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  • #91
Welche Couch ?
Beziehungs-, Ikea , Freud /Jung ?
 
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  • #92
Einen kleinen Hinweis könnte die Beziehungs-Historie geben.
Ich glaube, einen wesentlich besseren Hinweis kann ein ehrlicher Blick auf sich selbst geben.
Auch bei Anderen habe ich mitbekommen, dass es essenziell wichtig ist, dass Beziehungsmensch auf Beziehungsmensch trifft.
Eine Grundvoraussetzung. :)
Nur ist "Beziehung" halt nicht nur das, was du und @Magneto73 darunter verstehen. Da gibt es halt viele verschiedene Möglichkeiten, und die kann man nicht werten.
Meiner Erfahrung nach wird es problematisch, wenn man sich etwas vormacht über den eigenen Beziehungs-Stil, was oft mit "Moralvorstellungen" , "Romantik" oder Idealvorstellungen aufgrund von verklärten Vorbildern zu tun hat (Ich bin ein "Beziehungsmensch", der / die andere nicht, deshalb hat es nicht geklappt z.B.)
Ich kann / konnte das Beziehungsmodell "Mann-Haus-Kind-Hund" beispielsweise nicht, obwohl ich mir damals sicher war, dass das mein Wunsch ist und ich das kann.
Auch das Modell "Zusammen wohnen" kann ich derzeit nicht (kann sich ändern).
Ich kann LAT und mein Mann auch.

Eigentlich ist doch nur die Frage interessant, warum ein "Beziehungsmensch" (wie du es nennst) sich so eine/n wie mich oder meinen Mann aussucht, und sich daran abarbeitet, anstatt einen passenden Partner zu suchen.
?
 
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  • #93
Übrigens wollte ich noch @Magneto73 einen Link empfehlen:
 
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  • #95
Klar bin ich beziehungsfähig . Nur weiß ich mittlerweile eben genau was ich will und was ich nicht will .
 
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  • #96
Suchen Frauen ab 40 überhaupt noch eine Beziehung?

Nach einem Jahr auf Parship ohne nennenswerten Erfolg frage ich mich tatsächlich, wieso ich ausschließlich Frauen treffe, die eigentlich gar keinen Partner suchen.

Ein wenig zu mir: Ich bin 49, war 18 Jahre in einer festen Beziehung und davon 13 Jahre verheiratet. Die Trennung erfolgte 2018.

Im ersten Jahr nach der Trennung (2019) wollte ich erstmal wieder „aufs Fahrrad“ steigen und habe per Tinder ONS gesammelt. Ich hatte 2019 ungefähr mit so vielen verschiedenen Frauen Sex wie in meinem ganzen Leben zuvor. So weit, so gut.

Also „nur“ Sex zu bekommen, war kein Problem, solange es ausschließlich bei Sex blieb. Wollte ich mehr, und sei es auch nur ein gemeinsames Abendessen, wurde strikt abgelehnt seitens der Frauen, sie hätten noch so viel zu tun. Und überhaupt waren alle beschäftigt und mussten nach Hause zu Mann und Kind. Ok, das waren die Regeln für ONS, für unverbindlichen Sex.

Aber 2020 war mir das eben zu wenig. Ich wollte jemanden, mit dem ich am nächsten Morgen frühstücken kann und Händchen haltend durch die Fußgängerzone spaziere. Daher dachte ich, Parship sei die richtige Wahl – es hätte wohl auch jedes andere seriösere Portal sein können.

Aber jetzt merke ich, dass die Regeln meist immer noch nicht offen liegen. Ich bekomme nur schleppend Kontakt, die Frauen stellen sich meist schnell als desinteressiert und sehr schreibfaul heraus. Die Dialoge in den Nachrichten sterben sehr schnell ab.

Und dann kommt hinzu, dass die Frauen (Alter: 45-55) alle gar keine Zeit haben, sich zu treffen - und das zu Corona-Zeiten! Alle sind mit Kindern, Familie, Freunden, Hobbys und Job vollständig ausgeplant.

Ich erwarte keinen Heiratsantrag beim dritten Date. Aber zumindest sollte es erst einmal überhaupt ein drittes Date, möglichst noch im selben Jahr, geben. Mein Rekord war eine Frau, die schon für ein kurzes Telefonat einen Termin mit mir dreimal verschieben musste. Beim vierten Termin hatte ich dann auch keine Lust mehr und habe abgesagt.

Und eine andere sprach nach Kontaktaufnahme meinerseits ganz bitterböse auf meine Mailbox, dass sie (O-Ton) nicht die Mutti der Nation sei und sowieso so viel zu tun hätte und außerdem wolle sie (O-Ton) sich keinen Typen auf die Bude holen. Dabei hatte ich nur vorgeschlagen, die Video-Chat-Funktion von Parship zu nutzen. Nach dieser Voicemail (ich habe sie immer noch) habe ich mich wie ein Schwerverbrecher gefühlt.

