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  • #76
Hallo
Ich habe die Diskussion verfolgt und möchte gerne meine Meinung miteinbringen.
Als alleinerziehende Mutter von 2 Kleinkindern habe ich natürlich auch meine Erfahrungen gemacht.
Erstens finde ich es etwas traurig , dass du ,Saskia, dir solche Gedanken überhaupt machst.
Denn es ist doch so...
Es geht um DICH und DEIN Leben und dazu gehört dein Kind. Fertig. Du suchst hier einen Mann der zu dir und deinem Leben passt...
Das heisst es ist doch egal ob es im Endeffekt weniger Partnervorschläge sind als bei einer anderen Frau deines Alters. das mindert nicht die Qualität der Kontakte. Ich bin erst seit 2 Wochen hier angemeldet und halte momentan Kontakt zu einem Mann mit 2 Kindern, zu einem der schonmal eine Frau mit Kindern hatte (da kristalisiert sich heraus dass wir ganz gute Freunde werden könnten)und zu einem ohne Kinder. Und letzterer lässt mein Herz höher schlagen und wir treffen uns am Sonntag :)
Die Vorraussetzung ist da...es ist klar dass ich voll und ganz zu meinen Kindern stehe. Weill ich Kinder habe finde ich mich nicht weniger attraktiv oder begehrenswert als eine Frau ohne Kinder?!? Im Gegenteil es hat auch seine Vorteile. Meine Kinder sind eine riesen Bereicherung in meinem leben. Warum sollen sie das nicht für einen neuen Partner auch werden?
Was sich die Männer für Gedanken machen ist typfrage und bestimmt auch abhängig davon welche Rolle sie in deinem Leben einnehmen würden. Für mich ist ganz klar... ICH suche eine neue Liebe. Keinen Vater denn den haben meine Kinder. Und zwar einen sehr guten. Trotzdem ist es entscheidend dass ein neuer Mann an meiner Seite meine Kinder mag und sie sich verstehen.
Lange Rede kurzer Sinn:
Dein Kind ist kein Hindernis. Du bist deswegen nicht weniger Wert "auf dem Markt"! Und passen muss es sowieso...bei Frauen mit oder ohne Kind ist das in gleichem Maße eine Herausforderung!
Liebe Grüße
 
G

Gast

  • #77
Zitat von Dividibum:
Hallo ich weis, wir sind schon bei der 5 ten Seite aber ich will als relativ junger Forumsbenutzer (29) mich auch mal dazu äußern.
Ich hatte bisher noch nie eine Beziehung und denke mir manchmal das liegt auch daran, dass ich mir im Voraus schon sehr viele Gedanken mache und auch plane und die meisten ("jungen") Frauen damit überhaupt nichts anfangen können.
Sondern lieber alles locker auf sich zukommen lassen, klar sozusagen "Ohne Zwang".
Ich fände es ungeheuerlich das Kind selbst als "Belastung" zu degradieren, aber der "gesellschaftliche Zustand" mit Kind ohne Partner ist es definitiv.
Und meiner Weigerung eventuell einer Frau so etwas anzutun weil man als "lockerer Typ" bessere Chancen hat habe ich wohl zu verdanken bis jetzt Junggeselle zu sein. Die Meinung einer solchen Frau dazu würde mich sehr interessieren :D
Nehme ich Beziehungen jetzt für euch wirklich immernoch zu ernst?
Ich weis es kann sich immer was ändern und dann passt es halt nicht mehr, aber ist es deshalb nicht besser beim lockeren Umgang etwas vorsichtiger zu sein und in der tiefsinnigen Kommmunikation dafür etwas intensiver?
Wieso sehen das so wenige und vielleicht erst dann, wenn sie "betroffen" sind?
Ich mache mir womöglich zu viel Gedanken, deshalb durfte ich mir auch schon anhören ich bin "zu kompliziert".
Mein höchstes Ziel, das ich einmal erreichen möchte, welches ich sogar über meinen Beruf stellen würde, wäre eines Tages zu sehen, wie ein kleines Persöhnchen, welches aus wahrer Liebe (,die dauerhaft ist) gemacht wurde, neugierig und verpeilt lossteuert, um die große Welt zu erkunden.
Dabei stört es mich überhaupt nicht, wenn du schon so ein kleines Persöhnchen hast, solange ich auch das Recht habe eines Tages auch dieses Gefühl zu erleben und genau hier ist der Punkt, denn du wurdest schon einmal enttäuscht.
Ob ich dabei die 100%ige Vaterrolle oder eher nur so eine "Kumpelrolle" abbakomme(, bei dem Kind das schon da ist), da pass ich mich sehr gerne den Bedürfnissen des Kindes und der Partnerin an.
Dabei ist Respekt eine gegenseitige Sache.
Abhängig vom Alter des Kindes(,das schon da ist) bekommt es natürlich eine große Portion Geduld als Vorschuss, weil ich jetzt noch weis, wie eifersüchtig ich war, als ein Jahr nach mir meine Schwester kam :).
Bin nicht hässlich und auch groß und schlank. Habe schon öfter welche mit Kind angeschrieben, aber es kam kein wirklicher Text zurück.
Liegt es eher daren, dass sich die meisten kein Premium leisten (können) oder eher an meinem kleinen Geldbeutel?
Was sind da bitte die Erwartungen? Jemanden Gewissenhafteren werdet ihr wohl nicht finden :D

