Mestalla

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@Lilly22
Nimmst Du Drogen oder bist du wirklich so?
 
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tina*

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Ich stelle aber die These in den Raum, dass Frauen mit Kindern unterhalb des Teenageralters gerne einen neuen Partner hätten, aber aufgrund der Lebensumstände sehr limitiert sind. Gerade bei mehreren Kindern ist meine Wahrnehmung, dass diese Frauen mit Job und Kindern ein von Montagmorgen bis Sonntagabend eng durchstrukturiertes und durchgetaktetes Leben haben
Ja, das ist häufig so.
und ein neuer Partner da nur reinpasst, wenn er im Umkreis von wenigen Kilometern wohnt
Das ist sicher hilfreich, aber nicht unbedingt Bedingung.
Der andere Fall ist, dass die Wohnorte auseinander liegen und dabei kann man auch außer Acht lassen ob das nun 50 oder 500 km sind.
Das sehe ich nicht so. Mit 500 km kannst du es ziemlich vergessen, 50 km sind durchaus im Bereich des Machbaren (ich spreche aus Erfahrung ;)). Näher ist natürlich praktischer :).

Ich glaube, der Punkt ist eher, dass die Kennenlernphase langsamer vor sich geht, da weniger "freie Zeit" dafür vorhanden ist. Ob das eine Begleiterscheinung des Onlinedatings ist, weiß ich nicht; ich lese es hier öfter, man trifft sich 3mal und dann ist alles fix, eine Beziehung inkl. Familienanschluss ist da. So ist das in der Realität ja eher nicht, das darf ja wachsen. Ein Kennenlernen zunächst ohne Kinder steht da für mich im Vordergrund. Ich vermute mal, wenn man selbst Kinder hat, ist das Verständnis dafür größer (ich erlebe es aktuell umgekehrt, it’s not always easy o_O).

Dann ist man am Wochenende vielleicht mal hier mal da, aber beide können ihr ganz normalen Wochenendaktivitäten mit oder ohne Kindern nachgehen. Der eine macht dies, der andere das, mal ist mal ein paar Stunden zusammen, unternimmt was mit den Kindern.
Ab wann siehst du dieses Zielbild? Nach 2 Wochen? Drei Monaten? Einem halben Jahr?
Das Leben unterscheidet sich nicht großartig von dem in einem gemeinsamen Haushalt.
Oha. Doch sehr.

Da gibt es ja viele Faktoren, die reinspielen. Ein Patentrezept gibt es wohl hier auch nicht. :)
 
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tina*

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Mir gefällt die Art der Ansprache von Lilly auch nicht so gut, allerdings sind in ihren Beiträgen schon Punkte zu finden, mit denen du dich auseinandersetzen könntest, wenn du wolltest. Du sagst doch, dass du entspannt bist, kannst du das mal so lesen, als wenn es kein Angriff auf dich wäre, und die inhaltlichen Punkte aufgreifen? Oder ist es dir schon durch die Formulierungen zuwider?
Wünschst du statt Diskussion lieber eine Aneinandereihung von Erfahrungen?
We are united in our differences - das ist doch der Vorteil eines Forums. Deine eigene Meinung kennst du ja schon :rolleyes:.
 
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Mestalla

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Mir gefällt die Art der Ansprache von Lilly auch nicht so gut, allerdings sind in ihren Beiträgen schon Punkte zu finden, mit denen du dich auseinandersetzen könntest, wenn du wolltest. Du sagst doch, dass du entspannt bist, kannst du das mal so lesen, als wenn es kein Angriff auf dich wäre, und die inhaltlichen Punkte aufgreifen? Oder ist es dir schon durch die Formulierungen zuwider?
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Die Menschen, die mich kennen, nehmen mich durchweg als selbstreflektiert war und übrigens auch nicht als Weichei oder Träumer.. Die Ergüsse der Foristin sind allerdings eine wilde Ansammlung von Mutmaßungen, Spekulationen, Unterstellungen, Boshaftigkeiten und subtilen Beleidigungen. Wie ich bereits schrieb, ich war bei den beiden Dates dabei und weiß was ich gesagt und gefragt habe und gleiches gilt für meine Datepartnerin. Lilly weiß es nicht aber ihrer Phantasie sind scheinbar keine Grenzen gesetzt.
Beispiel:
Aber gut, vielleicht überlegt dieses Wunderweib ja schon zu lange, weshalb der TE jetzt ausgerechnet für sie ein "Glückgriff" sein sollte? Kinderloser, beziehungsloser Mann um die 50?
Ich sag es mal ganz unverblümt: was soll der Scheiß? Meine Ex-Frau war nach zahlreichen Fehlversuchen endlich schwanger und hat die werdenden Zwillinge in der 10ten Woche verloren und ist daran zerbrochen.
Ich bin "beziehungslos". Ja und? Soll meine Datepartnerin Männer suchen, die in einer Beziehung sind?