Sind Frauen ab 40 überhaupt noch beziehungsfähig?

Für jemanden, der diese Frage stellt ja.

Du stellst die falschen Fragen.
 
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  • #98
Nur russische ? Da kennt @liegestuhl mehr und Besseres
 
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  • #99
aber meiner Erfahrung nach sind die Beziehungsmenschen in einer Beziehung und kommen nur durch seltene Begebenheiten frei ....
Begebenheiten die gar nicht mal so selten sind.
Manchmal entwickeln sich Partner in völlig unterschiedliche Richtungen.
Die dann zum Ende der Beziehung führen und letztendlich zu einem Neuanfang.
Dies passiert sehr oft in den mittleren Jahren.
 
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  • #100
Ich glaube, einen wesentlich besseren Hinweis kann ein ehrlicher Blick auf sich selbst geben.

Nur ist "Beziehung" halt nicht nur das, was du und @Magneto73 darunter verstehen. Da gibt es halt viele verschiedene Möglichkeiten, und die kann man nicht werten.
Meiner Erfahrung nach wird es problematisch, wenn man sich etwas vormacht über den eigenen Beziehungs-Stil, was oft mit "Moralvorstellungen" , "Romantik" oder Idealvorstellungen aufgrund von verklärten Vorbildern zu tun hat (Ich bin ein "Beziehungsmensch", der / die andere nicht, deshalb hat es nicht geklappt z.B.)
Ich kann / konnte das Beziehungsmodell "Mann-Haus-Kind-Hund" beispielsweise nicht, obwohl ich mir damals sicher war, dass das mein Wunsch ist und ich das kann.
Auch das Modell "Zusammen wohnen" kann ich derzeit nicht (kann sich ändern).
Ich kann LAT und mein Mann auch.

Eigentlich ist doch nur die Frage interessant, warum ein "Beziehungsmensch" (wie du es nennst) sich so eine/n wie mich oder meinen Mann aussucht, und sich daran abarbeitet, anstatt einen passenden Partner zu suchen.
?
Jetzt musste ich erstmal LAT suchen, was das ist. Nicht an jedem steht ein eindeutiges Label dran, ich konnte gut in Familie leben mit 30, 40, vielleicht wäre das getrennt beieinander leben mit einem entsprechenden Partner jetzt eine feine Sache für mich, das ändert sich ja auch. Man entdeckt sowohl sich als auch den anderen ja neu wenn man sich kennen lernt. Und merkt ggf erst nach einiger Zeit den Irrtum. Das macht ja auch so müde in der Partnersuche. Ich würde allerdings nicht mehr an jemandem länger als bis zur Erkenntnis festhaken wollen, wenn es für eine Beziehung nicht reicht. Dann lieber die Reißleine ziehen. Wisch und weg finde ich immer noch doof für mich, so bin ich einfach nicht. Und so will ich nicht behandelt werden, geht mir gegen die Würde.
 
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  • #101
Da wäre ich ganz vorsichtig..... Es gibt genug Menschen, die nach deiner Definition Beziehungsmenschen sind, aber wenn man genau hinschaut, nur Pseudo-Beziehungsmenschen sind. Weil, solche Menschen meistens keine gute gesunde Beziehung zu sich selber haben. Das sieht man daran, wie sie mit sich selber, ihrer Ernährung, ihrer Gesundheit, gerade derzeit sieht man es sehr stark, wieviele Menschen nicht gut mit sich umgehen, nicht umsonst haben wir so hohe Zahlen an Infektionen, die nach Weihnachten und Silvester noch höher werden.

Im Umkehrschluss, sind Menschen, die auf den ersten Blick nicht nach Beziehungsmensch aussehen, oft eher ein wirklicher Beziehungsmensch, der/die aber aufgrund seiner/ihrer gesunden Beziehung zu sich selber, mit Pseudo-Beziehungsmenschen nix anfangen kann. Was dann auf den Pseydo-Beziehungsmensch wieder nach Beziehungsunfähigkeit aussieht, aber keine wirkliche ist.

Meine Meinung.

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Begebenheiten die gar nicht mal so selten sind.
Manchmal entwickeln sich Partner in völlig unterschiedliche Richtungen.
Die dann zum Ende der Beziehung führen und letztendlich zu einem Neuanfang.
Dies passiert sehr oft in den mittleren Jahren.

Vielleicht sollte ich eingrenzen ... hier in Berlin ... da sind schon in erster Linie, die meisten Menschen keine Beziehungsmenschen ... ich kenn so viele, die haben eine Affäre oder Kurzzeitbeziehung nach der anderen ... jetzt zähle ich auch dazu ...
 
