Beiträge
1.230
Likes
1.528
  • #33
Die meisten Frauen laufen in Jeans und T-Shirt rum, jedenfalls hier in Berlin. Somit fühlen sich viele in ihrer Gruppe wohl.
Die Überschrift dieses Threads heißt doch Sei, wie du bist - oder? Wenn sich also eine Kollegin (oder auch in einer anderen Gemeinschaft) nicht so kleidet, wie der Rest, dann ist Diejenige automatisch suspekt und wird ausgegrenzt. Warum ... sie ist doch vielleicht einfach sie selbst. Jemand zu akzeptieren, wie er/sie ist, scheint doch ein großes Problem in unserer Gesellschaft zu sein (leider).
 
Beiträge
2.460
Likes
1.727
  • #36
Irgendwann hast du dich für deinen Job entschieden. Für diesen Arbeitsplatz.
Durftest du damals du sein?
Wenn ein Job zu Beginn nicht passt, bleib ich da nicht. Wenn ein Mann zu Beginn nicht passt, bleib ich da auch nicht.
Unabhängig von Branche, Land, Stadt, Alter. Ist nicht der leichteste Weg, aber der einzig gehbare, der mich trägt. Wenn mir etwas keinen Spaß macht, bin ich dabei nie gut. Darauf kann Mann und Firma verzichten. Ich verzichte dafür auf Frust. :D
Wenn der Platz, an dem ich bin, der falsche für mich ist, ist keinem geholfen. Wenn ich wo nicht ich sein darf, gehör ich dort nicht hin. Ich nehme nur auf etwas Rücksicht: auf mich! Mir muss es gut gehen. Ich muss mich wohlfühlen. Ich muss Spaß haben. Ja, ich bin Egoist. Und darf dabei immer ich sein. :p:D
Zuschauen, wenn was nicht mir entsprechend läuft und ich es nicht ändern kann, tu ich nur kurz. Hab gerade beruflich so was mit einer neuen Kollegin. Aber die sägt an ihrem eigenen Ast und dann ist alles wieder schön.
Prinzipiell eine gesunde Einstellung. Wenn Du dies aber so knallhart durchziehst ... kannst Du nur Dein eigener Chef sein. :D
Kompromisse nennt sich die andere Seite ... ;)

Ich unterscheide zwischen Beruf und Privat. Im Beruf gibt es Vorgaben - da kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Alles gut; ich habe es nicht zu verantworten. Beruflich muss ich im Takt funktionieren ... Dafür bekomme ich gutes Geld. Ob es eine Kollegin oder Kollege ist - welche(r) mich von der Seite anmacht? Egal! Ich muss hier keinen heiraten. Selbst ein Bier abends nach der Arbeit ist da nicht drin. Während der Arbeitszeit ist es etwas Anderes. Bekomme ich ja bezahlt. Ich habe mir abgewöhnt Gedanken über Dinge zu machen, die ich nicht ändern kann. Fahre damit deutlich besser.

Privat habe ich die Zügel in der Hand ... :)
 
Beiträge
15.227
Likes
7.648
  • #39
Irgendwann hast du dich für deinen Job entschieden. Für diesen Arbeitsplatz.
Durftest du damals du sein?
Wenn ein Job zu Beginn nicht passt, bleib ich da nicht. Wenn ein Mann zu Beginn nicht passt, bleib ich da auch nicht.
Unabhängig von Branche, Land, Stadt, Alter. Ist nicht der leichteste Weg, aber der einzig gehbare, der mich trägt. Wenn mir etwas keinen Spaß macht, bin ich dabei nie gut. Darauf kann Mann und Firma verzichten. Ich verzichte dafür auf Frust. :D
Wenn der Platz, an dem ich bin, der falsche für mich ist, ist keinem geholfen. Wenn ich wo nicht ich sein darf, gehör ich dort nicht hin. Ich nehme nur auf etwas Rücksicht: auf mich! Mir muss es gut gehen. Ich muss mich wohlfühlen. Ich muss Spaß haben. Ja, ich bin Egoist. Und darf dabei immer ich sein. :p:D
Zuschauen, wenn was nicht mir entsprechend läuft und ich es nicht ändern kann, tu ich nur kurz. Hab gerade beruflich so was mit einer neuen Kollegin. Aber die sägt an ihrem eigenen Ast und dann ist alles wieder schön.
Wow, wenn du es dir finanziell leisten kannst und schnell einen neuen gut bezahlten Job findest, wo du deine Kinder gut damit finanzieren kannst......
 
