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  • #243
Oh. Das wird dafür sorgen, dass genau dieser Fall auch eintritt.... Ist sie nicht die Richtige oder "nur" Angst vor Enttäuschung / Verletzung?

Ich vermute Angst vor Enttäuschung und wieder verlassen zu werden, für einen anderen Mann, wie bei seiner Ex-Ehefau erlebt.

Daher ist diese neue Frau nur eine Übergangsfrau oder Zwischenlösung. Ich hoffe, diese Frau liest hier nicht mit.
 
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  • #244
Ich glaube nicht mehr, dass es auch nur für irgendjemanden den/die Richtige/n gibt. Da spricht wohl sehr viel dagegen. Scheidungsraten usw.
@fafner : natürlich nicht ....

Für irgend jemand? Also auch für mich? Wie kannst du das für mich glaulben, festlegen, bestimmen wollen, können?

Richtig wäre doch in deiner Aussage: "Ich glaube nicht mehr, dass es nur für mich eine richtige Frau gibt!."
 
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  • #245
@Magneto73 Ich finde es fast brutal. Wenn Du die Trennung einplanst, kann das nichts werden und es ist unfair deiner Freundin gegenüber. Und ihren Kindern, die sich vielleicht an Dich gewöhnen. Jeder hat doch schon Enttäuschungen erlebt, man, ich wurde mit Kind im Bauch sitzen gelassen, denkst Du das war fusselfrei? Da braucht man Zeit zur Heilung und kann meist nicht ohne weiteres drüber bügeln. Mit einer neuen Frau/ einem neuen Mann. Wenn es tief ging mit dem Schmerz, muss der in einer für Dich passenden Weise seine Berechtigung und platz und Beachtung kriegen, damit er verschwindet. Dann geht er auch, dauerhaft. Aber jetzt auf Abruf eine Beziehung führen, ich kann ja jederzeit gehen - boah, da rollen sich mir die Fußnägel hoch. Klar kannst Du jederzeit gehen, manchmal muss man gehen, aber es klingt bei Dir anders, so als würdest Du Dein Herz lieber zuhalten, einen zaun drum machen, find ich heftig. Ist sie denn damit zufrieden?
 
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  • #246
Ich glaube nicht mehr, dass es auch nur für irgendjemanden den/die Richtige/n gibt. Da spricht wohl sehr viel dagegen. Scheidungsraten usw.
@fafner : natürlich nicht ....
35,8 % in 2019.
Das ist doch gar nicht so schlecht, jede dritte Ehe scheitert.
Ich kann aber verstehen , wenn man derzeit nicht so positiv denkt.
Gefühle sind unbeständig, aber eine positive Erwartungserhaltung schadet nicht.
 
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  • #248
Natürlich hat mich das sehr stark verändert. Nun, ich bin seit fast einem Jahr in einer Beziehung mit einer Frau, die Kinder hat, aber ich halte es in mir drinnen immer offen, jederzeit zu gehen. Leider sehe ich meine Beziehungen jetzt wahrscheinlich nie mehr als vollständig fest an, aber das hängt wahrscheinlich auch von der Frau ab.

aso...und? Glücklich?
 
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  • #256
Natürlich.
Nach Jahrzehnten auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anzunehmen.
Oder gehörst du zu denen, die fortwährend dasselbe tun und bei der zig-tausendsten Wiederholung noch immer einen anderen Ausgang, als bei den tausenden vorherigen Durchläufen, erwartet?

Wie kannst du das für mich glaulben, festlegen, bestimmen wollen, können?
Gesunder Menschenverstand(?)
 
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  • #260
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  • #261
Heiraten/Beziehung eingehen ist einfach, die bis zum Ende zu bringen nicht.
Das liegt aber auch an unserem veränderten Anspruchsdenken bezüglich der eigenen Lebensqualität.
Gesellschaftlich ist es akzeptiert, finanzielle Abhängigkeiten, bestehen allenfalls die ersten zwei Jahre nach der Geburt eines Kindes.
Ausharren wird immer seltener.
Das sehe ich positiv, wenn ich an einige Ehen, in der Generation vor mir ,denke.
 
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  • #262
Eheschließungen

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  • #266
Interessanter sind solche Grafiken. Die zeigen die Heirats- und Scheidungsraten je 1000 Einwohner. Über die Dauer der Ehen sagt das nichts.


Sicher gibt es auch Statistiken zur Dauer von Ehen, ist aber letzendlich eine Einzelfallbetrachtung - an der man mitunter selbst beteiligt ist. ^^
Heiraten/Beziehung eingehen ist einfach, die bis zum Ende zu bringen nicht.
Was wäre denn das Ende? Bis das der Tod sie scheidet? Etwas überholt.........oder?
 
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  • #268
Das Bundesamt für Statistik hat ebenfalls berechnet, dass im Schnitt jede dritte Ehe scheitert.
Woher beziehst du denn deine Zahlen @Magneto73 ?
Die Scheidungen werden in Relation zur Eheschließung in einem Jahr gesetzt unabhängig davon, wann die Ehe geschlossen wurde.
Die Betrachtung nach Zeitraum wäre eine andere.
Aber es ist wohl ein Trend da.

Unter einer Scheidung oder Ehescheidung wird in Deutschland die rechtsgültige Auflösung eines Eheverhältnisses verstanden. Die Anzahl der Ehescheidungen in Deutschland belief sich 2017 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes auf 153.501. Die Ehedauer unterscheidet sich stark. Im Jahr 2017 betrug die durchschnittliche Ehedauer bis zur Scheidung rund 15 Jahre. Auch wenn die Scheidungsrate im Vergleich seit 2011 leicht zurückgegangen ist, hat sie sich in den letzten 50 Jahren vergleichsweise stark erhöht. In den 1950-er Jahren kam auf durchschnittlich rund 12 Eheschließungen eine Scheidung. Im Zeitraum von 2011 bis 2017 waren es nur noch rund 2,32 Hochzeiten pro aufgelöste Ehe.
Quelle: https://de.statista.com/themen/134/scheidung/
 
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