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  • #1

Selbstbewusstsein - unendliches Diskussionspotenzial?

Hallo zusammen,

in einem anderen Thread, hat der Meinungsaustausch für mich dazu geführt mich mit der Definition von "Selbstbewusstsein" näher auseinander zu setzen.
Nicht im Bezug auf das Selbstbewusstsein meiner eigenen Person, sondern weil mir auffiel, dass doch jeder Mensch seine eigene Definition von "Selbstbewusstsein" haben kann.
Ich finde das Thema ziemlich spannend. Gerade im Bezug auf Partnerschaft wird dieses Thema häufig angebracht. Bei der Forumssuche nach dem Wort "Selbstbewusstsein", erkannte ich, dass dieses Thema immer wieder an diversen Stellen zu "Diskussionen" führt.

Daher die Idee, mal einen Thread zu generieren, der ausschließlich dazu dient genau darüber zu diskutieren/Meinungen dazu auszutauschen.

Fragt man Onkel Google, so bekommt man folgende Definition:

Selbst·be·wusst·sein
Wörterbuchergebnis für Selbstbewusstsein
/Sélbstbewusstsein/
Substantiv, Neutrum [das]
  1. 1.
    Philosophie
    Bewusstsein (des Menschen) von sich selbst als denkendem Wesen
  2. 2.
    das Überzeugtsein von seinen Fähigkeiten, von seinem Wert als Person, das sich besonders in selbstsicherem Auftreten ausdrückt
    "ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein haben"

Folgende Fragestellungen könnten daher ganz interessant sein:
- Wann mangelt es jemandem an Selbstbewusstsein?
- Wie entsteht Selbstbewusstsein?
- Wann kann Selbstbewusstsein schaden nehmen?
- Welche Indizien gibt es für Selbstbewusste Personen?
- Kann man auch nur "Teil-Selbstbewusst" sein?
und so weiter....

Vielleicht finden sich hier ein paar Foristen, die sich darüber auch austauschen wollen. :)
Oder einfach mal "Ihren Senf" dazu abgeben wollen :rolleyes:
 
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  • #2
Danke @Ailana , Selbstbewusstsein ist für mich eins der zentralen Themen im Leben.
Ich möchte die erste Definition noch etwas erweitern:
Sich über sich selbst bewusst sein mit allen Stärken und Schwächen (und sich damit annehmen).
Nach meiner Erfahrung entwickelt man sein Selbstbewusstsein dann auch gerade dadurch, dass man sich selbst entdeckt, inkl. blinder Flecken.
Definition 2 würde ich erweitern: sich seiner Stärken aber auch Schwächen bewusst sein, diese auch anderen zugestehen und sich selbst gut finden, aber nicht als 'was besseres'.
Selbstbewusstsein kann dann auch nicht schaden.
Ein Indiz ist, wenn jemand andere sein lassen kann und sie nicht ständig abwertet oder in Frage stellt.
 
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*Andrea*

  • #3
Ich glaube, ich bin sehr selbstbewusst. Ausser an einzelnen neuralgischen Punkten, da habe ich Panik, z.T. bewusst, z.T (und dort ist es wohl noch verheerender) blockiert mich die Angst wohl dermassen unbewusst, dass ich mich die ganze Zeit selbst ausboote. Gerade dann, wenn es mir am Wichtigsten wäre. Und da ich normalerweise wohl als sehr selbstbewusst und locker rüberkomme, schnallen das die anderen vermutlich gar nicht. :(:oops::eek:o_O
Meine schlimmste Blockade ist ein Thema, das mich aktuell sehr beschäftigt. Ich versuche da gerade meine intuitiven Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Vielleicht hilft's ja.
 
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  • #4
Mir sagen die leute immer das ich so selbst bewusst bin, was auch gut möglich ist, aber bei vorstellungsgesprächen bin ich meistens unsicher oder jetzt ist es mir 2 mal passiert das ich im krankenstand gekündigt wurde:(

Wenn mir ein mann gefällt bin ich sehr unsicher ob ich ihn ansprechen/ schreiben soll weil ich viel zu oft einen korb bekommen habe.
Aber ich kann noch hoffen, ich schreibe gerade mit einem der weiß das er mir gefällt und er hat gesagt er will mich auch treffenn. :)
 