Jetzt bin ich sicherlich wieder zu "gefühlsschwanger" :D

Aber die Meinungen dazu würden mich trotzdem interessieren.
Schau mal, Divi - vielleicht machst du es dir nicht, wie du glaubst und als Rückmeldung kriegst, bloß zu schwer, sondern vor allem zu einfach. Deine Zeilen vermitteln den Eindruck, als wolltest du das Leben umgehen wollen und dich nicht so sehr auf einen Menschen mit eigenem Willen einlassen können. Das geht aber nicht gut, es will schon gelebt werden und er will in der Regel schon auch mitbeteiligt an einer Entwicklung sein.
Klar gibts verschiedene Charaktere, Leute, die viel planen und andere, die es weniger tun. Und auch Extreme. Deiner Stilisierung nach ist es toll und verantwortungsvoll, ein Übermaß an Plänen zu machen, und die anderen, die das nicht machen, sind locker, und hey, das wollen die Frauen, weil sie ja nicht wirklich wissen, was sie wollen, denn so ein Lockerer ist ja ein Schlechter, denn er läßt Frauen sitzen udn dann haben die den Salat.
Ich sehe da wenig Zusammenhang und wenig Erfahrung. Meiner Erfahrung nach zeigt sich die Gewissenhaft weniger in der Starrheit von Plänen, sondern eher darin, wie dann damit umgegangen wird, wenn nicht alles nach Plan läuft. Ich kann mir vorstellen, daß du da noch nicht so viele Techniken trainiert hast damit umzugehen. Gut möglich, daß du im Fall eines Konflikt äußerst enttäuscht reagieren wirst, sehr beleidigt, im Kleide der moralischen Entrüstung. Da hat sich dann jemand nicht an die ihm vorbestimmte Rolle gehalten, und das ist für dich nicht gut aushaltbar. Der hat so einen tollen gewissenhaften Mann wie dich nicht verdient!
Meine Empfehlung: nicht so sehr stilisieren und moralisieren (Unflexibilität ist nicht Reife, Zwanghaftigkeit nicht Gewissenhaftigkeit, Kontrolle nicht Tiefgründigkeit usw.), sondern einigermaßen angemessen versuchen wahrzunehmen, was du speziell brauchst und was Probleme machen könnte, weil du so bist wie du bist. Und auch ein bißchen zu überprüfen, ob du notwendig so sein mußt wie du bist. Auch wenn hier immer geraten wird, sich das Eigene als das Tollste zu verkaufen, sei stark und widerstehe dieser Versuchung. Versuche zu ermessen, wie groß dein Potential ist, mit einer Partnerin gemeinsam etwas zu entwickeln, auch euch, anstatt das durch einen Aufbauplan mit recht einfachen äußerlichen Wegmarken zu vertuschen. Denn so oberflächlich möchtest du ja nicht sein.
 
