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  • #271
Aber genau darum geht es in diesem Thread ja: Geht die geistige Geschlechtlichkeit mit Abwahl des Genderings automatisch verloren oder nicht?!

Ich vermische noch gar nichts, liebe @Julianna , sondern versuche, mit Euren Beiträgen eine Antwort auf o. g. Vermutung zu bekommen. Im Falle meiner Kontaktvorschläge und persönlichen Erfahrungen muss ich das (leider) bejahen.

Nach wochenlanger Flaute erhalte ich derzeit wieder etwa 1 Nachricht pro Tag, und kann dort alles, was ich im Eingangsposting verfasste, wiederholen und bestätigen. Was soll ich jetzt machen?
Achso was das Parshipping angeht, kann ich nicht mitreden.
Was hattest du denn für eine „Verteilung“ bei männlichen und weiblichen Anteilen? (Ich lese nicht jeden Beitrag, falls du es schon mal geschrieben haben solltest).

Es geht dabei ja nur ums „Fitting“.

Edit: um deine Frage zu beantworten, ob die Änderung der geistigen Geschlechtlichkeit auch den Verlust von Weiblichkeit bedeutet?
... nein. :) (Jedenfalls nicht in meiner Generation.)
 
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Deer One

  • #273
Edit: um deine Frage zu beantworten, ob die Änderung der geistigen Geschlechtlichkeit auch den Verlust von Weiblichkeit bedeutet?
... nein. :)
Sagst Du! Meine Erfahrungen sagen das Gegenteil. Eine belastbare Antwort darauf kann wohl nur ein Sozialpsychologe geben, der darauf spezialisiert ist.

Was hattest du denn für eine „Verteilung“ bei männlichen und weiblichen Anteilen?
Steht direkt im Eröffnungsposting!

Hast Du ihr das schon mal gesagt? Trau Dich! :D
 
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Deer One

  • #279
*HundewelpenHundewelpenHundewelpen*
 
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  • #280
Sagst Du! Meine Erfahrungen sagen das Gegenteil. Eine belastbare Antwort darauf kann wohl nur ein Sozialpsychologe geben, der darauf spezialisiert ist.


Steht direkt im Eröffnungsposting!


Hast Du ihr das schon mal gesagt? Trau Dich! :D
Ahhh sorry, hatte zwar den Eingangspost irgendwann mal überflogen, aber mir das Foto nicht genauer angesehen. (Auf dem Smartphone ist es recht klein)

Also
114 männlich
87 weiblich

... dann ist doch die Tendenz da, welche Frau hier zu dir passen würde.

Ich zb würde nicht zu dir passen. Deine männlichen Anteile sind zu hoch. Aber es gibt genug Frauen, bei denen das anders ist.


Ich verstehe die Grundsatzfrage nicht so ganz. Was diese Werte bedeuten steht sowohl bei Ps zum nachlesen , als auch hier im Forum in diversen Threads.
 
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Deer One

  • #281
@Julianna

ich suchte auch keine Bedeutungserklärung des PS-Rollenbilds. Ich stellte die Frage in den Raum, ob mit akademischem Grade zwangsläufig der mannliche Anteil zunimmt, weil es in meinen Kontaktvorschlägen ausschließlich so ist. Das blieb bis jetzt unbeantwortet.

Daraus ergab sich irgendwann die Frage nach Benimm & Etikette anhand des Rollenbilds, und die Gendering-Frage kam erst so richtig in Fahrt mit Deinem Unisex-Beitrag. :D
 
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  • #282
@Julianna

ich suchte auch keine Bedeutungserklärung des PS-Rollenbilds. Ich stellte die Frage in den Raum, ob mit akademischem Grade zwangsläufig der mannliche Anteil zunimmt, weil es in meinen Kontaktvorschlägen ausschließlich so ist. Das blieb bis jetzt unbeantwortet.

Daraus ergab sich irgendwann die Frage nach Benimm & Etikette anhand des Rollenbilds, und die Gendering-Frage kam erst so richtig in Fahrt mit Deinem Unisex-Beitrag. :D
Hmmmm ....

Ich sehe da keine Korrelation, die ins Gewicht fallen würde.
Ich finde eine Frau, die einen Tisch schreinert genauso heiß, wie eine Frau, die im Vorstand sitzt. Eine Frau, die an einem Auto schraubt, genauso sexy, wie eine Managerin bei VW....
 
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  • #284
Ich stellte die Frage in den Raum, ob mit akademischem Grade zwangsläufig der mannliche Anteil zunimmt, weil es in meinen Kontaktvorschlägen ausschließlich so ist. Das blieb bis jetzt unbeantwortet.
Triff sie halt im RL und finde es raus. Mein weiblicher Anteil war sehr hoch, da ich runde Formen lieber mag. Und ich hab länger studiert und auch einige Abschlüsse.
 
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Deer One

  • #285
Ich finde eine Frau, die einen Tisch schreinert genauso heiß, wie eine Frau, die im Vorstand sitzt. Eine Frau, die an einem Auto schraubt, genauso sexy, wie eine Managerin bei VW....usw
Darum geht's immer noch nicht, liebe Julianna, sondern darum, ob mit Hochschulbildung bei Frauen die Weiblichkeit zwangsläufig verlorengeht. Mir wäre "ihr" Beruf ja fast schon wurscht, nur FRAU muss sie sein und sein wollen, und einen gewissen Unterhaltungswert haben.

Besonders eindrückliche Erfahrungen hab ich mit Rechtsanwältinnen gemacht - in allen Fällen anfänglich eine überaus positive gegenseitige Anziehung, die dann bei Kontroversen einer gewissen Ernüchterung wich, weil ich kaum mehr zu Wort kam und eine Eskalation i. d. R. nur durch Nachgeben verhindern konnte. Ungeachtet dessen waren sowohl Gesprächsinhalt als auch der Humor stets eine Wohltat für mein Gehirn, aber leider halt nur fürs Gehirn.