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  • #91
Was habt ihr denn von diesen Verunglimpfungen? Wem bringt es was? Das ist doch alles komplett sinnlos.
 
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  • #92
Dieses sogenannte Bodyshaming ist, egal in welche Richtung, überflüssig, verletzend und unangebracht.
Nicht jeder Dicke fühlt sich unwohl in seinem Körper und nicht jeder Schlanke fühlt sich -nur aufgrund dessen- automatisch wohl.
 
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fleurdelis*

  • #94
Die fette Sau hört sich anders an als der Hungerhaken.
Das ist wie die Wahl zwischen Pest und Cholera .... man braucht beides nicht ....

Es ging für mich nur um die Frage, dass frau auf ihren schlanken Körper angesprochen wird. Dazu zählt für mich auch, wenn zB jemand sagt "Ach komm, iss doch ruhig davon was, du kannst es dir doch leisten!" Oder vielleicht sogar: "Du kannst ruhig paar KG mehr vertragen!", wobei ich ja da schon ausgeführt habe, dass das grenzwertig sein kann.
"Anfeindungen" sind imho etwas ganz anderes, und möglicherweise ist ein Problem, dass manche dieser o. g. Bemerkungen fälschlicherweise als solche verstanden werden.
.... meine allerehrlichste, aber nicht höfliche Antwort: ich fühle mich gerade in meiner Intelligenz beleidigt .... da dies jedoch nicht nachweisbar ist: du windest dich hier raus, und schiebst auch noch dem Leser die Schuld in die Schuhe .... geht gar nicht. Da ist mir die gnadenlose Offenheit von @Pit Brett lieber .... die ist wenigstens verlässlich.
 
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  • #97
Häufig wird aufgrund des Aussehens ja auch auf die innere Einstellung zum Leben geschlossen.
Einer "fetten Sau" unterstellt man u.U. auch gerne einen rücksichtslosen und nachlässigen Umgang sowohl mit seinem Körper, als möglicherweise auch mit seiner Umwelt. Auch Maßlosigkeit wird womöglich damit assoziert - nicht nur ernährungstechnisch.
Und dass sich sowohl "Korpulente" als auch sehr schlanke Menschen in ihren jeweiligen Körpern mal mehr, mal weniger wohl fühlen, ist wohl unstrittig.
Nur bei den "Beleibteren" könnte ich mir eher vorstellen, dass dies nicht nur aufgrund der Sichtweise anderer auf die eigene Erscheinung, sondern auch mit der tatsächlichen eigenen Befindlichkeit zu tun haben mag, z.B. bei Themen wie:
- Kurzatmigkeit
- Gelenkschmerzen
- starkes Schwitzen
- schnelle Erschöpfung bei Anstrengungen
usw.
 
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  • #99
Tja, man findet immer eine der Ausnahmen von der Regel. Solange der Mann weiterhin in der Bewegung bleibt und seinen "Halteapparat" durch z.B. Tanzen trainiert, mag alles o.k. sein. Aber auch dieser Herr wird irgendwann "ruhiger" werden - und dann werden bei einem höheren Körpergewicht die "Mallaisen" im Alter eben etwas früher einsetzen oder möglicherweise etwas intensiver ausfallen als bei "Normalgewichtigen".
 
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  • #100
Sättigungsgefühl fällt bei Chips, Schokolade & Co. auch äußerst schwer, oder? ;)
Hmm, bei Chips und Schokolade fällt's mir recht leicht, ich kann durchaus eine Tüte Chips aufmachen und bei Bedarf in zehn Minuten inhalieren oder nach fünf Chips mit "Hmm, das reicht für heute" wieder weglegen, und zwar völlig unbewusst.

Bei Fruchtgummi und dergleichen versagt dieser Mechanismus aber, wenn ich damit einmal angefangen habe höre ich erst wieder auf, wenn wahlweise der Vorrat erschöpft oder mir in der Tat schon mehr oder weniger schlecht ist.
 
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  • #101
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  • #102
Och da könnte ich Dir gern helfen und Dich vor Magenschmerzen bewahren, ich steh ebenfalls auf dieses Gummifruchtzeugs. ;-)
Der Witz ist, dass das auch bei Zeugs so ist, welches ich gar nicht soo gut finde. Im Gegenteil: Bei richtig leckerem Zeug, gutes Weingummi beispielsweise, kann ich durchaus aufhören bevor's wirklich zu viel wird, bei profanen Gummibärchen ist die Tüte hinterher aber definitiv leer.
 