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  • #78
Zitat von Dividibum:
Hallo ich weis, wir sind schon bei der 5 ten Seite aber ich will als relativ junger Forumsbenutzer (29) mich auch mal dazu äußern.
Ich hatte bisher noch nie eine Beziehung und denke mir manchmal das liegt auch daran, dass ich mir im Voraus schon sehr viele Gedanken mache und auch plane und die meisten ("jungen") Frauen damit überhaupt nichts anfangen können.
Sondern lieber alles locker auf sich zukommen lassen, klar sozusagen "Ohne Zwang".
Ich fände es ungeheuerlich das Kind selbst als "Belastung" zu degradieren, aber der "gesellschaftliche Zustand" mit Kind ohne Partner ist es definitiv.
Und meiner Weigerung eventuell einer Frau so etwas anzutun weil man als "lockerer Typ" bessere Chancen hat habe ich wohl zu verdanken bis jetzt Junggeselle zu sein. Die Meinung einer solchen Frau dazu würde mich sehr interessieren :D
Nehme ich Beziehungen jetzt für euch wirklich immernoch zu ernst?
Ich weis es kann sich immer was ändern und dann passt es halt nicht mehr, aber ist es deshalb nicht besser beim lockeren Umgang etwas vorsichtiger zu sein und in der tiefsinnigen Kommmunikation dafür etwas intensiver?
Wieso sehen das so wenige und vielleicht erst dann, wenn sie "betroffen" sind?
Ich mache mir womöglich zu viel Gedanken, deshalb durfte ich mir auch schon anhören ich bin "zu kompliziert".
Mein höchstes Ziel, das ich einmal erreichen möchte, welches ich sogar über meinen Beruf stellen würde, wäre eines Tages zu sehen, wie ein kleines Persöhnchen, welches aus wahrer Liebe (,die dauerhaft ist) gemacht wurde, neugierig und verpeilt lossteuert, um die große Welt zu erkunden.
Dabei stört es mich überhaupt nicht, wenn du schon so ein kleines Persöhnchen hast, solange ich auch das Recht habe eines Tages auch dieses Gefühl zu erleben und genau hier ist der Punkt, denn du wurdest schon einmal enttäuscht.
Ob ich dabei die 100%ige Vaterrolle oder eher nur so eine "Kumpelrolle" abbakomme(, bei dem Kind das schon da ist), da pass ich mich sehr gerne den Bedürfnissen des Kindes und der Partnerin an.
Dabei ist Respekt eine gegenseitige Sache.
Abhängig vom Alter des Kindes(,das schon da ist) bekommt es natürlich eine große Portion Geduld als Vorschuss, weil ich jetzt noch weis, wie eifersüchtig ich war, als ein Jahr nach mir meine Schwester kam :).
Bin nicht hässlich und auch groß und schlank. Habe schon öfter welche mit Kind angeschrieben, aber es kam kein wirklicher Text zurück.
Liegt es eher daren, dass sich die meisten kein Premium leisten (können) oder eher an meinem kleinen Geldbeutel?
Was sind da bitte die Erwartungen? Jemanden Gewissenhafteren werdet ihr wohl nicht finden :D

Jetzt bin ich sicherlich wieder zu "gefühlsschwanger" :D

Aber die Meinungen dazu würden mich trotzdem interessieren.
Diese Persönchen nennen sich Kinder. Denke da wie fafner..Riesen Intro und Beteuerungen. Viel zu kompliziert - Wenn Du bereits weisst, dass die Frauen Kinder haben, weil das Profil es her gibt, dann brauchst Du nicht auf 5 Seiten Text beteuern und betonen, daß Du nichts gegen "Persönchen" hast, denn das wäre dann klar, weil Du sie anschreibst. Viel zu viel Erklärung drum rum...Weniger ist mehr und vor allem das richtige Wenige..
 
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  • #79
Erst mal danke an eure Antworten zu meinem Text.

@Vizee Der Text war dir wirklich zu lange. ich wollte auch begründen, warum ich (trotzdem noch im Anschluss noch) ein Kind (von mir) will (,das noch nicht da ist). Aber das kam nicht mehr bei dir an :) . (Die 5 Seiten sind nicht von mir, nur 1/3 von einer :p)

