fafner

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  • #211
Manche Leute schaffen sich ja sogar zu zweit als Pärchen ein oder sogar mehrere Kinder an und dann sind die echt ungelogen IMMER da, die Gören! Echt jetzt, wirklich! Und komischerweise überleben die Eltern das trotzdem irgendwie.
Bis sie sich scheiden lassen und neue Partner suchen. Dann landen sie mit den organisatorischen Problemen hier. :oops:
Na ja, aber Dating unter der Prämisse "sollte man hinbekommen" macht doch nicht wirklich Spaß. o_O Oder Lust auf "mehr"? :eek:
 
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  • #213
Es muss einfach jedem klar sein, dass es bei einem Partner mit Kind(ern) Einschränkungen gibt, ganz besonders wenn dieser in der AE-Rolle ist. Wer da Kindern die Vorfahrt nehmen will, bringt nicht die besten Voraussetzungen für seine Rolle mit.
Mein ungefragter Rat an die AEs: Bitte plant auch wenn der neue Partner integriert ist immer noch exklusive Zeiten mit euren Kindern ein, nicht nur mit dem neuen Partner.
IMVHO wird - leider nur allzu oft - umgekehrt ein Schuh daraus : Die Kids stehen ohnehin an Nr. 1 - da ist es um so wichtiger, sich und der/dem Partner/in ebenfalls Zeit einzuräumen, wenn die Umstände es zulassen !

Es sollte im Rahmen der Möglichkeiten ausgeglichen sein, sonst wird sich auf Dauer immer eine Seite benachteiligt fühlen, und das geht nicht gut ... ! :(
 
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  • #214
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  • #215
Meine Antwort erscheint mir schon recht passend, denn Du hattest ja gefragt, ob ich Angst hätte, dass sie zu wenig Zeit für mich hätte. Nun, jeder Mensch hat ein unterschiedlich großes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und meines ist eher gering.

Wenn dein Bedürfnis nach Aufmerksamkeit so gering, dann warum die detaillierte Aufzählung bzw. Thematisierung hier, dass AE-Mutter mit drei Kindern überhaupt keine Zeit hat und warum der Junge am Wochenende noch von Mami gefahren werden muss?
 
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  • #216
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Mestalla

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  • #217
Wenn dein Bedürfnis nach Aufmerksamkeit so gering, dann warum die detaillierte Aufzählung bzw. Thematisierung hier, dass AE-Mutter mit drei Kindern überhaupt keine Zeit hat und warum der Junge am Wochenende noch von Mami gefahren werden muss?
Was ist eigentlich deine Mission hier?

Wenn du meinen Eingangspost mal Wort für Wort aufmerksam gelesen hättest, würdest du nicht immer weiter nachbohren. Aber du verstehst ja schon den Begriff " subjektive Wahrnehmung" nicht und daher wundert es mich auch nicht wenn du einen längeren Post bestenfalls selektiv liest und verstehst.
 
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aberbittemitsahne

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  • #218
Bis sie sich scheiden lassen und neue Partner suchen. Dann landen sie mit den organisatorischen Problemen hier. :oops:
Na ja, aber Dating unter der Prämisse "sollte man hinbekommen" macht doch nicht wirklich Spaß. o_O Oder Lust auf "mehr"? :eek:

Meine Güte! :rolleyes: Ein Kommentar nach dem anderen, der da irgendwelche Probleme herzaubern will - dabei wirkt @Mestalla doch ziemlich tiefenentspannt, realistisch und zugleich positiv gestimmt. Klar kann das Spaß machen, sich Herausforderungen zu stellen - auch beim Dating. Und so eine Einstellung ist vermutlich zielführender als das ganze Romantikgedöns, das den einen oder anderen glauben macht, der Datingpartner könne ja nur Schrott sein, wenn nicht gleich beim ersten Daten die rosaroten Engelchen durch die Luft flattern und mit glitzerndem Herzchenkonfetti um sich werfen. :eek:
 
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  • #219
Klar, für den Partner muss auch Zeit sein. Allerdings darf man von einem Erwachsenen verlangen, dass er besser mit einem Ungleichgewicht klarkommt als ein Kind. Und für Kinder ist das existenziell.
Darf man ?
Wenn ja : Wie lange ?
Und wann wird es für einen Erwachsenen "existentiell" ?