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  • #5
... , dass doch jeder Mensch seine eigene Definition von "Selbstbewusstsein" haben kann.
:) Von mir kommt nur mein Senf. ^^ "Eigene Definition" triggerte mich und ich hatte irgendwann beschlossen Selbstbewusstsein im engeren Sinne des Wortes zu verwenden, obwohl es in der Bedeutung erhebliche Anteile von Selbstsicherheit beinhaltet.
Selbstbewusst, gleich welche Bedeutung, ist jeder mehr oder weniger und der Begriff ausreichend diffus um ihn mich weniger verwenden zu lassen. Selbstbewusstsein als Begründung für ein Verhalten anzuführen bedingte eine genauere Definition individuellen Selbstbewusstseins und mir ist noch nicht untergekommen, dass das jemand gemacht hätte. Ist ja auch mühsam, aber undefiniert eine Quelle von Missverständnissen. Halte ich auch nicht für notwendig, wenn man ein Problem und seine Wurzeln betrachtet und besser nicht mit dem unterstellenden Begriff Selbstbewusstsein doch recht allgemein poussieren oder keulen oder gar bramarbasieren geht.:p

Mir ist Selbstbewusstsein im Sinne von Reflexion und Selbstsicherheit im Sinne von Stabilitätät sinnvoller. Beides sicher wichtig, mit Wechselwirkung, gemeinsamer Schnittmenge und kann im Resultat entspannen. Wirkt im Umkehrschluss jemand in einem Topic angespannt, kann bezüglich Reflexion und/oder Stabilität etwas im Busch sein. Manchmal sehen andere das besser als man selbst und ein Aufzeigen kann hilfreich sein. Ob und wie das gesehen, angenommen, umgesetzt wird, obliegt jedem selbst. Sporadische Unsicherheiten finde ich völlig normal, betrifft jeden mehr oder weniger, genauso, inwieweit man das zeigen kann oder will.
 
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  • #6
Ich glaube, ich bin sehr selbstbewusst. Ausser an einzelnen neuralgischen Punkten, ...
So ist das m.E. grundsätzlich bei jedem. Mußte ich aber auch erst an mir selbst erfahren. Es hängt sicher auch damit zusammen, wie wichtig jemandem diese Punkte sind.
Meine schlimmste Blockade ist ein Thema, das mich aktuell sehr beschäftigt.
Können wir da behilflich sein?
 
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  • #7
Tolle Anregung @Ailana !
Wenn ich so über meine Definition von "Selbstbewußtsein" nachdenke, wird mir klar, dass ich das Wort mit Extrovertiertheit ähnlich setze.
Denn als "selbstsicher" würd ich mich beschreiben, aber niemals als "selbstbewußt".
"Selbstsicherheit" würd ich demnach mit Introvertiertheit ähnlich setzen.

Das heißt, ich bin mir selbst bewußt und sicher in meinen Entscheidungen. Jedoch möcht ich diese nicht laut rausposaunen und unbedingt durchsetzen wollen oder vor einer großen Menge vortragen. Außer im Forum vielleicht. ;)
 
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  • #11
Tolle Anregung @Ailana !
Wenn ich so über meine Definition von "Selbstbewußtsein" nachdenke, wird mir klar, dass ich das Wort mit Extrovertiertheit ähnlich setze.
Denn als "selbstsicher" würd ich mich beschreiben, aber niemals als "selbstbewußt".
"Selbstsicherheit" würd ich demnach mit Introvertiertheit ähnlich setzen.
Ich gehe da voll mit :) So sehe ich das auch. Wobei ich denke das, auch alles zusammen geht. Jemand mit einem selbstbewussten Äußeren und einem selbstsicheren Inneren. Oder? Man kann ja so gesehen auch introvertiert und extrovertiert gleichzeitig sein. Extrovertiert in Punkto Offenheit und Introvertiert in Punkto Gefühle? Oder verknotet sich da gerade mein Kopf und das geht gar nicht?o_O:D
 
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  • #12
Selbstbewusstsein
Selbstsicherheit
Selbstwertgefühl
Nichts davon lässt sich definieren, oft schwingen Vorstellungen von Dominanz mit. In der Philosophie ging und geht es um Selbsterkenntnis.
 