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  • #102
[...]Mein bester Freund hat sich 5 Jahre!! durchgekämpft mit einer Frau die nicht wirklich Nähe wollte, im Sommer wollte er ihr einen Antrag machen aber sie war schneller - und hat Schluss gemacht. Er hat so viel Energie investiert dass er erstmal platt liegen blieb 😔[...]
Aber er scheint ja immerhin auch so viel aus der Beziehung für sich selbst herausgezogen zu haben, dass er es ad infinitum verlängern wollte. Mir scheint, bei ihr könnte da der Leidensdruck größer gewesen sein, wenn sie schließlich, nach fünf Jahren, keine andere Lösung, als die Trennung gesehen hat, oder? Sie scheinen ja sehr unterschiedlich auf die Qualität der Beziehung geblickt zu haben.
 
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  • #104
Mir z.B. nicht denn:
Zitat von chrissi22


"Er hat so viel Energie investiert dass er erstmal platt liegen blieb 😔[...] "
Mag an meiner Vorstellung von Beziehung liegen, ich finde Dauerdrama eher anstrengend. Und wenn @chrissi22 schreibt, ihr Freund habe sich fünf Jahre durchgekämpft und habe die Beziehung dennoch für so erstrebens- und erhaltenswert gehalten, dass er seine Partnerin sogar ehelichen, sprich den Status Quo auch noch manifestieren zu wollen, scheint unterm Strich für ihn das Ganze ja mehr Plus als Minus gebracht zu haben.
Und die Frage finde ich dabei interessant, was sind die benefits? Was zieht derjenige für sich aus der Beziehung, welche Vorstellungen von Beziehung stehen dahinter und inwieweit sind die Partnerin und ihre Bedürfnisse dafür relevant. Im konkreten Fall kann das hier ja niemand ernsthaft beurteilen, aber als grundsätzliche Frage, wenn die Beurteilung einer Beziehung durch die beiden beteiligten Partner so frappierend gegensätzlich (Ehe vs. Trennung) verläuft, finde ich das schon spannend.
 
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  • #105
aber als grundsätzliche Frage, wenn die Beurteilung einer Beziehung durch die beiden beteiligten Partner so frappierend gegensätzlich (Ehe vs. Trennung) verläuft, finde ich das schon spannend.

Mögliche Szenarien:

Bei einem vielleicht Glaube, Hoffnung, Liebe, Ankommen wollen.

Beim Anderen individuelles Nähe-Distanzbedürfnis,
die Hoffnung der Andere würde das schon auch noch ähnlich sehen,

Irgendetwas werden sie schon daraus gezogen haben.

Klingt für mich nicht so erfüllend.
 
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  • #106
Mag an meiner Vorstellung von Beziehung liegen, ich finde Dauerdrama eher anstrengend. Und wenn @chrissi22 schreibt, ihr Freund habe sich fünf Jahre durchgekämpft und habe die Beziehung dennoch für so erstrebens- und erhaltenswert gehalten, dass er seine Partnerin sogar ehelichen, sprich den Status Quo auch noch manifestieren zu wollen, scheint unterm Strich für ihn das Ganze ja mehr Plus als Minus gebracht zu haben.
Und die Frage finde ich dabei interessant, was sind die benefits? Was zieht derjenige für sich aus der Beziehung, welche Vorstellungen von Beziehung stehen dahinter und inwieweit sind die Partnerin und ihre Bedürfnisse dafür relevant. Im konkreten Fall kann das hier ja niemand ernsthaft beurteilen, aber als grundsätzliche Frage, wenn die Beurteilung einer Beziehung durch die beiden beteiligten Partner so frappierend gegensätzlich (Ehe vs. Trennung) verläuft, finde ich das schon spannend.
Dass oft das Schlüssel-schloss-prinzip also Macke passt zu Macke die Dramen am laufen hält, wusste ich schon mit 20, aber wie man die nun erkennt und welche Schlösser man so mit sich selbst herum trägt, daran laboriere ich immer noch und das neeeeervt so endlos 🙄 Ich habe manchmal den Eindruck, kaum habe ich eine Sache für mich gelöst und kann freier auf Männer zugehen, taucht die nächste Macke auf und ich fange gefühlt von vorne an. Aaaahhhh grrr....... Will sagen, man schleppt irgendwelche Glaubenssätze und Schmerzpunkte aus Kindheit und Jugend mit sich herum und versucht ein Leben lang dem entweder gerecht zu werden oder rennt gegen an. Doof.
 