Ich finde, in dieser Pauschalität ist diese Aussage unzutreffend. "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen !" ;)

Nur mal so ... ! :rolleyes:
 
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aberbittemitsahne

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  • #220
Darf man ?
Wenn ja : Wie lange ?
Und wann wird es für einen Erwachsenen "existentiell" ?

Ich finde, in dieser Pauschalität ist diese Aussage unzutreffend. "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen !" ;)

Nur mal so ... ! :rolleyes:

Ein Partner, der auf ein kleines Kind eifersüchtig ist, weil es genauso viel oder mehr Zeit und Aufmerksamkeit abbekommt, wie er selbst, hat wohl echt ein existentielles Problem :rolleyes::rolleyes::rolleyes:
Nur mal so :p
 
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  • #224
Was ist eigentlich deine Mission hier?

Wenn du meinen Eingangspost mal Wort für Wort aufmerksam gelesen hättest, würdest du nicht immer weiter nachbohren. Aber du verstehst ja schon den Begriff " subjektive Wahrnehmung" nicht und daher wundert es mich auch nicht wenn du einen längeren Post bestenfalls selektiv liest und verstehst.

Ich verstehe sehr wohl deine Zeilen, aber sie kommen bei mir anders an, das wirst du nicht verhindern können, bei keinem Foristen, als du sie mit deine subjektiven Wahrnehmung geschrieben hast. Ich habe halt eine andere subjektive Wahrnehmung und wollte dir nur mitteilen, wie deine Zeilen bzw. Gedanken von einer Frau verstanden werden kann. Andere Frauen können das ganze Thema aus einer anderen subjektiven Wahrnehmung sehen, oder sogar aus deiner.

Es spricht nicht für dich, dass du dann, wenn jemand mehr nachfragt, dann persönlich abwertend, wie andere hier auch, reagierst. Schade.
 

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  • #226
Ich verstehe sehr wohl deine Zeilen, aber sie kommen bei mir anders an, das wirst du nicht verhindern können, bei keinem Foristen, als du sie mit deine subjektiven Wahrnehmung geschrieben hast. Ich habe halt eine andere subjektive Wahrnehmung und wollte dir nur mitteilen, wie deine Zeilen bzw. Gedanken von einer Frau verstanden werden kann. Andere Frauen können das ganze Thema aus einer anderen subjektiven Wahrnehmung sehen, oder sogar aus deiner.

Es spricht nicht für dich, dass du dann, wenn jemand mehr nachfragt, dann persönlich abwertend, wie andere hier auch, reagierst. Schade.

Und täglich grüsst das Murmeltier...
 
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fafner

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  • #229
Und so eine Einstellung ist vermutlich zielführender als das ganze Romantikgedöns, das den einen oder anderen glauben macht, der Datingpartner könne ja nur Schrott sein, wenn nicht gleich beim ersten Daten die rosaroten Engelchen durch die Luft flattern und mit glitzerndem Herzchenkonfetti um sich werfen.
Was heißt denn "vermutlich"? Weißt Du es nicht?
Ich war ja lange Zeit hier ein Vertreter der Es-kann-sich-auch-langsam-was-entwickeln-Fraktion. Mittlerweile sehe ich das - aus Erfahrung - anders. Je länger sich was hinzieht, desto mehr Zeit ist da für "Bauchschmerzen" aller Art. Und wer über die Zeit immer wieder nur Bauchschmerzen entwickelt, da wird es dann wohl eher gar nichts mehr...
 
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aberbittemitsahne

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  • #230
Was heißt denn "vermutlich"? Weißt Du es nicht?
Ich war ja lange Zeit hier ein Vertreter der Es-kann-sich-auch-langsam-was-entwickeln-Fraktion. Mittlerweile sehe ich das - aus Erfahrung - anders. Je länger sich was hinzieht, desto mehr Zeit ist da für "Bauchschmerzen" aller Art. Und wer über die Zeit immer wieder nur Bauchschmerzen entwickelt, da wird es dann wohl eher gar nichts mehr...