@ Butte
Das mit der Enttäuschung hat wirklich was an sich und trifft wohl auch zu.
Ich versuche wirklich Sicherheit zu geben und verlange diese wohl ach gwissermaßen zurück.
Falls doch was schief läuft sollte sie (,wieso schreibst du bei meiner Prtnerin immer "Er" ? :D) das auch sensiebel angehen und mir so vermitteln, dass ich weis, dass das nicht aus Selbstsucht oder Geringschätzung passiert ist.
Vielleicht ist das mit den Plänen etwas unglücklich formuliert.
Ich muss mich nicht am Anfang schon auf einen Termin zum gemeinsamen Hausbauen festbettonieren :D
Das mit weniger stilisieren und moralisieren sollte ich mir wirklich zu Herzen nehmen.
Das in den Klammern dabei verwechsel ich nicht, da bin ich anderer Meinung über mich ;).
Ich sollte auch nicht alle Männer schlecht machen, die eine Frau mit Kind verlassen, denn vielleicht ändert sich etwas in der Beziehung so, das es besser so ist.
Da würde ich mich, wenn das bei mir der Fall wäre, auch nicht festklammern.
Es können ja trotzdem noch gute Väter und hilfsbereite Ex-Partner sein.
Was aber diejenigen betrifft, die das nicht sind (und davon gibt es genügend), kann ich meine "Gewissenhaftigkeit" wirklich nach oben halten, denn sie ist nicht aus Zwanghaftigkeit, sondern aus Mitgefühl entstanden.
Es geht wohl eher um Prinzipien.
(Habe eine leichte Version einer "Krankheit" wegen der ich mich mehr an solche Prinzipien richte, aber ich will mich hier nicht in selbstmitleid darüber ergießen...)
Wenn zum Beispiel eine(r) von beiden keine Liebe mehr für den Anderen empfindet sollte er/sie das besser schon mitteilen, bevor er/sie etwas mit einem/einer anderen potentiellen Partner(in) anfängt oder sich überhaupt Gedanken darüber macht. Und danach gilt dann auch noch: Komplett im Stich lassen geht garnicht, bis sich für den/die Andere auch etwas ergibt oder genügend Zeit zum Verarbeiten war. ...So was mein ich.
Und so was hat mehr mit allgemeinen Respekt als mit Zwanghaftigkeit zu tun.

@Lilalaune
Das ist eine absolut VORBILDLICHE Einstellung zu den Kindern und zu der Situation.
Ich freue mich wirklich, dass so jemand wie du schon nach 2 Wochen so viel Erfolg hast.
Das ist hier bei den Forumsbenutzern wohl eher selten :) .
 
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  • #80
Zitat von Dividibum:
Wenn zum Beispiel eine(r) von beiden keine Liebe mehr für den Anderen empfindet sollte er/sie das besser schon mitteilen, bevor er/sie etwas mit einem/einer anderen potentiellen Partner(in) anfängt oder sich überhaupt Gedanken darüber macht. Und danach gilt dann auch noch: Komplett im Stich lassen geht garnicht, bis sich für den/die Andere auch etwas ergibt oder genügend Zeit zum Verarbeiten war. ...So was mein ich.
Und so was hat mehr mit allgemeinen Respekt als mit Zwanghaftigkeit zu tun.
Mir scheint, Du hast eine etwas theoretische und idealisierte Vorstellung und womöglich noch nicht allzuviele Trennungen hinter Dir...

Was machst Du, zum Beispiel, wenn sich Deine Partnerin nicht an Deine Ideale hält und Dich sang- und klanglos verläßt?
 
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  • #81
Zitat von Dividibum:
..
Ich hatte bisher noch nie eine Beziehung..
@fafner: Hier Deine Antwort auf Deinen Gedanken.

@Divi: Die 5 Seiten passen zufällig auf die Länge des Threads. Ich meinte hier aber,dass Du Dich langatmig ausdrückst und es lange dauert, bis Du zum Punkt kommst. Da ist zuviel drum rum und manches braucht man
gar nicht gross und lang erklären. Man schaltet nach den ersten 2-3 Sätzen ab, zumindest ich und du möchtest die Frauen doch erreichen. Etwas mitteilen, sie für Dich interessieren. PS: Scheint aber Dein Wesen zu sein, wenn die Freunde Dir schon kompliziert attestieren. Wenn ich auf einer Strasse rechts abbiegen möchte, dann biege ich auch rechts ab. Ich fahre dann nicht erst links, dann gerade aus, dann in den Kreisverkehr, wieder rechts, durch ein Parkhaus um dann irgendwann wieder an die Kreuzung zu kommen, wo ich rechts abbiegen wollte :) Verstehst Du , wie ich es meine?
 
