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Gast

  • #16
Zitat von Suxxess:
Saskia sucht jemanden, der ihr Kind auch akzeptiert. Sie schreibt nicht, daß sie jemanden sucht, der sich in die Vaterrolle drängt, sich Papa nennen läßt, den Vater zum Erzeuger herabwürdigt und dem es ein Graus ist, wenn das Kind auch mal zu seinem Vater abgegeben werden muß usw.
 
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  • #17
Ich staune über deine hellseherischen Fähigkeiten. Das kann natürlich sein muss aber nicht.
 
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  • #19
Aus diesem Satz kann ich nur entnehmen, dass sie jemanden sucht der sie mit Kind haben möchte. Ihr interpretiert aus dem Wort Partner dann, dass kein Vaterersatz gesucht wird da Vater vorhanden. Rein bedeutungstechnisch habt ihr Recht, nur ist Partner halt Umgangssprache. Ergo kann es so sein muss aber nicht...
 
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Gast

  • #20
Lieber sogenannter Suxxess, die Message deines Beitrags ist: Liebe Threadstarterin, ja, es gibt Männer, die dich mit Kind nehmen, und zwar genau die Männer, die leugnen, daß das Kind einen Vater hat, und sich an dessen Stelle setzen. Damit bestätigst du gewissermaßen ihre Sorge, daß Männer Kinder bei der Frau nur akzeptieren, sofern es ihre "!eigenen" sind.
Meine Message ist: Liebe Threadstarterin, es gibt auch Männer, die dich mit Kind nehmen, sich auch aufs Kind freuen und es gut mit ihm machen, ohne leugnen zu müssen, daß es einen Vater hat, die also akzeptieren können, daß du ein Kind mit einem anderen hast.
 
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  • #21
Lieber Butte :)
Warum sogenannt, ich hatte den Nick vermutlich bereits vor dir es sei denn Butte hast du seit 13 oder 14 Jahren.

Es ist nun mal so, dass Männer in der Regel lieber Frauen haben ohne Anhang. Ich habe aber auch geschrieben, dass ihre Chancen einen neuen Mann zu finden trotzdem gut stehen. Du sagst quasi das selbe, nur durch einem Weichspüler hindurch. Aber ich glaube schon, dass sie die Realität verkraftet sie ist ja keine 12 mehr...
 
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Gast

  • #22
Zitat von Suxxess:
Lieber Butte :)
Warum sogenannt, ich hatte den Nick vermutlich bereits vor dir es sei denn Butte hast du seit 13 oder 14 Jahren.

Es ist nun mal so, dass Männer in der Regel lieber Frauen haben ohne Anhang. Ich habe aber auch geschrieben, dass ihre Chancen einen neuen Mann zu finden trotzdem gut stehen. Du sagst quasi das selbe, nur durch einem Weichspüler hindurch. Aber ich glaube schon, dass sie die Realität verkraftet sie ist ja keine 12 mehr...
Wenn sie die Realität verkraften kann, wäre vielleicht auch ein Partner wünschenswert, der ebenfalls die Realität verkraften kann, also das Kind nicht für sein eigenes halten muß, um es nicht als NoGo aufzufassen.
Es dürfte für viele Männer keine kleine Herausforderung sein, so ein Kind eines anderen. Ich halte eher Männer für empfehlenswert, die sich der Herausforderung stellen als solche, die es durch Täuschung und Übergriffigkeit leugnen. Ich habe mein "Finger weg" geschrieben, weil die vorigen Beiträge die Tendenz öffneten, Männer, die es nicht ertragen können, daß das Kind einen Vater hat, und sich deshalb selbst als dessen Vater verstehen müssen, als die besonders tolle Variante darzustellen.
Womit die Threadstarterin rechnen kann und was sie sucht, weiß ich nicht. Sofern es eine Verlockung darstellen sollte, nicht nur einen Partner zu suchen, sondern auch einen Papa, der den Vater rausdrängt, würde ich eher so schreiben, daß es diese Verlockung nicht unterstützt.

Sogenannt, weil der Name gemessen an deinem Beitragsprofil ein Ironieversprechen abgibt, das deine Beitrage dann nicht einhalten.
 
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  • #23
Wie gesagt es kommt auf die Umstände an, da ich diese nicht kenne kann ich nur die Varianten erläutern, die mir zu diesem Thema einfallen:

Sagen wir mal Fall 1) Der leibliche Vater lebt noch in der Nähe und nimmt seine Pflichten und Rechte als Vater wahr. In dem Fall wird dann wirklich ein Partner gesucht und kein Vater. ( In diesem Fall würde ich es auch doof finden wenn der neue Partner alleine Anspruch auf die Vaterschaft erhebt obwohl das Kind einen Vater hat! )

Fall 2) Der Vater nimmt seine Rechte nicht wahr und das Kind ist ihm recht egal. Was spricht in diesem Fall dagegen, dass der neue Mann an ihrer Seite der neue Papa sein darf? Ich würde so eine Konstellation sogar bevorzugen, da man das Kind dann nicht alle zwei Wochen am Wochenende quasi weggeben muss und es so unbeschwerter aufwachsen könnte!