Ja, das habe ich schon mitbekommen, dass Deine Liebesgeschichte sich so entwickelt hat - und das ist doch auch total schön.:):):)
Das Wort "vermutlich" habe ich spontan geschrieben, aber vermutlich weiß ich es wirklich nicht ;)
Aktuell bin ich nicht liiert. Was vorangegange Partnerschaften anbelangt, war von "Vulkan" bis "sich langsam anschleichender Tiger" alles an Geschwindigkeit dabei, also kann ich da nicht so allgemeinern. Wenn ich Menschen neu kennenlerne, ob datend oder ganz harmlos ohne Zielorientierung, weiß ich manchmal sofort Bescheid, ob ich mit dieser Person auf einer Wellenlänge bin oder aber schnell wieder weg will - und manchmal weiß ich das eben auch erst nach einer Weile. Gerade habe ich nach Jahren einen eigentlich als Freund geschätzten Menschen innerlich verloren, weil er sich für meine Begriffe so in etwa "die Maske heruntergerissen" hat und mir plötzlich klar war, dass wir in nicht kompatiblen Welten leben. Desillusionierend ...

Was ich mit meinem Post vor allem meinte: Es hat keinen Zweck, zu verkitschen. Es ist NICHT wie im Film. Soll es auch nicht sein, wenn es nach mir geht .... Das Stichwort "pornification" fällt mir auch dazu ein. Leute, die sich in ihren Kontaktanzeigen auf die spezifische Beschaffenheit spezifischer Körperteile ihres anvisierten (bzw. eben nicht anvisierten) Gegenübers festlegen wollen - ganz schrecklich.

Ich stimme allerdings mit Dir überein, dass das Bauchgefühl ein sehr guter Ratgeber ist. Meins braucht nur manchmal eine Weile, um sich zu sortieren.
 
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  • #231
Guten Morgen bzw. guten Vormittag!

Zugegeben, das ist ein bekanntes Thema, aber ich möchte es ein bisschen aufwärmen aber auch konkretisieren. Ich schreibe darüber natürlich nicht, weil ich mich gerade langweile, sondern weil es eine Vorgeschichte und eine Vorvorgeschichte gibt.

Die Vorgeschichte:
Ich (m/48) bin seit vier Jahren bei PS, seit längerer Zeit aber eher alibimäßig und passiv. Vor drei Wochen schrieb mich eine nette Sie (44) an. Entfernung zu meinem Wohnort 60 km und Mutter dreier Kinder (Alter 20, 15 und 9), Ich selbst habe (leider) keine Kinder, bin aber bei der Suche nach einer Partnerin völlig offen. Weder die Kinder sind das Problem noch die Entfernung, aber erfahrungsgemäß die Kombination aus beidem. Nun denn, sie wird schon wissen was sie tut, wenn sie mich anschreibt und sofort die Fotos freigibt, dachte ich mir... Als Freund und Meister der Ironie und Selbstironie sowie lustiger Wortspielchen entwickelte sich zwischen uns vom ersten Moment an das allseits bekannte Pingpong und es bestand für beide Seiten keinen Zweifel, dass wir uns schnell treffen sollten. Das Pingpong ging weiter und irgendwie passte alles. Sie hat mir schon beim ersten Date mehr oder weniger deutlich zu erkennen gegeben, dass sie zum Verlieben etwas Zeit braucht (ich übrigens auch) aber dass sie sich sehr gut vorstellen könnte, dass sich zwischen uns etwas Schönes entwickeln könnte. An ihr als Frau habe ich wenig Zweifel, dass es passen könnte (und so ein Gefühl habe ich sehr selten) aber über die Entfernung und die Kinder machte ich mir weiter Gedanken. Gestern nun war das zweite Date und es ging eigentlich nahtlos weiter, wo wir aufgehört hatten. So und nun kommt der Punkt....obwohl sie ihren Kurzen problemlos bei Oma und Opa unterbringen kann, möchte er auch die Sonntage mit Mama verbringen und nicht, dass sie sich mit einem Mann trifft. So hat sie mir das erklärt und auch das Dilemma, das ihr daraus entsteht. Und im Zweifel entscheidet sich die Mutter für das Kind, wofür ich vollstes Verständnis habe. Da mir das Problem schon vorher bewußt war, reagierte ich relativ gelassen und wir haben vereinbart, dass wir uns nicht weiter treffen, aber schauen was das Leben so bringt - Ende offen sozusagen. Nach der kurzen "Unterbrechung" waren wir dann noch weitere vier Stunden zusammen, so als ob es die kleine Unterbrechung nicht gegen hätte und spät am Abend, als ich wieder zuhause war, schrieb sie mir u.a. dass ihr Horoskop ihr für September den Beginn einer neuen Beziehung empfehlen würde...

