglücksgefühl haben ein recht stabiles, soziales Umfeld und schaffen Lösungen für ihre Defizite. Außerdem ist eine Lebensform bekanntlich nicht in Stein gemeißelt.
 
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  • #3
"Realitätsadäquat", seltsamer Begriff.
 
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Dr. Bean

  • #4
Zitat von REDHEAD:
Singles "zu unterstellen, sie wären "eigentlich" doch unglücklich, sehnten sich doch nach einem Partner und ähnliches mehr, ist zwar üblich, aber offensichtlich nicht realitätsadäquat."

Schön, dass es mal erwähnt wird, dass man als Single nicht unglücklich sein muss, dass es manche sind ist offensichtlich. Alle Singles, die mir bekannt sind ohne dieses fortwährende Unglücksgefühl haben ein recht stabiles, soziales Umfeld und schaffen Lösungen für ihre Defizite. Außerdem ist eine Lebensform bekanntlich nicht in Stein gemeißelt.

Ja fand ich auch. Ich fand die Definition zu Progression und Regression recht gut, weil sie ein bißchen formelle Ordnung in das chaotische Gefühlsleben bringen. Auf dem Weg hin zu meinem großen Endziel, der absoluten Freiheit, ist die innere Stärke oder Gelassenheit als Single sicherlich das maßgeblich erfolgsentscheidene Element. Die Gefühle zur Regression und Progression hab ich auch schon alle, mehrfach durchgemacht im Leben aber so langsam weiß ichs besser und lerne. :)
 
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  • #5
Ich gehe mal davon aus, dass sich in diesem Forum vorwiegend Singles artikulieren. Die Themen und Beiträge legen das nahe. Da kann es schon die befriedigende Funktion haben, sich gegenseitig zu bestätigen. Das ist auch irgendwie realitätsadäquat.
 
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Dr. Bean

  • #6
Bist du als Kind eigentlich häufiger ma auf den Kopf gefallen ? Du bist ja voll der strange Typ xD
 
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  • #7
Du findest schon noch eine. Immer viel trainieren!
 
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  • #8
... sollte so sein, dass hier Singles unterwegs sind... Ich war doch hier bei parship, oder ? :)
Dr.Bean wird hoffentlich langfristig kein Single bleiben und mindestens 2 Kinder in die Welt setzen, wie oft das schon von mir geschrieben wurde... Das ist einer der wenigen Ratschläge von denen ich 100% überzeugt bin. Aber Dr. Beautiful macht das schon :)

Bin nun weder ein Verfechter der Ehe/Partnerschaft um jeden Preis, noch Single um jeden Preis. Es hat beides seine Vor- und Nachteile. Heutzutage schwierig ist sicherlich das hohe Maß an eigener Verantwortung und das Fehlen von "Leitbildern". Man wird jederzeit angreifbar ist man am Ende doch alles selber schuld... Nun ist die Figur der Ausrede durchaus berechtigt um seine Seele zu entlasten, auch, wenn sie so gerne "verteufelt" wird, meiner Meinung nach eine notwendige Methode. Selbst sehr reflektierten und verantwortungsbewussten Menschen gelingt nicht zu jeder Zeit alles, wir sind halt "Unperfekt"... Dass der einzelne Mensch sich nun auch noch verantworten muss für sein selbst gewähltes Beziehungsmodell macht das Leben zusätzlich kompliziert... die "gute alte Zeit" wünsche ich mir dennoch nicht zurück... bis dahin..
 
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  • #9
Mir fehlt bisweilen schon jemand, der mir mehr Ruhe und etwas Ordnung in mein "geliebtes Chaos" bringt, etwas anders als passiv/aktiv... Sich nur aus diesem Grund wieder in eine Partnerschaft zu begeben wäre jedoch rein egoistisch oder die "Partnerschaft funktionalisiert.". Da ich nicht in Allem einem festen Plan folge, werde ich mich wahrscheinlich irgendwann einfach bis über beide Ohren verlieben...
 
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Dr. Bean

  • #10
Ordnung bringt man am besten ins Chaos, in dem man die Gefühle bekämpft. Ich denke das Wichtigste im Leben ist die kategorische Bekämpfung und Unterdrückung von jedweden Gefühlen. Die positiven vermisst man irgendwann gar nicht mehr und Leid und Schmerz bleibt einem immer erspart.
Um diesen Zustand aber zu erreichen, muss man die Auslöser von Gefühlen identifizieren. Und mich hat es sehr geärgert - als Mensch der eigentlich seine Gefühle sehr gut im Griff hat - nach der Trennung so ein umhergepeitschtes Opfer von negativen Gefühlen zu werden. Die Fähigkeit diese Emotionen mit dem Geist zu kontrollieren, hat da nicht mehr funktioniert und ich war erschrocken vor mir selbst. Diese Blöße möchte ich mir nie mehr geben im Leben.
 