Falls sich der Vater ebenfalls fürsorglich einbringt, so spricht absolut nichts dagegen ihm seine Vaterrolle zu lassen. ( Aber falls es nicht so ist, halte ich es persönlich für die bessere Variante, dass Kind in der klassischen Familienkonstellation Mutter, Vater, Kind aufwachsen zu lassen ) Und da halt für das Kind dann keinen Unterschied einzubauen ob er jetzt der leibliche oder nicht der leibliche Vater ist. ( Es ihm ggf. auch erst in späteren Jahren zu sagen )

Das mit dem Ironieversprechen verstehe ich nicht ganz und der Nick ist eine Mischung aus Success und Suxx, der Nick ist ein uralter Onlinegamingnick. :) Hat hier also nicht wirklich viel Bedeutung. Aber ja ich schreibe trotzdem vernünftige hoffentlich hilfreiche Beiträge, bzw. bemühe mich redlich.
 
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authentisch_gelöscht

  • #24
Zitat von Suxxess:
( Es ihm ggf. auch erst in späteren Jahren zu sagen )
Das halte ich für eine sehr schlechte Idee. Kinder spüren viel mehr, als man denkt. Und was für ein Vertrauensbruch! Es wäre meines Erachtens in dem Fall, wenn der leibliche Vater wirklich keine Vaterrolle spielen will, das Beste, das Kind zu lieben genauso wie ein leibliches, aber trotzdem ehrlich zu sein. Wenn man Kinder anlügt oder ihnen etwas Wichtiges verheimlicht, kann das vor allem für sensible Kinder gravierende Folgen haben. Wenn das Kind aber von Anfang an weiss, dass es einen anderen leiblichen Vater hat, aber trotzdem die Liebe des Stiefvaters spürt, dann wird das für das Kind etwas ganz Normales und Unproblematisches sein.
 
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  • #25
Nein, du hast nicht verschiedene Varianten erläutert. Und wenn die Fragestellerin schreibt, sie suche einen Mann, der auch ihr Kind akzeptiert, hat es vielleicht doch etwas arg Projizierendes einfach davon auszugehen, der Vater des Kindes sei tot oder spiele in seinem Leben gar keine Rolle. Ansonsten kommt es eher normativ rüber: der Vater solle keine Rolle spielen. Von jemandem mit dieser Haltung würde ich eher abraten.

Zitat von Suxxess:
Fall 2) Der Vater nimmt seine Rechte nicht wahr und das Kind ist ihm recht egal. Was spricht in diesem Fall dagegen, dass der neue Mann an ihrer Seite der neue Papa sein darf? Ich würde so eine Konstellation sogar bevorzugen, da man das Kind dann nicht alle zwei Wochen am Wochenende quasi weggeben muss und es so unbeschwerter aufwachsen könnte!
Eben diese Haltung meine ich. Wenn ein neuer Kandidat der Mutter und dem Kind gegenüber genau so etwas ausstrahlt: "Hey, ich würde bevorzugen, daß der Vater keine Rolle spielt, denn sonst muß ihm ja alle zwei Wochen das Kind überlassen und damit weggegeben werden und das belastet das Kind doch ziemlich.", dann empfehle ich der Mutter, da doch eher die Finger von zu lassen. Kann sein, daß sie verführbar ist, es soll ja nicht so selten vorkommen, daß Getrennte nach der Trennung schlecht voneinander denken und es kommt auch nicht so selten vor, daß Kinder auf ungute Weise in diese Art der "Bewältigung" mithineingezogen werden. Ich würde dann raten, vom Verführenden die Finger zu lassen.
Wenn ein Mann, der eine Frau kennenlernt, von der er weiß, daß sie ein Kind hat, sich eher wünscht, daß der Vater keine Rolle spiele, weil dann bestimmte Konflikte und Konkurrenzen weniger zu befürchten sind, finde ich nicht so sonderbar. Für einen guten Kontakt mit Mutter und Kind wäre ihm zu empfehlen, darauf zu achten, den Wunsch ein wenig im Zaum zu halten und sich auf vielleicht doch eine anders geartete Realität einzustellen. Wenn er seine Wünsche hingegen aufs Kind ablädt und artikuliert, das sei doch fürs Kind viel besser, weil es dann unbeschwerter leben könne, und dies vermutlich auch irgendwo sein Handeln prägt, wäre das eher übergriffig.
 
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  • #26
Ich kann es nicht exakt benennen, was es ist, jedoch haben Frauen mit Kindern eine spezielle Ausstrahlung. Sie wirken auf mich anziehend, gütig, reif. Nicht generell, aber oft.
Und wenn ich zurückdenke, dann waren die schönsten und tiefsten Beziehungen, die ich hatte, Beziehungen zu solchen Frauen.
 
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Dr. Bean

  • #27
Ach Goldlöckchen, du findest auch noch deine MILF :)
 
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  • #28
Meinst Du mich, Wuschellöckchen? Meine Freundinnen waren alle sehr jung.
 
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  • #29
Liebe Threadstarterin, warte noch ein paar (wenige) Jahre und dann kannst Du die Männer haben, die geschieden sind und entweder eigene Kinder alleinerziehen oder diese dann jedes 2. Wochenende zu sich holen.
Ich habe meinen Nochmann kennengelernt, da war mein Sohn 6 und er hat uns beide absolut akzeptiert.
Es gibt halt solche und solche Männer (ähm ja und auch Frauen)
Ich finde es toll, wenn sich jemand schon mal für eine Familie entschieden hat.
Ich selbst werde definitiv keine "weitere" gründen - höchstens zusammenführen.

Herzlichst
Frl. Maunz