Julianna

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Wolverine

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  • #32

"Es kommt häufiger zu Komplikationen​

Abgesehen davon treten mit steigendem Alter der Mutter auch Schwangerschaftskomplikationen häufiger auf. Das betrifft vor allem schwangerschaftsbedingten Bluthochdruck, Eiweißausscheidung im Urin, Schwangerschaftsdiabetes und Funktionsstörungen des Mutterkuchens mit Unterversorgung des Kindes (Mangelgeburt). Daher gelten Erstgebärende ab 35 Jahren als Risikoschwangere. Mit engmaschigen Vorsorgeuntersuchungen lassen sich die meisten Probleme jedoch frühzeitig erkennen und behandeln."

Ich find jetzt nicht, dass das danach klingt, als ob Frau unbedingt mit 35 schon das erste Kind raus haben muss. Heute gibts ja auch bessere Tests etc. für eine Früherkennung von Komplikationen. Zusatzversicherungen erledigen den Rest und sonst muss man halt damit rechnen, dass man drauf zahlt. Ist ja mit Kindern eh so.. 🤷‍♂️

möglich ja, aber mit Risiko und klappt nicht bei jedem Paar.

Das Risiko, dass was schief läuft, hast bei jeder Schwangerschaft. Ich würd mich am "möglich" orientieren und den Rest von Fall zu Fall abklären. Meist lässt sich eine Lösung finden, die dann für Ihn und Sie stimmt. Kommunikation ist halt wichtig.
 

odshka

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  • #34
Hallo,
auf Singleseiten sehe ich bei den meisten Frauen mit Ende 30, dass sie noch Kinderwunsch haben.
Ist es nicht unwahrscheinlich? Nehmen wir man mit 38 lernt man irgendwem kennen, dann sollte man eine Zeit lang zusammen sein, dann ist man ca. 40 Jahre alt - möglich ja, aber mit Risiko und klappt nicht bei jedem Paar.
Die meisten Frauen suchen schon ab 20 oder 25 eine.n Freund für Familiengründung. Da den lieben Herren meist die Karriere wichtiger ist, haben sie Frauen Pech gehabt. Die meisten Männer, insbesondere Akademiker, sind dem Jugendwahn verfallen. Die wissen nicht Mal mit 35 ob sie Kinder wollen. Ich hab das auch schon durch. 2 wollten mir mir Kinder aber die waren Egoisten, trafen Entscheidungen allein. Leider haben sie sich anfangs verstellt und dann hab ich beendet. Oder mein Ex der angeblich mich geliebt hat aber nicht garantieren konnte dass er mit mir wohnen will bis ich nicht so handele wie er das möchte. Soll ich jetzt aufgeben nur weil die meisten Männer sich Zeit lassen?? Oder soll ich direkt nach Dänemark um schnell ein Kind zu zeugen? Über Männer um die 40 sagst du nichts, wieso dürfen sie Kinderwunsch haben? Nur weil sie bis 60 zeugen können? Wie können nichts für die Biologie. Die junge Generation hat Glück, Frauen können Eier einfrieren. Würde machen wenn ich noch 20 wäre. Männer nutzen ja ihren biologischen Vorteil aus. Dann können auch Frauen was machen. Seitdem Männer nicht heiraten müssen, meiden sie Beziehungen mit Kinderwunsch wie die Pest. Wenn man beim ersten Date Kinderwunsch nennt, sind ja die meisten Herren beleidigt! Ich hoffe nicht mehr auf Kinder aber ich will eine Chance geben.
 

odshka

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  • #35
Ich lese seinen Beitrag einfach als seine Wahrnehmung und Gedanken dazu und seine Meinung. Wieso stauchst du ihn dafür so zusammen? Welche Laus ist dir heute über die Leber gelaufen?
*Tasse Tee rüberschieb
Für betroffene Frauen, die unfreiwillig kinderlos sind, ist diese Frage unangenehm! Frau hat dann das Gefühl dass sie sich rechtfertigen muss warum sie keinen passenden Partner finden konnte. Männern wird selten die Frage gestellt, warum sie mit 40 plötzlich Kinder wollen. Dort ist es normal dass er sich die Hörner abgestoßen hat und sich auf Karriere konzentriert hat! Die Gesellschaft hat halt noch immer teilweise veraltete Denkweise. Ich suche seitdem ich 25 bin und diese Frage finde ich empathielos und schmerzhaft. Ich kenne auch Frauen die Kinder haben und ganz durchschnittliche Frauen sind, wie ich. Nur bei mir hat es nicht geklappt. Die meisten dieser Frauen haben extreme Kompromisse gemacht und der Mann bestimmte das Tempo und wann es Kinder gibt. Auch sonst sind diese oft unterwürfig. Der Mann lebt oft wie ein Single und hat Zuhause eine Frau die ihn tröstet usw aber nur wenn er will. Oder noch schlimmer, beide sitzen in separaten Zimmern und haben keine gemeinsamen Aktivitäten.
 