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  • #11
Nee, nee ich bin chaotisch, das hat nichts mit meiner Gefühlswelt zu tun, mit 200% :) Hochspannung wurde ich geboren... egal...
Gefühle unterdrücken gar nicht gut... mhm... Kann man das bei dir irgendwie wegschütteln, blöder Joke...
 
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  • #12
In diesen Thread geht gleich keiner mehr rein und schreiben ist heute mal wieder so gar nichts, worauf ich so richtig Lust habe... und dann so ein "schweres Thema" :)...
Fällt es mir auch nicht leicht :) bin aus dem Thema mal raus...
In dem Artikel sind ein paar Dinge erwähnt aus denen man was rausholen könnte... mal abwarten, ob hier noch etwas passiert..
 
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  • #13
Zitat von Dr. Bean:
Ordnung bringt man am besten ins Chaos, in dem man die Gefühle bekämpft. Ich denke das Wichtigste im Leben ist die kategorische Bekämpfung und Unterdrückung von jedweden Gefühlen.

Nope. Wenn du das machst, kommst du in Tiefen deines Inneren, wo es dunkel ist - so dunkel, daß du nichts siehst, und die Tür, durch die du reingekommen bist, findest du auch nicht wieder. Glaub mir, dort unten ist es alles andere als lustig. Ausserdem wird man gefühlskalt in jeder Hinsicht. Wer keine Freunde und Beziehung braucht (zu brauchen meint...), kann das gerne machen, glücklich wird er oder sie nicht - nur gleichgültig.
 
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Dr. Bean

  • #14
Zitat von REDHEAD:
In diesen Thread geht gleich keiner mehr rein und schreiben ist heute mal wieder so gar nichts, worauf ich so richtig Lust habe... und dann so ein "schweres Thema" :)...
Fällt es mir auch nicht leicht :) bin aus dem Thema mal raus...
In dem Artikel sind ein paar Dinge erwähnt aus denen man was rausholen könnte... mal abwarten, ob hier noch etwas passiert..

In Teil 2 oder 3 dieses Artikels steht auch was über Menschen, die nicht so gut mit sich selbst alleine sein können und immer den Input von Außen brauchen. Vielleicht auch mal interessant. :)
 
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  • #16
Zitat von Dr. Bean:
Die Fähigkeit diese Emotionen mit dem Geist zu kontrollieren, hat da nicht mehr funktioniert und ich war erschrocken vor mir selbst. Diese Blöße möchte ich mir nie mehr geben im Leben.
Was meinst damit "sich eine Blöße" geben ? Was ist passiert ? Bin mir nicht so sicher, ob man das hier ins Forum schreiben sollte, frage mal trotzdem, weil ich halt grad drüber nachdenke... Was glaubst denn, wie das bei anderen so ist ?
Mache ich auf dich den Eindruck ich war immer relaxt und sanft ? :)

Nun habe ich schon so einiges durch und dieses "keiner kann mehr an mich ran Stadium" kenne ich. Nur war es bei mir nicht aufgrund irgendeiner Beziehung zu einem Mann, hatte halt andere Gründe. Dieses "Stadium" ist beschissen, sage ich dir mal so aus eigener Erfahrung.. :)...wäre besser man überspringt das gleich, funktioniert leider nicht so einfach. Sich selbst zu sehr zu kontrollieren ist nicht gut, in Extreme verfallen natürlich auch nicht... wobei die Frage ist, was genau ist extrem...?
 
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Dr. Bean

  • #17
Ich bin vermutlich gerade in Phase 5 "Sich vom Ex lösen und die Trennung abschließen" und da versucht man noch viele Gefühle und ehemalige Abhängigkeiten von sich zu stoßen, um den Schmerz zu vergessen und für die Zukunft zu vermeiden. Da mag ich nicht ganz zurechnungsfähig sein. Zwischen Rückzug ins eigene Selbst und kategorischer Ausgrenzung der Außenwelt, sowie Ablenkung durch Arbeit und Hobbies liegt irgendwo dieser Gefühlsscheißhaufen begraben, den man loswerden muss. Ich müsst ma wissen, wie man den abtragen kann. :/
 