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Gast

  • #82
Zitat von Dividibum:
Was aber diejenigen betrifft, die das nicht sind (und davon gibt es genügend), kann ich meine "Gewissenhaftigkeit" wirklich nach oben halten, denn sie ist nicht aus Zwanghaftigkeit, sondern aus Mitgefühl entstanden.
Es geht wohl eher um Prinzipien.
(Habe eine leichte Version einer "Krankheit" wegen der ich mich mehr an solche Prinzipien richte, aber ich will mich hier nicht in selbstmitleid darüber ergießen...)
Na, gut urteilen will trainiert sein. Da brauchts mehr als eine Kopie des bürgerlichen Gesetzbuches. So ist das mit den Prinzipien auch, die sind noch nicht einmal die halbe Miete. Übung macht den Meister, umsichtige Übung im Anwenden. Denn die konkreten Fällen sind meist komplizierter und mehrbödiger als die Prinzipien.
Auch wenn die Prinzipien als Bollwerk gegen die unsichere Wirklichkeit gedacht sein mögen: überschätze ihre Kraft nicht.

DAs mit dem Selbstleid: ja, sehr gut! Mich wundert ohnehin, wo die bleiben, die gerne mit Fragen wie "Kann es eventuell sein, daß du hochbegabt bist?" oder "Schon mal auf Asperger testen lassen?" um die Ecke kommen. Aber besser so. Allerdings: ist die Selbstgerechtigkeit so viel besser als das Selbstmitleid?
Und weil die "Gewissenhaftigkeit" nicht in Verbindung mit der "Krankheit" gebracht werden soll, ist sie gleich aus Mitgefühl entstanden? Wie geht das?
Mitgefühl ist eine schöne Sache. Insbesondere wenn mit der Fähigkeit verbunden, sich nicht nur auf Doppelgänger zu beziehen, sondern auf Menschen, die sich von einem selbst unterscheiden. Tatsächlcih lese ich aber von Mitgefühl oft bei solchen Leuten, deren Kompetenz eher gering ausgeprägt scheint, sich in Menschen hineinzuversetzen, die anders ticken als sie selbst. Kein Wunder, daß sie neben der Betonung ihres ausgeprägten Mitgefühls (für die "Opfer", die Doppelgänger) gerade eher unmitfühlend und grobschlächtig Gericht halten über andere (die dann "Täter" sein müssen).
 
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  • #83
@Vizee
Ja, ich habe verstanden was du meinst. Die Textlänge hat auch oft damit zu tun wie erregt (nicht im sexuellem sinne) ich zu dem Thema bin. Finde es toll, dass du versuchst mir entgegen zu kommen.
Da komme ich schon mal mit dir auf einen grünen Zweig ;) (Siehst du: dein Text is kürzer :D )

@Butte:
Was mein "Urteilen" btrifft, habe ich ja den Fehler zugegeben, dass ich da nicht so sein darf, da es ja auch noch Männer gibt, die sich um die Frauen und Kinder danach immernoch kümmern...
Ich verstehe nicht, warum du trotzdem so aggresiv drauf reagierst.
Hat das was mit deiner persönlichen Selbstgerechtigkeit zu tun?

Entschuldigung: aber für mich macht dein Text den Eindruck, dass dir bei "Aspberger" das Bild vom eiskalt kalkulierenden Nerd ohne jegliches Einfühlungsvermögen besser in den Kram passt.
Wraum?
Ich weis nur, dass es eine Welt zum bröckeln bringen könnte, welche auf "Klischeedneknen" basiert, wenn da so ein Anderer, plötzlich von echten Gefühlen und Werten spricht.
Ist das deine Welt?
Bedrohe ich sie?
Deshalb dreht man mir die (für dich falschen) Werte gleich im Mund um?
Ich kann sehr wohl auf Menschen (keine Doppelgänger) eingehen, die sich von mir unterscheiden.
Ist das mein "Doppelgänger" in deinem Kopf, der das nicht kann?
Du redest so, als wäre alles, was ich von mir gebe nur graue Theorie, die ich für die Realität halte.

Am Besten bestätigst du mir diese Vermutung, in dem du jetz nicht einen Gang runterschaltest, in dich gehst und nachdenkst, ob deine Urteilskraft über mich nicht auch etwas verbogen ist, so wie du über die meinige Urteilst.