Diese Beispiel lassen sich beliebig fortsetzen.

Die Muster ihrer Beiträge sind auch immer gleich. Sie fangen "gut gemeint" an und dann schreibt sie sich in Rage. Was ihr Antrieb ist, weiß ich nicht und anders als sie bin ich mit Unterstellungen immer vorsichtig.
 
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Morgenrot

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Tja, wer lesen und obendrein tatsächlich nicht nur "Bluna" in seinem Kopf spazieren trägt, ist nicht nur klar im Vorteil, sondern kann Dinge, die ihm wirklich wichtig sind, auch angehen, anstatt sich in Illusionen, Träumereien und allein daraus resultierenden, wiederkehrenden Ent-Täuschungen zu verlieren. Du gehörst sich nicht zu jenen, die das "auch können", sonst hättest du nicht einen solchen Beitrag verfassen müssen.

Im Übrigen habe ich im Gegensatz zu deiner bloßen Unterstellung nirgends wo behauptet, dass ich allein hier gesünder tickte.

Fakt ist im hiesigen Fall allerdings, dass die Angebetete des TE ihren Sohn instrumentalisiert, um darüber ihren Problemaufriss zu starten. Das zeugt entweder davon, dass es sich hier um eine wenig gefestigte Persönlichkeit handelt oder eben davon, dass diese in ihrem Gegenüber schon längst ein totales "Weichei" ausgemacht hat, mit dem man Probleme nicht wirklich besprechen kann, da man diesen anderenfalls gleichzeitig dabei pampern müsste.

Wer sein Kind nicht instrumentalisieren, dazu eine gestandene Persönlichkeit ist und diese auch ihm Gegenüber sieht, spricht seine Zweifel an der Geeignetheit des Gegenübers oder seine Zweifel zu irgendwelchen Beziehungsvorstellungen einfach direkt an. Punkt. Damit gibt man seinem Gegenüber -bei echtem Interesse an diesem- auch eine reale Möglichkeit, seine Ansichten/ Lösungsvorschläge hierzu konkret unterbreiten zu können. Aber auch, mal andere Blickwinkel in Augenschein nehmen zu können.

Da die Angebetete, die obendrein bereits älteren Semesters und über 20 Jahre in ihrer Mutterrolle geübt ist, dem noch eins obendrauf setzen musste, indem sie ihren "ach so herrlichen Spruch" zum Horoskop einwirft, kann man sie entweder selbst nicht als gestandene Persönlichkeit ernst nehmen oder sie nimmt den TE eben als potenziellen Partner nicht wirklich ernst. Anders mag man das betrachten können, hätte sie dem TE direkt eröffnet, derzeit noch nicht bereit für eine Beziehung zu sein bzw. lieber erst mal noch andere daten zu wollen, weil sich dabei ggf. was Besseres ergibt.

Für mich liegt die Sache hier ziemlich klar auf der Hand. Und das nicht nur aufgrund der Schilderungen des TE, sondern auch aufgrund dessen Mimi-mi- Reaktionen auf -aus seiner Sicht- unliebsame Beiträge:

Fazit für mich: Hieraus kann keine "gesunde", echte Partnerschaft entstehen. Diese Frau wär für mich (wär ich ein Mann) eine absolute Lachnummer und nicht ernst zu nehmen, weil sie über keine für ihr Alter entsprechende Reife verfügen kann, wenn sie so über ihre Zweifel und Proleme mit mir spricht, diese so angeht!
Hinzu kommt ein weiteres Indiz, nämlich, dass sie behauptet, der Vater (ist es überhaupt "nur" einer oder sind es am Ende 3?) ihrer drei Kinder im Alter zwischen 20 und 9 (!!!), habe kein Interesse an seinem eigenen Nachwuchs. Entweder, war dieser schon immer eine totale "Niete" (was sie dann nicht nur jahrelang geleugnet haben müsste, um dennoch weiter mit diesem Kinder in die Welt zu setzen und an ihrer heilen Welt festhalten zu wollen), die tatsächlich total verantwortungslos sich seiner Elternrolle gegenüber zeigt(e) oder aber auch dieser hatte nie den Arsch in der Hose, um sich gegen eine resolute Frau durchsetzen zu können, die ihn aus seiner Elternrolle drängt. Spricht weder das Eine, noch das Andere für sie!