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  • #18
Du hast dir, soweit ich mich erinnere, sogar einen neuen Freundeskreis aufgebaut, oder ? Wovon meinst du denn noch abhängig zu sein ? Schmerz vermeiden für die Zukunft ;-) das wäre schön, wenn das funktionieren würde, das geht halt leider nicht.. Welchen Schmerz spürst du denn noch ? Hat der Schmerz überhaupt noch mit der früheren Beziehung zu tun oder gibt es noch andere Dinge die dir Kummer bereiten ? Weiß nicht, wie viele Fragen in dir selbst noch "Klärungsbedarf" haben, vielleicht mal für dich selbst aufschreiben ? Nicht mehr ständig mit der Vergangenheit beschäftigen, du bist doch schon in deiner "Zukunft" ?

Vielleicht kannst mit dir selbst einen festen Termin machen an dem du Fragen für dich klärst und den Rest des Tages/Woche versuchen ganz bewusst nicht mehr über die beendete Beziehung nachzudenken... ? Ist auch nicht so hilfreich sich z.B. alte gemeinsame Lieder anzuhören oder wenn du noch Fotos etc. hast die Sachen erst mal in eine Kiste zu packen und in den Keller damit... sofern du das nicht schon getan hast...
So richtig tolle Sachen schreiben kann ich auch nicht, bin selbst nicht so gut drauf zur Zeit.. ..

Wie sieht es eigentlich mit deiner Reha aus ? Hast damit schon angefangen ?
 
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  • #19
Zitat von Dr. Bean:
Zwischen Rückzug ins eigene Selbst und kategorischer Ausgrenzung der Außenwelt, sowie Ablenkung durch Arbeit und Hobbies liegt irgendwo dieser Gefühlsscheißhaufen begraben, den man loswerden muss. Ich müsst ma wissen, wie man den abtragen kann. :/
Gefühlsscheißhaufen sind hartnäckig :) so ein bisschen Außenwelt braucht man ... Manchmal ist auch "eine vertraute Kumpelfreundin" gut, da kann man sich gegenseitig auffangen, da Männer untereinander ja manchmal nicht so gerne über so was quatschen schon gar nicht heulen :)
 
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  • #20
Zitat von Anthara:
Nope. Wenn du das machst, kommst du in Tiefen deines Inneren, wo es dunkel ist - so dunkel, daß du nichts siehst, und die Tür, durch die du reingekommen bist, findest du auch nicht wieder. Glaub mir, dort unten ist es alles andere als lustig. Ausserdem wird man gefühlskalt in jeder Hinsicht. Wer keine Freunde und Beziehung braucht (zu brauchen meint...), kann das gerne machen, glücklich wird er oder sie nicht - nur gleichgültig.

Kann das nicht auch eine Konsequenz sein, wenn man zu oft enttäuscht oder verletzt wurde?
 
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  • #21
Dr. Bean ist alles soweit gut bei dir ?
 
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Deleted member 4363

  • #22
Zitat von Dr. Bean:
Ich bin vermutlich gerade in Phase 5 "Sich vom Ex lösen und die Trennung abschließen" und da versucht man noch viele Gefühle und ehemalige Abhängigkeiten von sich zu stoßen, um den Schmerz zu vergessen und für die Zukunft zu vermeiden. Da mag ich nicht ganz zurechnungsfähig sein. Zwischen Rückzug ins eigene Selbst und kategorischer Ausgrenzung der Außenwelt, sowie Ablenkung durch Arbeit und Hobbies liegt irgendwo dieser Gefühlsscheißhaufen begraben, den man loswerden muss. Ich müsst ma wissen, wie man den abtragen kann. :/

Bohne, ich fürchte, du machst dir da gewaltig was vor. Du wirst auch in Zukunft Gefühle niemals ausschließen können. Wir sind Menschen und Menschen haben Gefühle.
Einen Gefühlsscheißhaufen wirst du wahrscheinlich los, indem du die Gefühle akzeptierst und nicht versuchst, sie zu verbannen. Meine Erfahrung sagt mir, dass Gefühle, die stark unterdrückt werden, immer wieder einen Weg zu einem zurück finden.
 