Du kannst jedoch auch gerne neutral mit mir reden und mich vom Gegenteil überzeugen.
Auch dir erzählen, warum du dich von dem was ich sage (gefühlt, sogar persönlich) provoziert fühlst (,obwohl ich von der Absicht her bisher nicht speziell auf dich persönlich eingegangen bin).
Mir auch sagst, was deine "Fielschichtigen" Erfahrungen die ich nicht habe sind. (Das ist jetzt nicht verarschend gemeint sondern konstruktiv).
Klar macht dich das angreifbar, aber ich öffne mich auch und mach mich angreifbar.
In der Hoffnung, mit dir auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Aber dazu sollten wir einen anderen Thread öffnen (Sag dann den Namen), denn hier gehts um Mütter mit Kind. :D
 
G

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  • #84
Zitat von Dividibum:
@Butte:
Was mein "Urteilen" btrifft, habe ich ja den Fehler zugegeben, dass ich da nicht so sein darf, da es ja auch noch Männer gibt, die sich um die Frauen und Kinder danach immernoch kümmern...
Das mit Fehlern und Zugeben ist dein Spiel, das interessiert mich nicht so. Es ging nicht darum, das Zugeständnis abzuringen, daß es ja auch noch gute Menschen gibt. Sondern: siehe voriges Post.

Ich verstehe nicht, warum du trotzdem so aggresiv drauf reagierst.
Hat das was mit deiner persönlichen Selbstgerechtigkeit zu tun?
Vielleicht verstehst du es nicht, weil die Zuschreibung dessen, was du da nicht verstehst, irrig ist?
Um meine eventuelle Selbstgerechtigkeit geht es eigentlich nicht. Wenn du magst, es dir also hilft, weil du glaubst, dich mit Menschen und insbesondere mir in einem moralischen Wettstreit befinden zu müssen, kannst du mich gerne als moralisch völlig schlecht und verderbt annehmen. Schau mal: an dem, was ich schreibe, ändert das schlicht nichts.

Entschuldigung: aber für mich macht dein Text den Eindruck, dass dir bei "Aspberger" das Bild vom eiskalt kalkulierenden Nerd ohne jegliches Einfühlungsvermögen besser in den Kram passt.
Wraum?
Ich weis nur, dass es eine Welt zum bröckeln bringen könnte, welche auf "Klischeedneknen" basiert, wenn da so ein Anderer, plötzlich von echten Gefühlen und Werten spricht.
Ist das deine Welt?
Bedrohe ich sie?
Deshalb dreht man mir die (für dich falschen) Werte gleich im Mund um?
Ich kann sehr wohl auf Menschen (keine Doppelgänger) eingehen, die sich von mir unterscheiden.
Ist das mein "Doppelgänger" in deinem Kopf, der das nicht kann?
Du redest so, als wäre alles, was ich von mir gebe nur graue Theorie, die ich für die Realität halte.

Am Besten bestätigst du mir diese Vermutung, in dem du jetz nicht einen Gang runterschaltest, in dich gehst und nachdenkst, ob deine Urteilskraft über mich nicht auch etwas verbogen ist, so wie du über die meinige Urteilst.

Du kannst jedoch auch gerne neutral mit mir reden und mich vom Gegenteil überzeugen.
Auch dir erzählen, warum du dich von dem was ich sage (gefühlt, sogar persönlich) provoziert fühlst (,obwohl ich von der Absicht her bisher nicht speziell auf dich persönlich eingegangen bin).
Mir auch sagst, was deine "Fielschichtigen" Erfahrungen die ich nicht habe sind. (Das ist jetzt nicht verarschend gemeint sondern konstruktiv).
Klar macht dich das angreifbar, aber ich öffne mich auch und mach mich angreifbar.
In der Hoffnung, mit dir auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Aber dazu sollten wir einen anderen Thread öffnen (Sag dann den Namen), denn hier gehts um Mütter mit Kind. :D
Etwa in jedem Satz mindestens ein krasses Fehlverständnis, was meine Stimmung, meine Motivation, meine Haltung zu Asperger, zu Bedrohung, zum Rumdrehen, zum Urteilen, zur Angreifbarkeit usw. anlangt - damit erfahre ich für mich in diesem Falle für Konstellation und Problematik Hinreichendes. Wenn du auch etwas erfahren möchtest, müßtest du versuchen, aus dem Selbstbehauptungsgespräch herauszuspringen. Dazu kann und möchte ich dich nicht zwingen, ich nenne es nur.
 