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  • #103
Ich sag nur: Lachgummis.
Yammi!
Tja dann muss ich eben an der Kasse direkt hinter Dir stehen und unbemerkt die Gummibärchen von Deinem Einkaufswagen stibitzen. Wenn Du deren Fehlen erst zuhause bemerkst, gehst Du bestimmt nicht nochmal zurück;-)
 
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  • #105
Ts ts wer schleppt denn das fiese Zeug bitte an, das ist ja unerhört. Ist doch grade Fastenzeit ;-)
Ach so, Ewigkeiten her. Also vier Wochen...
 
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  • #106
Ich glaub´ das letzte Mal wo ich einen "Fruchtgummi" probierte war im Kindesalter vor etwa 30 Jahren. Heutzutage würde es mir sofort den Appetit verderben. Meine jetztigen Lieblingssnacks sind Kale-Chips (getrockneter/gewürzter Grünkohl), angekeimte/aktivierte Nüsse, Rohkost-Pralines (aus hauptsächlich ganzen gemahlenen rohen Bohnen) und pikante Tomaten-Salsa mit gutem Olivenöl und Gewürzen angereichert.

Nicht neu dass ich fast keine Leute auf PS vorfinde die passend zu meinem Stil sind, allerdings nur "fast".

Noch was zum diesen Energy Drinks die anscheinend helfen zuzunehmen, ich möchte nun doch meinen Mund öffnen: Ich halte das alles für leere Werbeversprechen von einem total überteuerten Produkt welches gar als "Alleinnahrung" angepriesen wird, dabei bietet es kein vollständiges Nährstoffspektrum (vollständiges Mineralstoffspektrum wären z.B. über 70 Mineralien) und bietet mit den künstlich zugefügten Mikronährstoffen eine tiefe Bioverfügbarkeit. Die zugesetzten Öle sind raffiniert und daher minderwertig, dazu viele die Leber/Nieren belastenden Zusatzstoffen. Ich empfehle besser auf natürliche kalorienreiche Nahrung zuzugreifen z.B. Hanfsamen und angekeimte Nüsse, die haben pro 100g auch bedeutend mehr Kalorien (bereits 100g Baumnüsse bieten mehr Kalorien als 3x 200ml Drink auf einmal). Abrunden kann man es mit reinem Fruchtsaft, erhöht die Verdaulichkeit und ergänzt Vitamine. Sollte jedoch keine Alleinnahrung sein sondern ergänzend zum üblichen Essen.
 
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  • #111
Frag mich nur wie das nun genau gemeint war. Manchmal finde ich es förderlich bei dir den Nerv einer Haarwurzel auszutesten.
 
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  • #112
Frag mich nur wie das nun genau gemeint war. Manchmal finde ich es förderlich bei dir den Nerv einer Haarwurzel auszutesten.
Na, weil die Figur nicht vom Körpergewicht abhängig ist.
Schon gar nicht, wie wir auf andere Menschen wirken. Welche Ausstrahlung wir haben.
Die Diskussion um das Gewicht ist daher sinnlos (weil wir nicht wissen, wie die Menschen tatsächlich aussehen).
Selbst mit einem BMI im Bereich "Untergewicht", kann man fett sein, nämlich dann, wenn die Person dennoch viel Fett hat und vergleichsweise kaum Muskelmasse. Man nennt das auch skinny-fat. Die Diskussion ist irrational.

Gesundheit definiert sich über die Körperdefinition, nicht über das Gewicht.
Beides ist in unserer heutigen Gesellschaft kein Ideal: Schwabellig und optisch fett sein, aber auch optisch dünn und gleichzeitig fett sein. Beides ist nicht mit "gesund" konnotiert.
Skinny fat bedeutet, dass man zwar dünn ist, aber keine Körperdefinition besitzt. Konkret: Hängearsch und bei Frauen Hängebusen, sowie schlechte Muskulatur und Bindegewebs-Defizite, welche oft auf Radikal-Diäten und Hungern zurückzuführen sind. Ohne Foto/Bild/Kontur kann man gar nix aussagen. Ein Mensch der laut BMI untergewichtig ist, kann genauso schrecklich aussehen, wie jemand, der laut BMI übergewichtig ist.

Die TS kam mir so vor, als würde sie nach Bestätigung suchen. Aber nur ein Eindruck. Meine Vermutung: Sie hat ein Problem. Entweder hungert sie, oder sie hat Bulemie, oder andere Ernährungs-Erkrankungen. WEIL andernfalls schreibt man sowas nicht in einem Forum. Das ist Suche nach Bestätigung.
Deswegen das Zitat von dir: "ist doch alles komplett sinnlos"
Solche Diskussionen sind einfach sinnlos.
 