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  • #107
Aber er scheint ja immerhin auch so viel aus der Beziehung für sich selbst herausgezogen zu haben, dass er es ad infinitum verlängern wollte
Dafür habe ich ihn schon vor 4 Jahren für verrückt erklärt, aber da musste er offenbar einfach durch. Wir kennen uns seit 1993, ich habe seine Frauen und Dramen kommen und gehen sehen, die sind alle wech, aber ich bin noch da 😁 Wir haben uns schon ausgemacht, wenn wir jeweils keine vernünftige Beziehung hinkriegen, dann ziehen wir im Alter in ein Haus jeder für sich in eine Wohnung und lassen die Welt Welt sein..... 🤠
 
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  • #109
Was ist eigentlich Beziehung?
 
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  • #110
Dass oft das Schlüssel-schloss-prinzip also Macke passt zu Macke die Dramen am laufen hält, wusste ich schon mit 20, aber wie man die nun erkennt und welche Schlösser man so mit sich selbst herum trägt, daran laboriere ich immer noch und das neeeeervt so endlos 🙄 Ich habe manchmal den Eindruck, kaum habe ich eine Sache für mich gelöst und kann freier auf Männer zugehen, taucht die nächste Macke auf und ich fange gefühlt von vorne an. Aaaahhhh grrr....... Will sagen, man schleppt irgendwelche Glaubenssätze und Schmerzpunkte aus Kindheit und Jugend mit sich herum und versucht ein Leben lang dem entweder gerecht zu werden oder rennt gegen an. Doof.
Ja, work in progress und so. ;) Ich finde es halt dann interessant, wenn die Dissonanzen zwischen dargestelltem (Selbst-)bild und tatsächlichem Agieren zu schrill werden und in welchem Maß einem das selbst bewusst ist oder welche Mechanismen das verhindern. Und dann natürlich die Frage, ob diese Mechanismen noch angemessen sind oder sich in einer Zeit, als sie womöglich adäquat waren, verselbstständigt haben und nun destruktiv wirken.
 
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  • #111
hier in Berlin ... da sind schon in erster Linie, die meisten Menschen keine Beziehungsmenschen ... ich kenn so viele, die haben eine Affäre oder Kurzzeitbeziehung nach der anderen ... jetzt zähle ich auch dazu ...

Die meisten Menschen in Berlin? Wow, kennst du die meisten Berliner, um das beurteilen zu können, zu dürfen?

Du kennst also viele Beziehungsvermeider, was sagt das über dich aus?
 
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  • #114
Ich denke es ist das Alter generell! Mit 16...17....18 bin ich ganz anders auf die möglichen Partner zugegangen. Samstag ab in die Disco, rauf auf die Tanzflächen und schwupps hatte ich viele Verehrer an den Hacken, freie Auswahl!
Jetzt aber....
Disco ist nicht mehr (gibt es so etwas überhaupt noch!?) und die Verehrer scheint es auch nicht mehr zu geben. Dann ist es eben so. Verzweifelt zu suchen hat noch nie zum Erfolg geführt. Parship ist eine weitere Gelegenheit jemanden kennenzulernen und keine Garantie darauf.

Wenn nächstes Jahr alles wieder geöffnet hat, wo gibt es noch Tanzschuppen?! Ich sollte mal wieder tanzen gehen.

Verallgemeinerungen finde ich nie gut. Alle Männer sind..... Alle Frauen sind.... usw.

Liebe Erbse,
Tanzen und Verehrung kennt kein Alter. Niemand kann dir verbieten mit Menschen U40 tanzen zu gehen, wenn dor die Musik gefällt. Und wenn es dir gut geht hast du auch Verehrer.

Lasse dich nicht einschränken. Man ist so alt, wie man sich fühlt.
 
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  • #115
Gute Frage, habe da meine Erfahrungen gemacht inklusive einer 8-monatigen PS-Beziehung und einer weiteren Fehleinschätzung die ich superkurzfristig kündigen musste. 'Generell: macht man mit 30 Jahren eine Fehler, kann man den korrigieren. Ich bin 60 Jahre und somit weiß ich, bzw. die Frauen, dass die (fitte) Lebenszeit nicht mehr soviel Fehleinschätzungen beim Partner erlaubt. Das ist verständlich, macht aber die Frauen m.E. nach auch überkritisch. Hätte man den Kerl früher mit 60% noch mit Kusshand genommen, entscheidet man sich heute gegen den netten Mann der 85% der Vorstellungen erfüllt, weil George Clooney ja noch um die Ecke kommen könnte oder das letzte Einhorn das noch keiner entdeckt hat. Man wartet auf den mit 90% usw. Ich suche jetzt länger aus und beende sehr schnell wenn es nicht passt, man darf sich nix schönreden, nur um irgendjemanden zu haben.
 
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  • #117
Oioioii ...die Neulinge in diesem Forum ( und die 2.5 Fündiggewordenen ) werden dich lynchen , @liegestuhl !
Vorsicht Jahreswechsel