Saskia

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  • #1

Single mit kind

Hallo zusammen,

Zu einem stelle ich die frage an männer, wie ihr das seht und zum anderen auch euch frauen, die diese erfahrung vielleicht schon gemacht haben.
Hat man als alleinerziehendes mami(32) mit kleinkind(2) wirklich geringe chancen wieder einen partner zu finden, der das kind auch akzeptiert? Ich hatte vor kurzem gesagt bekommen, in meinem alter sei das fast unmöglich, da wollen die männer lieber eigene kinder. Hat mich grad n bisschen umgehauen, schockiert.
Wie seht ihr das, wie steht ihr dazu?
 

fafner

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  • #2
Zitat von Saskia:
Ich hatte vor kurzem gesagt bekommen, in meinem alter sei das fast unmöglich, da wollen die männer lieber eigene kinder. Hat mich grad n bisschen umgehauen, schockiert.
Nimm doch mal den umgekehrten Fall: stell Dir vor, Du hast selbst keine Kinder (nimm Dich vor ca. 3 bis 4 Jahren) und lernst einen Mann mit Kleinkind kennen. Und ihn haut es dann um, schockiert es, daß Du womöglich eigene möchtest.
 
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  • #3
Liebe "Saskia",
es ist immer möglich. Daraus entstehen dann Patchworkfamilien oder mit einem kinderlosen Mann, der auch noch ein Kind möchte, eine neue Familie oder oder oder. Lass Dich ja nicht "umhauen" von irgendwelchen Äußerungen, ich kenne alle möglichen Kombinationen. Im Endeffekt dreht es sich nur darum, ob der Mann genau diese Frau bzw. umgekehrt will.
 

Vizee

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  • #4
Hallo Saskia,

es gibt Männer, die wollen kein fremdes Kind "gross" ziehen. Eines, dessen biologischer Vater sie nicht sind.
Ich habe das im Bekanntenkreis bereits erlebt und der Hintergrund war, dass es sie schreckte, nicht der erste
gewesen zu sein.

Es gibt aber auch Männer, die das nicht abschreckt.

Deshalb lass Dich nicht abschrecken von einer solchen Aussage. Vor allem, lass Dich nicht abschrecken, wenn Du auf einen Mann triffst, der Dein Kind als Hindernis ansieht. Der nächste wird das Kind dann nicht als Hindernis sehen.
 
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  • #6
Zitat von Vizee:
Hallo Saskia,

es gibt Männer, die wollen kein fremdes Kind "gross" ziehen. Eines, dessen biologischer Vater sie nicht sind.
Ich habe das im Bekanntenkreis bereits erlebt und der Hintergrund war, dass es sie schreckte, nicht der erste
gewesen zu sein.
Und es gibt dann auch noch Männer, die sich als sozialer Vater weiterhin fühlen, auch wenn die Beziehung zur Freundin bereits in die Brüche gegangen ist; sich weiter kümmern, das Kind "Tochter" nennen und mit ihm, dem Kind einen ersten gemeinsamen Urlaub in seiner eigentlichen Heimat verbringen, ohne die Mama, sprich die "Ex-Freundin" - gibt also unglaublich viele Möglichkeiten. Ausserdem könnte es ja auch sein, dass wenn du IHN triffst, du mit ihm eine neue Familie gründest, das wurde aber an anderer Stelle auch schon gesagt. Lass dich keinesfalls von einer destruktiven Einzelmeinung runter ziehen.
 

Vizee

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  • #7
Zitat von fafner:
Na ja, ob es dann wirklich schon der nächste sein wird, machst Du ihr da nicht etwas zu große Versprechungen...?

fafner, das ist bildlich zu sehen :) Ich persönlich kann da ja gar nichts versprechen, da es nicht in meiner Hand liegt, wen sie trifft und wie er eingestellt sein wird. Wäre die Formulierung " Ein anderer..." eher in Deinem Sinne?
 