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Observer

  • #13
mein Senf:
Selbstbewusstsein: sich selber kennen. Seine Stärken und Schwächen und Potential.
Selbstwert: seinen Wert kennen, man ist nicht minder wert als andere trotz Fehler
Selbstvertrauen: vertrauen auf seine Fähigkeiten und Stärken, die man durchs Selbstbewusstsein ja kennt
Selbstsicherheit: das Resultat von oben;)
 
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  • #14
/Sélbstbewusstsein/
Substantiv, Neutrum [das]
  1. 1.
    Philosophie
    Bewusstsein (des Menschen) von sich selbst als denkendem Wesen
  2. 2.
    das Überzeugtsein von seinen Fähigkeiten, von seinem Wert als Person, das sich besonders in selbstsicherem Auftreten ausdrückt
    "ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein haben"
Wenn man sich die beiden Bedeutungen bewusster machen will, dann hilft es, mal einen Blick ins Englische zu werfen. Dort gibt es für die beiden Kernbedetungen jeweils ein getrenntes Wort: self consciousness und self confidence, letzteres wäre im Deutschen auch mit Selbstvertrauen zu übersetzen, aber wir benutzen Selbstbewusstsein für beides.
 
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  • #15
Wenn mir ein mann gefällt bin ich sehr unsicher ob ich ihn ansprechen/ schreiben soll weil ich viel zu oft einen korb bekommen habe.
Für mich ist die erste Bedeutung, "Sich seiner selbst bewusst sein", einschließlich solcher Unsicherheiten, sie bewusst wahrnehmen und annehmen, fast schon notwendige Voraussetzung für ein (gesundes) Selbstbewusstsein nach der zweiten Bedeutung. Erst, wenn ich mir meiner selbst bewusst bin kann ich mit Selbstvertrauen auftreten. Wer sich bewusst macht, dass sie oder er unsicher ist, weil es schön häufiger einen Korb gab wirkt danach nur noch halb so unsicher (die Unsicherheit in Bezug auf die eigene Unsicherheit ist ja weg) -- und bekommt in der Folge vielleicht auch positiveres Feedback.
 
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  • #16
mein Senf:
Selbstbewusstsein: sich selber kennen. Seine Stärken und Schwächen und Potential.
Selbstwert: seinen Wert kennen, man ist nicht minder wert als andere trotz Fehler
Selbstvertrauen: vertrauen auf seine Fähigkeiten und Stärken, die man durchs Selbstbewusstsein ja kennt
Selbstsicherheit: das Resultat von oben;)
Wobei die Reihung mir wichtig wäre: Selbstbewusstsein, sich seiner selbst bewusst sein ist Voraussetzung dafür seinen Wert zu kennen. Und wenn ich meinen Wert, auch in Relation zu anderen, erkannt habe kann ich mir selbst vertrauen.
 
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  • #18
@Ailana Alle drei Begriffe werden oft nicht nur beschreiben, sondern wertend gebraucht. Selbstbewusst ist dann jemand, der sich seiner bewusster ist als andere, selbstsicher jemand, der sich seiner sicherer ist als andere, und Selbstwertgefühl hat jemand, der das Gefühl hat, mehr wert zu sein als andere. Attribute dieser Art werden oft Alphatieren zugeschrieben. In gewissen Situationen haben Alphatiere die auch, in vielen anderen unterscheiden sie sich von Anderen aber darin, Selbstzweifel besser auszuhalten.
 
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  • #19
Hallo zusammen,

in einem anderen Thread, hat der Meinungsaustausch für mich dazu geführt mich mit der Definition von "Selbstbewusstsein" näher auseinander zu setzen.
Nicht im Bezug auf das Selbstbewusstsein meiner eigenen Person, sondern weil mir auffiel, dass doch jeder Mensch seine eigene Definition von "Selbstbewusstsein" haben kann.
Ich finde das Thema ziemlich spannend. Gerade im Bezug auf Partnerschaft wird dieses Thema häufig angebracht. Bei der Forumssuche nach dem Wort "Selbstbewusstsein", erkannte ich, dass dieses Thema immer wieder an diversen Stellen zu "Diskussionen" führt.

Daher die Idee, mal einen Thread zu generieren, der ausschließlich dazu dient genau darüber zu diskutieren/Meinungen dazu auszutauschen.

Fragt man Onkel Google, so bekommt man folgende Definition:

Selbst·be·wusst·sein
Wörterbuchergebnis für Selbstbewusstsein
/Sélbstbewusstsein/
Substantiv, Neutrum [das]
  1. 1.
    Philosophie
    Bewusstsein (des Menschen) von sich selbst als denkendem Wesen
  2. 2.
    das Überzeugtsein von seinen Fähigkeiten, von seinem Wert als Person, das sich besonders in selbstsicherem Auftreten ausdrückt
    "ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein haben"

Folgende Fragestellungen könnten daher ganz interessant sein:
- Wann mangelt es jemandem an Selbstbewusstsein?
- Wie entsteht Selbstbewusstsein?
- Wann kann Selbstbewusstsein schaden nehmen?
- Welche Indizien gibt es für Selbstbewusste Personen?
- Kann man auch nur "Teil-Selbstbewusst" sein?
und so weiter....

