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  • #512
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apfelstrudel

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  • #513
Da ist glaub schon bisschen was dran. Ich würde sagen, weil die, die "es wert sind", gejagt werden. Sie sind es gewöhnt.
Irgendwie stößt mir der Wertigkeitsduktus auf. Schon länger. Ähnlich dem Verdienensduktus.
... die beherrschen die regeln einfach besser. dem gejagten dann noch das gefühl zu geben es zu brauchen gejagt zu werden. davon abhängig zu sein, sich darin verlieren zu können, in dem spiel.
ein ständiges geben und nehmen, ein sich interessant machen für den partner, über tage hinweg, über wochen, monate, jahrzehnte hinweg.... niemals die lust am spiel zu verlieren und die regeln zu verschieben... die waage zu halten. nicht penibel, nur so ca. immer ein leichter überhang, mal da, mal dort....
hm...
ist das denn so schwer zu verstehen?
und doch tun sie alle bockig erbsenzählen....
 
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  • #514
Irgendwie stößt mir der Wertigkeitsduktus auf. Schon länger. Ähnlich dem Verdienensduktus.
Nachvollziehbar. Ich hab's extra in "" gesetzt, da ich es von @apfelstrudel übernommen habe und nich unbedingt eine erneute Diskussion starten wollte.
Genau genommen ist es aber halt so, dass es Menschen gibt, die zu jagen wir für wert (oder eben nicht) erachten. So, wie es Menschen gibt, um die zu kämpfen wir für wert (oder eben nicht) erachten.
 
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  • #523
Weil die, die es wert sind, gejagt werden wollen...
Einen Zusammenhang zwischen Luschigkeit bei der Kontaktaufnahme und dem "Wert-Sein" konnte ich noch nicht feststellen.
Die anderen sind vielleicht nur bedürftig und verzweifelt, deswegen klammern sie sich an jedes härchen, das ein tolles männerprofil hergibt und bemühen sich um ein ansprechendes anschreiben hinzubekommen...
Aus einem ansprechenden Anschreiben auf Verzweiflung und Bedürftigkeit zu schließen halte ich für gewagt. Und letztlich ist man ja beim OD, um ein Bedürfnis zu befriedigen.
 
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  • #524
Da ist glaub schon bisschen was dran. Ich würde sagen, weil die, die "es wert sind", gejagt werden. Sie sind es gewöhnt.
Ich weiß nicht, ob @Baudolino jetzt noch da ist, aber mir scheint, der Unterschied zwischen "etwas so tun, wie man's gut findet" und "etwas so tun, wie's gut funktioniert" ist ihm nicht wichtig.
"Authentisch" aber erfolglos. :rolleyes:
Ich lese hier immer wieder auch von anderen Wegen, die erfolglos sind.
"Unauthentisch" zu sein funktioniert offenbar auch nicht so gut.
Egal wie man es macht - Alles kann richtig oder falsch sein; hängt halt vom Gegenüber ab.
 
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  • #525
Genau genommen ist es aber halt so, dass es Menschen gibt, die zu jagen wir für wert (oder eben nicht) erachten. So, wie es Menschen gibt, um die zu kämpfen wir für wert (oder eben nicht) erachten.
Eine wesentlich Eigenschaft, die mich movtiviert, mich um eine Frau zu bemühen (nicht zu jagen!), ist ihr Interesse, miteinander in Kontakt zu treten.
Überheblichkeit und überzogener Selbstwert hingegen nicht.
 
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apfelstrudel

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  • #526
Und letztlich ist man ja beim OD, um ein Bedürfnis zu befriedigen.
ja aber das will keiner wahrhaben...
und alle wollen das begehrte objekt sein... und niemand bedürftig.
und alle souverain...
in wahrheit gehts ja rein darum wer den anderen besser austrickst.
und da gibts dann zwei typen davon. die schnellen und die, die vertrauen aufbauen können und es dann für sich nutzen.
 

syntagma

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  • #528
"Souveränität (französisch souveraineté, aus mittellateinisch superanus ‚darüber befindlich‘, ‚überlegen‘)"
 
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  • #529
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  • #532
Da ist glaub schon bisschen was dran. Ich würde sagen, weil die, die "es wert sind", gejagt werden. Sie sind es gewöhnt.
Ich weiß nicht, ob @Baudolino jetzt noch da ist, aber mir scheint, der Unterschied zwischen "etwas so tun, wie man's gut findet" und "etwas so tun, wie's gut funktioniert" ist ihm nicht wichtig.
"Authentisch" aber erfolglos. :rolleyes:
Du weißt aber schon, dass das im Umkehrschluss heißt, dass die, die nicht gejagt werden, es nicht wert sind?
 
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syntagma

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  • #536
Und dennoch ist es so.

Ich stehe dazu "bedürftig" zu sein; im Sinne von "ein Bedürfnis befriedigen wollen.

Ich persönlich finds meist entspannender, wenn man Worte einfach gemäß ihrer Bedeutung verwendet, und nicht auch da noch einen Hegemonialkrieg führt. Dann muß man auch nicht zu einer Wortbedeutung "stehen", sondern kann sachlich ein Wort verwenden.
Wieso müssen Sachdiskussionen hier immer derart vom Spiel der Befindlichkeiten durchkreuzt werden?
 
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