Und natürlich würde ich in so einem Fall, als Mann, meine Gedanken darauf verschwenden, ob ich ein toller Patchwork- Vater sein könnte, wo der eigene Vater der Kinder ja noch nicht mal seine Rolle im Leben seiner Kinder spielen darf! Da würde ich mich natürlich emotional an fremde Kinder binden wollen, weil das ja so ein geiles Experiment ist, vor allem, wo ich es selbst bis 50 verpasst habe, meinen eigenen Nachwuchs zu haben. Und was schert es mich, sollten die Kinder sich emotional an mich binden?
Mein Experiment ist viel wichtiger, denn: Hauptsache endlich unterm Hut!

Und damit der TE auch bloß kein bisschen nachdenkt, wird ihm hier fleißig bei seinen Träumereien applaudiert. Vermutlich vor allem von allein gelassenen Müttern, die sich nur zu sehr wünschen, dass endlich mal auch wenigstens ein Mann Interesse an ihnen und ihrem eigenen verkorksten Leben zeigt. Um so bedürftiger man ist, um so niedriger werden natürlich auch die Ansprüche an einen Partner/ Mann. Hauptsache: "Beziehung".

Nein, wenn der TE selbst schon von "Anhängsel" schreibt, sollte er sich bei dieser (ach, wie unglücklich, ach wie zufällig) gewählten Formulierung mal lieber selbst hinterfragen, ob er damit nicht sogar (in diesem konkreten Fall) richtig liegt. Schlimm nur, wenn er gleichzeitig selbst arg bedürftig nach einer "Hauptsache endlich Beziehung" schmachtet. Dann verdrängt man nämlich lieber all das, was von Anfang an als problematisch ersichtlich ist und träumt stattdessen lieber seine Wunschbefriedigung daher.

Wär ich an Stelle des TE und tatsächlich an der Frau mir gegenüber interessiert, hätte ich hier längst schon mal nachgehakt, warum der Mann mit ihr 3 (!) Kinder in einer solchen Alterspanne (!) hat und (angeblich) kein Interesse an diesen hat. Wie sich die Kinder damit wohl fühlen mögen und was sie sich überhaupt konkret unter einer neuen Partnerschaft vorstellt. Nicht nur wegen der Entfernung, sondern, weil ich bisher auch völlig "unerfahren" darin bin usw. usf. und es einfach mal ein Fakt ist, dass ich nicht wissen kann, was sie sich hierzu vorstellt.
Und ja, da hätte es mich auch interessiert, wie sie ihren Spruch mit dem Horoskop tatsächlich meint, weil ich dahinter eher verstünde, bei ihr als potenzieller Partner keine Chance zu haben.

Aber nein, lieber schnell die Augen, Ohren und den Mund verschließen, um im gleichen Atemzug über sich selbstherrlich behaupten zu wollen, kein Träumerli zu sein. Könnte einem ja die Illusionen rauben und man könnte das ja als "Makel" oder Kritik an der eigenen Person empfinden... mimimi....

Und da sind wir schon beim nächsten, entscheidenden Punkt, weshalb hier sicher keine "gesunde" Partnerschaft draus erwächst:
Der TE weigert sich, sich der Realtität stellen und sich mit gegebenen Problemen auseinander setzen zu wollen. Im besonderen jenen, die sie ihm aufgeworfen hat. Er verfügt selbst nicht über eine gestandene Persönlichkeit und will sich lieber davon abhängig machen, dass ja sein "Bild über sich selbst" nicht angerüttelt wird und schon gar nicht jenes, das er über die von ihm völlig überidealisierte Frau pflegt. Da ist gar kein Platz für die Realität. Weil man es mit einem argen Angsthasen ("Weichei") zu tun hat.