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Suxxess

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  • #8
Zitat von Vizee:
Ich habe das im Bekanntenkreis bereits erlebt und der Hintergrund war, dass es sie schreckte, nicht der erste
gewesen zu sein.
Das glaube ich weniger, mit 20+ nicht mehr Jungfrau zu sein wird ja wohl der Normalfall sein.
Es ist eher der Punkt, dass Mann kein "Lückenbüßer" sein möchte. ( Quasi zweite Wahl, überspitzt formuliert )

Es steht ja dann immer die latente Frage im Raum, will sie mich als Mann oder nur als Vater? Hätte sie sich auch ohne Kind für mich entschieden? Ebenfalls fällt der Zeitraum Beziehung hin zur bewussten Entscheidung für ein Kind weg, denn das Kind ist ja da.
In einem anderen Forum gab es die selbe Frage auch schon mal, dort meinte eine sie hätte ein paar Freundinnen denen es so ergangen ist und alle hätten noch einen Vernünftigen abgekriegt. Bei der einen früher, bei der anderen später. ( Nur bei einer hätte es noch nicht ganz geklappt, aber die Wahrscheinlichkeit sagt, dass deine Chance gar nicht mal so schlecht steht. )

Deine Chancen stehen natürlich deutlich besser bei Männern mit eigenem Kind oder Männern, die keine Lust haben noch eins zu kriegen. Aber gibt auch welche die können ja mit dir noch eins haben, warum nicht? Und ein wenig natürlich noch der jeweilige Status. Ob man dann selbst der Papa sein darf und es ansonsten nur einen Erzeuger gibt, oder ob das Kind später jede zweite Woche zum Vater abgegeben werden muss und man nur der neue Freund der Mutter wäre. usw. .

Ich würde angeben, dass du ein Kind hast ( Mit offenen Karten spielen ) es aber in der Kennlernphase aussen vor halten. ( Sprich Dates ohne Kind ) Erst wenn es dann später wirklich konkreter wird, kannst du dann entscheiden wann du dein Kind dazu holst. ( Kinder kriegen ja so etwas mit, gut bei einem Kleinkind vielleicht weniger. Aber grundsätzlich schon )
 
G

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  • #9
Zitat von Saskia:
Ich hatte vor kurzem gesagt bekommen, in meinem alter sei das fast unmöglich, da wollen die männer lieber eigene kinder.

Das eine muß das andere nicht ausschließen..


Zitat von flower_sun:
Und es gibt dann auch noch Männer, die sich als sozialer Vater weiterhin fühlen, auch wenn die Beziehung zur Freundin bereits in die Brüche gegangen ist; sich weiter kümmern, das Kind "Tochter" nennen und mit ihm, dem Kind einen ersten gemeinsamen Urlaub in seiner eigentlichen Heimat verbringen, ohne die Mama, sprich die "Ex-Freundin" - gibt also unglaublich viele Möglichkeiten.

Zitat von Suxxess:
Ob man dann selbst der Papa sein darf und es ansonsten nur einen Erzeuger gibt, oder ob das Kind später jede zweite Woche zum Vater abgegeben werden muss und man nur der neue Freund der Mutter wäre. usw. .

Oje, von solchen Typen besser Finger weg.
 

DerM

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  • #11
Schwerer ja, aber es geht auf jeden Fall.
Sowohl mein Bruder (37) als auch mein langjährig bester Freund (33), haben eine Frau mit Kind aus erster Ehe geheiratet. Und es klappt.
 

Moneypenny

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  • #12
Zitat von flower_sun:
Und es gibt dann auch noch Männer, die sich als sozialer Vater weiterhin fühlen, auch wenn die Beziehung zur Freundin bereits in die Brüche gegangen ist; sich weiter kümmern, das Kind "Tochter" nennen und mit ihm, dem Kind einen ersten gemeinsamen Urlaub in seiner eigentlichen Heimat verbringen, ohne die Mama, sprich die "Ex-Freundin" - gibt also unglaublich viele Möglichkeiten.
manchmal kommen mama und papa auch wieder zusammen. oder landen nur ab und zu im bett. oder kommunizieren mehr aufgrund der gemeinsamen Kinder als die eiegntlichen neuen partner.
 

wingman

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  • #13
Hi Saskia,
mach dir keine Sorgen - alles wird gut. Mit deinen 32 bist du GANZ SICHER nicht aus dem Rennen.
Ich kann aus Erfahrung sprechen. Nach meiner ersten Ehe (mit 2 Kindern) war ich sehr lange mit einer Frau zusammen, die aus ihrer Ehe 2 Kinder hat. Die Kinder sind jetzt alle schon erwachsen.
Mein Stiefsohn ist nun seit 4 Jahren mit einer Frau zusammen, die vorher schon ein Kind hatte und jetzt haben sie zusammen noch eines.
Du siehst, in der modernen Welt geht alles (und von meinen Eltern weiss ich, dass das früher auch möglich war).
Ich würde mich jederzeit wieder auf eine Frau mit Kind einlassen.