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  • #85
Zitat von Butte:
Wenn du auch etwas erfahren möchtest, müßtest du versuchen, aus dem Selbstbehauptungsgespräch herauszuspringen. Dazu kann und möchte ich dich nicht zwingen, ich nenne es nur.
Sorry war ein Tippfehler:
Zweiter Satz letzter Absatz sollte heißen:
Auch von dir erzählen...
...Damit wollte ich genau das erreichen. Denn wenn sich die Wogen gelättet haben und ich weis was dich persönlich so provoziert hat, werde ich diesen Fehler(, wenn er wirklich von mir kommt und nicht durch so etwas wie Toleranzloßigkeit,) in folgenden Beiträgen tunlichst vermeiden. Versprochen!
Das "Selbstbehauptungsgespräch" an sich ist ja kein persnölicher Angriff... also fällt das als Argument weg.

Also wenn du das mit der sang und klanglos verlassenden Partnerin meinst... (und das das "von dir erzählen" ist).
Nun Falls ich mit ihr Kinder hätte würde ich Sie und mich in einen Topf werfen und für uns 2 so viel Verantwortung tragen, wie sie es tut.
Und für die Kinder (in einem Anderen Topf) so viel wie es meine Energie hergiebt (also um vieles mehr).
Wie genau das aussehen würde, kann ich jetzt noch nicht sagen.
Ich währe jedenfalls sehr in meiner Partnerwahl erschüttert.
Ansonsten würde ich mich nach einer Frau umsehen, die ca. die Einstellung von Lilalaune hätte.
 
G

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  • #86
Zitat von Dividibum:
Sorry war ein Tippfehler:
Zweiter Satz letzter Absatz sollte heißen:
Auch von dir erzählen...
...Damit wollte ich genau das erreichen. Denn wenn sich die Wogen gelättet haben und ich weis was dich persönlich so provoziert hat, werde ich diesen Fehler(, wenn er wirklich von mir kommt und nicht durch so etwas wie Toleranzloßigkeit,) in folgenden Beiträgen tunlichst vermeiden. Versprochen!
Das "Selbstbehauptungsgespräch" an sich ist ja kein persnölicher Angriff... also fällt das als Argument weg.

Also wenn du das mit der sang und klanglos verlassenden Partnerin meinst... (und das das "von dir erzählen" ist).
Nun Falls ich mit ihr Kinder hätte würde ich Sie und mich in einen Topf werfen und für uns 2 so viel Verantwortung tragen, wie sie es tut.
Und für die Kinder (in einem Anderen Topf) so viel wie es meine Energie hergiebt (also um vieles mehr).
Wie genau das aussehen würde, kann ich jetzt noch nicht sagen.
Ich währe jedenfalls sehr in meiner Partnerwahl erschüttert.
Ansonsten würde ich mich nach einer Frau umsehen, die ca. die Einstellung von Lilalaune hätte.
Weder fühle ich mich sonderlich persönlich provoziert noch geht es um die Zuschreibung von Fehlern. Ich "meine" auch keine verlassende Partnerin, noch geht es darum, "von mir" zu erzählen.
Ich möcht fast sagen: Wenns ohnehin schon schwer ist, andere zu verstehen, versuchs nicht gerade bei mir!
Was ich hier von jemandem mitkriege, kriege ich anhand seines VErhaltens hier in der Kommunikation mit. Das inszeniere ich öfter so, daß ich schneller was mitkriege. Die Resultate sind allen offen.

"Selbstbehauptungsgespräch" sollte "Selbst(behauptung)sgespräch" heißen, da hatte ich die Klammern vergessen.
 
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  • #87
Für einen nicht persönlich angegriffenen sind deine Reaktionen ganz schön aggresiv...
Dein letzter Text ließt ohne Blatt form Mund so wie:
Du bist gaga im Kopf und ich (und viele andere ) bin/sind zu hoch für dich, also versuch erst garnicht unser geistiges oder kommunikatives Niveau zu erreichen...
Ist das richtig interpretiert? :D
 
G

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  • #88
Zitat von Dividibum:
Für einen nicht persönlich angegriffenen sind deine Reaktionen ganz schön aggresiv...
Dein letzter Text ließt ohne Blatt form Mund so wie:
Du bist gaga im Kopf und ich (und viele andere ) bin/sind zu hoch für dich, also versuch erst garnicht unser geistiges oder kommunikatives Niveau zu erreichen...
Ist das richtig interpretiert? :D
Nein, gaga oder nicht und deine Wettkämpfe aus Wettkampfressentiments interessieren mich nicht so. Ich stelle einfach nur fest, daß der überwiegende Teil dessen, was du schreibst, noch ncith mal grob in meine Richtung geht, und glaube es auch zu gut verstehen, um sonderliche Neugierde zu haben. Oftmals ist es ganz einfach.