Single1970

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  • #36
Für betroffene Frauen, die unfreiwillig kinderlos sind, ist diese Frage unangenehm! Frau hat dann das Gefühl dass sie sich rechtfertigen muss warum sie keinen passenden Partner finden konnte. Männern wird selten die Frage gestellt, warum sie mit 40 plötzlich Kinder wollen. Dort ist es normal dass er sich die Hörner abgestoßen hat und sich auf Karriere konzentriert hat! Die Gesellschaft hat halt noch immer teilweise veraltete Denkweise. Ich suche seitdem ich 25 bin und diese Frage finde ich empathielos und schmerzhaft. Ich kenne auch Frauen die Kinder haben und ganz durchschnittliche Frauen sind, wie ich. Nur bei mir hat es nicht geklappt. Die meisten dieser Frauen haben extreme Kompromisse gemacht und der Mann bestimmte das Tempo und wann es Kinder gibt. Auch sonst sind diese oft unterwürfig. Der Mann lebt oft wie ein Single und hat Zuhause eine Frau die ihn tröstet usw aber nur wenn er will. Oder noch schlimmer, beide sitzen in separaten Zimmern und haben keine gemeinsamen Aktivitäten.
Gibt aber auch Ausnahmen. Klar, ich kenne auch Fälle, wo es anders lief. Ein guter Freund von mir hatte ne Beziehung, sie waren schon paar Jahre zusammen, und paßten auch ganz gut zusammen, und als sie Kinderwunsch äußerte, war es rasch dann vorbei. Da waren beide Mitte 20. Fand ich sehr schade, daß diese Beziehung dann scheiterte.
Bei meinem Bruder lief es genau andersrum. Er wollte gar keine Kinder, meine Schwägerin setzte sich dann aber durch, sie wollte unbedingt ein Kind haben, und so gab er nach. Widerwillig zwar, aber er hat es später nie bereut, nachgegeben zu haben.
Und bei meinen Chefs war es auch ganz untypisch. Da kam das erste Kind, als beide Anfang 20 waren. Mittlerweile haben sie 3, und sie sind in meinem Alter, die Chefs, und Kinder alle erwachsen. Enkel sind auch schon vorhanden. Und beide sind froh, das sie sich früh dazu entschlossen haben, Kinder zu kriegen. Denn jetzt können sie wieder mehr gemeinsam unternehmen, ohne auf die Kinder aufpassen zu müssen.
 
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Megara

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  • #37
Gibt aber auch Ausnahmen. Klar, ich kenne auch Fälle, wo es anders lief. Ein guter Freund von mir hatte ne Beziehung, sie waren schon paar Jahre zusammen, und paßten auch ganz gut zusammen, und als sie Kinderwunsch äußerte, war es rasch dann vorbei. Da waren beide Mitte 20. Fand ich sehr schade, daß diese Beziehung dann scheiterte.
Bei meinem Bruder lief es genau andersrum. Er wollte gar keine Kinder, meine Schwägerin setzte sich dann aber durch, sie wollte unbedingt ein Kind haben, und so gab er nach. Widerwillig zwar, aber er hat es später nie bereut, nachgegeben zu haben.
Und bei meinen Chefs war es auch ganz untypisch. Da kam das erste Kind, als beide Anfang 20 waren. Mittlerweile haben sie 3, und sie sind in meinem Alter, die Chefs, und Kinder alle erwachsen. Enkel sind auch schon vorhanden. Und beide sind froh, das sie sich früh dazu entschlossen haben, Kinder zu kriegen. Denn jetzt können sie wieder mehr gemeinsam unternehmen, ohne auf die Kinder aufpassen zu müssen.
Beim Thema Kinderwunsch gibt es viele Lebensentwürfe und genau so viele "eigentlich nicht oder zu einem anderen Zeitpunkt geplante " Kinder.
Ich finde das sollte wirklich jeder selbst entscheiden.
Auch die "unter geschobenen" oder "Unfälle" werden oft zu Erwünschten.Alles schon beobachtet.
Ich wollte in jungen Jahren z.B. eigentlich immer nur ein Kind oder Zwillinge.
Es sind dann 3 geworden.
Ich habe Freundinnen, die mit ihrer ungewollten Kinderlosigkeit in Frieden leben, andere hadern dauerhaft damit.Weil sie nie die Chance hatten, sich mit einem Mann für ein Kind zu entscheiden.
 