Ich denke, es kommt darauf an, dass du jetzt gezielt unter denjenigen suchst, die schon Erfahrung mit Kindern haben.
Zeige dass du stolz auf dein Kind bist und geh raus in die Welt, dorthin wo die Männer sind.
 

Wannamingo

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  • #15
Mittag,
ich denke es ist ein Relativ schwieriges Thema.
Als Mann schweben natürlich verschiedene Fragen im Raum. Sei es wie bereits weiter oben beschrieben. "Mag sie mich meinetwegen oder werde ich nur als Versorger angesehen?" Dann natürlich auf die Frage was mit dem leiblichen Vater ist. "Wie ist es auseinander gegangen? In wie weit, ist er noch in das Leben integriert?" Hier könnte es natürlich sein, das es im mom keine Gefühle mehr gibt, sie aber wie bei einem Schwellbrand wieder aufleben und man dann selber am Ende das 5. Rad am Wagen ist.
Diese und andere Fragen muss sich jeder selbst stellen, ob er damit klar kommt oder nicht.
Dann natürlich noch die Frage ob man persönlich bereits bereit für ein Kind ist. Bei dem eigenen Kind konnte, man sich darauf etwas vorbereiten und bei der Situation Partner mit Kind, ist es als wäre es einfach über Nacht da. Bei Kleinkindern könnte ich es mir vorstellen, das es etwas einfacher ist, als mit postpubertierenden Teenagern.

Saskia ich würd mich durch solche Aussagen nicht entmutigen lassen, das es klappt bzw, klappen kann haben ja bereits einige meiner Vorredner bereits berichtet.
 
G

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  • #16
Zitat von Suxxess:

Saskia sucht jemanden, der ihr Kind auch akzeptiert. Sie schreibt nicht, daß sie jemanden sucht, der sich in die Vaterrolle drängt, sich Papa nennen läßt, den Vater zum Erzeuger herabwürdigt und dem es ein Graus ist, wenn das Kind auch mal zu seinem Vater abgegeben werden muß usw.
 

Suxxess

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  • #17
Ich staune über deine hellseherischen Fähigkeiten. Das kann natürlich sein muss aber nicht.
 

Suxxess

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  • #19
Aus diesem Satz kann ich nur entnehmen, dass sie jemanden sucht der sie mit Kind haben möchte. Ihr interpretiert aus dem Wort Partner dann, dass kein Vaterersatz gesucht wird da Vater vorhanden. Rein bedeutungstechnisch habt ihr Recht, nur ist Partner halt Umgangssprache. Ergo kann es so sein muss aber nicht...
 
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  • #20
Lieber sogenannter Suxxess, die Message deines Beitrags ist: Liebe Threadstarterin, ja, es gibt Männer, die dich mit Kind nehmen, und zwar genau die Männer, die leugnen, daß das Kind einen Vater hat, und sich an dessen Stelle setzen. Damit bestätigst du gewissermaßen ihre Sorge, daß Männer Kinder bei der Frau nur akzeptieren, sofern es ihre "!eigenen" sind.
Meine Message ist: Liebe Threadstarterin, es gibt auch Männer, die dich mit Kind nehmen, sich auch aufs Kind freuen und es gut mit ihm machen, ohne leugnen zu müssen, daß es einen Vater hat, die also akzeptieren können, daß du ein Kind mit einem anderen hast.
 

Suxxess

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  • #21
Lieber Butte :)
Warum sogenannt, ich hatte den Nick vermutlich bereits vor dir es sei denn Butte hast du seit 13 oder 14 Jahren.

Es ist nun mal so, dass Männer in der Regel lieber Frauen haben ohne Anhang. Ich habe aber auch geschrieben, dass ihre Chancen einen neuen Mann zu finden trotzdem gut stehen. Du sagst quasi das selbe, nur durch einem Weichspüler hindurch. Aber ich glaube schon, dass sie die Realität verkraftet sie ist ja keine 12 mehr...
 