Vielleicht finden sich hier ein paar Foristen, die sich darüber auch austauschen wollen. :)
Oder einfach mal "Ihren Senf" dazu abgeben wollen :rolleyes:
Es ist ein schmaler Grat zwischen Selbstbewusstsein und Arroganz.
Jemand, "der weiss, was er will" ist häufig ein rücksichtsloser Mensch, der über Leichen geht. Solche Menschen sind oft auch ... selbstbewusst.
Oft stellen Leute ihr angebliches Selbstbewusstsein in den Vordergrund, die genau das Gegenteil sind.
Demut und Selbstkritik sollten mehr Verbreitung finden.
 
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  • #20
Es ist ein schmaler Grat zwischen Selbstbewusstsein und Arroganz.
Jemand, "der weiss, was er will" ist häufig ein rücksichtsloser Mensch, der über Leichen geht. Solche Menschen sind oft auch ... selbstbewusst.
Oft stellen Leute ihr angebliches Selbstbewusstsein in den Vordergrund, die genau das Gegenteil sind.
Demut und Selbstkritik sollten mehr Verbreitung finden.
Ja, da finde ich was @WolkeVier meinte, die Definition 2 zu erweitern sehr passend.
Definition 2 würde ich erweitern: sich seiner Stärken aber auch Schwächen bewusst sein, diese auch anderen zugestehen und sich selbst gut finden, aber nicht als 'was besseres'.
Selbstbewusstsein kann dann auch nicht schaden.
Ein Indiz ist, wenn jemand andere sein lassen kann und sie nicht ständig abwertet oder in Frage stellt.
 
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  • #21
Für mich hat Selbstbewusstsein, mit mir selbst zutuen. Das kann mir keiner geben. Schon garnicht ein romantischer Partner. In der Vergangenheit lief ich diesem Irrglauben hinterher und wurde immer wieder enttäuscht und wirkte somit auch verzweifelt und unattraktiv auf andere. Ich würde jetzt sagen: Selbstbewusstsein hat einfach mit Dingen zu tuen, die ich gut kann. Erfolg und Zufriedenheit im Beruf und mit den Hobbies. Vielleicht noch im Umgang mit Freunden und Familien. Durch Wiederholung wird man besser und wenn die Dinge sich "verselbstständigen", dann entsteht Selbstbewusstsein bei einer bestimmten Sache. Ich kann aber niemals rundum selbstbewusst sein. Da ich nicht alles kann und nicht in allen Bereichen erfolgreich bin.
 
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  • #22
Um so etwas mache ich mir gar keine Gedanken!
 
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  • #24
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  • #25
Selbstbewusstsein kann auch sehr leise sein. Wenn man mit sich selbst und seinen Möglichkeiten Frieden schließt und überhaupt kein Grund besteht, damit nach außen rumzuprotzen....o_O
 
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  • #26
Gemein ist immer, wenn sehr empathische, liebenswerte Menschen trotz ihrer Stärken ständig mit sich hadern und einfach nicht kapieren, was für Goldstücke sie sind - und andere Idioten meinen, sie wären die Wucht in Tüten und raffen einfach nicht, dass sie nicht selbstbewusst, sondern einfach nur total verblendet sind.. ich kenne da ein paar fürchterliche Beispiele...
Tja, und was bringt uns das jetzt ?! :(
 
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  • #28
Gemein ist immer, wenn sehr empathische, liebenswerte Menschen trotz ihrer Stärken ständig mit sich hadern und einfach nicht kapieren, was für Goldstücke sie sind - und andere Idioten meinen, sie wären die Wucht in Tüten und raffen einfach nicht, dass sie nicht selbstbewusst, sondern einfach nur total verblendet sind.. ich kenne da ein paar fürchterliche Beispiele...
Tja, und was bringt uns das jetzt ?! :(
Was uns das bringt? Die Erkenntnis, dass andere Menschen auch zu dieser Erkenntnis gelangt sind :)
 
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  • #29
Wie ist es mit dem Mut zur Schwäche?
Wenn mir jemand erzählt: " Ich habe keinen Führerschein und fahre kein Auto." Wenn er dann andere Dinge erzählt, die er macht und die er kann,
zeigt es ein ausgewogenes Bild des Menschen und kommt bei mir selbstbewusst rüber.
 
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