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Xeshka

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  • #38
Ist das eigentlich was medizinisches, mit dem ungwollt kinderlos sein oder was sind da so die Hintergründe?

Wie läuft den so ein Entscheid ab? Sind das alles so Kopfszenarien wo alles durchgerechnet wird ob etwas im Kalkül aufgeht... oder wie soll ich mir das vorstellen?

Weil das ist ja der ursächliche Grund was diesen Frauen Ende 30 auf einmal noch "vorschwebt" und dann gehen sie halt noch zur Plattform damit die Chancen verbessert werden, quasi ein Backup ihrer ich sage jetzt mal "plötzlichen grossen Eile". Weil Fakt ist halt auch, dass die "Angebote" gegen Ende 30 rapide zunehmen und je jünger desto rarer machen sich diese "Angebote".

Grundsätzlich ist nichts falsch daran etwas zu wollen, es sind jedoch klare gesellschaftliche Tendenzen mit den damit verbundenen "Problemlösungen" erkennbar.
 
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Xeshka

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  • #40
Es ist für mich relevant, weil ich bin ziemlich genau in diesem Altersbereich und bin immer noch am Ausschau halten nach der hier involvierten Gruppierung.
 

Xeshka

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  • #42
Ich habe grosse Zuversicht dass es sich doch noch ergeben könnte, denn zuallererst muss man Vertrauen... und sich anvertrauen können. Etwas in die Hände von jemandem geben der mit dem was gegeben wurde sorgsam umgehen kann.

Mit so einem, klingenbehafteten Verstand, der mit dem Schwert um sich schlägt, trennst du eigentlich nur fast alles von dir ab... und übrig bleibt dann nur noch Gehäcksel. Wie so oft, wie ich zu sagen pflege.... das Herz verbindet, der Geist trennt nur ab... ausser er stützt sich auf diesem Herz, dann wird er zum Potential.
 

Megara

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Xeshka

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  • #45
ich finde einfach, was bringt es uns oder dem Verursacher eigentlich alles unnötig runterzuziehen und dann noch mit Behauptungen welche ja gar nicht evidenzbasiert untermauert werden können da meine Kontakte diesem User, ja ich weiss schon wer es ist... bemerkt man ja sofort, grösstenteils unbekannt sind.

Ich habe früher auch mal gedacht... wenn ich meinem Unbill nur genügend Luft verschaffe und andere Leute irgendwie in eine Verantwortung nehme, sie dadurch mit Schuld belade, dass ich dann ein bischen glücklicher sein kann weil ich ja dann nicht die alleinige Quelle dieses Unglücks bin. Dazu noch etwas erniedrigen oder kleiner machen damit man selbst etwas grösser dasteht. Alles eigentlich der Liebe enorm schadhafte Aktivitäten und Haltungen... wo man sich ja am Ende nur selber sabotiert. Das heisst zwar nicht dass nicht selbst Leute welche das alles ausüben von jemandem noch "auserwählt" werden können... da habe ich schon absolut alles angetroffen wo ich teils ungläubig den Kopf schüttle. Dennoch ist es ganz allgemein sehr kontraproduktiv und vorallem kann es mit der Zeit auch einem selber schaden. Zwar sind manche Menschen von Natur aus ein ziemlich pessimistischer Archetypus, da können sie oft absolut nichts dafür. Dennoch kann jeder, egal wie er beschaffen ist, deterministisch sein Wirken und Tun so lenken dass es mit einer brauchbaren Reichweite akzeptabel und zu tolerieren ist... ohne enorm grossgönnerische Teilnehmer. Das ist es was ich als eine "gesunde Haltung" betrachte.

Und für mich selber, ich bin grundsätzlich schon glücklich, mir gehts ja soweit gesundheitlich wie immer gut, habe Dach überm Kopf... auch sonst alles was ich brauche. Nur... am Optimum des von mir erstrebenswerten Glücks einer Glückseeligkeit bin ich noch nicht wirklich angelangt, weil dazu noch etwas fehlt was mir heilig ist: Zum einen mehr Freiheit wo ich stetig immer wieder aufs neue dafür einstehen muss (in Zeiten von Covid ist es wieder einmal mehr in Gefahr) und zum anderen noch mehr Liebe wo ich ebenfalls immer dafür einstehen muss... stets aufs neue und auch wenn es viele Rückschläge gibt. Ansonsten aber habe ich soweit ja nichts zu klagen und ich hoffe dass auch die User und Mitmenschen verstehen, umso mehr beherzigen... das manches ganz einfach ein irrweg ist: Dann wird es schon langam eine gute Fügung einnehmen mit dem Schicksal.
 