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  • #22
Zitat von Suxxess:
Lieber Butte :)
Warum sogenannt, ich hatte den Nick vermutlich bereits vor dir es sei denn Butte hast du seit 13 oder 14 Jahren.

Es ist nun mal so, dass Männer in der Regel lieber Frauen haben ohne Anhang. Ich habe aber auch geschrieben, dass ihre Chancen einen neuen Mann zu finden trotzdem gut stehen. Du sagst quasi das selbe, nur durch einem Weichspüler hindurch. Aber ich glaube schon, dass sie die Realität verkraftet sie ist ja keine 12 mehr...

Wenn sie die Realität verkraften kann, wäre vielleicht auch ein Partner wünschenswert, der ebenfalls die Realität verkraften kann, also das Kind nicht für sein eigenes halten muß, um es nicht als NoGo aufzufassen.
Es dürfte für viele Männer keine kleine Herausforderung sein, so ein Kind eines anderen. Ich halte eher Männer für empfehlenswert, die sich der Herausforderung stellen als solche, die es durch Täuschung und Übergriffigkeit leugnen. Ich habe mein "Finger weg" geschrieben, weil die vorigen Beiträge die Tendenz öffneten, Männer, die es nicht ertragen können, daß das Kind einen Vater hat, und sich deshalb selbst als dessen Vater verstehen müssen, als die besonders tolle Variante darzustellen.
Womit die Threadstarterin rechnen kann und was sie sucht, weiß ich nicht. Sofern es eine Verlockung darstellen sollte, nicht nur einen Partner zu suchen, sondern auch einen Papa, der den Vater rausdrängt, würde ich eher so schreiben, daß es diese Verlockung nicht unterstützt.

Sogenannt, weil der Name gemessen an deinem Beitragsprofil ein Ironieversprechen abgibt, das deine Beitrage dann nicht einhalten.
 

Suxxess

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  • #23
Wie gesagt es kommt auf die Umstände an, da ich diese nicht kenne kann ich nur die Varianten erläutern, die mir zu diesem Thema einfallen:

Sagen wir mal Fall 1) Der leibliche Vater lebt noch in der Nähe und nimmt seine Pflichten und Rechte als Vater wahr. In dem Fall wird dann wirklich ein Partner gesucht und kein Vater. ( In diesem Fall würde ich es auch doof finden wenn der neue Partner alleine Anspruch auf die Vaterschaft erhebt obwohl das Kind einen Vater hat! )

Fall 2) Der Vater nimmt seine Rechte nicht wahr und das Kind ist ihm recht egal. Was spricht in diesem Fall dagegen, dass der neue Mann an ihrer Seite der neue Papa sein darf? Ich würde so eine Konstellation sogar bevorzugen, da man das Kind dann nicht alle zwei Wochen am Wochenende quasi weggeben muss und es so unbeschwerter aufwachsen könnte!

Falls sich der Vater ebenfalls fürsorglich einbringt, so spricht absolut nichts dagegen ihm seine Vaterrolle zu lassen. ( Aber falls es nicht so ist, halte ich es persönlich für die bessere Variante, dass Kind in der klassischen Familienkonstellation Mutter, Vater, Kind aufwachsen zu lassen ) Und da halt für das Kind dann keinen Unterschied einzubauen ob er jetzt der leibliche oder nicht der leibliche Vater ist. ( Es ihm ggf. auch erst in späteren Jahren zu sagen )

Das mit dem Ironieversprechen verstehe ich nicht ganz und der Nick ist eine Mischung aus Success und Suxx, der Nick ist ein uralter Onlinegamingnick. :) Hat hier also nicht wirklich viel Bedeutung. Aber ja ich schreibe trotzdem vernünftige hoffentlich hilfreiche Beiträge, bzw. bemühe mich redlich.
 
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authentisch_gelöscht

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  • #24
Zitat von Suxxess:
( Es ihm ggf. auch erst in späteren Jahren zu sagen )

Das halte ich für eine sehr schlechte Idee. Kinder spüren viel mehr, als man denkt. Und was für ein Vertrauensbruch! Es wäre meines Erachtens in dem Fall, wenn der leibliche Vater wirklich keine Vaterrolle spielen will, das Beste, das Kind zu lieben genauso wie ein leibliches, aber trotzdem ehrlich zu sein. Wenn man Kinder anlügt oder ihnen etwas Wichtiges verheimlicht, kann das vor allem für sensible Kinder gravierende Folgen haben. Wenn das Kind aber von Anfang an weiss, dass es einen anderen leiblichen Vater hat, aber trotzdem die Liebe des Stiefvaters spürt, dann wird das für das Kind etwas ganz Normales und Unproblematisches sein.
 