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Dr. Bean

  • #23
Mensch sein konnt ich noch nie. Die sind den ganzen Tag nur am Rumheulen oder haben irgendwelche Probleme. Das ärgert mich ja auch gerade so, dass ich hab es soweit kommen lassen auch Mensch zu werden. Ich bin lieber Maschine ohne Herz und ohne Seele, ohne Probleme. Ich glaub dieses Leben hat mir einfach noch zu wenige Herausforderungen gegeben.
Reha fängt nächste Woche an und wenn ich damit fertig bin, werd ich Freeclimber. Kein Bock mehr auf Rumheulen :)
 
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  • #25
Bevor ich in die Pheromonfalle springe wünsche ich Dir eine schöne Nacht :)
 
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  • #26
Zitat von Anthara:
Nope. Wenn du das machst, kommst du in Tiefen deines Inneren, wo es dunkel ist... Glaub mir, dort unten ist es alles andere als lustig. Ausserdem wird man gefühlskalt in jeder Hinsicht. Wer keine Freunde und Beziehung braucht (zu brauchen meint...), kann das gerne machen, glücklich wird er oder sie nicht - nur gleichgültig.

Da hast du nicht ganz unrecht, wenn man versucht Autonom zu sein, muss man einfach eine gewisse Gleichgültigkeit an den Tag legen. Das ist aber nicht wirklich das Problem. Zufriedenheit ist auch eine Form von Glückseligkeit. Ich bin ein sehr zufriedener Mensch, leider wirkt sich diese Eigenschaft auf meine Ambitionen aus. Das größte Problem eines stoischen Menschen ist wohl die Tatsache, dass er seine Menschlichkeit verlieren könnte. Er handelt zwar logisch kann aber sehr unbarmherzig sein.

Zum Thema: Kann jemand bitte eine kurze Zusammenfassung schreiben? Das Ding hat 4 Teile und ich habe weder die Lust noch die Zeit das alles zu lesen. Habe nur Teil 4 angesehen und mir kommt es so vor, dass jemand versucht sein eigenes Singleleben zu rechtfertigen bzw. zu verherrlischen.
 
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  • #27
Zitat von Dr. Bean:
Zwischen Rückzug ins eigene Selbst und kategorischer Ausgrenzung der Außenwelt, sowie Ablenkung durch Arbeit und Hobbies liegt irgendwo dieser Gefühlsscheißhaufen begraben, den man loswerden muss. Ich müsst ma wissen, wie man den abtragen kann. :/

Nutze den Gefühlsscheißhaufen als Dünger für was Neues...der zersetzt sich mit der Zeit.
Und nicht runterfallen beim Freiklettern...
https://www.youtube.com/watch?v=f_pK8mDxBoc
 
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  • #29
Zitat von nutzer2015:
Habe nur Teil 4 angesehen und mir kommt es so vor, dass jemand versucht sein eigenes Singleleben zu rechtfertigen bzw. zu verherrlischen.
Dass man das Single-Leben rechtfertigen muss ist ein "Überbleibsel aus verkrusteter Denke". Die Verherrlichung der Paarbeziehung ist nur umgekehrter Unfug.
 
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  • #30
Zitat von Dr. Bean:
Ich bin vermutlich gerade in Phase 5 "Sich vom Ex lösen und die Trennung abschließen" und da versucht man noch viele Gefühle und ehemalige Abhängigkeiten von sich zu stoßen, um den Schmerz zu vergessen und für die Zukunft zu vermeiden. ... Zwischen Rückzug ins eigene Selbst und kategorischer Ausgrenzung der Außenwelt, sowie Ablenkung durch Arbeit und Hobbies liegt irgendwo dieser Gefühlsscheißhaufen begraben, den man loswerden muss. Ich müsst ma wissen, wie man den abtragen kann. :/

Schmerz für die Zukunft zu vermeiden, scheint mir ein aussichtsloses Unterfangen zu sein. Du willst doch wieder "richtig" leben und vor allem lieben. Das macht mit "angezogener Handbremse" nicht wirklich Spaß. Und nur wenn du dich völlig öffnest, die also auch wieder verletzbar machst, kannst du Liebe richtig tief empfinden.

Und wer sagt denn, dass du erneut verletzt werden könntest? Möglicherweise ist die nächste Liebe "die einzig Wahre".
Und der "Gefühlsscheißhaufen" wird kleiner - und zwar einfach dadurch, dass Zeit vergeht. Solange man sich bemüht, sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen und sich eben NICHT in die Vergangenheit und vor allem in Selbstmitleid flüchtet oder sogar hineinsteigert, funktioniert das auch in der Regel.

"Lerne aus der Vergangenheit, träume von der Zukunft - aber lebe in der Gegenwart".

Und noch ein schlauer Spruch von vielen, die jedoch auch immer einen Funken Wahrheit enthalten):

"Leben ist das, was passiert, während wir noch Pläne machen".