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  • #91
Ich finde die Aussage, dass der Job keine Rolle spielt immer ein wenig albern.
Der Tag hat 24 Stunden.. 8 Stunden schläft man, und von den restlichen 16 Stunden verbringt jeder normale Mensch mindestens(!!!) 9 Stunden auf der Arbeit. Das sind fast 60% der zur Verfügung stehenden Zeit - und ist man realistisch und rechnet noch Pflicht-Tätigkeiten wie Körperpflege, Haushalt, Einkaufen mit raus, kommt man bestimmt locker auf 80% die der Job ausmacht.

Und es kann mir keiner erzählen, dass es irrelevant ist, womit jemand mehr als die Hälfte seiner Lebenszeit verbringt.

Hmmmm... ich lasse mich grundsätzlich auf JEDEN Kontakt erstmal ein, zumindest bist zu einem Telefongespräch. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich merke, dass es eben doch einfach was ausmacht, ob jemand Akademiker ist oder nicht - das war auch letztlich der Grund warum ich mich hier angemeldet habe.
Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, aber mit den "Wölfinnen im Schafspelz" bin ich bisher nie warm wirklich geworden...
Ich arbeite als Sekretärin (heute nennt man es gerne Assistentin), habe also nicht studiert, arbeite aber in einer Hochschule (Hurra, ich habe eine Universität von innen gesehen)! Folglich arbeite ich mit vielen Professoren und anderen Studierten zusammen (nicht zu verwechseln mit Studenten). Sozialkompetenz ist für viele dieser Kollegen ein Fremdwort. Ihre Kinderstube haben viele der Studierten entweder nicht genossen oder schlicht vergessen.
Mir ist es nicht wichtig, ob mein Partner studiert hat oder Handwerker ist. Ich möchte einen intelligenten Menschen. Intelligenz ist aber für mich ganz klar nicht davon abhängig, ob jemand studiert hat!
Und wenn du mit einem Raubtier nicht klarkommst, dann liegt es vielleicht nicht an der Wölfin, dass du mit dieser nicht warm wirst. ;)
 
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Dr. Bean

  • #92
Ich finde die Aussage, dass der Job keine Rolle spielt immer ein wenig albern.
Der Tag hat 24 Stunden.. 8 Stunden schläft man, und von den restlichen 16 Stunden verbringt jeder normale Mensch mindestens(!!!) 9 Stunden auf der Arbeit. Das sind fast 60% der zur Verfügung stehenden Zeit - und ist man realistisch und rechnet noch Pflicht-Tätigkeiten wie Körperpflege, Haushalt, Einkaufen mit raus, kommt man bestimmt locker auf 80% die der Job ausmacht.

Und es kann mir keiner erzählen, dass es irrelevant ist, womit jemand mehr als die Hälfte seiner Lebenszeit verbringt.
Versuch dich mal in Pferdewetten, auch umgangssprachlich als Aktienmarkt bezeichnet. Da brauchste keine 9 h, die Werte kann man checken während man in der Kneipe sitzt :)

Ich arbeite als Sekretärin (heute nennt man es gerne Assistentin), habe also nicht studiert, arbeite aber in einer Hochschule (Hurra, ich habe eine Universität von innen gesehen)! Folglich arbeite ich mit vielen Professoren und anderen Studierten zusammen (nicht zu verwechseln mit Studenten). Sozialkompetenz ist für viele dieser Kollegen ein Fremdwort. Ihre Kinderstube haben viele der Studierten entweder nicht genossen oder schlicht vergessen.
Mir ist es nicht wichtig, ob mein Partner studiert hat oder Handwerker ist. Ich möchte einen intelligenten Menschen. Intelligenz ist aber für mich ganz klar nicht davon abhängig, ob jemand studiert hat!
Und wenn du mit einem Raubtier nicht klarkommst, dann liegt es vielleicht nicht an der Wölfin, dass du mit dieser nicht warm wirst. ;)
Sondern an der Tierhaarallergie? :D
 
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  • #93
hihi, ich weiß, wen du meinst...sehr merkwürdig....
Aber ich gebe dir Recht, bei mir läuft das ähnlich. Da sind es eher die Finanzhaie oder Manager. Ich kann damit so überhaupt nichts anfangen. Selten ist mal ein Handwerker dabei. Gibt es da etwa eine bessere Plattform??.. (grübel grübel)
ja, diese Plattform heisst "mein-hammer.de" oder so ähnlich :):):)
 
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Deleted member 22408

  • #96
Ich finde die Aussage, dass der Job keine Rolle spielt immer ein wenig albern.
Der Tag hat 24 Stunden.. 8 Stunden schläft man, und von den restlichen 16 Stunden verbringt jeder normale Mensch mindestens(!!!) 9 Stunden auf der Arbeit. Das sind fast 60% der zur Verfügung stehenden Zeit - und ist man realistisch und rechnet noch Pflicht-Tätigkeiten wie Körperpflege, Haushalt, Einkaufen mit raus, kommt man bestimmt locker auf 80% die der Job ausmacht.