Wär die Angebetete des TE tatsächlich so ein Wunderweib von Frau und Mutter, gäbe es für ihn doch nichts wirklich "schlimmes" zu befürchten und man könnte ganz "erwachsen" sich den Herausforderungen des Lebens stellen.
Aber gut, vielleicht überlegt dieses Wunderweib ja schon zu lange, weshalb der TE jetzt ausgerechnet für sie ein "Glückgriff" sein sollte? Kinderloser, beziehungsloser Mann um die 50? Mit null Erfahrung über das, was sie seit über 20 Jahren pflegt: Erziehung, Betreuung, Elternrolle, Übernahme von echter Verantwortung nicht nur für sich selbst, langjährige Beziehung usw. usf.? Und nein, da würden nur ganz böse Mamis (Frauen) sich bei ihrer Auswahl einen Kopf darüber machen. Denn die lieben lieben lieber ihre Märchen- Stories, in denen immer irgendwann der "Retter" daher kommt und "alles irgendwie schon gut wird". Da reicht ein liebes Lächeln, ein Date und gut ist, wenn nur beide ihre Äuglein ganz fest zudrücken.
Boha, was du so alles zu wissen glaubst :eek:
Bis jetzt habe ich viele deine langen Beiträge überlesen, hätte ich hier besser auch getan. Vielleicht wirst auch du eines Tages die Situation einer alleinerziehenden Mutter erleben dürfen, da hätte ich gerne noch einmal deine Meinung dazu gehört.
Das ist echt bedenklich, was du so alles aufgrund der wenigen Informationen, die du hier im Forum bekommst, den Menschen, die du nicht kennst, andichtest. :( Auch die Zeit, die du investierst, um deine Interpretation zu schreiben, wäre mir persönlich viel zu schade. .
Ich halte mich eigentlich komplett raus mit solchen Kommentaren wie eben, aber in diesem Fall konnte ich das nicht :oops:
 
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Morgenrot

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  • #68
Im Übrigen hätte mein "junges Kind" sehr wohl ein Mitspracherecht, wenn es darum geht, ob es sich mit meiner Partnerwahl wohl fühlt oder nicht. Wollte ich nur einen ONS oder eine Affaire pflegen, gäbe es hingegen gar keine Berühungspunkte mit meinem Nachwuchs. Und wie sozial isoliert muss man sein, wenn man tatsächlich glaubt, ein junges Kind würde hinter jedem "Frühstückspartner" gleich einen Sex- Lover, anstatt "normale, soziale Kontakte" wahrnehmen? Muss es das dann auch über den männlichen Klempner denken, der in der Küche ein neues Rohr verlegt? Weil da mal "Besuch" im Haus ist?
Ein Kind hat Ohren, versteht was gesagt wird und denkt mit, für den Fall, dass du das nicht weisst. Ein Hanwerker kommt, macht seine Arbeit und geht, ein fremder Mann, der einfach so zu Besuch kommt und den die Kinder noch nie gesehen haben, wird sicher mit viel Neugier betrachtet und es werden von den Kindern Fragen gestellt, ganz klar.
Wenn man verheiratet ist, bekommt man nicht ständig männlichen Besuch, während der Papa nicht da ist, es hat mit sozialer Isolation nichts zu tun. Es wäre ehe bedenkliche, wenn es anders wäre.

Und ja, meinen Partner suche ich wohlüberlegt versteht sich, für mich selbst aus. Er wird nicht als erstes dem Kind vorgeführt, damit es ja oder nein sagen kann.
 
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  • #69
Herz über Kopf oder Kopf über Herz. Das ist immer so eine Sache. Theoretisch gibts halt viele Argumente, die gegen so eine Verbindung stehen. In der Praxis könnte man versuchen, Lösungswege oder Kompromisse auszuloten.
Dann passt es doch letztlich wieder:
Der Kopf versucht Lösungswege zu finden, um dem Wunsch des Herzens bestmöglich entsprechen zu können. Somit sind beide "Instanzen" beteiligt - zum Wohle des Protagonisten. :)
 
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  • #70
Ooch, so schön ist Berlin auch nicht, dass man da Tag und Nacht rumlaufen muss... :rolleyes:
Waaaas? Der Weg mit dir zum Parkhaus im Nobelhotel war echt total schön! ;)
Ich hoffe ja eher, dass ich jemanden finde, der NICHT in Berlin wohnt. Sondern irgendwo schön mit viel Natur.... ;)
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fafner

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  • #72
Wer ... eine gestandene Persönlichkeit ist und diese auch ihm Gegenüber sieht, spricht seine Zweifel an der Geeignetheit des Gegenübers oder seine Zweifel zu irgendwelchen Beziehungsvorstellungen einfach direkt an. Punkt. Damit gibt man seinem Gegenüber -bei echtem Interesse an diesem- auch eine reale Möglichkeit, seine Ansichten/ Lösungsvorschläge hierzu konkret unterbreiten zu können.
Hast Du mit dieser Geschäftsabschlußmethodik schon jemals einen Mann zu einer Beziehung überzeugen können?
 
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Morgenrot

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  • #73
Lilly22 hat mal geschrieben, sie wäre in einer festen Beziehung, meine ich zumindest.
 