G

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  • #25
Nein, du hast nicht verschiedene Varianten erläutert. Und wenn die Fragestellerin schreibt, sie suche einen Mann, der auch ihr Kind akzeptiert, hat es vielleicht doch etwas arg Projizierendes einfach davon auszugehen, der Vater des Kindes sei tot oder spiele in seinem Leben gar keine Rolle. Ansonsten kommt es eher normativ rüber: der Vater solle keine Rolle spielen. Von jemandem mit dieser Haltung würde ich eher abraten.

Zitat von Suxxess:
Fall 2) Der Vater nimmt seine Rechte nicht wahr und das Kind ist ihm recht egal. Was spricht in diesem Fall dagegen, dass der neue Mann an ihrer Seite der neue Papa sein darf? Ich würde so eine Konstellation sogar bevorzugen, da man das Kind dann nicht alle zwei Wochen am Wochenende quasi weggeben muss und es so unbeschwerter aufwachsen könnte!
Eben diese Haltung meine ich. Wenn ein neuer Kandidat der Mutter und dem Kind gegenüber genau so etwas ausstrahlt: "Hey, ich würde bevorzugen, daß der Vater keine Rolle spielt, denn sonst muß ihm ja alle zwei Wochen das Kind überlassen und damit weggegeben werden und das belastet das Kind doch ziemlich.", dann empfehle ich der Mutter, da doch eher die Finger von zu lassen. Kann sein, daß sie verführbar ist, es soll ja nicht so selten vorkommen, daß Getrennte nach der Trennung schlecht voneinander denken und es kommt auch nicht so selten vor, daß Kinder auf ungute Weise in diese Art der "Bewältigung" mithineingezogen werden. Ich würde dann raten, vom Verführenden die Finger zu lassen.
Wenn ein Mann, der eine Frau kennenlernt, von der er weiß, daß sie ein Kind hat, sich eher wünscht, daß der Vater keine Rolle spiele, weil dann bestimmte Konflikte und Konkurrenzen weniger zu befürchten sind, finde ich nicht so sonderbar. Für einen guten Kontakt mit Mutter und Kind wäre ihm zu empfehlen, darauf zu achten, den Wunsch ein wenig im Zaum zu halten und sich auf vielleicht doch eine anders geartete Realität einzustellen. Wenn er seine Wünsche hingegen aufs Kind ablädt und artikuliert, das sei doch fürs Kind viel besser, weil es dann unbeschwerter leben könne, und dies vermutlich auch irgendwo sein Handeln prägt, wäre das eher übergriffig.
 
G

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  • #26
Ich kann es nicht exakt benennen, was es ist, jedoch haben Frauen mit Kindern eine spezielle Ausstrahlung. Sie wirken auf mich anziehend, gütig, reif. Nicht generell, aber oft.
Und wenn ich zurückdenke, dann waren die schönsten und tiefsten Beziehungen, die ich hatte, Beziehungen zu solchen Frauen.
 
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Dr. Bean

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  • #27
Ach Goldlöckchen, du findest auch noch deine MILF :)
 
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  • #28
Meinst Du mich, Wuschellöckchen? Meine Freundinnen waren alle sehr jung.
 

FrlMaunz

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  • #29
Liebe Threadstarterin, warte noch ein paar (wenige) Jahre und dann kannst Du die Männer haben, die geschieden sind und entweder eigene Kinder alleinerziehen oder diese dann jedes 2. Wochenende zu sich holen.
Ich habe meinen Nochmann kennengelernt, da war mein Sohn 6 und er hat uns beide absolut akzeptiert.
Es gibt halt solche und solche Männer (ähm ja und auch Frauen)
Ich finde es toll, wenn sich jemand schon mal für eine Familie entschieden hat.
Ich selbst werde definitiv keine "weitere" gründen - höchstens zusammenführen.

Herzlichst
Frl. Maunz