Beiträge
15.227
Likes
7.648
  • #40
Die Überschrift dieses Threads heißt doch Sei, wie du bist - oder? Wenn sich also eine Kollegin (oder auch in einer anderen Gemeinschaft) nicht so kleidet, wie der Rest, dann ist Diejenige automatisch suspekt und wird ausgegrenzt. Warum ... sie ist doch vielleicht einfach sie selbst. Jemand zu akzeptieren, wie er/sie ist, scheint doch ein großes Problem in unserer Gesellschaft zu sein (leider).
Gut erfasst:). Daher gibt es auch so viele "graue Mäuse".
 
Beiträge
2.460
Likes
1.727
  • #41
M

MaryCandice

  • #42
Ich tippe genau auf das Gegenteil ... Den Kunden interessiert Dein Produkt. Ob Du als Chef in moralischer Verantwortung ggü. Deinen Mitarbeitern stehst oder Sie tyrannisierst, ist dem Kunden egal, wenn Qualität und Preis stimmen ... Es sei denn, es käme zum Imageschaden des Kunden, weil er Dein Produkt kauft ...
Anders rum. Chef will Produkt an den Mann bringen. Da musst die Mentalität eines Sessels aufbringen und mit jedem Arsch zurechtkommen.
Ein Chef, der Kunden vergrault, weil er ihre Persönlichkeit nicht mag, ist auch imageschädigend.
Außer der Betrieb ist schon so groß, dass der Chef mit dem Geschäft gar nicht mehr viel zu tun hat. :D
Wow, wenn du es dir finanziell leisten kannst und schnell einen neuen gut bezahlten Job findest, wo du deine Kinder gut damit finanzieren kannst......
Jedenfalls prostituiere ich mich nicht. Kein Geld der Welt hält mich in einem Job, der mir keinen Spaß macht, weil ich das Geld brauche. Es gibt schlechte Tage ja, aber auf Dauer Frust und Katzbuckeln?
Warum im Job ein Weichei sein und bei Partnersuche beinah kompromisslos? Es steht jedem frei, sich auch beruflich zu verwirklichen. Flexibilität heißt das Schlagwort. Und zu wissen, was und wer man ist.
Wenn Geld alles ist, was Sie wollen, dann sollen Sie auch nichts anderes bekommen, außer Geld! :D
Wer hat's gesagt?:p
 
Beiträge
15.227
Likes
7.648
  • #43
[QUOTE="MaryCandice, post: 315550, member: 21032"
Warum im Job ein Weichei sein und bei Partnersuche beinah kompromisslos? Es steht jedem frei, sich auch beruflich zu verwirklichen. Flexibilität heißt das Schlagwort. Und zu wissen, was und wer man ist.
Wenn Geld alles ist, was Sie wollen, dann sollen Sie auch nichts anderes bekommen, außer Geld! :D
Wer hat's gesagt?:p[/QUOTE]

So früh am Sonntagmorgen wieder überheblich:rolleyes:.....
 
  • Like
Reactions: XX
Beiträge
2.460
Likes
1.727
  • #44
Anders rum. Chef will Produkt an den Mann bringen. Da musst die Mentalität eines Sessels aufbringen und mit jedem Arsch zurechtkommen.
Ein Chef, der Kunden vergrault, weil er ihre Persönlichkeit nicht mag, ist auch imageschädigend.
Außer der Betrieb ist schon so groß, dass der Chef mit dem Geschäft gar nicht mehr viel zu tun hat. :D
"Der Kunde ist König" kommt nicht von ungefähr. ;) Solche Talente muss jemand schon mitbringen. Sicherlich mag es Firmen geben, wo auch die Kunden Schlange stehen. Ist aber eher die Ausnahme: Chateau Petrus wäre so eine ...