Mestalla

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So und nun kommt der Punkt....obwohl sie ihren Kurzen problemlos bei Oma und Opa unterbringen kann, möchte er auch die Sonntage mit Mama verbringen und nicht, dass sie sich mit einem Mann trifft. So hat sie mir das erklärt und auch das Dilemma, das ihr daraus entsteht. Und im Zweifel entscheidet sich die Mutter für das Kind, wofür ich vollstes Verständnis habe.
So, und hier nun mein "Senf":
Der Wunsch des Kindes ist verständlich. Nun ist es an der Mutter zu entscheiden, wie sie damit umgeht. Dies könnte dadurch geschehen, dass sie dem Kind deutlich macht, dass auch sie Wünsche hat (hier im besten Fall: mit dir den einen oder anderen Sonntag zu verbringen). Auch ein 9-jähriger sollte verstehen, dass das Leben häufig aus Kompromissen besteht, dass das Leben kein "Wunschkonzert" ist - und auch andere Menschen Wünsche haben. Vom Willen ein solches Gespräch mit dem Kind zu führen, würde ich auch auf die Bereitschaft bzw. den Wunsch, mit dir mehr Zeit verbringen zu wollen, schließen.

Bezüglich der Zeitenplanung und des "Aufwandes" der für gemeinsame Unternehmungen notwendig ist, sehe ich den größeren Part bei dir, da du offensichtlich die geringeren "Verpflichtungen" zu haben scheinst und möglicherweise schlichtweg flexibler planen und (re-)agieren kannst. Für mich wäre das selbstverständlich, auch wenn ich mir nur vage vorstellen kann, wie sehr eine alleinerziehende Mutter mit drei Kindern ihr tägliches Leben "getaktet" hat.
 
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  • #79
Oder willst du aufs Dorf ziehen? Da kannste aber Pech haben, wo du an einer Fernverkehrsstrasse wohnst, wo sich fast 24 Stunden lang die LKW´ durch quälen. Nichts mit dörflicher und grüner Idylle.
Och, bei mir ist's richtig ruhig - und dennoch Jogging-/Inlineskate- und Rennradstrecke direkt vor der Tür. Flugzeuge sehe ich nur als klitzekleinen schwarzen Punkt am Himmel. Die Bahnlinie hört man nur ganz leise, wenn der Wind "schlecht" steht. Der Wald ist zu Fuß 1 Minute weg. :)
 
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Morgenrot

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  • #80
Für mich wäre das selbstverständlich, auch wenn ich mir nur vage vorstellen kann, wie sehr eine alleinerziehende Mutter mit drei Kindern ihr tägliches Leben "getaktet" hat.

Das geht schon, zumal ihre älteren Kinder in dem Alter sind, in dem sie nicht so viel Zeit mit ihnen verbringen muss, wie es bei den kleineren Kindern der Fall ist.
 
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lisalustig

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  • #86
@lisalustig, Berlin ist nicht grün? Ja, es gibt Ecken hier, da möchte ich auch nicht wohnen, aber Berlin ist die grünste Hauptstadt Europas.
Du hast ja Recht. Ich wohne auch wunderbar grün....
Trotzdem nervt es, wenn man mal in die Stadt will und immerzu Demos und Staus und Sperrungen einem den Spaß verhageln..... Wenn ich dann also nicht mehr in die Innenstadt fahre, kann ich auch woanders wohnen..... Und vor allem mit dem Mann meines Herzens.....in Waldesnähe :):):)
Oder willst du aufs Dorf ziehen? Da kannste aber Pech haben, wo du an einer Fernverkehrsstrasse wohnst, wo sich fast 24 Stunden lang die LKW´ durch quälen.
Na, dahin natürlich nicht! :rolleyes:
 
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  • #87
Du hast ja Recht. Ich wohne auch wunderbar grün....
Trotzdem nervt es, wenn man mal in die Stadt will und immerzu Demos und Staus und Sperrungen einem den Spaß verhageln..... Wenn ich dann also nicht mehr in die Innenstadt fahre, kann ich auch woanders wohnen..... Und vor allem mit dem Mann meines Herzens.....in Waldesnähe :):):)

Na, dahin natürlich nicht! :rolleyes:

Ah, wie haben ein neues Forumspärchen, juuhuuuuu:):):):):):):):)
 

Mestalla

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Bezüglich der Zeitenplanung und des "Aufwandes" der für gemeinsame Unternehmungen notwendig ist, sehe ich den größeren Part bei dir, da du offensichtlich die geringeren "Verpflichtungen" zu haben scheinst und möglicherweise schlichtweg flexibler planen und (re-)agieren kannst. .

Klar. Ist für mich logisch und selbstverständlich.
 
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