Und es kann mir keiner erzählen, dass es irrelevant ist, womit jemand mehr als die Hälfte seiner Lebenszeit verbringt.





Hmmmm... ich lasse mich grundsätzlich auf JEDEN Kontakt erstmal ein, zumindest bist zu einem Telefongespräch. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich merke, dass es eben doch einfach was ausmacht, ob jemand Akademiker ist oder nicht - das war auch letztlich der Grund warum ich mich hier angemeldet habe.
Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, aber mit den "Wölfinnen im Schafspelz" bin ich bisher nie warm wirklich geworden...
Absolut richtig!
Der Job macht mit einem was, d.h. formt Körper, Geist und Seele eines Menschen.

Ich sag es jetzt mal von hintenrum, damit ich hier von den Damen im Forum nicht wieder abgewatscht werde: Eine Frau, die künstlerisch/kreativ ist, zur Spiritualität neigt, querdenken kann, der das Blut in den Adern kocht, die ordentlich Sex im Körper hat, wird man nicht in der 'Buchhaltung'
finden:D:D:D
 
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  • #99
Absolut richtig!
Der Job macht mit einem was, d.h. formt Körper, Geist und Seele eines Menschen.

Ich sag es jetzt mal von hintenrum, damit ich hier von den Damen im Forum nicht wieder abgewatscht werde: Eine Frau, die künstlerisch/kreativ ist, zur Spiritualität neigt, querdenken kann, der das Blut in den Adern kocht, die ordentlich Sex im Körper hat, wird man nicht in der 'Buchhaltung'
finden:D:D:D
Vielleicht nicht in der Behörde, in der Du tätig bist!
Aber dann verrate doch mal, welchen Beruf dieser Typ Frauen in der Regel ausübt? Ich kenne berufsbedingt viele Akademikerinnen. Da ist keine dabei die zur Spiritualität neigt, der das Blut in den Adern kocht, geschweige denn ordentlich Sex im Körper hat (die sehen alle ziemlich normal aus und könnten glatt in der Buchhaltung arbeiten).

@D.VE: worin unterscheiden sich denn Akademikerinnen von Frauen die noch nie eine Hochschule von innen gesehen haben? (Ich gehöre zur zweiten Gruppe, auch wenn ich in einer Uni arbeite! Aber laut einigen Foristen bin ich für Akademiker-Single nicht tauglich.):D
 
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  • #100
worin unterscheiden sich denn Akademikerinnen von Frauen die noch nie eine Hochschule von innen gesehen haben?
Also ich habe einen FH-Abschluss, allerdings berufsbegleitend im Fernstudium gemacht, weil ich damals schon ein Kind hatte. Habe also auch noch nie eine Hochschule von innen gesehen! Kenne auch kein Studentenleben, keine Mensa usw..Und nun? Wer oder Was bin ich? Gehöre ich zu den Akademikern, oder eher nicht.......ist das jetzt ein Makel...oder sogar toll, weil ich seinerzeit alles unter einen Hut bekommen habe? Fragen über Fragen? Doch, hilft deren Beantwortung weiter?
 
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  • #101
Also ich habe einen FH-Abschluss, allerdings berufsbegleitend im Fernstudium gemacht, weil ich damals schon ein Kind hatte. Habe also auch noch nie eine Hochschule von innen gesehen! Kenne auch kein Studentenleben, keine Mensa usw..Und nun? Wer oder Was bin ich? Gehöre ich zu den Akademikern, oder eher nicht.......ist das jetzt ein Makel...oder sogar toll, weil ich seinerzeit alles unter einen Hut bekommen habe? Fragen über Fragen? Doch, hilft deren Beantwortung weiter?
Ohoh - ob du mit dem Werdegang überhaupt vermittelbar bist!?:eek::D
Einige Herren haben anscheinend ganz bestimmte Vorstellungen welche Bildung, Aussehen und andere Eigenschaften eine Frau haben muss, damit diese Damen dann überhaupt in die engere Wahl kommen. Dazu gehört eben auch, dass Frau unbedingt eine Hochschule von innen gesehen haben muss. Tja, ich habe eine HS von innen gesehen (mache das immer noch täglich) habe aber nicht studiert, Du @Dreamerin hast einen FH-Abschluss, aber nie eine Hochschule von innen gesehen?
@D.VE, kannst Du uns aus diesem Dilemma helfen? Ist gerade echt kompliziert o_O
Mir selber ist es wichtig, dass es auf intellektueller Ebene passt und da finde ich es schön, wenn mein Gegenüber schonmal eine Hochschule von innen gesehen hat. Das ist auf anderen Singlebörsen nicht immer so einfach auf den ersten Blick zu sehen...
 