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  • #113
Hmmm, da ist schon was dran. Man muss effektiv erst die nackte Figur sehen bevor brauchbar Aufschluss über den Körper gemacht werden kann. Diesbezüglich sehe ich meine Figur als top an, hier zeige ich mich gerne "ungeschminkt". Muskulös bin ich aber fast nur an den Beinen, ansonsten eher feminim. Knochen sind stark, das hilft sehr weil ich hatte noch nie Rückenprobleme oder ähnliches.

Ich denke auch dass der TE eher Bestätigung für ihre Angehensweise oder Zustand wollte, diesbezüglich kann ich einmal mehr sagen: Ernährungsverhalten zwar komisch aber daran würde sich kein Mann der einem wirklich liebt stören. Es gibt immer auch Raum zur Veränderung.
 
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  • #114
Selbst mit einem BMI im Bereich "Untergewicht", kann man fett sein, nämlich dann, wenn die Person dennoch viel Fett hat und vergleichsweise kaum Muskelmasse. Man nennt das auch skinny-fat.
Deshalb ja auch der neuere Ansatz des WTHR, da wird das ("gefährliche") Bauchfett viel eher berücksichtigt. Anhand dieser Angabe kann man sich jedoch eher ein Bild vom Leibesumfang in Proportion zur Körpergröße machen. Die konkrete Gewichtsverteilung und das äußere Erscheinungsbild lassen sich dennoch anhand von Zahlen nicht darstellen.
 
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  • #115
Man muss effektiv erst die nackte Figur sehen bevor brauchbar Aufschluss über den Körper gemacht werden kann. Diesbezüglich sehe ich meine Figur als top an, hier zeige ich mich gerne "ungeschminkt". Muskulös bin ich aber fast nur an den Beinen, ansonsten eher feminim.
Das heißt, du hast sehr kräftige Waden und kleine Brüste - oder wie? :p
Damit Frau meine Figur richtig "einschätzen" und beurteilen kann, gehe ich am WE jetzt auch immer nackt aus dem Haus. Ich bin zwar noch nicht angesprochen worden, aber immerhin gucken viel mehr Frauen als früher.........:eek:
 
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  • #117
Ach, geh doch einfach in die Badi oder sonstwo ans Wasser, dann brauchts kein Figur-Ersatz namens Kleidung.
 
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  • #119
Ich bin schon immer, von Natur aus, sehr schlank gewesen. Mein Körperbau ist extrem feingliedrig und zart. Leider bedeutet das auch, dass ich untergewichtig bin. Wenn ich nicht aufpasse, fällt mein Gewicht auf unter 50 Kilo bei einer Grösse von 1.74. Wenn ich mich sehr „anstrenge“ schaffe ich es auf 53-55 Kilo.
Mit diesen Werten (50kg/1,74m), umgerechnet in den Body-Mass-Index (16,5) giltst du als Frau altersunabhängig jedenfalls als (stark) untergewichtig, was durchaus einer fachmedizinischen Kontrolle bedarf.
Das ist doch aber der springende Punkt. Schlank sein entspricht dem Ideal und wird der Mehrheit gefallen. Warum also sollte man zunehmen (wenn man nicht untergewichtig ist)? Ich glaube, dass der "Markt" für schlanke Frauen mit kleinen Brüsten und flacherem Hintern nicht kleiner ist als für alle anderen Frauen.
Unabhängig eines "Marktes für schlanke Frauen" bzw. etwaiger "Fantasien" dahingehend, aber hier ist der BMI mit 16,5 nach wissenschaftlichen Kriterien eindeutig im anorektischen Bereich (< 17,5) und das kann bzw. ist bekanntlich gefährlich.
Schlank sein ist einerlei (ist ein Mann/eine Frau mit BMI 20-22 auch), aber 16,5 (wie hier), ist eindeutig zu wenig.
 
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  • #120
Mit diesen Werten (50kg/1,74m), umgerechnet in den Body-Mass-Index (16,5) giltst du als Frau altersunabhängig jedenfalls als (stark) untergewichtig, was durchaus einer fachmedizinischen Kontrolle bedarf.
Offensichtlich ist dir folgendes entgangen
Mein Arzt bestätigt mir top Blutwerte und eine super Gesundheit.
 
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