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  • #1

Schadet uns die Disneyfizierung der Liebe?

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  • #2
Hmmmm, komisch, ist das mal wieder so eine Frage von dir, nach der du nie wieder auftauchst, um dich der Diskussion zu stellen? Kriegst du da irgendwie Geld von PS oder sowas? Hatten wir ja schon öfter von dir. Kannst du vielleicht kurz mal den Begriff " Disneyfizierung" zusammenfassend erklären? Ich zumindest mag ungern irgendwelche Artikel-Links lesen, deren Begrifflichkeiten mir fremd sind.
 
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  • #5
Das Magazin von Parship "Beziehungsweise" hat einen Artikel über die sogenannte Disneyfizierung der Liebe geschrieben. Aus dem Artikel lese ich heraus, dass die Disneyfizierung der Liebe insbesondere uns Männern schaden kann. (Das deutet die Überschrift bereits an). Was meint ihr dazu?

Hier der Link zum Artikel:

https://www.beziehungsweise-magazin...ie-uns-die-disneyfizierung-der-liebe-schadet/
Du bist @fafner ? :D
 
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  • #6
Hmmmm, komisch, ist das mal wieder so eine Frage von dir, nach der du nie wieder auftauchst, um dich der Diskussion zu stellen? Kriegst du da irgendwie Geld von PS oder sowas? Hatten wir ja schon öfter von dir. Kannst du vielleicht kurz mal den Begriff " Disneyfizierung" zusammenfassend erklären? Ich zumindest mag ungern irgendwelche Artikel-Links lesen, deren Begrifflichkeiten mir fremd sind.
Nein. Ich melde mich meistens nochmal in Threads, die ich selbst erstellt habe.

Zitat aus dem Artikel: "Nach meinem Eindruck geht es heute (...) um das Streben nach einem überromantisierten Ideal. Einer märchenhaften Beziehung, wie wir sie zwar nirgendwo mehr im persönlichen Umfeld erleben, aber dafür umso bunter, lauter und auffälliger in den Medien, die wir konsumieren. Diese folgen allerdings dramaturgischen Regeln, sie sind künstlich, konstruiert und dienen nur einem Zweck: uns etwas zu verkaufen. Das Hochzeitsmagazin ebenso wie das junge, attraktive Paar am Strand, dessen Südsee-Trip ein Reiseunternehmen bezahlt hat. Manchmal sind es auch nur die Geschichten selbst, die TV-Serien oder die Kinofilme, die wir uns ansehen sollen und die uns erzählen, wie gegen alle widrigen Umstände die Heldin und der Held doch zusammenfinden. Eben wie im Märchen bei Disney."

Dazu kommt noch, dass durch die Social Networks in jeder Timeline das künstliche Liebesglück der anderen transportiert wird.


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@creolo = Nein, ich bin nicht fafner.
 
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  • #7
@Ed Single
Na ja, ich bat dich nicht darum, irgendwelche Passagen aus dem Artikel zu zitieren. Lesen kann ich tatsächlich selber. Es ging mir um eine zusammenfassende Erläuterung des Begiffes: Disneyfizierung.
Nicht beantwortet hast du auch meine Frage, ob du im Dienst von PS unterwegs bist.
Wenn nicht, warum interessiert dich das Thema? Warum soll das Männern schaden, was in dem Artikel behauptet wird? Was ist deine Meinung dazu, außer dieser Behauptung?
 
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  • #8
Aus dem Artikel lese ich heraus, dass die Disneyfizierung der Liebe insbesondere uns Männern schaden kann.
Steile These. Wie kommst du darauf?
Btw: Magazine schreiben keine Artikel :).

Ich finde den Artikel ziemlich grottig - wir xxx , wir machen dies und das, wir konsumieren in den Medien – häh? ;) Wir machen das alle, und das ist furchtbar schlecht :(.
So ne olle rhetorische Figur, zuerst etwas konstruieren, dann dieses anprangern.
Gähn. Finde ich eher mal wieder Parship-Antireklame.

Lies doch lieber einen seiner alten Artikel, dann weißt du, was Männern schaden kann :D.
https://www.queer.de/detail.php?article_id=9339
 
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  • #9
Ja wie jetzt? Gibt's den etwa nicht, den Prinz der mich rettet (vor was auch immer) mich küsst und wir leben glücklich bis an's Ende unserer Tage? :eek:

Mist, das ist jetzt irgendwie blöd. o_O
 
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  • #12
Die wahren Helden kennt man erst nach der Schlacht.:)

Schreibt der Autor eigentlich hier im Forum? Persönliche Beobachtung durch allgemeine Unterstellung verallgemeinern und damit zur Wahrheit erheben.