Die Vorvorgeschichte ist kurz:
Erfahrungen dieser Art habe ich bereits mehrfach gemacht

Der Unterschied zwischen Vor- und Vorvorgeschichte: So gut wie mit dieser Frau hat sich das schon lange nicht mehr angefühlt und sie hat mir ziemlich deutlich zu erkennen gegeben, dass sie für sich das ähnlich empfindet.

Ich suche an dieser Stelle auch keinen Rat oder Hilfe sondern gehe ganz entspannt damit um. Was sein soll, das wird sein.

Ich stelle aber die These in den Raum, dass Frauen mit Kindern unterhalb des Teenageralters gerne einen neuen Partner hätten, aber aufgrund der Lebensumstände sehr limitiert sind. Gerade bei mehreren Kindern ist meine Wahrnehmung, dass diese Frauen mit Job und Kindern ein von Montagmorgen bis Sonntagabend eng durchstrukturiertes und durchgetaktetes Leben haben und ein neuer Partner da nur reinpasst, wenn er im Umkreis von wenigen Kilometern wohnt

Für mich als Mann ist es insofern schade, als dass man ja auch hier immer wieder von Frauen liest, die meinen, dass man Mitte vierzig und mit Kindern für Männer nicht interessant sei. Ich selbst stelle mir die Frage, ob ich auf solche Anfragen überhaupt noch reagieren soll.

Vielleicht ist es ja auch so, dass es bei Frauen einfach Momente gibt, in denen der Partnerwunsch stärker ist als in anderen Momenten und die praktischen Konsequenzen aus solchen Konstellationen werden ihnen erst später bewußt?

Viel Spaß beim Austausch von Erfahrungen und beim Diskutieren aber haut Euch bitte frühestens ab Seite 3 die Köpfe ein. ;)
hallo mestalla, ich finde du hast einen schönen schreibstil...
ok. nun zu dem geschriebenen von dir: vor fast 14 jahren war meine tochter 8 jahre alt wie meine ehe beendet war. ich hab ziemlich schnell jemanden kennen gelernt u. meine tochter hat auch gemeint, da ist kein platz für jemand neues. es war ein mann mit therapeutischen hintergrund u. ich habe meiner tochter behutsam gezeigt dass auch ein mann in meinem leben seinen platz haben darf...wir waren auch 60km von einander entfernt...meine tochter u. ich sind nach 2jahren zu ihm gezogen...u. wir haben noch 8 jahre zusammengelebt. er ist leider dann verstorben u. jetzt ist meine tochter 22 jahre u. erinnert sich gerne traurig daran, das wir eine familie waren...
es war nicht immer leicht...aber mit ganz viel respekt voreinander klappt es...
wäre es denn nicht möglich, dass der kurze jeden zweiten sonntag auf mama verzichtet?
fazit: wo ein wille, da ein weg....
 
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Marie1234

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  • #232
wollte erstmal hier bei euch Hallo sagen... gibt es hier alleinerziehende Frauen mit mehreren Kinder /ev. auch mit Babys?/ wie wird das bei Partnersuche thematisiert? was soll man da seitens Partners erwarten?
lg