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  • #102
Ohoh - ob du mit dem Werdegang überhaupt vermittelbar bist!?:eek::D
Einige Herren haben anscheinend ganz bestimmte Vorstellungen welche Bildung, Aussehen und andere Eigenschaften eine Frau haben muss, damit diese Damen dann überhaupt in die engere Wahl kommen. Dazu gehört eben auch, dass Frau unbedingt eine Hochschule von innen gesehen haben muss. Tja, ich habe eine HS von innen gesehen (mache das immer noch täglich) habe aber nicht studiert, Du @Dreamerin hast einen FH-Abschluss, aber nie eine Hochschule von innen gesehen?
@D.VE, kannst Du uns aus diesem Dilemma helfen? Ist gerade echt kompliziert o_O
Ach du meine Güte......jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen, warum ich (vielleicht) nicht an den Mann zu bringen bin........schwer vermittelbar....vor diesem Bildungshintergrund.....! Diplombetriebswirtin klingt ja schon eher so ein wenig nach Buchhalter..(in).. ! Vielleicht sollte ich dann erwähnen, dass ich vorher noch einen "anständigen" Beruf gelernt habe, nämlich: Kaufmann (!) des sozialistischen Binnenhandels........
 
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  • #105
worin unterscheiden sich denn Akademikerinnen von Frauen die noch nie eine Hochschule von innen gesehen haben?
Also ich sage immer: "Ein Studium ist wie 12 Jahre Lebenserfahrung".

Es gibt in JEDEM Studium ein Siebfach, von dem Du sagst: "Das kann ich nicht, das brauch ich nicht, das will ich nicht!". Das hast Du bei eine Ausbildung nicht mal Ansatzweise (bei mir war das Mathe mit bis zu 92% Durchfallquote). Dann lernst Du, exaktes, wissenschaftliches Arbeiten, Dich auszudrücken, Du lernst, Dich mit Dingen auseinanderzusetzen, auf die Du kein Bock hast. Du wirst gezwungen, Dich mit Englisch zu beschäftigen. Du lernst Dich selber zu organisieren, weil Dir niemand mehr was vorkaut, Dich niemand zu etwas zwingt, Du keinerlei Druck ahst.. Du lernst Menschen aus anderen Kulturen, anderen Ländern kennen, gehst wohlmöglich selber ins Ausland... Und für das alles bekommst Du nicht einen Cent, sondern musst noch dafür zahlen und nebenbei noch Deinen Lebensunterhalt bestreiten...

Für mich war das Studium einmal Hölle und wieder zurück (und vielen geht es ähnlich)... Und das alles macht etwas mit einer Person auch auf emotionaler Ebene (und ja, die 10% Idioten gibt es überal, sowohl unter Studierten, als auch unter Nichtakademikern)...

Und ja... ich kenne die Kommentare... Es gibt auch den übersehenen Hauptschüler mit IQ von 180, der es dummerweise nie geschafft hat zu studieren. Aber auch DAS sagt einfach etwas über eine Person aus...

Und ich habe noch NIE einen Kontakt an irgendeinem Abschluss scheitern lassen, weil ich mich (in gewissen Grenzen) auf so gut wie jeden Kontakt mal bis zu einem Telefonat einlasse. Aber von mir aus schreibe ich keine Leute an, die nicht zumindest Abi haben...

Und da kann man sich jetzt drüber aufregen, dass das oberflächlich sein mag... IST es aber meiner Meinung nach nicht. Genauso wenig, wie es oberflächlich ist zu sagen, dass einem das äußere Erscheinungsbild nicht unwichtig ist.

Es gibt viele Männer denen es egal ist, aber für mich ist einfach eine Beziehung auf Augenhöhe wichtig. Und sobald ich das Gefühl habe, meinem Gegenüber überlegen zu sein, finde ich die Sache schwierig.

Ich habe aber (im Gegensatz zu den meisten Damen) keine fixe Wunschliste und lasse mich jederzeit gerne eines besseren belehren...

lg, Dave