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Luzi100

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  • #46
Mein Gott hör doch mal auf die User anzumachen.Was gehen dich seine Kontakte an.Hauptsache runterziehen und klein machen.
Ups,..

Die Leute, also Männer, wollen einfach etwas "bodenständiges" nicht eine Frau die sie ja sowieso kaum erreichen können. Ich kann echt nur brutal mutmassen aber ich gehe davon aus dass es dem Ex einfach zuviel wurde mit all den "verstecken Ansprüchen" und er ausserdem kaum reale Aufmerksamkeit von dir bekam, stattdessen fast nur das Kind in deinem Fokus stand. Am Ende war er halt anstatt Nummer 2 sogar nur noch Nummer 3 und ab dem Punkt war halt die Liebe zu dir, also der Mutter, leider wohl dahin. Bei der Liebe zur Tochter... da muss Er... und (wenn alt genug) Sie... den eigenen Weg finden, das ist von diesem Konflikt unabhängig.

Ansonsten denke ich lediglich, es gibt wohl kaum ein Mann der gerne eine weitere Nummer 3 wäre... weil Liebe ist halt schon ein ständiges Wechselspiel wo man sich gegenseitig viel geben und auch lassen muss: Mit oder ohne Tochter. Mit deinem Alter, Aussehen, Sexualität, dem Baby u.a. hat das alles absolut nichts zu tun sondern es liegt ganz alleine an dir...
ich finde einfach, was bringt es uns oder dem Verursacher eigentlich alles unnötig runterzuziehen und dann noch mit Behauptungen welche ja gar nicht evidenzbasiert untermauert werden können da meine Kontakte diesem User, ja ich weiss schon wer es ist... bemerkt man ja sofort, grösstenteils unbekannt sind.
.. vielleicht, weil er andere Foristinnen und Frauen generell runterzieht und kleinmacht?
 
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Xeshka

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  • #47
Selbst wenn dem so wäre: Du kannst immer noch mit Liebe etwas grösser machen. Wenn du dich jedoch, so wie auch andere Leute und insbesondere Frauen, militant und angestachelt zeigst und von der wahren weiblichen Seite kaum was zu spüren ist, dann wirst du diesen Umstand ja nur weiterhin nähren. Dazu möchte ich erwähnen: Ich persönlich habe da keine spezifische Selektion was die Gruppierung angeht. Ich finde, es gibt sowohl auf Frauen wie Männerseite sehr schmackhafte wie auch sehr saure Gesellen, es ist daher unabhängig davon. Lediglich sexuell fühle ich mich zum femininen hingezogen, das spielt jedoch nur bei Partnerschaft eine Rolle.

Ganz allgemein möchte einfach nahezu jeder von einer Situation oder Umstand maximal "profitieren". Beim Börsenbereich ist das dann je nach Situation zugunsten mancher Gruppierungen... was dann offensichtlich gerne ausgenutzt wird. Früher hatte mich das zu schaffen gemacht und ich bin auch heute immer noch... leider... nicht weitergekommen. Allerdings betrachte ich es heute nun viel differenzierter, und so ganz allgemein sind da gewisse gesellschaftliche Grundfaktoren welche mir ungünstig im Weg sind viel eher ein Hindernis als irgendwelche Gruppierungs-Begebenheiten. Letzten Endes kann ich es sowieso nur individuell betrachten und wenn auch nur EINER wirklich zu mir steht ist es komplett egal wie alle anderen zu mir stehen... denn ich habe dann alles was ich brauche. Mir liegt nichts daran möglichst allen zu gefallen... sondern dem wo auch tatsächlich etwas verbindendes und liebenswertes da ist. Ich finde die Gesellschaft im allgemeinen zwar nicht besonders bereichernd oder reichhaltig, jedoch mit sehr vielen wertvollen Individuen welche ich nicht missen möchte. Insofern kann mir "das grosse Ganze" eigentlich weitgehend egal sein, dort ist es mir lediglich wichtig dass wir würdig und respektvoll miteinander umgehen und trotz aller Differenzen bei dem was wirklich wesentlich ist an einem Strang ziehen können, also gewisse ethische Grundwerte schaffen.
 
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